Kriseninterventionsteam bei einer HiOrg?

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Ist der Präparierkurs Pflicht für angehende Ärzte / Tierärzte / Kinderärzte / Fachärzte?

Hallo,

ist der Präparierkurs immer Pflicht im Medizinstudium? Gilt dies für alle Fachrichtungen, z.B. auch für angehende Kinderärzte? Bei Zahnärzten soweit ich weiß, zumindest nicht.? Kann man den Kurs z.B. durch Auslandsstudium umgehen, weil er in manchen Ländern vielleicht kein Pflichtkurs ist? Gibts es solch einen Kurs auch im Veterinärmedizinstudium und ist dieser dort auch verpflichtend (und auch oben genannte Fragen in Bezug auf das Veterinärmedizinstudium...)

Ich frage aus dem Grund, weil meine Tochter (erst 10 Jahre jung) Kinderärztin oder Tierärztin werden will. Sie wurde gerade am Gymnasium angemeldet und hat aufgrund des Wunsches Medizin zu studieren (ohne das Zutun eines Dritten / schon verwunderliche Entscheidung in dem Alter, vor allem wenn alle Freunde dies genau nicht machen...) Latein als weitere Fremdsprache gewählt, womit sie ziemlich die Einzige ist (zumindest unter ihren Freunden)

Ich fühlte mich dazu verpflichtet, ihr von dem Präparierkurs zu erzählen, weil ich genau wusste, dass sie - für den Fall dass dieser Kurs Pflicht im Medizinstudium ist - niemals Mediziin studieren würde. Ich dachte mir, dass sie das wissen sollte, wenn sie nur aus dem Grund Latein wählen würde und vor allem damit nicht in ca. 10 Jahren die Enttäuschung groß sein wird...

Aber nun wollte ich mich vergewissern, dass meine Aussage darüber wirklich vollkommen korrekt war. Nicht, dass ich ihr "die Hoffnung grundlos zerstört habe".

P.S. Seitdem ich ihr das sagte, will sie vom Medizinstudium nichts mehr wissen; Latein will sie anscheinend wohl dennoch wählen...

MFG

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Die Frage wurde ja schon richtig beantwortet, dennoch möchte ich kurz auf Latein eingehen: Zunächst erfährt Latein gegenwärtig einen "Aufschwung", bei uns an der Schule haben sich über 50% der Schüler für Latein als 2. Fremdsprache entschieden. Darunter auch ich und das habe ich zu keiner Zeit bereut. Latein ist nicht schwer, ich kenne keinen!, der an der Grammatik gescheitert ist, diese ist nämlich simpel und auch das Übersetzen ist nichts anderes als stupides Abfragen des Satzes. Grundlage dafür sind natürlich die Vokabeln und die muss man nun Mal lernen, wie in allen Fremdsprachen. Während wir Lateiner in einer Schulaufgabe einen 70 Wörter umfassenden Text übersetzen müssen + im Zusatzteil ein wenig Grammatik und Fragen zum Glück beantworten müssen, haben die Franzosen das Vergnügen, Briefe zu schreiben, A4 Seiten Grammatik zu bearbeiten, sich in mündlichen Prüfung mit der Aussprache zu quälen usw. Latein ist keineswegs so schlimm wie sein Ruf! Und dass man letzten endes Französisch fließend sprechen kann, sei Mal so dahingestellt. Ich bin froh, Latein genommen zu haben, denn machbar ist es allemal.

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Also grundsätzlich gibt es keine Vorgaben/ Vorkenntnisse, die man für das Medizinstudium braucht. Ausschlaggebend ist, in DE, der NC, welcher in 15 Bundesländern bei 1,0 liegt, aktuelle Wartesemester belaufen sich auf 14. Prinzipiell hat man im ersten Studienabschnitt einen (kleinen) Vorteil, unabhängig ob Bio oder Chemie. Das Studium ist jedoch so aufgebaut, dass man bei Null anfängt und alles naturwissenschaftlich Relevante in der Vorklinik erlernt. Primär sollte der Fokus auf einem sehr guten Abi liegen, daher solltest du den LK wählen, welcher dir besser liegt. Ich kenne deinen aktuellen Durchschnitt nicht, jedoch erreicht man nicht eben so 1,0 im Abitur. Zwar bietet dir ein guter TMS eine Verbesserung des Schnittes , ebenso eine abgeschlossene Berufsausbildung, einen Platz zu bekommen ist dennoch gegenwärtig verdammt hart und ob die Studienreform 2020 hinsichtlich dessen Fortschritte bringt, sei Mal dahingestellt. Dennoch, weiterhin viel Erfolg auf Deinem Weg zum Dr.med!:)

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17 Jahre Verpflichtung, keine Möglichkeit, die Fachrichtung selbst zu wählen (wenn Dermatologen gebraucht werden, wirst du kein Anästhesist o.ä.), bei Zwangsxmatrikulation Zurückzahlen der Kosten usw. Ich persönlich bin davon abgekommen, dafür ist der Preis zu hoch, falls man überhaupt angenommen wird. Schon Mal von Rumänien gehört? Gerade Cluj und Targu Mures sind dank "geringer" Studiengebühren (2500€ pro Semester) bei Deutschen beliebt. Ein Studienplatz ist beim rechtzeitigen Einreichen der entsprechenden Unterlagen so gut wie garantiert. Einen Aufnahmetest gibt es nicht, für Cluj ein kurzes Skype Interview. Wenn du den Platz garantiert willst, kannst du dich auch von einer Agentur bewerben lassen, bspw. studimed, da zahlt man dann nur bei Erhalt des Studienplatz 5000€. Im Moment kommt man aber auch ohne Agentur gut rein. Bezüglich der Kosten kann man einen Studienkredit aufnehmen und BAföG beantragen. Mehr dazu findest du auf studimed.de oder "Erfahrung Medizinstudium Rumänien" bei Google. Beste Grüße und viel Erfolg auf deinem Weg zum Dr.med!:)

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Nein, war zumindest bei mir (9. Klasse) nicht möglich, da es „sehr sensible Bereiche“ sind, so die Pflegedirektorin. Gibt aber durchaus andere interessante Bereiche, bei denen du auch praktisch mehr machen darfst. Bspw. die Thoraxchirurgie und Innere. Zudem kann man ja mehrere Praktika machen... LG

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Sollte ich vorsichtshalber mal ins Krankenhaus fahren um das undersuchen zu lassen?

