Argument zum Thema Auslaufmodell Familie

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diesen beitrag habe ich im i-net gefunden:

Ich denke dass die Rate der Scheidungen vor allem auch durch ein Fehlen von Abhängigkeit der Frau vom Mann gehoben worden ist, die Männer können nicht mehr mit den Frauen machen, "was sie wollen", denn dann wird Scheidung eingereicht. Hier ist vor allem die Rede von finanzieller Abhängigkeit. Gründe, die für eine Ehe sprechen, könnten zum Beispiel sein, dass vom Staat her vieles einfacher ist (Kinder-, Familienbeihilfe, Pflegeurlaub,...). Weiters bedeutet eine Eheschließung, sich vor dem Partner, der Welt und Gott zueinander zu bekennen. Ob dazu aber eine Heirat notwendig ist, ist fraglich. So gesehen ist die Ehe sicherlich ein Auslaufmodell- vielleicht werden nicht unbedingt weniger Ehen geschlossen, da die Tradition der Eheschließungen sehr tief verankert ist und erst gelockert werden muss; es werden aber mehr Ehen wieder geschieden

danke für den stern, delpierro224

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Die Gesellschaft ist in einem ständigen Wandel.Also verändert sich auch als Audruck dieses stetigen Wandels der klassische Begriff Familie mit Vater Mutter zwei Kinder.Dieser stetige Wandel der Gesellschaft führt zu eienr stetigen Veränderung der Bedeutmg des Begriffs Familie.Eine alleinerziehende Mutter oder ein alleine erziehender Vater bilden eine Familie. Sollte der traurige Fall vorliegen, dass Kinder ihre Eltern frühzeitig verlieren so bilden sie eine Familie z.b indem einer der Geschwister über 18 ist und die Vormundschaft für die jüngeren übernimmt.Oder bei befreundeten Ehepaaren sterben die Ehepartner und die Zrückgebliebenen bilden aus Kostengründen oder aus Gründen der Versorgungssicherung im Alter zusammen eine Wohngemeinschaft.oder sie wollen einfach nicht alleine sein Das wäre dann auch eine Familie die aber nicht dem klassischen Familienbegriff entspricht .Früher gab es in der bäuerlichen Gesellschaft die Großfamilie.Vater Mutter Kinder Großeltern unverheiratete Onkel und Tanten bildeten zusammen eine Familie oder es gab die Familie unter dem Patriarchat.Der Vater als klassscher Ernährer lieferte den Sozialen Schutz und im Gegenzug durfte er über alles bestimmen, denn alle waren von ihm anhängig.Das stand dann einer individuellen Entwicklung des Einelnen entgegen. Diese klassische Familie oder auch Großfamilie hatte schon ihre eigene Bedeutung, denn mann lernte sehr früh Respekt und Rücksichtnahme, Höflichkeit,Respekt vor den Eltern und Großeltern .Oder man lernte zu teilen, weil nicht alles unbegrenzt vorhanden war..Die Kinder lernten automatisch Sprache und die Techniken sich selbst zu versorgen.Es galten Regeln,die eingehalten werden mussten, weil sonst die Familie Schaden erlitt.heute spaltet sich z.B durch Hartz IV die Gesellschaft immer mehr in arm und reich gebildet und ungebildet.Durch diese Veränderngen ist oftmals ein großer Existenzkampf zu verzeichnen, der eine Zuwendung zu den Kindern nicht mehr möglich macht und die Kinder in der Familien immer mehr auf sich alleine stellt, so dass Bildung,Högflichkeit Rücksichtnahme also ein bestimmte Werorientierung immer mehr vernachlässigt wird.Eine intakte Familie im klassischen Sinne 4 Personen Vater arbeitet, Mutter ist Hausfrau steht dieser negativ Entwicklung sicher entgegen aber diese Rückbesinnung ließe aber keinen Raum für Emanzipation und Gleichberechtigung der Frau, obgleich im Grundgestzt Artikel 2 Satz 2 diese Gleichheit von Mann und Frau als Grundrecht vorgegeben ist.Das wäre aber dann einanderes Thema.

Die Kinder haben einen männlichen und einen weiblichen Erwachsenen als Rollenvorbild und Identifikationsfigur.

dafür fehlt mir eben nur noch ein beleg :)

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@delpiero224

Was willst du belegen? Dass Mütter weiblich, dass Väter männlich sind? Dass Geschlechtertrollen erlernt werden? Dass der gleichgeschlechtliche Elternteil als Maßstab genommen wird, an dem man seine eigene Identität findet? Das sind Binsenwahrheiten, die nicht belegt werden müssen, da sie allgemein anerkannt sind.

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