Das kommt drauf an, theoretisch gibt es BAföG in bestimmten Fällen auch als Voll-Darlehen. Wie das bei dir war, kannst nur du wissen. Ansonsten ist die Hälfte Zuschuss und die Hälfte Darlehen.

50% Nachlass bekommst du bei dieser Summe nicht. Mein Freund hatte 5000 Euro BAföG Schulden und musste 4000 Euro zurückzahlen, weil er eben als auf einen Schlag gezahlt hat.

Das müsste aber eigentlich auch in dem Brief stehen, den du bekommen hast.

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Einfach bei der Krankenkasse anrufen und sagen, dass du eine Mitgliedsbescheinigung für die Ausbildung brauchst. Die werden genau wissen, was du meinst und es dir zuschicken.

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Normalerweise gilt immer, ob du mit der Ausbildung angefangen hast, bevor du die Altersgrenze erreicht hast.

Frag doch am besten beim Bafög-Amt nach. Dafür sind die nämlich da. ;)

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Da momentan die Immatrikulation der Erstsemester laufen dürfte, haben die halt einfach viel zu tun. Die antworten dir schon noch.

Ansonsten frag doch einfach in den einschlägigen Facebook-Gruppen nach. Viele machen das an der FAU so wie du und daher gibt es garantiert jemanden, der dir das beantworten kann.

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Nein, das mindert das BAföG nicht. Kindergeld ist kein Einkommen im Sinne des BAföG. (Außer du würdest Vorausleistung bekommen, wovon ich jetzt mal nicht ausgehe. Dort wird das Kindergeld angerechnet.)

Du darfst außerdem pro Monat 450 Euro anrechnungsfrei verdienen. Bzw. 5400 Euro innerhalb der üblichen 12 Monate Bewilligungszeitraum. Dh es ist egal, ob du regelmäßig monatlich 450 Euro verdienst oder auf einen Schlag 5400 Euro oder in zwei Monaten je 2700 Euro. Solange es im Schnitt pro Monat nicht mehr als 450 Euro sind.

Wichtig zu beachten ist, dass beim Bafög das Zuflussprinzip gilt. Das heißt, es ist egal, wann du das Geld verdienst, ausschlaggebend ist der Zeitpunkt, zu dem es auf deinem Konto landet. Das kann relevant sein, wenn du dein Gehalt immer erst im Folgemonat bekommst oder zb eine Nachzahlung erhältst

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Grundsätzlich hast du Anspruch auf BAföG, wenn dein Studium förderungsfähig ist, was bei jedem Studium an einer staatlichen Uni der Fall sein sollte.

Wenn du nicht mehr bei deinen Eltern wohnst, steigt dein Bedarf im Sinne des BAföG um die Pauschale für die Miete (nicht um die tatsächliche Miete).

Ob das Einkommen deiner Eltern den Betrag mindert, der dir zusteht, hängt unter anderem davon ab, wieviel sie verdienen und ob du Geschwister hast, gegenüber denen deine Eltern unterhaltspflichtig sind.

BAföG bekommt man zudem nicht ganz oder gar nicht. Es kann sein, dass du einfach nur weniger bekommst, als den Betrag, der dir als Bedarf berechnet wurde, das heißt aber nicht, dass du gar nichts bekommst.

Deine Frage wird dir anhand der Infos hier keiner konkret beantworten können. Im Internet gibt es BAföG-Rechner, da bekommt man eine gute Idee davon, wieviel man ungefähr bekommen könnte.

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Mit 26 bist du noch jung. Mach dir da mal keine Gedanken.

Den Weg, den du beruflich einschlägst, wirst du im Zweifelsfall noch 40 Jahre verfolgen. Wie stehen die Chancen, dass deine Beziehung noch so lange hält?

So groß kann seine Liebe nicht sein, wenn deine Studienplatzzusage das sichere Ende eurer Beziehung bedeutet.

Ich würde mich auf jeden Fall für den Studienplatz entscheiden.

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Sowas macht man einfach in Word.

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Wenn ich das richtig verstanden habe, geht dein BWZ schon über 12 Monate? Dann waren insgesamt 5400 Euro anrechnungsfrei, wann du die verdient hast, spielt keine Rolle.

Somit sind 2100 Euro auf das Bafög anzurechnen, davon wird eine kleine Pauschale abgezogen, von der ich nicht weiß, wie hoch sie genau ist. Viel ist es aber nicht. Also irgendwas um die 2000 Euro ist auf jeden Fall anzurechnen.

Was ich nicht ganz verstehe ist die Sache mit den 625. Das wären ja auf 12 Monate 7500 Euro. Wenn du das so angegeben hast, dann wurde das ja bei der Berechnung schon berücksichtigt und es ergibt sich keine Rückzahlung.

Also von den 2000 Euro kannst du alles abziehen, was du beim Antrag schon angegeben hast, das du über 450 Euro verdienst.

