Angst vor neuer Arbeit :(

5 Antworten

Mir geht es momentan ähnlich wie dir. Im meinem Berufsleben bin ich bis jetzt nur ins 'fettnäpfchen' getreten. Im Oktober komm ich dann in eine neue Firma. Und ich denk mir nun auch oft "Was, wenn das dann auch wieder nicht passt, ich werd ja nicht jünger. Ist das wirklich das richtige. Wollen die mich nur ausnehmen". Dann denk ich mir wieder. "Man, stell dich nicht so an, wenns nicht passt, dann such dir, wie jetzt, wieder was anderes. Am Anfang ist es immer schwer und du kannst immer nachfragen, fragen tut nicht weh und du kannst nicht immer sofort alles wissen" .

Also, nicht aufgeben, zuerst anschauen. Es kann ja sein, dass dort total nette Mitarbeiter sind, du vielleicht sogar neue Freunde findest ect.. Du hast ja am Anfang ein Probemonat und da kannst du auch ohne begründung wieder kündigen und wenn es dir wirklich nicht gefällt, dann tu das auch, egal was andere sagen. Meiner meinung nach sollte man NIE einen Job machen, bei dem man 24 Stunden lang denkt "Schei*e, wieso muss ich in diese Arbeit". Hatte sowas am Anfang. Hab schon in der Probezeit gewusst, dass es mir nicht gefällt. Bin nur dort geblieben, weil alle gesagt haben 'Versuch es doch, hauptsache du hast nen Job ect.'. Folge war ich bin depressiv geworden (War aber nur 3 Monate dort). Hat ein Jahr lang gebraucht, bis ich mich davon wieder erholt habe, aber das hat mir immerhin die Augen geöffnet und mir klar gemacht, dass das MEIN Leben ist und nicht das, was andere von mir erwarten.

ich würde auch sagen: reiss dich zusammen du bist doch kein kleinkind mehr. wie bist denn du durch die schulzeit gekommen wenn du vor allem und jedem angst hast. jeder hat mal als anfänger angefangen. hör gut zu wenn man dir etwas erklärt und vor allem frag nach wenn du etwas nicht verstanden hast.

Mach dir zunächst mal keinen Druck wegen der Familie. Du wirst im Normalfall ganz langsam und gut erklärend in deine neue Arbeit eingeführt. Gerade Berufseinsteigern wird der Einstieg ins Arbeitsleben durch die Vorgesetzten erleichtert und es wird sich jemand Nettes deiner annehmen, der dich in die Berufswelt langsam einführt. Keine Sorge ! Mir ging es auch so am Anfang und hinterher musste ich über mich selber lachen, weil ich bereits nach 2 Wochen super eingearbeitet worden war und freundliche Kollegen hatte, die heute zu guten Freunden zählen. Also: Kopf hoch !

Nachzahlung Krankengeld während Wohlverhaltensphase

Ich befinde mich derzeit in der Wohlverhaltensphase. Kurze Vorgeschichte zu meiner eigentlichen Frage:

Mein Arbeitgeber drohte mir im Aug. 2013 während Krankheit mit Kündigung. Aus Angst um meinen Job ging ich wieder 3 Tage arbeiten. Nachdem ich ich wirklich nicht arbeiten konnte sagte ich dem AG am 18.sep. 2013 ich werde morgen zum Arzt gehen. Als Antwort bekam ich die fristlose Kündigung zum 18.Sep. 2013. Bin seit dem 19. Sep. 2013 Arbeitsunfähig geschrieben. Aus diesem Grund bekam ich weder ALG1 noch Krankengeld. Ich bekam lediglich ALG2 zur Überbrückung. Gestern war Verhandlung vor dem Arbeitsgericht wo ich Recht bekam. Nun muss mir die Krankenversicherung 6 Monate Krankengeld in Höhe von 5000.- Euro nachzahlen.

