Andorra, Charakterisierung. Was kann ich bei der Einleitung verbessern?

1 Antwort

"Andorra" ist nur ein Buch,sondern ein "Drama".Hier mein Vorschlag: In dem Drama "Andorra" von Max Frisch, das 1961 erstmals aufgeführt wurde, geht es um die Folgen antisemitischer Vorurteile, die Beteiligung und Schuld von Mitläufern und der Eigen- und Fremdbeurteilung am Beispiel des angeblichen Juden Andri...

Charakteristik - Was könnte man verbessern?

Der untere Text ist eine Einleitung einer Charakterisierung zu einer Person. Es ist mir nämlich wichtig, dass die folgende Einleitung akzeptabel und selbstverständlich ohne jegliche Rechtschreibfehler (besonders Kommata) ist. Ich würde mich sehr freuen, ein kleines Feedback zu bekommen!


Die Staaten in den 1960er-Jahren, gekennzeichnet von Straßenbanden, wie jene im Jahre 1967 erschienenen Buch "Die Outsider" der Autorin Susan E. Hinton, die in das Leben zweier rivalenen Gangs, den "Greasers" und "Socs" (hauptsächlich Greasers), eingreift. In der folgenden Charakterisierung werde ich die Person des 14-jährigen Ponyboy' charakterisieren, welcher nach dem Tod seiner Eltern auf seine zwei großen Brüder angewiesen ist und es durch sein sozialies Umfeld nicht besonders leicht hat.

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Ist diese Charakterisierung gut oder eher schlecht. welche note würdet ihr geben und was habe ich falsch oder evtl. gut gemacht.?

der Text. (ist erst meine dritte Charakterisierung)

Charakterisierung Andorra von Max Frisch: Andri:

Im Drama „Andorra“ von Max Frisch, welches 1961 geschrieben wurde, geht es um einen Jungen namens Andri, der angeblich ein Jude ist und von den „Schwarzen“ gerettet worden ist. Sein ganzes Leben lang wird er von den Vorurteilen der Andorraner verfolgt und wird entsprechend schlecht behandelt.

Andri ist der leibliche Sohn des Lehrers und der Halbbruder von Barblin. Er ist 20 Jahre alt. „Wie alt bist du? Zwanzig“ (S.37 Z.9-10) Außerdem spielt er Fußball und hört gerne Musik. (S.30,S.8) Er ist die Hauptperson des Dramas und ist die einzige Person neben dem Lehrer und Barblin, die einen eigenen persönlichen Charakterzug aufweist.

Am Anfang der Handlung ist Andri ein Küchenjunge beim Wirt (S.8 Z.11-20), doch nachdem der Lehrer der Lehrer mit dem Tischler über eine Tischlerlehre in Höhe von 50 Pfund verhandelt (S.13 Z.15), ist Andri fest davon überzeugt Tischler zu werden „Ich werde Tischler!“(S.18 Z.18) Außerdem ist Andri in Barblin verliebt, welcher später sogar heiraten möchte. Er weiß allerdings nicht, dass sie seine leibliche Schwester ist, da er denkt er wurde von dem Lehrer gerettet und somit nicht mit Barblin verwand ist.

Im Laufe der Zeit verändert sich Andris Charakter stark. Während zu Anfang sehr gelassen war, ist er nun sehr empfindlich nimmt andere Personen zu sehr ernst. „Ob`s war ist, was die anderen sagen.“(S.25 Z.8) - „Ich weiß nicht wieso ich anders bin als alle. Sag es mir. Wieso? Ich sehe es nicht...“(S.27 Z.26-27) Sein Wunsch zur Hochzeit wird nicht erfüllt, weil der Lehrer ihm das verbietet „Andri, das geht nicht. (S.46 Z.2), außerdem wird Barblin auch noch vom Peider (Soldat) vergewaltigt. Er fühlt sich dementsprechend erschüttert und ist bedrückt, weshalb er Barblin keine Aufmerksamkeit mehr schenkt und alles leugnet, was Barblin erzählt und nicht war haben möchte, dass ihm das passiert ist. „Hast du viele Male mit ihm geschlafen?“(S.98 Z.3) Er kann die „Vorurteile“ kaum verinnerlichen und kann ihnen nicht aus dem Weg gehen, weswegen er immer bedrückt ist. Andri ist ein Leitpfaden für die Geschichte. Er ist von Anfang an dabei und bringt die Geschichte durch seine Entscheidungen ins Laufen. Am Ende wird er „hingerichtet“, was auch zur geistlichen Störung Barblins führte, weil sie den Verlust Andris und dem erhängten Vater nicht aus ihrer Seele entfernen konnte. Andri ist sozusagen die wohl wichtigste Person im ganzen Drama.

