Der Tsunami (2004) war neben allem Schrecken auch eine Chance für den nachhaltigen Tourismus in Thailand, stimmt dies?

6 Antworten

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Hätte es sein können, wenn man das, was weggespült wurde (und was zum Teil ganz einfach unter den Titel umweltschmutzendes Bauen fiel), nachhaltig aufgebaut hätte. Ohne es jetzt besser zu wissen - ich vermute, das wurde nicht getan. Auch, weil das Geld dafür ebenso fehlt wie das Verständnis der Leute vor Ort für das Thema Nachhaltigkeit.

Was verstehtst du unter "nachhaltig"? Ich kann das schon nicht mehr hoeren.

Nach dem Tsunami wurden keine Hotels in Meereshoehe mehr erbaut und es wurde ein Tsunami-Warn-System installiert. Das ist jetzt 27 Jahre her. Ob das Warnsystem heute funktionieren wuerde, wage ich ich zu bezweifeln. Denn der vorhergehende Tsunami war ueber 100 Jahre vorher, daher wusste niemand, was da passieren wuerde.

Theoretisch ja und in manchen Stellen schon. Aber nach dem Tsunami haben die Russen Khao Lak und Umgebung für sich entdeckt. Das spricht weniger für Nachhaltigkeit

Ich glaube kaum, dass dies hier jemand beurteilen kann, evtl. nur Jene, die dort vor Kurzem Urlaub machten, wie es denn mit der "Touristen-Nachhaltigkeit bestellt ist. Wir werden mehr wissen, wenn die nächste Sturmflut da ist.

Das hoffen die da an der Ahr sicher auch

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