Nun meine Fragen: 1. Darf mir mein Treuhänder dieses Krankengeld wegnehmen, oder teilweise? Monatlich wären es ca. 750.- Euro.

  1. Darf ich mir von dem Geld ein Fahrzeug wie Motorrad anschaffen?

  2. Wer bezahlt das ALG2 zurück? Vom Krankengeld oder wird das vom Arbeitgeber geholt?

Laut meinem Anwalt bin ich noch nach wie vor bei meinem Arbeitgeber Beschäftigt, aber eben arbeitsunfähig geschrieben. Aus diesem Grund bekommt AG von Krankenkasse auch eine auf den Deckel weil er meine KV - Beiträge seit 19. Sep. 2013 abgemeldet hatte.

Vielen Dank wenn ihr mir diese Fragen beantworten könnt.

LG Marcus

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Angst vor Zukunft und Arbeit?

Ich weiß einfach nicht was ich tun soll, irgendwas ist falsch mit mir. Ich beschreibe mal meine Gedanken:

Ich bin 16 Jahre alt (w) und gehe momentan auf eine 2 jährige Berufsfachschule und bin fast mit dem ersten Jahr fertig, das heißt nur noch ein Jahr Schule. und es wird immer schlimmer.Ich habe extreme Angst vor der Zukunft, nicht weil ich NICHT weiß was mich erwartet, sondern weil ich den Gedanken nicht ertragen kann unabhängig zu sein und ein “eigenes Leben” zu haben. Ich hatte in dem vergangenen Jahr 3 verschiedene Praktika und die haben mir alle gezeigt, dass ich nicht für die Arbeitswelt geschaffen bin (so scheint es). 

Direkt nach dem ersten Tag hatte ich Panik davor, da weiter zu machen, ich fühlte mich überfordert, unerwünscht & einfach nur schlecht dabei. Außerdem hasse ich es im Team zu arbeiten. Es fühlte sich an wie als wäre ich gefangen und konnte nicht entfliehen bis ich Feierabend hatte. So war es bei jedem Praktikum.

Als die Lehrer mich fragten wie das Praktikum war sagte ich es war ein reiner horrortrip und auch wenn sie fragen als was ich mal arbeiten will und ich keine antwort hatte, dann meinten sie immer ich wäre faul und sollte nicht so sein. Ich habe einen gesagt, dass es mich seelisch belastet und er glaubte mir einfach nicht... 

ich hasse es daran zu denken, arbeiten zu müssen. Es macht mir keine Freude, es macht mich eher krank, ich hasse arbeiten, ich hasse es aufzustehen und zu wissen ich muss wieder dahin. Denn es ist wie eine schwere Last, die ich einfach nicht ertragen kann. Ich kann mir kein einzigen Beruf vorstellen, der mir gefallen würde, weil wie gesagt Arbeit an sich, ich hasse.

Nichts begeistert mich, ich mein für was mache ich das überhaupt? Für Geld? Zum mir materielle Dinge zu kaufen? Das macht für mich alles keinen Sinn, denn für sowas will ich nicht arbeiten, ist das alles im Leben? Gefangen im Job sein damit ich mir Dinge kaufen kann, die in zwei Jahren kaputt oder nutzlos sind, die mich eins begeisterten aber nun nur Staubfänger sind? Ich weiß, dass ich total unglücklich sein werde (bin ich jz schon) aber in meiner Schulzeit habe ich einige schöne Momente, weil da fühle ich mich frei in dem was ich tuhe, aber in der Arbeitswelt nicht. 

dieser Druck macht mich noch mehr fertig. Ich bin ein verlorenes Überbleibsel, einer der Versager der Gesellschaft, wie als hätten mich alle vergessen. Ich kann nichts besonders gut, ich fühle mich schlecht wenn ich eine Aufgabe erledige und Leute sich die angucken, weil es scheint so als wäre alles was ich mache falsch. 