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Gute Einleitung für eine Szenenanalyse (Drama Andorra)?

Hi, ist das eine gute Einleitung für eine Szenenanalyse? Beachtet sind: Einleitungssatz, Handlungverlauft, Kurze Zusammenfassung und Deutungshypothese!

In dem Drama „Andorra“ von Max Frisch, erschienen 1961 und uraufgeführt am 2. November 1961 im Schauspielhaus Zürich, geht es um den Protagonisten Andri, der von den Andorranern aufgrund einer Lüge als Jude abgestempelt, dann ausgegrenzt und zuletzt ermordet wird. Es thematisiert am Beispiel des Antisemitismus die Auswirkungen von Vorurteilen, die Schuld der Mitläufer und die Frage nach der wahren Identität. Dem zu analysierenden zwölften Bild geht voraus, dass Andri Barblin Vorhaltungen macht, da er glaubt sie hätte ein Verhältnis zu dem Soldaten Peider. Barblin hat keine Chance den wahren Sachverhalt zu erklären. Der Soldat komm mit zwei „Schwarzen“, um Andri zu verhaften. In der „Nachszene“ erhängt sich der Lehrer im Klassenzimmer und Barblin wird wahnsinnig. Sie -als Judenhure geschoren- weißelt nun das blutbefleckte Pflaster des Platzes, weil sie Andorra wieder rein machen will. Die eigentliche Bild spielt auf dem Platz von Andorra, wo eine »Judenschau« veranstaltet wird. Ein Judenschauer erkennt angeblich Juden an ihrem Gang und deren äußeren Merkmalen. Trotz mehrfacher Bekenntnis der Eltern wird Andri als Jude herausgesucht, abgeführt und wahrscheinlich exekutiert. Der Lehrer verübt Selbstmord und Barblin wird wahnsinnig und hofft auf die Wiederkehr Andris. Das zwölfte Bild des Dramas "Andorra" veranschaulicht den sich mit dem Antisemitismus und Faschismus für Juden in der NS-Zeit. Es macht die Auswirkung von Vorurteilen und den resultierenden tragischen Konsequenzen für die Opfer sichtbar. Im folgenden soll die Rolle des Wirts näher untersucht werden.

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Klassenarbeit: Buch "Andorra"

Hallo allerseits,

wir (9. Klasse) schreiben morgen in Deutsch eine Klassenarbeit über das Buch Andorra von Max Frisch. das Thema ist uns auch schon bekannt: Eine literarische Erörterung zu einem Wahlthema. Mein Thema ist: "Andorra ist der Name für ein Modell."( Max Frisch) Setze dich mit dieser Aussage auseinander. Leider weiß ich nicht, ob die Erörterung so wie ich es geplant habe in Ordnung ist, deshalb frage ich euch.

In der Einleitung sage ich etwas über das Buch im allgemeinen, den Inhalt und was ein Modell ist. Im Hauptteil sage ich dann, dass ich der selben Meinung bin. Das begründe ich, indem ich die Merkmale eines Modells mit denen von Andorra vergleiche und es verallgemeinere. Leider fällt mir außer diesen Argumenten nichts mehr ein. denkt ihr es ist zu wenig? Uns wird immer eingetrichtert, dass die Einleitung niemals länger sein darf als der Hauptteil, was bei mir wahrscheinlich der Fall sein wird. Wie kann ich das ändern? Fallen euch noch mehr Argumente ein? Auch habe ich noch keine Idee, wie ich den Schluss gestalten könnte. Vielleicht das auf ein Beispiel beziehen? Oder kommt das mit in den Hauptteil?

Vielen vielen Dank, dass ihr euch dass alles durchgelesen habt und für die Antworten:) LG

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