"Ausgeprägtes Verständnis für Zahlen und Daten" - schlecht in Mathe... doch bewerben?

2 Antworten

der Matheunterricht in der Schule ist nicht immer aussagekräftig für das was sie da "Verständnis für Zahlen und Daten" nennen. Ich würde vermuten, was sie damit meinen ist grundsätzliches logisches Verständnis, und das hat auch so manch einer, der mit dem Matheunterricht nicht unbedingt etwas anfangen kann.

Es ist möglich, dass sie die Bewerbung gleich weglegen wenn sie die Note sehen, aber vielleicht fängst du das ggf. gleich im Motivationsschreiben ab und hältst fest, dass du vielleicht nicht die beste Note in Mathematik hast, aber auf jeden Fall bereit bist, dich damit in der Ausbildung auseinanderzusetzen und dazuzulernen.

Denke das kommt auf die Ausbildung drauf an. Vermute aber mal, dass es schlecht aussieht, wenn du so gar nichts mit Mathe am Hut hast und die das ausdrücklich fordern. Würde es aber an deiner Stelle unbedingt versuchen. Überlege dir aber, ob du in dem Beruf glücklich wirst: wenn man in dem Beruf viel mit Mathe zu tun hat, und du Mathe nicht leiden kannst, wirst du sicherlich wenig freude daran haben.

Aber es kommt überall irgendwie Mathe vor.... <_< Und die Berufe, wo Mathe eher nicht so gaaaaanz gefragt ist, da eigne ich mich vom Charakter her nicht für.. passt halt alles nicht.

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