Aus welchem Material sind Taschenuhrwerke von ca. 1900?

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Die Uhrwerke selbst sind nicht aus Gold.

Gold ist nicht das ideale Material für Platinen. Besser geeignet ist Messing, was härter ist als Gold, nicht so schnell zerkratzt und dabei erschwinglicher ist. Im schlimmsten Fall bestand eine Taschenuhr aus Stahlplatinen, was es zur Massenproduktion/Kriegszeiten gab.

Viele Zahnräder waren ja ohne Rubinlager gelagert, eine Goldplatine wäre zu weich, die Lager würden schnell auslaufen und Platinen verkratzen.

Was aber nicht heißt, dass es nicht auch Goldplatinen gab. Diese waren meist graviert und schön finisiert (veredelt) und glänzend stärker als Messingplatinen. Waren aber seltener vertreten und sehr wertvoll.

Anders ist es beim Gehäuse. Da durften höherwertige Materialien verwendet werden, wie 0,800 Silber oder 0,785 Gold. Der Materialwert ist dadurch natürlich enorm und übersteigt in einzelnen Fällen den eigentlichen Wert der Uhr. Aus diesem Grund werden Uhrwerke entsorgt und das Gold eingeschmolzen.

Ansonsten findet sich Stahl, künstliche Rubinlager, Messing oder Bronze in Taschenuhren.

Gerne Fragen!

U7rmacher

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Danke für den Stern ;-)

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Moin!

In Uhrwerken wird in der Regel kein Gold verbaut, da es zu weich ist. Zahnräder, Federn usw. würden nicht lange halten. Beim Goldankauf wird immer versucht Uhrwerk von allem anderen zu trennen, um das tatsächliche Gewicht des enthaltenen Goldes zu ermitteln.

Liebe Grüße

Ihr Trauschmuck Sperling Team

Woher ich das weiß: Berufserfahrung
 - (Uhr, Gold, Material)

Was verursacht starkes vibrieren/ruckeln beim anfahren?

Hallo

kurzer Hintergrund, ich fahre einen 1.9TDI ist ein Seat Toledo 5P, den ich jetz selbst seit knapp 8 jahren fahre. Ich habe eine Laufleistung von ca. 13000km im Jahr. Ich hatte das auto mit ca. 7 Jahren gekauft und da hatte es um die 70000 runter. mittlerweile hab ich 100000km damit gefahren, daher die Frage kann dieses Vibrieren was bei kalten wie warmen motor beim anfahren auftritt auch von der Kupplung kommen, das diese mal langsam ausgetauscht werden müsste? Da ich davon ausgehe das dies aufgrund der Laufleistung wahrscheinlich in Betracht kommen könnte oder könnte dieses ruckeln bzw. vibrieren auch was anderes sein? Da ja Diesel sowieso etwas lauter und stärkere Vibrationen generell haben, kann es natürlich auch etwas täuschen manchmal hatte ich diese auch schon beim schalten gemerkt wenn ich von der kupplung gegangen bin das es einen mal kurz geruckt hat bzw. beim gangwechsel auch schon leichte hänger ab und an waren das man den gang nicht ordentlich wechseln konnte. Manchmal merkt man auch bei 2000 umdrehungen herum das wie ein kurzes ruckeln durch den motor geht in diesem bereich, als ob da erst der turbo wieder greift, ist aber meistens im 5. gang bei ca. 90km/h herum sehr spürbar gewesen manchmal aber auch im 4. gang bei um die 60 herum. Da ich das auto meistens um die 2500 umdrehungen bewege, höhrere drehzahlen kommen nur durchs beschleunigen mal zustande :-)

Falls die Kupplung doch gewechselt werden müsste, wäre eine mit Einmassenschwungrad noch sinnvoller da ja bei dieser aus erfahrung heraus nix mehr passieren sollte oder doch lieber zweimassenschwungrad nehmen?

Der Pkw ist auch 14 jahre jetzt bald alt, steht aber unter carport etwas wettergeschützt.

danke vorab für die hilfe :-)

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