Duale Studium BWL , aussichtslos AUSSTERBEN der Berufe :D ?

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3 Antworten

Wie kommst du darauf, dass der Beruf des Bankkaufmanns ausstirbt?

Dass immer weniger Leute direkt am Bankschalter gebraucht werden ist etwas ganz anderes. Viele von denen sind sowieso gar keine Bankkaufleute.

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Die Arbeitslosenquote unter Akademikern ist so niedrig wie in keiner anderen Bildungsschicht.

Mit BWL wird man ganz sicher auch nicht arbeitslos. Ich persönlich kenne niemanden, der keinen Job gefunden hat.

Klar findet nicht jeder eine Stelle mit 60000 Euro Einstiegsgehalt, aber es gibt überhaupt keinen Grund, warum man als Wirtschaftler arbeitslos sein sollte.

Man darf auch nicht so sehr in Schienen denken. Als Bänker hast du viel mit Zahlen und Investitionen zu tun. Dieses Wissen kannst du auch in großen Firmen beispielsweise im Controlling gut einsetzen. Übrigens ein Schwerpunkt der BWL bei dem man sehr gute Aussichten hat, weil es nicht viele machen.

BWL ist nicht gleich BWL. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten für Vertiefungen im Studium. Davon hängt auch ab, wieviel Konkurrenz du letztlich bei der Jobsuche haben wirst.

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hahaha über solche Gerüchte kann ich nur lachen. 


Klar gibt es eine fortschreitende Digitalisierung des Bargeldlosen Zahlungsverkehrs und in den nächsten Jahren werden kontaktlose NFC-Chips an Bedeutung gewinnen. Vorreiter ist hier Norwegen, die sich bereits weigern Geld an Kunden auszugeben. 


Ein Duales Studium ist definitiv eine gute Wahl. 

Die Einstiegsmöglichkeiten liegen nach dem Abschluss im gehobenen Privatkundenbereich. D.h. Betreuung von Kunden die Ihre Gelder bestens unter Kontrolle haben. 

Aber es ist allein deine Entscheidung. Wenn du gut bist egal wo, dann wirst du immer einen Job bekommen. 

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