Was meinst du denn mit "Bildung der DNA".

Die DNA wird nicht gebildet, sie geht immer nur aus bereits vorhandener DNA hervor.

Die DNA ist wunderbar einfach aufgebaut. Ein Doppelstrang mit komplementären Basen beinhaltet alle notwendigen Informationen für den Bau und die Funktion von Lebewesen.

Der Doppelstrang kann identisch verdoppelt werden, das ist die Voraussetzung für die Entstehung von neuen Zellen. Für die Verdopplung muss der Doppelstrang aufreißen und es lagern sich neue Nucleotide passen an.

Nachlesen kannst du das unter dem Fachbegriff DNA Replikation.

Für die Bildung von Keimzellen muss das Erbgut halbiert werden, sonst hätte die befruchtete Eizelle das doppelte Erbgut. Das hat dir CliffBaxter schon beschrieben.

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Pflanzen haben eine feste Zellwand, deshalb haben sie eine bestimmte Form und Struktur innerhalb des Gewebes. Man kann auch mit einfachen Mitteln Schnitte anfertigen und erkennt Strukturen von Geweben.

Mit den einfachen Mikroskopen kann man über einen einfachen oder komplizierten Bau von Zellen nichts herausfinden. Eine Pflanzenzelle ist nicht einfacher gebaut als eine Tierzelle.

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Durch den Kochvorgang platzen die Zellwände. Stärke quillt auf und dem Überdruck können die Zellwände nicht standhalten. Mehlig kochende Kartoffeln enthalten mehr Strärke als festkochende , deshalb werden sie auch schneller gar.

Süßkartoffeln enthalten ca 20% mehr Stärke als Kartoffeln.

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Wenn man von der Aufgabe der Interphase spricht, dann ist das die Verdopplung der DNA.

Es ist aber besser dies als die Vorgang in der Interphase zu bezeichnen.

In der Interphase muss die Zelle wachsen/Stoffwechsel betreiben. Zur Vorbereitung auf die Teilung muss sich die DNA verdoppeln, damit jede Tochterzelle die gleiche Erbinformation bekommt.

Es kommt auch auf die Schulstufe an, wie genau die Vorgänge des Zellzyklus dargestellt werden.

Hier ist die Interphase einfach beschrieben:

https://www.frustfrei-lernen.de/biologie/interphase.html

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Was verstehst du denn dabei nicth? Es ist doch mehr oder weniger eindeutig abzulesen.

z.B. : Die Leistung nimmt zwischen 10s und 2min ab, nach zwei Minuten ist der Leisutngsabfall aber stärker.

Der Beitrag der Glykolyse in den ersten 10 s ist eher gering.

usw.

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Pflanzen nehmen Mineralstoffe auf und bauen sie in ihre Biomasse ein.

Sie werden von Tieren gefressen, durch deren Verdauungsvorgänge werden Mineralstoffe z.T. freigesetzt, z.B. N-Verbindungen.

Mikroorganismen (Destruenten) zersetzen Biomasse, den Vorgang nennt man auch Mineralisation.

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Ein Rohr ist ja keine Kugel, sondern ein Zylinder.

Formeln für Kreissegmete findest du hier:

https://www.bauformeln.de/mathematik/geometrie-in-der-ebene/kreissegment/

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Ich denke nicht, dass es dafür eine eindeutige Antwort gibt.

Ölpalmen wachsen eine lange Zeit. Kaffee trägt bis 20 oder 30 Jahre, danach wird die Fläche neu bepflanzt.

Die Problematik der Bewirtschaftung von tropischen Böden habt ihr sicher im Unterricht besprochen.

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Winterweizen liefert höhere Erträge. Sehr tiefe Temperaturen (- 15 -20 Grad) besonders wenn kein Schnee liegt, erträgt er aber nicht.

Sommerweizen hat eine niedrigere Ertragserwartung, kann aber in einem kalten Winter nicht Auswintern (s.o.).

Wie kalt kann es denn in der Ukraine werden?

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Präzise Informationen über die Zukunft gibt es nicht.

Unter dem Suchbegriff zukunft demokratie globalisierte welt gibt es jede Menge Seiten. Schau dir die Infos der bpb (Bundeszentrale für politische Bildung) an.

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Du kennst ja die Unterschiede zwischen Pflanzen- und Tierzelle.

Lichteinfall ist ein Faktor, der die Plasmaströmung induzieren kann. Das nennt man Photodinese. Chloroplasten werden so in ein günstiges Millieu gebracht.

Die Pflanzenvakuole nimmt einen Großteil des Zellinhaltes ein. Diffusionswege werden dadurch länger.

https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/plasmastroemung/52175

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Nein, es gibt unterschiedliche Zelltypen.

"Zwei Erbinformationen "..?

Jedes Lebewesen, das aus einer Befruchtung entsteht hat die Erbinfo von Vater und Mutter in seinen Zellen. du kennst sicher den Begriff diploid.

Eine Chimäre entsteht durch die Kombination von genetisch unterschiedlichen Zellen. Bei Pflanzen ist das schon bei der Veredlung der Fall.

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Kann mir jemand die Folgen des Bauernsterbens erklären?

Ich habe hie einen Text aus dem Internet, aber vielleicht wisst ihr ja auch noch andere Sachen. Ich versthe den Text nämlich nicht.