Im Normalfall fordern sie alles auf einen Schlag zurück, ich gehe aber mal davon aus, dass man auch eine Ratenzahlung vereinbaren kann. Aber das muss dir dein Sachbearbeiter sagen.

Was eventuell wichtig sein könnte: Wann hast du dein Gehalt immer bekommen? Im selben Monat oder im darauffolgenden? Beim Bafög wird nämlich nach dem Zuflussprinzip gerechnet. Das heißt, wenn dein BWZ bis September geht und du dein Gehalt für September aber erst im Oktober ausgezahlt bekommst, dann ist es für die Berechnung deines Einkommens nicht mehr relevant.

Entscheidend ist, was dir INNERHALB des BWZ überwiesen wurde, nicht wann du es verdient hast.

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Der Bausparvertrag wird angerechnet, allerdings sind glaube ich 10% anrechnungsfrei. Da bin ich mir gerade nicht ganz sicher.

Auf gar keinen Fall solltest du den Bausparvertrag auf jemand anderen überschreiben. Wenn du das tust und ihn verschweigst, ist das Betrug und kostet dich neben dem Bafög dann relativ sicher auch noch eine Anzeige. Wenn du ihn überschreibst und angibst, ist das okay, er wird dir dann aber trotzdem angerechnet. Somit wäre das sinnlos.

Für die 3000 Euro für die Grabpflege kannst du einen formlosen Antrag stellen und erklären, wofür das Geld ist und dass es dir bitte nicht angerechnet werden soll. Ob das dann klappt, kann ich dir nicht versprechen. Da das Geld aber zweckgebunden ist und dir somit nicht für deinen Lebensunterhalt zur Verfügung steht, geh ich davon aus, dass die Chancen zumindest ganz gut stehen.

Für die Zukunft als Bafög-Empfängerin kann ich dir nur den Tipp geben: Nur Bares ist Wahres. :)

Falls du das noch nicht weißt noch folgender Tipp: Wenn deine Ausbildung und dein Studium zeitlich und inhaltlich nicht in enger Verbindung stehen, werden sie nicht als eine Ausbildung, sondern als zwei angesehen. Das hätte zur Folge, dass du elternunabhängig gefördert wirst. (ACHTUNG: Dadurch hast du KEINEN Anspruch auf elternunabhängiges Bafög, du kannst dann aber "normales" Bafög bekommen, ohne dass das Einkommen deiner Eltern berücksichtigt wird.)

Falls das bei dir zutrifft, solltest du mal deinen Sachbearbeiter darauf ansprechen. Dafür muss festgestellt werden, ob du noch einen Unterhaltsanspruch gegen deine Eltern hast. Das kann aber nur ein Familiengericht entscheiden. Das Bafög-Amt kann sich darum kümmern.

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Auch zulassungsfreie Studiengänge haben eine Frist für die Immatrikulation. Das hat damit überhaupt nichts zu tun. Zulassungsfrei heißt nur, dass die Immatrikulation nicht an irgendwelche Bedingungen, allen voran einen bestimmten Notendurchschnitt, gekoppelt ist. Trotzdem musst du dich innerhalb einer bestimmten Frist dafür entscheiden, dich einzuschreiben. Sonst könnte man sich ja das ganze Semester über einschreiben.

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Nein, ist es nicht. Ich habe das auch mit 23 gemacht und mit 24 angefangen zu studieren. Allerdings solltest du dich langsam wirklich für etwas entscheiden und das dann auch durchziehen. Viel schlimmer ist nämlich, dass du scheinbar dauernd Sachen anfängst und abbrichst. Das wird nicht mehr oft funktionieren, bevor es dir auf die Füße fällt.

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In vielen Unternehmen musst du ja ohnehin stempeln, wenn du kommst und gehst, da wird deine Arbeitszeit dann auf die Minute genau erfasst. Und du musst selbstverständlich nur so lange arbeiten, wie es in deinem Arbeitsvertrag vorgesehen ist. Den Arbeitsplatz vorzubereiten und ihn wieder aufzuräumen, gehört zur Arbeitszeit und ist keine Fleißaufgabe.

Wenn du also um 18 Uhr gehst, dann ist das völlig in Ordnung.

Würdest du jeden Tag 10 Minuten länger bleiben, dann hast du pro Woche schon fast 1 Stunde zusammen, die du "zu lange" da warst. Dein Arbeitgeber würde es andersrum auch nicht gut finden, wenn du jeden Tag 10 Minuten später kommen würdest. Insofern.

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Natürlich darfst du das. Du verlierst aber deinen Studentenstatus, da eine Ausbildung ja in Vollzeit stattfindet. Wenn du mehr als 20 Stunden pro Woche arbeitest, dann steht dein Studium nicht mehr im Vordergrund und somit bist du so gesehen auch kein Student mehr.