Ich war gestern abend mit Freunden was trinken. Als wir ganz gut dabei waren kam es irgendwie dazu, dass einige ihre Taschenmesser miteinander verglichen.

Da ich und meine Freunde ein bisschen seltsam drauf und ein wenig krank im kopf sind hat eine Freundin durch die Runde gefragt ob sie mal jemanden leicht pieken dürfte. Einige stimmten zu - auch ich. Bei den anderen traute sie sich glaub ich nicht so und hat nur einmal kurz so zugepiekt, wie wenn man jemanden aus Spaß mit einer Gabel piekt.

Sie setzte also bei mir an, hatte aber ein kleines bisschen zu viel kraft und hat mir ihr kleines Messer so ca. 0,5 cm (denk ich mal) in die Oberseite meines linken unterarms gestochen.

Wehgetan hat es eig. gar nicht, weil sie die Stelle wo sie ansetzte mit zwei Fingern zusammendrückte, etwas nach oben zog und blitzschnell zustach und sofort wieder wegzog. Und vor allem wegen dem Alkohol.

Natürlich hat es ein bisschen geblutet aber das hab ich dann einfach ein paar mal mit dem Mund weggemacht. Die Freundin die mir diese kleine Wunde zugefügt hat, hat mir auch sofort ein Pflaster gegeben. Das hab ich auf die feucht abgewischte Wunde getan und es war als ob nichts gewesen wäre.

Es hat auch nicht nochmal wehgetan oder so deshalb dachte ich mir erst nichts dabei und wegen dem Alkohol erstrecht nicht.

Heute morgen (Samstag) kam mir dann in den Sinn, dass ja vor dem Stich einige leute (glaub ich mal) das Messer auch an der Klinge und Spitze abgefasst haben.

Mir geht es an sich echt super .. Bin einfach nur noch etwas kaputt von gestern, da ich an dem Tag schon um 6:30 aufgestanden bin um zu Arbeiten und dann heute erst um 2:30 zuhause abgekommen bin. Habe dann direkt ein neues Pflaster drauf gemacht, weil die Stofffläche des anderen schon mit Blut vollgesogen war.

Die Wunde ist auch schon gut am verheilen. Zumindest brauche ich heute schon kein Pflaster mehr drauf machen, da es gar nicht mehr blutet. Die Wunde ist auch nicht angeschwollen und es ist auch sonst nichts auffälliges zu erkennen. Schmerzen tut die Wunde auch nicht. Nur ein leichter Zug ist vorhanden wenn ich mich mit dem Arm irgendwo leicht aufstütze, weil die Wunde ja schon zum Teil verheilt ist.

Mein Bedenken ist jetzt eben ob ich nicht vorsichtshalber mal ins Krankenhaus fahren sollte (weil Samstag ist haben ja keine Arztpraxen auf) um das mal untersuchen zu lassen. Nicht, dass ich eine Blutvergiftung bekomme oder sowas.

Danke schon mal für eure Ratschläge.

Bye :D

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Wie sieht es denn mit HIV und Hepatitis C bei deinen Freunden aus? Es ist durchaus möglich, dass du dich dadurch infiziert hast. Gehe vorsichtshalber ins Krankenhaus bezüglich einer Postexpositionsprophylaxe und lass dich von den Ärzten beraten, ob es Sinn macht. Ansonsten sieht die Wunde gut aus. Sofern eine Tetanus Impfung binnen der letzten 10 Jahre erfolgte, ist das in Ordnung. Aber wie gesagt, eine mögliche HIV Infektion stellt hier die größere Gefahr dar.

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In der REM-Phase kommt es zu einer sog. Schlafparalyse, einer Lähmung, sodass dein Körper sich während des Traumes nicht bewegt o.ä., also eine Schutzfunktion. Normalerweise ist die Schlafparalyse bereits vorbei, wenn man aufwacht, daher bekommt man davon i.d.R. nichts mit. Wacht man jedoch während der Paralyse auf, ist es normal, dass die entsprechenden Extremitäten noch gelähmt sind. Ich selbst habe das auch ab und an, kein Grund zur Sorge!:)

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Du schon wieder..

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Durch Klopfen auf die Venen sowie den Venenstauer werden die Venen durchaus sichtbar oder mindestens palpabel. Am Handrücken nimmt man vorzugsweise kein Blut ab, da die Gefahr besteht, Nerven zu perforieren. LG

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Die Frage ist eher, ob dies nicht bereits ein Vorhofflimmern war, dafür spräche die Symptomatik, also unbedingt vom Kardiologen abklären lassen. Akut lebensbedrohlich ist das jedoch nicht. Ab 200bpm wird es lebensbedrohlich, da dann die Gefahr des Kammerflimmerns gegeben ist. Was ist vor Symptombeginn passiert und wie hast du deinen Puls ermittelt? LG

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