Bereits Erfahrungen mit Jin Stirrup Anatomic?

1 Antwort

Ich mag all diese anatomischen Steigbügel nicht, weil für meine Knie das beste immer noch der gute alte Fillis ist. Dieser sieht jetzt gar nicht so anders aus wie ein normaler Steigbügel, der könnte schon auch passen, aber Erfahrung hab ich damit nicht. Womit ich Erfahrung habe, woran ich mich aber auch nicht gewöhne, ist das Gewicht der Alusteigbügel. Alu ist super pflegeleicht und insofern eine gute Wahl, aber ich möchte die Position meines Fußes im Steigbügel leicht verändern können, was bei Alubügeln immer schwierig ist, wenn die beim Entlasten durch ihr leichtes Gewicht so sehr in Bewegung geraten. Da ist mir der schwerere immer lieber. Und da ist mir die gute alte Gummieinlade auch lieber mit Glattledersohle am Reitstiefel, weil man damit leichter umsetzen kann. Es geht beim Umsetzen ja nur um Millimeter und wenn die Trittfläche zu viel Halt bietet oder der Bügel zu sehr wackelt wegen seines Gewichts, bekommt man das ja nie dosiert. Für Springen oder Geländehindernisse ist hingegen gewünscht, dass der Fuß definitiv da bleibt, wo er vor Einreiten in den Bügel gestellt wurde, da ist mein Gedanke hinfällig.

Die vielen anatomischen Bügel überall scheinen mir auch zu "klemmig". Bei diesem JS anatomic find ich allerdings die Form interessant. Vor dem vermeintlich leichten Gewicht hatte ich auch sorge und habe mal gegooglet. Die sind garnicht mehr so leicht. So ca. 1,2 kg oder so. Das ist voll ok für ein ruhiges Bein, finde ich.

:-)

Dank dir schonmal für deine antwort!

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@EmIlY8989

Für's ruhige Bein muss er nicht schwer sein, da hält ja das Federn den Riemen auf Spannung und nicht das Bügelgewicht, aber für die genauen Hilfen, mal außen im Bügel treten können, mal innen, je nachdem, was man bei der Arbeit merkt, dass grade mehr bringt. Aber 1,2 kg ist schon Gewicht, das stimmt.

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Freund zieht Drogen vor

Also, die ganze Sache ist etwas kompliziert, ich bin 19, mein Freund 20. wir kennen uns schon ewig, waren immer beste Freunde und kamen vor einem Jahr dann auch zusammen.. In unserem Freundeskreis waren Drogen nie ein Fremdwort, er hat ab und an mal gekifft, sehr selten und ich auch. Das war nie ein Problem. Doch plötzlich bekam er einen zweiten Freundeskreis, Freunde, die eig nur zweck Freunde waren und permanent kiffen. Er war ein Wochenende dort, sturmfrei Party, montags holte ich ihn ab, wir wollten mit Freunden ein paar Tage ans Meer fahren. Und er war bekifft, sagte nicht mal Hallo als er ins Auto stieg, eig war ich nur decko. Das ganze ist jetzt drei Monate her. Sobald er kifft bin ich egal, er vergisst quasi das ich seine Freundin bin. Als ich im Sommer zwei Wochen in Urlaub war, schreib mir eine Freundin das er seit fünf Tagen auf mdma ist und sowieso komplett durch dreht. Da ich während meinem Urlaub sowieso nichts von ihm hörte, zog ich die Konsequenz und machte Schluss. Dummerweise liebte ich ihn viel zu viel um das durch zu ziehen und nach einem hin und her machten wir dann doch wieder auf glücklich. Dennoch wäre es gelogen wenn ich mit der Situation klar kommen würde. Ein Monat später bin ich schließlich in die Schweiz, als au pair, wo ich für ein Jahr Leben werde. Es kostet mich eine Menge von vertrauen , da er mir versprochen hat weniger mit Drogen am Hut zu haben und ich versprach ihm das ich nicht dauernd nachfragen würde. Aber da der Kontakt immer weniger wurde, war mir klar woran das liegen muss und ich fragte eine Freundin, die mir direkt sagte das er ziemlich dahinter ist wieder. Es tut so unglaublich weh durch eine Substanz ersetzt zu werden, hat jemand ähnliche Erfahrungen? Oder eine Idee ob man irgendwas tun kann? Es hat mich ehrlich gesagt ziemlich geschockt das ein Mensch sich lediglich durch kiffen so krass verändern kann.. Würdet ihr die Sache einfach komplett aufgeben? Das Problem ist, ich kenne ihn schon so lange und ich weis wie er wirklich ist, deshalb fällt es mir schwer den kompletten Schlussstrich zu ziehen.. Oder ist das das einzig vernünftige?

Vielen dank schon mal für eure Antworten :)

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Kann mir jemand eine psychiatrische bzw. psychosomatische Klinik empfehlen, wo die körperlichen Beschwerden auch wirklich untersucht werden?

Hallo,

vielen Dank im Voraus an alle, die meine Frage lesen und ernst nehmen!

