Berufssoldat werden trotz Untauglichkeit wegen Depressionen?

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Natürlich. Du brauchst nur einen aktuellen Befund der belegt dass du mittlerweile nicht mehr eingeschränkt bist.

Allerdings kannst du nur bis zu einem bestimmten Grad/Rang aufsteigen wenn du in der Vergangenheit psychische Probleme hattest, soweit ich informiert bin. 

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Vielen Dank für die schnelle und gute Antwort! :)

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@GreedyGamesTV

Gerne, viel Spaß und Erfolg. Das Heer ist eine sehr gute Karriereauswahl und hat dir viel zu bieten!

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Du scheinst ein einfühlsamer Mensch zu sein. Bist du sicher, dass das der richtige Beruf für dich ist? Evtl. bist du mit Leid konfrontiert, das du viell. nicht verarbeiten kannst.

Es gibt so viele andere Jobs, aber wenn du inzwischen komplett geheilt bist...

Es ist deine Entscheidung. Ob so etwas geprüft wird kann ich dir leider nicht sagen.

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Ja ich bin Emotional. Aber da ich seit Mittwoch letzter Woche ausgelernt bin, und vorhabe zu kündigen kam mir das Bundesherr in den Sinn.

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Was hast du denn gelernt?

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Ein untauglicher kann kein Berufssoldat werden.

Nach Bundesheer vorübergehender Untauglichkeit zum Zivildienst wechseln?

Hallo!

Dies hier bezieht sich hauptsächlich an Leute aus Österreich!

Ich war letztes Jahr eine Woche im Bundesheer (Garde), rüstete dann aber in der selben Woche noch ab! Grund: Knieschmerzen aufgrund einer Wachstumskrankheit! (Hatte bei der Einberufung auch nen Befund mit aber die meinten nur Befreiungen schreiben zu müssen -.-) Im Heeresspital meinte der Oberarzt "Ja das hätten sie ja schon längst operieren lassen sollen, sie werden sonst immer wieder Schmerzen bekommen" ...

Somit wurde ich 1 Jahr vorübergehend Untauglich geschrieben... Habe im Mai erneute (Kurz-)Stellung, mit einem neuem Befund von meinem Orthophäden, wo ebenfalls drinsteht, dass ich mich einer operativen Sanierung unterziehen müsste... Die OP will ich aber auf keinen Fall machen, da man da alle Bänder durchtrennen und dahinter einen Knochen abpfeilen müsste! Das zahlt sich für mich nicht aus, außerdem gehe ich doch nicht unters Messer um für die dann wieder tauglich zu sein!

Jetzt wollte ich fragen, ob ich FALLS ich tauglich werden sollte, trotzdem noch zum Zivildienst wechseln kann! Ich hoffe ja generell auf die permanente Untauglichkeit, da ich gerade voll im Studium bin! Wenn, dann auf jeden Fall zum Zivildienst, das Heer hat mich psychisch doch sehr mitgenommen!

Vielleicht kennt sich hier einer ja aus oder hat etwas ähnliches durchlebt?! Bitte sagt mir, dass das möglich ist!

Freue mich schon auf die Antworten und Danke!

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Bundesheer untauglich - kann man das ändern?

Ich war bei meiner Stellung zwar tauglich, hatte dann aber mehrere Stationäraufenthalte im Nervenklinikum wegen schwerer Depressionen. Diese habe ich nun hinter mir gelassen. Das blöde daran ist: Ich habe die Befunde an das Heer übermittelt, um zu verhindern, dass ich in meinem damaligen Zustand eine Waffe in die Hand bekomme - das hätte böse für mich geendet. Natürlich wurde ich durch diese Befunde für untauglich erklärt. Seitdem sind nahezu zwei Jahre vergangen und ich habe nicht nur meine seelischen Probleme überwunden, sondern bereue diesen damals notwendigen Schritt. Ich würde meinen Präsenzdienst gerne nachholen, um mich später eventuell verpflichten zu lassen. Meine Frage: Ist es überhaupt möglich, so eine Entscheidung rückgängig zu machen? Was muss ich dafür tun, wenn es möglich ist? Das österreichische Heer hat sowieso einen sehr großen Anteil der Stellungspflichtigen, der untauglich ist - es sind ungefähr 25 Prozent. Wenn da jemand vier Jahre nach der Stellung die Entscheidung fällt, sich dem Heer zur Verfügung zu stellen obwohl er nicht mehr müsste... Das müsste doch gehen oder?

Ach ja, noch etwas: Antworten sollen bitte nur Österreicher, oder aber Leute, die sich mit dem österreichischen Rechtssystem bzw. dem Bundesheer auskennen. Deutsche Antworten, die auf Mutmaßungen oder Vergleichen mit der deutschen Bundeswehr aufbauen, helfen mir nicht weiter. Danke3!

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