nein, da sind mehrere Fehler enthalten.

links: Meiose 1 (Trennung homologe Chromosomen) hat stattgefunden aus einem 2CC können nicht x und y werden

rechts hat Meiose 1 anscheinend nicht stattgefunden

Werden xy und xx kombiniert ergibt das xxxy

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Irgendwann in der Evolution wurde die sexuelle Fortpflanzung "erfunden", und sie hat sich als sehr vorteilhaft erwiesen.

Die Nachkommen haben immer etwas andere Eigenschaften als die Eltern, so können sie sich an veränderte Umwelt, Krankheiten u.ä. besser anpassen. Eine Population mit großer Variabilität ist von Vorteil.

Der Mensch als Säugetier, ist wie alle anderen Säugetiere auch zweigeschlechtlich.

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Ist so weit i.O., ein bisschen dünn, Details fehlen.

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Das hat mit Chromosomen und Meiose zu tun.

Aus einer Ursprungszelle von 46 +1 können Spermien mit

23 +1 ----> + 23 --->Trisomie

und 23 entstehen ----> + 23 ----->46

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Diese Frage gab es hier schön öfters.

Lies dir das hier durch, für Antworten auf konkrete Fragen hat dann sicher jemand Zeit.

https://www.u-helmich.de/bio/gen/reihe2/22/karte222.html#:~:text=Wir%20kommen%20nun%20zum%20eigentlichen,in%20die%20DNA%2DBasen%20ein.

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n steht für eine bestimmte Anzahl, beim Menschen ist n=23 und 2n =46

Ziel der Mitose sind zwei identische Tochterzellen,

Ziel der Meiose sind haploide Keimzellen.

Vor jeder Zellteilung wird die DNA verdoppelt und in 2CC verpackt; in der Meiose werden sie einfach getrennt und auf die Tochterzellen verteilt.

In der Meiose sind deshalb zwei Schritte notwendig:

Trennung der homologen Chromosomen

Trennung der 2CC

Haploid sind nur Keimzellen, Körperzellen sind diploid

Achte auf den Unterschied:

homologe Chromosomen ....

2CC

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1) Milchsäurebakterien

Joghurt, Käse, Sauerkraut Silage

2) Erdölabbauende ,,,

Wasser und CO2,

Hinweis: da wird es aber etliche Zwischenprodukte geben, auf jeden Fall wird Erdöl abgebaut

3) gentechnisch veränderte B.

Insulin

Bakterien der Darmflora .....

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Naja, das Verhältnis 1:1 bezieht sich auf die homozygoten Genotypen. Aber auch 1:2:1 gibt genügend Auskunft zu Mendel ll

Das Aufspaltungsverhältnis der F2 gibt Auskunft über die Art des Erbganges und, falls das Ergebnis nicht einem einfachen "Mendelverhältnis" entspricht kann es sich um Genkopplung handeln oder um einen polygenen Erbgang.

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Homologie ist ein Beleg für die stammesgeschichtliche Verwandtschaft.

D.h. es ist ein weiteres Lebewesen für einen Vergleich notwendig.

Sind Modifikationen homolog?

Damit kann ich gar nichts anfangen.

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Ein Membranpotential haben alle Körperzellen, Nervenzellen können ihr Potential ändern. (RP und AP)

Weiter Besonderheiten sind hier aufgelistet:

https://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/nervenzelle/8374

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Deine Fragestellung ist nicht sehr eindeutig. Es wird hier keiner eine Liste von Pflanzen angeben können, die von der heimischen Bevölkerung genutzt wird.

Unter dem Suchbegriff regenwald nutzbare pflanzen für den welthandel findest du einiges, hier z.B.

https://www.faszination-regenwald.de/info-center/pflanzenwelt/nutzpflanzen/

Unter dem Suchwort columbian exchange findest du Nutzpflanzen (und Tiere), die nach den Fahrten von Kolumbus auf der Welt verbreitet wurden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Columbian_Exchange

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