Mir geht es schon längere Zeit psychisch nicht gut (mal wieder). Aber ich habe schon einige Kliniken durch und irgendwie scheint es nie dauerhaft zu helfen. Ein Stückweit ist es wohl normal, dass man wieder rückfällig wird, bzw. wieder stärkere Schübe bekommt. Zudem würde ich sagen, dass mich jeder Klinikaufenthalt ein Stück weiter gebracht hat.

Aber es geht mir im Moment darum, dass es mir auch physisch ziemlich schlecht geht. Schon seit Jahren habe ich immer wieder die gleichen Symptome, die nie so ganz aufgeklärt wurden. Gerade vorletzte Woche war ich erst drei Tage deswegen im allgemeinen KH vor Ort. Eine Diagnose habe ich bekommen, aber die erklärt noch nicht alles.

Was ich aber in allen psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken, in denen ich bisher war, vermisst habe, war, dass wirklich physchische Erkrankungen ausgeschlossen bzw. aufgeklärt werden. Denn es mag ja sein, dass meine physischen Beschwerden auch psychosomatische Ursachen haben, doch zunächst sollte doch auch das körperliche abgeklärt werden. Das war selbst in den Kliniken, die ich bisher am Besten fand, Eifelklinik in Manderscheid und Clemens-August-Klinik in Neuenkirchen-Vörden nicht der Fall.

Vielleicht würde es etwas ändern, dass die körperlichen Beschwerden dieses Jahr so schlimm und so häufig wie nie zuvor waren, aber ich würde mich jedenfalls über Erfahrungsberichte von Euch freuen.

Ganz und gar ausschließen kann ich von vornherein die Klinik Hohe Mark in Oberursel und Privatkliniken, da ich Kassenpatientin bin. Reine Reha-Kliniken von der Rentenversicherung könnten auch schwierig werden, da ich nicht arbeitsfähig bin und eine Wiederherstellung derselben auch nicht sehr aussichtsreich ist - jedenfalls kurz- bis mittelfristig.

Ach ja: Noch eine Einschränkung: Ich möchte auch als mündiger Erwachsener behandelt werden - keine Kontaktsperre, Handy abgeben und solche Scherze. Das habe ich auch schon durch und hilft mir bei meinem Krankheitsbild überhaupt nicht. Dass Handys in den Therapien nichts zu suchen haben, ist dagegen selbstverständlich.

Über eventuelle Rechtschreibfehler bitte ich auch hinweg zu sehen, da ich im Moment auch mal wieder einen Krankheitsschub habe und mich nicht gut konzentrieren kann.

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Hilfe, was soll ich jetzt tun? Unter welchen Umständen kann meine Betreuung nicht verlängert werden?

Ich werde jetzt schon seit mehreren Jahren betreut und bin praktisch entmündigt worden.

Jetzt steht eine Überprüfung an und ich weiß nicht was ich da jetzt tun soll. Es gab schon mal vor 2 Jahren ein Sachverständigengutachten das die Betreuung zumindest für 2 Jahre als erforderlich ansah. Jetzt sind die 2 Jahre sozusagen vorbei und es soll wieder überprüft werden.

Bis jetzt bekam ich nur einen Brief, dass ich mich zu diversen Vorwürfen (dass ich angeblich meine Angelegenheiten nicht selbst erledigen kann) äußern soll.

Ein Sachverständigengutachten gab es bis jetzt noch nicht und habe auch noch keine Post diesbezüglich bekommen. Eine Anhörung gab es auch noch nicht.

Jetzt meine Fragen:

  1. Sollte ich ein Sachverständigengutachten beim Psychiater machen lassen?
  2. Sollte ich zur Anhörung gehen, falls eine stattfindet?
  3. Was soll ich auf den Brief antworten / Was passiert wenn ich nicht antworte?
  4. Was sollte ich tun wenn ich die Betreuung los haben möchte?
  5. Was passiert wenn ich jeglichen Kontakt ablehne (nicht auf Briefe antworte, nicht zur Anhörung gehe)?
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Kann es ungesund sein zu viele Vitamin-/Nahrungsergänzungstabletten zu nehmen?

Hallo!

Im Laufe der Jahre hat es sich aus gesundheitlichen Gründen ergeben, dass ich immer wieder neue Vitamintabletten zu meiner täglichen Routine/Einnahme hinzugefügt habe und diese haben sich nun zu einer beachtlichen Anzahl unterschiedlicher Tabletten angehäuft. Derzeit nehme ich täglich folgende Tabletten/Kapseln (falls nötig: zugehörige Marken stehen in Klammern):

  • Eisen (Tardyferon Fol)
  • "Stress - gute Nerven" mit Vitamin B1, B6 und B12 (Doppelherz)
  • Baldrian (Aurita)
  • Magnesium (Doppelherz)
  • Blasenkapseln (Aurita)
  • und Vitamin D (Doppelherz)

Die Eisentabletten nehme ich aufgrund der Empfehlung meines Hausarztes. Die Blasenkapseln nehme ich, da ich seit einem Jahr an einer chronischen Blasenentzündung leide. Die restlichen waren jedoch entweder eine Empfehlung meiner Mutter oder ich habe sie mir selbst gekauft.

Wie oben im Titel steht würde ich mich über eine persönliche Meinung oder Erfahrungen zu meiner Frage von euch freuen.

Liebe Grüße

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