50.000 V Stromschlag ist laut Pysik Lehrer ungefährlich, stimmt das?

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> Strom macht man in Pysik in der 7. Klasse, bin jetzt 8.

Dann weisst Du ja schon, wie Strom, Spannung, Widerstand, Zeit und Energie zusammenhängen.

Dein Lehrer hat mit "weil es nur so wenig Energie ist" Recht im Rahmen der Physik, sollte höchstens für medizinische Wirkungen noch ergänzt werden um "...und so schnell vorbei ist".

Ist mir auch schon passiert, dass ich das Metall am Förderband bei der Kasse zufällig berührt und dabei einen Stromschlag durch elektrische Entladung abbekommen habe. Das verursacht nur einen Schreck, ist aber sehr wahrscheinlich ungefährlich. Diese statischen Entladungen können unterschiedlich schmerzhaft sein, sind aber sicherlich im Allgemeinen ungefährlich. Beispielsweise kann dies auch geschehen, wenn man im Auto gesessen hat, und beim Aussteigen die Tür schließen will. 

Wesentlich schmerzhafter ist schon ein Zündfunke. Bei diesem ist die Spannung nicht ansatzweise so hoch, wie 50000 Volt, aber die Stromstärke ist da sicher schon etwas höher. Zudem können diese Zündfunken, wenn man diese Entladungen abbekommt sicherlich auch bei einer entsprechenden Anfälligkeit, gesundheitliche Folgen haben.

Wenn der Physiklehrer dass so gesagt hat, hat er keine Ahnung von Elektrotechnik. Spannungen liegen an, Ströme fließen. Die im Körper umgesetzte Leistung und Gesamtenergie spielt eine Rolle. Tätsächlich hängt das also einzig vom Strom und der transportierten Ladung ab, denn P = I²R und W = Integral I²R dt. Das "einzig" ist natürlich auch nur die halbe Wahrheit denn: I = U / R also gilt auch P = U² / R und W = Integral U² / R dt.

Die Spannung ansich wäre also rein leistungstechnisch tödlich. Aber die zweite Bedingung war die Energie! Und die ist einfach zu gering!

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