Du bist Christ wenn du denkst das jesus Gott ist😂?

Das Ergebnis basiert auf 28 Abstimmungen

Stimmt nicht 68%
Wahrheit 32%

18 Antworten

Wahrheit

https://www.youtube.com/watch?v=lQiO_aPi4EY

2. Korinther 5,21

Gott hat Christus, der ohne SĂŒnde war, an unserer Stelle als SĂŒnder verurteilt, damit wir durch ihn vor Gott als gerecht bestehen können.

Apostel 2,38

Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer SĂŒnden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.

 

Johannes 20,28 + 29

Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein HERR und mein Gott! Spricht Jesus zu ihm: Dieweil du mich gesehen hast, Thomas, glaubest du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!

 

Johannes 14,9 - 11

Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Und wie sagst du: Zeige uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst; der Vater aber, der in mir bleibt, tut seine Werke. Glaubt mir, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist; wenn aber nicht, so glaubt um der Werke selbst willen!

 

Johannes 8,57 - 59

Da sprachen die Juden zu ihm: Du bist noch nicht fĂŒnfzig Jahre alt und hast Abraham gesehen? Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: ehe Abraham war, bin ich. Da hoben sie Steine auf, um sie auf ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und ging aus dem Tempel hinaus

Lukas 5,20 + 21

Als Jesus sah, wie gross ihr Glauben an ihn war, sagte er zu dem GelĂ€hmten: “Deine SĂŒnden sind Dir vergeben.“ „Was bildet sich dieser Mensch eigentlich ein?“ entrĂŒsteten sich die PharisĂ€er und Schriftgelehrten. „Das ist GotteslĂ€sterung! Nur Gott kann SĂŒnden vergeben!“

1. Kolosser 1,15 - 16

Dieser ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene, der ĂŒber aller Schöpfung ist. Denn in ihm ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder FĂŒrstentĂŒmer oder Gewalten: Alles ist durch ihn und fĂŒr ihn geschaffen;

In der Bibel wird das mehrmals indirekt gesagt und Jesus wird in den Briefen oder von Thomas unwidersprochen Gott genannt.

Die Interpretation der Dreieinigkeit ist ein Thema, das die Christenheit von Beginn weg beschÀftigt - "wir verehren den einen Gott in der Dreifaltigkeit".

Deshalb: es ist weder richtig noch falsch, sondern Interpretationssache.

Wahrheit

Erschreckend, wie viele Christen... oder solche die meinen Christen zu sein, nicht einmal die Bibel kennen und nicht wissen, das Gott Mensch wurde in Christus.

Daher, wer Christ ist, glaubt auch an die Menschwerdung Gottes in Christus. Schließlich ist er, Jesus Christus, sowohl wahrer Mensch, als auch wahrer Gott.

Wer allerdings nicht zu dieser Erkenntnis kommt, der kennt Gott nicht. Und diese Erkenntnis ist nicht neu, sondern wurde schon von den frĂŒhen Christen gelehrt:

''Dieser wird Gott und das Wort und der Menschensohn sein. Da haben wir den Doppelzustand, der nicht in einer Vermischung, wohl aber in einer Verbindung besteht, in der einen Person, dem Gott und Menschen Jesus.'' (Adv Prax 27).

Tertullian (ca. 160 n. Chr. - 230 n. Chr.)

Wahrheit

Ein Christ der sich im eigenen Glauben auskennt, weiß dass Jesus Gott ist und hat die Dreifaltigkeit verstanden. Ich denke hier sind schon genug antworten die erklĂ€ren warum Jesus Gott ist. Man merkt dass du dich darĂŒber lustig machst, obwohl du echt 0 Ahnung hast, zwingt dich auch niemand sich damit zu beschĂ€ftigen.

Stimmt nicht

Das stimmt nicht, denn es gibt ja auch unitarische Christen, die die Idee einer Dreieinigkeit Gottes nicht ĂŒbernommen haben. In der Antike gab es bereits die Arianer, seit der Reformation die Unitarier oder neuere Strömungen wie die Freikirche der Christadelphians.

In der Bibel selbst ist die Dreieinigkeit ĂŒbrigens nicht formuliert.

Und in Bezug zur eigentlichen Frage: Selbst wenn man an die Dreieinigkeit glaubt, sollte man den unitarischen Christen nicht ihren christlichen Glauben absprechen.