Bei Hufrehe einschläfern sinnvoll?


07.04.2020, 13:36

Gestern ist meine Kleine über die Regenbogenbrücke galoppiert 😔

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich kann die Situation schlecht einschätzen, da ich das Pferd und die Umstände nicht kenne.

aber falls das Pferd nicht schmerzfrei gehen kann und die Wahrscheinlichkeit einer Besserung klein ist, ist einschläfern denke ich eine gute Option. Denn Pferde sind Bewegungstiere, wenn sie sich aber nicht bewegen können leiden sie.

Am besten ist, wenn man mit dem Tierarzt bespricht, welche Möglichkeiten bestehen, und wie gut die Chancen sind, dass das Pferd ohne Schmerzen leben kann. Je nach dem wie schlimm der Huf schon ist, kann es allerdings schwierig sein.

Stall wechseln, damit sie ganzjährig einen Sandpaddock nutzen kann, Fütterung rehegerecht machen (Heu, bei Hang zur Verfettung abgewogen, kein Obst, keine Leckerchen, als Belohnung eignen sich Heucobs, die man auch trocken füttern kann). Auf Cushing testen lassen und dies dann behandeln.

Mein Felix hat Cushing, Diagnose 2015, zwei Reheschübe 2012 und 2014, seit der Umstellung wie oben beschrieben, schubfrei und läuft auch mit 24 noch fleißig vor der Kutsche.

Wie gesagt kümmer ich mich nur um sie und sie gehört mir nicht (leider), der Frau, der sie gehört, ist auch Stallbetreiberin.

Deshalb geht das stallwechseln nicht

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