Ab wann gilt bei euch jemand als nymphoman?

6 Antworten

Das sind für mich Personen, die in den meisten Fällen nicht oder nicht ausreichend orgasmusfähig sind, keine innere Bindung zum Partner aufbauen können und daher ständig Sexkontakte suchen (mit ständig wechselnden Partnern).

Nymphomanie bezeichnet ein übermäßig gesteigertes sexuelles Verlangen von Frauen und geht zumeist mit häufigem Partnerwechsel einher. Der Begriff wird zumeist abwertend gebraucht, und in Fachliteratur kaum genutzt. Eine Frau, die häufig Lust auf Sex und wechselnde Partner hat, ist aber deshalb nicht gleich nymphoman. Sexsüchtige Frauen leiden oft unter Bindungsangst, teilweise auch an einem stark verminderten Selbstwertgefühl. Die Sexualität wird zur Sucht und zur Ersatzbefriedigung für Liebe, doch 'Befriedigung' empfinden die meisten Frauen nicht. Vergleichbar mit dem Konsum von Heroin: Man nimmt eine Dosis, das gibt einem ein gutes Gefühl, aber man will mehr und muss die Dosis immer weiter steigern, denn zunehmend verliert sich das gute Gefühl, und nicht nur die körperliche, sondern psychische Abhängigkeit ist immens, das man gar nicht anders kann, auch wenn man es eigetnlich nicht will. Zwanghaftes Verlangen nach Sex. Nymphomane Frauen haben kein erfülltes Sexualleben, sie erreichen keine Befriedigung, suchen aber krampfhaft nach ihr. Sex ist ominipräsent, die oft qualvolle (und nicht erotische) Auseinandersetzung mit Sex bestimmt den Alltag. Die Sexsucht ist ein psychisches Krankheitsbild, welches auf Persönlichkeitsstörungen hinweisen kann. Wie bei jeder anderen Sucht auch - ALkohol-, Nikotin-, Drogen-, Medikamentsüchte etc. - ist hier eine Therapie dringlich zu empfehlen.

Nymphoman ist für mich eine Frau, die mit sehr vielen verschiedenen Partner S.ex hat, dabei aber kaum oder gar nicht zum O.rgasmus kommt.

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