Versichert wärst du ja - sofern es eine duale Ausbildung ist - sowieso über deinen Arbeitgeber, von daher ist die Kranken- und Sozialversicherung schon mal kein Problem.

In jedem Fall wird alles, was du über 450 Euro pro Monat verdienst, beim Bafög angerechnet. Inwiefern sich hier der verlorene Studentenstatus auswirkt, weiß ich nicht. Ich würde aber mal davon ausgehen, dass du kein Bafög mehr bekommst, da das eigentlich voraussetzt, dass du aktiv an deinem Studium "arbeitest".

Ob du das zeitlich packst, weißt nur du. Meiner Meinung nach ist die Berufsschule extrem anspruchslos - ich habe sowohl eine abgeschlossene Ausbildung als auch ein abgeschlossenes Studium. Das Problem wird hier eher sein, dass du zwangsläufig den ganzen Tag eingespannt bist, weil du entweder im Betrieb oder in der Berufsschule sein musst.

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Da würde ich zuerst mal meinen Betreuer fragen. Vielleicht wünscht der sich eine bestimmte Herangehensweise oder er weiß, was der Prof besonders positiv findet.

Ansonsten ist das ohne dein Thema schwer. Es gibt verschiedene Tools für verschiedene Fragestellungen. Natürlich ist es nicht schlecht, ein solches zu benutzen, wenn es etabliert ist. Da dir dann schon mal keiner vorwerfen kann, dass deine Herangehensweise schlecht oder mangelhaft war.

Anhand der wenigen Informationen aus deiner Frage habe ich jedenfalls zuerst an eine SWOT-Analyse gedacht.

Vor allem für den Bereich Nachhaltigkeit, aber auch sicher für viele andere Fragestellungen, käme eine Materialitätsanalyse in Frage. Oder eine Wetterkarte. Auch ein Power-Interest-Grid wäre möglich, wenn du die Sichtweisen bzw. die Relevanz verschiedener Stakeholder aufnehmen möchtest.

Wie du siehst, es gibt auf jeden Fall Tools. Welches am besten geeignet ist, hängt letztlich von deiner Fragestellung ab und auch von den Vorlieben derjenigen, die dich bewerten werden.

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Das wird sicherlich keiner können, weil es ja keine Standardbearbeitungsdauer dafür gibt. Das hängt von deinem Sachbearbeiter ab.

Sofern dein Antrag bewilligt wird, bekommst du aber auf jeden Fall ab dem Monat der Antragsstellung bzw. ab dem Monat in dem du Anspruch hast (je nachdem was später war), Bafög, ggf. als Nachzahlung.

Wenn du dir unsicher bist, dann ruf doch einfach mal an und frag nach, ob deine Unterlagen angekommen sind.

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Da du ja nichts besser oder schlechter machen kannst in deiner Situation, denke ich, ist es wirklich das Beste, du fragst bei deinem Sachbearbeiter nach.

Da du den Wechsel ja noch nicht gemacht hast, kann ja nichts passieren. Und da du dich im Falle eines Wechsels auch nicht auf verschiedene Weisen verhalten kannst, kannst du damit das Ergebnis auch nicht positiv oder negativ beeinflussen, verstehst du. ;)

Ansonsten kann ich dir empfehlen, einfach mal bei studis-online im Forum nachzufragen. Da sind einige Leute, die wirklich sehr kompetent sind, was das Thema Bafög angeht und mir selbst bei kniffligen Fragen schon wirklich gut weitergeholfen haben, was google allein nicht geschafft hat.

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Dazu wäre es natürlich gut zu wissen, nach welchem Zitierstil du zitieren musst. Bei APA gibt man bei fehlendem Datum "o. D." an. Wenn es keinen Autor gibt, kann man entweder die Organisation/das Unternehmen, das den Artikel veröffentlich hat, einsetzen oder aber man gibt statt eines Autors den Titel des Artikels an.

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Ich gehe davon aus, dass du nach APA zitierst. Dann würdest du als Autor das Unternehmen führen und daher im Text entweder:

"Zitattext (Unternehmen, Jahr der Veröffentlichung, S. x)" oder "Unternehmen sagt dass.... (Jahr der Veröffentlichung, S. x)" schreiben.

Hilfe zum APA Zitierstil findest du auch hier: https://www.scribbr.de/plagiatspruefung/apa-generator/

Es gibt auch den Fall, dass man den Titel des Papers/der Zeitschrift oä statt des Autors nennt. Das ist aber nur dann der Fall, wenn der Autor unbekannt ist.

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Der beste Weg ist sicherlich ein BWL-Studium. Allerdings sollte man erwähnen, dass Marketing ein sehr beliebter und daher sehr überlaufener Schwerpunkt ist. Dass du nachher einen Job als Marketing Manager bekommst, kann dir daher keiner versprechen. Viel wahrscheinlicher ist, dass du dich zumindest hocharbeiten musst.

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