... können Aktionäre, deren Anteile zusammen 5% des Grundkapitals oder den anteiligen Betrag von 500.000 Euro erreichen, vom Vorstand verlangen, dass Punkte auf die Tagesordnung gesetzt und bekanntgemacht werden.

Da wirst Du mit einer Aktie nicht hinkommen.

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Aktiv anbetteln ist verboten (weiß jetzt nicht, ob überall, aber zumindest in Stgt, KA, FR ...). Und das auf gutem Grund. Die Frau gehört mit sehr großer Sicherheit zur Bettelmafia, die hat halt so ihre Tricks, um an das Geld der Leute zu kommen.

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Nein, nicht wegen zweimal. Aber ab jetzt solltest du mal vorsichtig sein. Dennoch: 120 Euro und ein Punkt. Und wenn du innerhalb der nächsten 12 Monate nochmal mit mehr als 25 drüber erwischt wirst, gibts einen Monat Fahrverbot.

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Instagram Anzeige, weil Nickname nicht unkenntlich gemacht wurde?

Heute hat mir einer per dm auf Insta gedroht, dass er mich anzeigen wird, weil ich seinen Namen (war nur ein sinnloser Nickname) in meiner Insta-Story gepostet habe.

Denn ich habe den sexistischen Chatverlauf gepostet, wo deutlich wurde, dass er der Meinung ist, dass Männer dies und jenes dürfen und Frauen haben sich zu benehmen und dürfen zb keine freizügige Bilder posten.

Diese Konversation hat mich ziemlich sauer gemacht, denn wir leben im 21. Jahrhundert und es gibt immer noch Menschen, die im Mittelalter geblieben sind.

Ich wollte lediglich nur meine Meinung dazu auf meiner Insta story äußern und habe den Chatverlauf gepostet.

Dabei habe ich sein Nickname nicht unkenntlich gemacht, denn warum sollte ich? Es war eh keine Vor- und Nachname oder sonstiges, es war lediglich ein Nickname.

Außerdem ist sein Account generell nicht privat sondern komplett öffentlich, sodass jeder jedes Bild sehen kann.
Zudem habe ich noch eins seiner Bilder auf Story gepostet, wo er seine Muskeln präsentiert und Halbnackt ist, um einfach den Kontrast zu verdeutlichen, dass solche sexistischen Kommentare immer von diejenigen kommen, die selbst dasselbe machen.

Er selbst postet öffentliche Halbnackte Fotos, und als er sieht, dass genau dasselbe eine Frau macht, ist er sehr angewidert und beleidigend. Er sagte wortwörtlich: „Wer will denn schon eine Frau, die sowas postet.“ und „Du bist Müll.“, „Du wirst noch von mir hören.“ etc

Nun meine Frage: Ist es überhaupt möglich, dass er mich anzeigt? Wenn ja, wie weit kommt er damit? (Denn er kennt weder meinen Namen, noch was anderes, weiß nur in welcher Stadt ich wohne)

Zudem muss ich erwähnen, dass ich mein Insta Account gelöscht habe, nachdem er gedroht hat, denn ich hatte ehrlichgesagt überhaupt keinen Lust auf eine Anzeige.

Kann man mich trotzdem finden wer ich bin, obwohl insta gelöscht ist und ich auch vorher schon keinen Namen, Telefonnummer etc angegeben hatte?

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Nun meine Frage: Ist es überhaupt möglich, dass er mich anzeigt? 

Da gibt es nichts, was er anzeigen kann. Der Typ lässt nur heiße Luft ab.

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Generell kann man das immer schlecht sagen, weil es zu viele Ausnahmen gibt. Aber nach dem Erschöpfungsgrundsatz § 24 I MarkenG darf der Markeninhaber einem Dritten grundsätzlich nicht verbieten, seine Marke für Waren zu benutzen, die gerade unter dieser Marke von ihm oder mit seiner Zustimmung in den Verkehr gebracht wurden. Gilt aber nur, wenn die Ware im EU-Raum erworben wurde.

