Abrechnung Glühweintassen auf dem Weihnachtsmarkt?

4 Antworten

Also bei uns ist das so, dass die Tassen nicht dem Budenbetreiber gehören, sondern der Stadt. Die lagert die Tassen auch jedes Jahr wieder ein und sie gibt dann die, die noch gut sind, wieder aus + die neu produzierten.

Das heißt, die Glühweinverkäufer erhalten die Tassen in einer Art "Kommissionsgeschäft" Sie bekommen also 1000 Stück am Anfang des Marktes und geben 700 zurück. Für 300 haben sie den Pfand bekommen. Ein Teil davon wird ebenfalls an die Stadt fällig, der Rest ist Erlös.

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Vielen Dank!

Das heißt die Stände verdienen am Glühwein und etwas an den Tassen?

Wie ist das denn, wenn Stand A die Tasse für 3€ verkauft (2€ Einkauf der Stadt + 1,00€ Gewinn) und Stand B die Pfandgebühr rausgibt. Dann hat Stand A ja einen "Plus" von 3€ in der Kasse und Stand B ein "Minus" von 3€.

Blicke da noch nicht so ganz durch.

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@Lsandra1

Naja, ich verstehe nicht ganz, worauf Du hinaus willst ... Die bezahlen erst mal gar nichts ... entweder, sie geben die Tassen zurück, dann ist alles gut. Wenn nicht, müssen sie die Dinger bezahlen. Der Preis ist aber geringer, als der Pfand. Das ist das Prinzip vom Kommissionsgeschäft. Man zahlt erst, wenn es verkauft ist. Das Risiko trägt der Großhändler oder Hersteller - hier die Stadt.

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Wir möchten versuchen genau das zu vermeiden. Nur ist dann die Frage, wie kann der Pfand-Erlös berechnet werden.
Es kann dann auch passieren, dass ein Stand Pfand zurückgeben muss, obwohl er vorher die Tasse gar nicht verkauft hat.

In der Regel ist es doch bei Glühweintassen auf dem Weihnachtsmarkt so, dass man sie nur am Stand zurückgeben kann, an dem man den Glühwein gekauft hat - und nicht überall. Zumindest ist das meine Erfahrung.

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Wir möchten versuchen genau das zu vermeiden. Nur ist dann die Frage, wie kann der Pfand-Erlös berechnet werden.

Es kann dann auch passieren, dass ein Stand Pfand zurückgeben muss, obwohl er vorher die Tasse gar nicht verkauft hat.

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