Ich merke wie ich von Woche zu Woche schwacher werde. Es fühlt sich an als würde mein Leben enden sobald ich die Schule beende, deswegen ist mein größter Wunsch einfach mal den ganzen Mist loszuwerden (vor allem diese Ängste), doch ich weiß nicht wie. Ich weiss einfach nicht was ich tun soll... ich fühle mich so schrecklich. Was ist nur los mit mir? Wie bekomme ich wieder Freude an Dingen?

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Total angst vor dem ersten arbeitstag :(

Hey. Ich bin 15 und morgen fang ich an zu arbeiten.... Ich bin schon seit Freitag nervös aber jetzt ist es am schlimmsten. Ich habe nen Knoten im Hals, ich zittere leicht und mir ist richtig schlecht... Was kann ich tun?

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Schlecht in allem

Hallo, ich bin 16 Jahre alt und gehe zurzeit auf die Realschule(9Klasse) in Bayern. Meine Noten waren immer im Durchschnitt. Doch nun fang ich mir an sorgen zu machen denn irgendwann muss ich arbeiten. Ich weiß nicht was ich machen soll ich war noch nie gut in irgendwas selbst meine Freunde sind der Meinung dass ich in nichts gut bin. Selbst meine Eltern können mir nicht sagen in was ich gut bin. Ich bin einfach in allem schlecht. Ich bin ein Grobmotoriker. In meinem Jahreszeugnis stand dass ich ein introvertierter Schüler bin. Die 9 Klasse fällt mir zurzeit auch sehr schwer und melden fällt mir am schwersten da ich angst habe die falsche Antwort preiszugeben. Es demotiviert mich enorm dass ich in allem schlecht bin und dazu kommt dass ich angst habe sitzen zu bleiben.. Meine Frage ist wie kann ich herausfinden was ich später beruflich machen will?? Es soll mir ja auch spaß machen dass ist das wichtigste doch nichts wird mir spaß machen wenn ich in allem schlecht bin.

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Jobangebot bekommen - unsicher, was tun?

Ich habe letztens als Stundentin ein Jobangebot für ein Semester an der Uni bekommen. Dabei geht es darum Stundenten eine Art „Nachhilfe“ in Hörsälen zu geben und ihre Arbeiten zu kontrollieren.

Problem: Ich kenne mich selbst mit diesem Fach nicht besonders gut aus. Ich möchte keineswegs inkompetent rüberkommen. Ich bin bereits neben dem Studium berufstätig und fühle mich extrem wohl in meinem Nebenjob (auch wenn dieser Nebenjob nicht so viel mit meinem Studium zu tun hat).

Natürlich wäre die Annahme dieses Angebots sehr zukunftsversprechend. Ich mag es aber nicht vor vielen Leuten zu sprechen. Außerdem kenne ich mich fachlich nicht gut aus, spüre Angst, wenn ich daran denke. Ich bin glücklich mit dem was ich habe.

Was denkt ihr darüber?

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Wie kann ich die Angst vor dem Übergeben überwinden?

Hey Leute, bin jetzt 16 Jahre alt und weiß selbst nicht ob ich unter Emetophobie leide. Alles hat damals angefangen als ich vor jedem Fußball Training aufgeregt war, da ich nicht wollte, dass mich mein Trainer wieder anschreit (da er das oft genug tat). Danach hatten wir ein großes, wichtiges Turnier und ich musste aus Angst wieder angebrüllt zu werden kurz vor dem ersten Spiel kotzen. Danach ging wieder alles wie normal weiter und ich hatte keinerlei Beschwerden, nur jetzt auf einmal taucht diese Angst vor Arbeiten in der Schule oder vor Fußballspielen wieder auf. Ich hab keine Ahnung warum und ich muss mich immer total zusammenreißen. Kann mir einer gute Tipps geben? Ich habe nicht wirklich Lust auf eine Therapie oder ähnliches. Ich freue mich über jede Antwort!

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