Gedichte

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Wie kann man dies so umschreiben, dass es sich Reimt?

Guten Tag, Ich bin jetzt schon eine Weile am verzweifeln, ich bekomme es nicht hin, folgendes Gedicht von "Georg Britting" so umzuschreiben, dass sich alles Reimt. "Himmlisches Eis Sprang auf den Tisch mir, Silberweiß, rund. Schoss wie ein Fisch" Von der Hand weg, Die's greifen wollt, Schmolz und verschwand. Wie Gold blitzend Auf dem Holz blieb Dem Blick nur ein Tropfen. Mächtig die Sonne Sog ihn zurück. " Die Textumschreiber Online haben mir leider auch nicht gut helfen können, vielleicht hat von euch jemand ein paar Ideen. MfG.

Hey Leute, ich brauche dringend eure Hilfe. Ich muss eine Ballade “Der Handschuh” in eine Geschichte umschreiben oder in Jugendsprache. Kann mir jemand helfen?

Dadurch das ich keine Zeit habe und kein Plan was ich da schreiben soll, bitte ich Sie das zu machen. Aber wenn jemand Tipps hat oder eine App die das selbst macht hat/kennt ums mir leichter zu machen, werde ich Ihnen sehr dankbar sein. :) Hier ist die Ballade: Willst du nicht das Lämmlein hüten? Lämmlein ist so fromm und sanft, Nährt sich von des Grases Blüten Spielend an des Baches Ranft. "Mutter, Mutter, lass mich gehen Jagen nach des Berges Höhen! Willst du nicht die Herde locken Mit des Hornes munterm Klang? Lieblich tönt der Schall der Glocken In des Waldes Lustgesang. "Mutter, Mutter, lass mich gehen Schweifen auf den wilden Höhen!" Willst du nicht der Blümlein warten, Die im Beete freundlich stehn? Draußen ladet dich kein Garten, Wild ists auf den wilden Höhn! "Lass die Blümlein, lass sie blühen, Mutter, Mutter, lass mich ziehen!" Und der Knabe ging zu jagen, Und es treibt und reißt ihn fort, Rastlos fort mit blindem Wagen, An des Berges finstern Ort, Vor ihm her mit Windesschnelle Flieht die zitternde Gazelle. Auf der Felsen nackte Rippen Klettert sie mit leichtem Schwung, Durch den Riss gespaltner Klippen Trägt sie der gewagte Sprung, Aber hinter ihr verwogen Folgt er mit dem Todesbogen. Jetzo auf den schroffen Zinken Hängt sie, auf dem höchsten Grat, Wo die Felsen jäh versinken, Und verschwunden ist der Pfad. Unter sich die steile Höhe, Hinter sich des Feindes Nähe. Mit des Jammers stummen Blicken Fleht sie zu dem harten Mann - Fleht umsonst, denn loszudrücken Legt er schon den Bogen an. Plötzlich aus der Felsenspalte Tritt der Geist, der Bergesalte. Und mit seinen Götterhänden Schützt er das gequälte Tier. "Musst du Tod und Jammer senden", Ruft er, "bis herauf zu mir? Raum für alle hat die Erde, Was verfolgst du meine Heerde?"

Was erhofft sich das lyrische Ich vom „Du“ im Refain?

Frage steht oben. Die Frage bezieht sich auf folgendes Lied: Uhlala von Mia Das Wasser, war es immer da und wird es immer sein Ich sitz am Rand und webe mich in jede Strömung ein Ein Rauschen dringt durch mich hindurch, nimmt all mein Denken ein Es zieht an mir, ich lass es ziehen, denn alles zieht vorbei Der Himmel der war immer da, werdens die Wolken auch sein Ich glaube ja wie jedes Kind, die Dinger sind aus Zucker Unsichtbare Finger zausen mir durch Kopf und Haar Was immer auch mit mir geschieht, Geschieht zum ersten Mal Soweit ich weiß Teilen wir dieselbe Zeit Ich stell mir vor ich wär ein schöner Augenblick, Somit schick ich mich dir in dieser Sekunde, damit du fühlst wie ich, damit du fühlst Uhuhuhuhu damit du fühlst Ahahahah damit du fühlst Uhlala Die Erde die das Leben bringt, wie lang noch wird die sein Ich pflanze voller Zuversicht ein Stück von dir hinein Ich schüttle Sand von meiner Hand in eine Sanduhr rein Die Sehnsucht nach Unsterblichkeit hängt noch an jedem Stein Das Licht, war das schon immer da und wird es immer schein Ich tauche abends liebend gern ins leuchtend Purpur ein Es ziehen dort in meine Seele, alle Farben ein Ich lass geschehen was dann geschieht, Ich misch mich nicht mehr ein Soweit ich weiß, teilen wir dieselbe Zeit Ich stell mir vor, ich wär ein Wunder, Somit schick ich mich dir in dieser Sekunde, Damit du fühlst wie ich, damit du fühlst... Uhlala Uhuhuhuhu damit du fühlst Ahahahah damit du fühlst Uhuhuhuhu wie ich Ahahahah

Woe kann ich meine eigenen Texte über Naturlyrik schreiben?

Hallo, Ich bin in der 12. Klasse und unser Thema ist die Naturlyrik. Dazu sollten wir ein Buch kaufen, wo wir jeden Freitag einen Text reinschreiben. Nur weiß ich nicht was für ein Text über die Natur ich schreiben könnte. Soll ich die Natur beschreiben? Wie soll ich anfangen? Soll ich schreiben wie ich mich fühle, wenn ich in der Natur bin? Ich bräuchte wirklich Hilfe und würde für jede Idee dankbar sein.

Gedichtsinterpretation, Josef W. Wiegenrath - Pferde Reigen - Ukraine?

Interpretiere das Gedicht im Lichte des aktuellen Ukraine Konfliktes. Pferde Reigen D as Pferd brüllt, Weil der Bauer einen Reigen tanzt Dabei knickt er um, Heute brüllt das Pferd Beeindruckend wie laut so Ein Pferd brüllen kann Das wirft Bomben auf kleine Kinder Es gibt nicht zum Abendessen Wir sind die Niedersachen Ferchdachsen Waschmittel nur 12 mark fünfzig. Wo geht's hier nach Öhnhausen. Josef W. Wiegenrath 1933

Faust Straße 2?

Mephistopheles. Gut und schön! Dann wird von ewiger Treu’ und Liebe, Von einzig überallmächt’gem Triebe – Wird das auch so von Herzen gehn? Faust. Laß das! Es wird! – Wenn ich empfinde, Für das Gefühl, für das Gewühl Nach Namen suche, keinen finde, Dann durch die Welt mit allen Sinnen schweife, Nach allen höchsten Worten greife, Und diese Gluth, von der ich brenne, Unendlich, ewig, ewig nenne, Ist das ein teuflisch Lügenspiel? ich verstehe diese beiden redeanteile nicht aus Faust Szene Straße 2 was meinen die damit