Aristoteles - Hand Werkzeug?

2 Antworten

Da muss ich dem alten Aristoteles deutlich widersprechen, weil ich der Ansicht bin, dass der Mensch mit Abstand das unvernünftigste Wesen auf Erden ist. Weil: Er ist sehr intelligent und nützt dies schamlos aus, unsere Erde gezielt mit allen Mitteln, die ihm zur Verfügung stehen, zu zerstören. Intelligenz, gepaart mit Unvernunft ist eine gefährliche Kombination.

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das vernünftigste Wesen
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Auch ein Aristoteles kann sich mal irren.

Gibt es denn vernünftigere Wesen auf der Erde?

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Warum ist der mensch ein moralisches wesen?

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Warum ist Haustiere einschläfern so in der Gesellschaft verbreitet?

Ich finde es moralisch nicht richtig das der Mensch sich anmaßt zu urteilen ob das Leben eines Haustieres noch lebenswert ist

Über Sterbehilfe sollte finde ich niemals jemand anders als das betroffene Wesen selbst entscheiden

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Aristoteles, die drei Lebensformen?

Hallo Leute, wir sollen sagen, wie Aristoteles diese Lebensformen unterschieden hat und wie er es bewertet hat, und ich habe den Text nicht verstanden und bräuchte dringend Hilfe

1) Das Leben des Genusses

2) Das Leben des Politikers

3) Das Leben des Philosophe

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Menschenbild von Aristoteles?

Wie würdet ihr das Menschenbild von Aristoteles einfach erklären? Schreibe eine Klausur und komme nicht ganz mit den Menschenbildern der Philosophen zurecht

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Was ist der Mensch? (platon, Aristoteles..)

Wir haben gerade in Ethik das Thema "Was ist der Mensch?" und haben texte von Platons Höhlengleichnis und Aristoteles Theorie: "die Hand ist das Werkzeug aller Werkzeuge" und "Der Mensch sei von Naturaus ein Gemeinschaftswesen".... Ich habe Propleme damit, das Höhlengleichnis kritisch zu würdigen... Platons Theorie zufolge gibt es einen Ursprung, indem alle "Ideen" vorhanden sind. in diesem Urspung hat die Seele eines Menschens (bevor er geboren wurde) gebadet. Daher existiert das Wissen (die Ideen) bereits in uns. wir ergründen sie mit der zeit... ich weiß nicht, wie ich dazu eine kritische würdigung schreiben soll... Platon kann den Ursprung nicht "beweisen". ich kann der Theorie aber nciht widersprechen, da ich meine Theorie (dass der Mensch das Wissen in sich nciht ergründet, sondern sich Wissen aneignet) auch nicht "beweisen" bzw. begründen. was denkt ihr darüber?

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wie ist das zu verstehen? Kann mir das jemand erklären?

Es geht um Aristoteles und seine 3 Lebensformen

"Das zweitbeste Leben ist das politische. Es besteht in der Betätigung der Charaktertugenden, die den Umgang mit anderen Menschen sowie mit unseren Emotionen bestimmen. Da Charaktertugenden und Verstandestugenden einander nicht ausschließen, meint Aristoteles möglicherweise, dass selbst der Theoretiker, insofern er ein soziales und mit Emotionen ausgestattetes Wesen ist, sich im Sinne des zweitbesten Lebens betätigen muss."

Wie ist das zu verstehen?

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