Mit dieser Entwicklung ging eine Schwächung des ländlichen Raums einher, der mit den Arbeitsplätzen an Wirtschaftskraft verlor und aus dann Bildungseinrichtungen, Ämter, Dienstleistungen und schließlich die Menschen abwanderten - bis hin zu “sterbenden Dörfern”. Zwar wurde die bäuerliche Landwirtschaft in Sonntagsreden immer hochgehalten, und viele Bauern stemmten sich gegen den Trend und versuchten mit regionaler Vermarktung (Hofverkauf und “Bauernmärkte”) und Ideen wie “Ferien auf dem Bauernhof” zu überleben; ein gegenläufiger Trend - unter anderem eine Ergebnis der Agrarwende unter Renate Künast - etablierte sich aber erst mit dem Biolandbau, der inzwischen 4,5 Prozent der Landwirtschaftsfläche umfasst. Hier sind Betriebsgrößen und Spezialisierung geringer, und der Handel findet überwiegend in der Region statt (wobei auch hier eine zunehmende Intensivierung zu beobachten ist - das Interesse der Discounter an Bioware hat seinen Preis). Auch regionale Qualitätssiegel und die Pflege der Kulturlandschaft im Rahmen von Agrarumweltprogrammen stellen zukunftsträchtige Entwicklungen dar; eine Chance könnte auch die zunehmende Nutzung der Bioenergie sein, “Bioenergiedörfer” wie das niedersächsische Jühnde sind hier Vorläufer.

Die Entwicklung der ländlichen Räume sollte uns jedenfalls nicht egal sein, denn eine zukünftige Gesellschaft, deren Energieverbrauch erheblich verringert werden muss braucht nachhaltige Landbewirtschaftung und regionale Wertschöpfung.

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Kleine Landwirtchaftsbetriebe mussten aufgeben, da ihr Betrieb nicht mehr rentabel genug war/ist. Während in den 1960er Jahren ein Betrieb mit 40 ha noch zu den großen gehörte und ein sicheres Familieneinkommen erwirtschaftet werden konnte, ist so ein Betrieb heute kaum noch lebensfähig. Die Preise für landwirtschaftliche Produkte sinken. Wenn der Gewinn pro Stück so gering ist, dann muss die Stückzahl erhöht werden. Ein kleiner Betrieb kann (oder will) das nicht leisten.

Warum sind Hähnchen eigentlich so billig?

In den Dörfern waren zahlreiche andere Berufe für die Landwirtschaft tätig; Landmaschinenmechaniker, Viehhändler, Lohnunternehmer, Zulieferer von Futter und Düngemittel usw.

Junge Menschen wandern in Städte ab, das war/ist kein Problem wenn genügend Arbeitsplätze angeboten werden. Je weniger Menschen in den Dörfern leben, desto weniger wird nachgefragt, es verschwinden die kleinen Läden, die Schulen schließen, weil es nicht mehr genügend Schüler gibt. Die wenigen noch verbleibenden Kinder haben sehr lange Schulwege, auch das führt zur Abwanderung von Menschen in städtische Regionen.

Mit sogenannten Marktnischen versuchen kleinere Betriebe zu überleben, die Umstellung auf biologischen Anbau geht aber auch nicht von heute auf morgen. Spezialkulturen wie Spargel lohnen sich, aber der Anbau liegt heute zum großen Teil in der Hand von Großbetrieben. Die Pachtpreise gehen noch höher, da die Flächen nicht lange für den Spargelanbau gentutzt werden können. Das verschärft die Konkurrenz und weiter Betriebe geben auf.

Arbeitskräfte im Spargelanbau kommen i.d.R aus dem Ausland, die Löhne sind so niedrig, dass man in D davon kaum leben kann.

Politiker haben immer gesagt, dass sie die kleinbäuerliche Landwirtschaft unterstützen wollen. Die Realität ist aber eine ganz andere.

Dieser Textauschnitt, du hättest die Quelle angeben sollen, stammt von einer Seite, die ich durchaus schätze.

http://www.oekosystem-erde.de/html/industrielle_landwirtschaft_02.html

Aber die Bioenergie als Rettung für die Landwirtschaft zu bezeichnen ist doch sehr widersprüchlich. Wer will denn eigentlich die ganzen Maisfelder. Auch hier gibt es wieder Flächenkonkurrenz.

Du kannst gerne nachfragen, das Thema ist nicht ganz einfach.

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Wenn du mit Agrobusiness eine Landwirtschaft im "großen Stil" meinst, ist das keine Lösung für ärmere Länder.

Man müsste dafür den kleinen Bauern das Land wegnehmen. Wohin können sie dann gehen, was sollen sie tun?

Leider passiert gerade das in vielen Ländern. Unter dem Suchwort land grabbing findest du Infos dazu. Die Produkte der großen Landwirtschaftsbetriebe werden i.d.R. für den Export verwendet.

Ein anderer Aspekt (unter vielen) ist die Nutzung von Ressourcen durch große Landwirtschaftsbetriebe. Wenn große Farmen Wasser zur Bewässerung entnehmen, fehlt es für andere Flächen. Der Anbau von Avocado für den Export kann z.B. die noch vorhandenen Kleinbauern in die Wüste treiben. Die Rodung von Wäldern zum Anbau von Palmöl ist auch ein Beispiel für Agrobusiness. Das ist weder nachhaltig, noch irgendwie gegen den Welthunger gerichtet.

Es ist ein Irrglaube, dass die Art der Landbewirtschaftung und die Struktur der Landwirtschaftlichen Betriebe, die in der westlichen Welt Erfolg gezeigt hat, auch für ärmere Länder ein Erfolgsmodell ist. Auch in D wird die Art der heutigen Landbewirtschaftung stark kritisiert. Das habt ihr sicher auch im Unterricht besprochen.

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