Da die Erschöpfung bereits mit der Inverkehrbringung gegeben ist, kannst Du also da Label entfernen und Dein eigenes dranschweißen und das Zeug verkaufen. Der Markeninhaber könnte sich höchstens gegen eine Verschlechterung wehren. Auch, wenn diese nur die Verpackung betrifft.

Ob das gegeben ist, muss im Zweifel ein Gericht klären.

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In Rechnung stellen solltest Du das nicht. Aber in die Kalkulation Deiner Preise mit einbeziehen. Wie alles, was eben sonst noch so nebenherläuft für Menschen, die Rechnungen stellen können.

Und ja, das geht nicht immer 1:1, ich hab selbst Jobs, da dauert das Rechnungstellen länger als die Arbeit am Job.

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Zum einen ist es fraglich, ob die verwendeten Begriff urheberrechtlichen Schutz erreichen. Zum anderen gilt da halt auch: Wo kein Kläger, da kein Richter. Ist aber bei solchen Dingen immer sehr schwer einzuschätzen.

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Natürlich kann man ablehnen. Man muss mit niemanden Geschäfte machen. Und man kann auch nicht alle Geschäfte machen - der Tag hat zwar 24 Stunden und man kann zur Not die Nacht dazu nehmen, wenn das nicht reicht. Aber irgendwann ist Schluss. Also nett schreiben, dass man leider keine Kapazitäten in dem Zeitraum hat.

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Ganz so einfach ist das nicht. Denn theoretisch kannst Du das nur als Mitbewerber.

Der Gesetzgeber sagt dazu:

Verbraucherzentralen bzw. die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs e.V. können unseriöse Unternehmen zunächst abmahnen und dann auf Unterlassung verbotener Werbehandlungen verklagen. 

Hier gibt es noch ein paar Infos:

https://www.abmahnung.org/falsches-impressum-melden/

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Was ist denn gerade los, dass so viele in Korea studieren wollen?

Nein, Realschulabschluss reicht nicht.

"Um einen Studienplatz in einem Bachelorprogramm in Südkorea zu erhalten müssen internationale Bewerber eine mindestens zwölfjährige Schulausbildung verfügen. In der Regel ist dies das Abitur. Ob die Fachhochschulreife ausreicht, entscheiden die südkoreanischen Hochschulen individuell."

Kann man mit gaaanz kurz googeln rausfinden. Zudem sind Grundkenntnisse in Koreanisch unverzichtbar. Und es fallen Studiengebühren an, die happig sein können.

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Ich hatte angeboten eben schnell Online ein Ticket für ihn zu kaufen, geht ruckzuck mit 3 Klicken.

Wenn das wirklich so schnell geht, dann muss der Busfahrer die paar Sekunden warten. Das wäre ja nicht länger, als wenn er zum Beispiel auf einen 50er rausgeben muss. Wenn der Fahrer ein wenig Hirn im Kopf gehabt hatte, dann hätte er auch losfahren können, während Du das Ticket "kaufst".

Auf jeden Fall beim Busunternehmen beschweren! So was geht gar nicht.

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Eine Kündigung muss nicht bestätigt werden. Übergib die Kündigung seinem Stellvertreter, das genügt.

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 dafür hat er durch Verlagerungen in anderen Bundesländern sehr viele Arbeitsplätze abgebaut.

Und dafür noch Millionen an Subventionen bekommen, nicht zu vergessen.

Ja, in der Politik (vor allem in den immer noch neuen Bundesländern) ist es manchmal wirklich alles Müller. Oder was?

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Weiß nicht, wie das bei Dir ist. Bei mir sind die Waschboxen sonntags geschlossen. Egal, ob es regnet oder nicht.

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Du verwechselst was: Nicht Du musst beweisen, dass Du was gezahlt hast. Die müssen beweisen, dass Du es nicht gezahlt hast.

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