(...) von der Schippe springen?

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3 Antworten

Also MIR ist das immer nur in Verbindung mit dem Tod begegnet.
So wie zitiert würde es heute - denke ich - zumindest zu Stirnrunzeln, wenn nicht sogar zu Unverständnis führen.

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Kommentar von tanztrainer1
08.08.2016, 18:09

Unterschätze da doch die Leute nicht. Das werden wohl die meisten verstehen, außer ein paar ganz Unterbelichtete.

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L.G.Buchheim tut das, was viele Schriftsteller tun: Sie setzen voraus, dass man die Redewendung mit dem "Tod" kennt und verkürzt sie deshalb. Das ist legitim und deshalb nicht falsch oder irreführend.
Du hast doch auch verstanden, was er meint, ohne dass er die ganze Redewendung verwendet hat. Das nennt man schriftstellerische Freiheit.

Wenn ich zum Beispiel jemanden, der aus einer misslichen Lage in eine noch misslichere Lage geraten ist, frage: "Nun bist du wohl in die Traufe geraten?" Dann mag das beim ersten Hinhören befremdlich klingen, aber nach einigem Überlegen verstanden wird: Natürlich "...vom Regen in die Traufe".

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Kommentar von anbski
08.08.2016, 07:34

Vielen Dank! Deine Antwort ist die hilfreichste! Viele Grüße

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Mit Dialekt oder Region hat diese Redewendung nichts zu tun.

"Dem Tod von der Schippe springen" bedeutet, dass man dem Tod noch gerade so entkommen ist.

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Kommentar von Oubyi
07.08.2016, 23:44

Ließ die Frage nochmal aufmerksam durch.
Es geht darum, dass die Floskel ohne den Teil "Dem Tod..." gebraucht wird. Und das habe ich noch nie gehört oder gelesen.

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