Bleiakku lädt nicht voll?

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5 Antworten

Wenn das Ladegerät speziell zum Laden deines Akkus ausgelegt ist, dann hat das einen Fehler in der Ladespannungs-Überwachung. Funktionell muß die bei Erreichen der Lade-Endspannung das Laden abschalten. Der Akku darf nicht heiß werden, dadurch wird er geschädigt, sein Gehäuse könnte sogar platzen.

Also, dieses Ladegerät nicht mehr verwenden, kauf Dir ein neues!

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Die Verkäufer freuen sich über Leute wie du. ;-)

Du machst in deiner Unwissenheit natürlich einiges falsch und mit deiner Unwissenheit und deinen Fehlern verdienen diese Verkäufer gerne Geld.
Natürlich haben diese Verkäufer kaum Lust, Kunden aufzuklären, welche Fehler Sie warum machen könnten. Wissen ist doch Macht, mit Unwissen verdienen viele viel ;-)

Also, du hast weiter unten endlich mal ein Bild vom Akku eingefügt. Es wäre aber sowieso logisch gewesen, dass an einem Scaterboard kein Bleisäure Akku verbaut sein kann. Säure ist zu gefährlich!

Also ist das ein BleiGelAkku und für den gelten andere Ladungsgrenzen!
Ein BleiGelAkku darf nicht höher als bis 13,8 Volt geladen werden, sonst ruiniert man den. Sonst bekommt der sinngemäß einen Herzinfarkt.

Ebenso bekommt der einen sinngemäßen Herzinfarkt wenn der unter 11,3 Volt entladen wird. Nun kannst du dir leichter vorstellen, wieviele Herzinfarkte wird ein Akku aushalten, bis er sinngemäß klinisch tot ist.

Du hast den mit einem Ladegerät für Bleisäureakkus geladen und die laden bis 14,4 Volt, manche billigdinger sogar noch über 15 V hinaus.

Ab 13,8 Volt fangen die Bleisäureakkus an zu gasen. Das ist bei der Sorte noch sinnvoll, weil dann die Brühe gut durchgemischt wird und Bewegung entsteht. Autoakkus werden beim fahren ja auch bewegt, also tut interne Bewegung der Flüssigkeit "nur" Autoakkus gut.

In BleiGelakkus ist aber keine Flüssigkeit, da kann nichts gasen. Die können nur warm werden und wie man weiß, dehnt Wärme manche Materialien aus.
Dabei könnten intern Beschädigungen entstehen.

Also wird entweder ein Ladegerät benötigt das man entweder einstellen kann auf Bleigel Akkus und sich dann auch zuverlässig selbst überwacht, oder ein gutes Netzgerät -Labornetzgerät auf 13,8 Volt einstellen und den Strom auf 2 bis 3 A begrenzen. Damit kann man dann sicher diese Akkutypen laden.

Dann darf aber niemand an den Reglern drehen. Ich lade meine GelAkkus mit meinem Labornetzteil. Kann damit auch andere Akkus laden, wenn ich weiß auf was ich jeweils genau zu achten habe.

Ich habe mich gerade mal bei Ebay umgeschaut und dort gezielt nach Ladegerät nur für Bleigel Akkus suchen lassen. Tja, auch da wird einfach verkauft obwohl 90 % dieser Ladegeräte nicht bei 13,8 V aufhören, also nur für Bleisäure geeignet wären!

Fast überall Betrug um Geld zu verdienen. Es soll ja auch nichts Ewigkeiten durchhalten, es soll ja möglichst bald kaputt gehen, dann kann man wieder neues verkaufen.


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Versuch es mal mit einem anderen Ladegerät. Funktioniert das nicht ist der Akku dahin.

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Ich hatte bei meinem Moped auch das Problem, da lag es am Ladegerät, das dessen Ladeschlussspannung nicht richtig war (zuniedrig=akku nicht voll)

Und ist es wirklich ein Bleiakku?

Was ist es für ein Board? Neu? Ladekabel?

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