Gedichte

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Suche Geschichte mit Mädchen und zauberhaftem Pferd?

Moin! Als Kind hatte ich immer eine Kassette, die ich so sehr liebte. Ich weiss nicht mehr genau alles, aber auf jeden Fall handelte es von einem Mädchen und einem Pferd. Einem zauberhaften Pferd. Ein Name kreist da in meinem Kopf... Ramina, Ramino, Ramira.... irgendwie so.... ich weiss aber nicht mehr zu 100% ob das Mädchen oder das Pferd so hieß, aber ich glaube das Pferd.... da alle meine Playmobile Pferde diesen namen trugen.... vll sagt das ja jemanden etwas, weil ich mich schon die ganze Zeit frage, mich noch in meinem Kinderzimmer sehe, aber die Geschichte nicht mehr ganz zusammen bekomme..... bzw eigdk garnicht mehr, wenn ich es erzählen will. Sie hat auf jeden fall eine traurige Seite und ich glaube in der Geschichte war dieses Pferd in Gefahr oder so 🤔 und ich glaube es konnte fliegen oder zumindest so gut wie fliegen....ich weiss.... Beschreibung sehr ungenau aber das kam mir erst vor kurzen wieder in den sinn und seitdem kann ich nicht mehr abschalten und suche und suche und suche 🙈 vll sagt das ja jmd etwas damit ich die geschichte wieder zusammenbekomme und sie mir nicht nur auf der zunge liegt und wenn ich darüber erzählen will entfällt mir wieder alles....🙈

Hey kann mir jemand helfen ein Inhaltsangabe zu schreiben also ich muss nämlich für die Ballade „Der Alpenjäger” von friendrich Schiller schreiben?

Hey Leute. Ich habe schon ein Inhaltsangabe geschrieben. Doch meine Lehrerin hat gesagt, dass es zu kurz wäre und ich muss bisschen ausführlicher schreiben. Aber ich habe kein Plan wie ich das machen soll.. Hier ist mein Inhaltsangabe: In der Ballade “Der Alpenjäger” von Friedrich Schiller aus dem Jahr 1804 geht es um einem Jungen, der Abenteuer erleben möchte. Der Junge geht gegen den Willen seiner Mutter in den Alpen zur Jagd, wird schließlich von einem Berggeist davon abgehalten, eine Gazelle zu erlegen. Und hier ist die Ballade: Willst du nicht das Lämmlein hüten? Lämmlein ist so fromm und sanft, Nährt sich von des Grases Blüten, Spielend an des Baches Ranft. »Mutter, Mutter, laß mich gehen, Jagen nach des Berges Höhen!« Willst du nicht die Herde locken Mit des Hornes munterm Klang? Lieblich tönt der Schall der Glocken In des Waldes Lustgesang. »Mutter, Mutter, laß mich gehen, Schweifen auf den wilden Höhen!« Willst du nicht der Blümlein warten, Die im Beete freundlich stehn? Draußen ladet dich kein Garten, Wild ists auf den wilden Höhn! »Laß die Blümlein, laß sie blühen! Mutter, Mutter, laß mich ziehen!« Und der Knabe ging zu jagen, Und es treibt und reißt ihn fort, Rastlos fort mit blindem Wagen An des Berges finstern Ort, Vor ihm her mit Windesschnelle Flieht die zitternde Gazelle. Auf der Felsen nackte Rippen Klettert sie mit leichtem Schwung, Durch den Riß geborstner Klippen Trägt sie der gewagte Sprung, Aber hinter ihr verwogen Folgt er mit dem Todesbogen. Jetzo auf den schroffen Zinken Hängt sie, auf dem höchsten Grat, Wo die Felsen jäh versinken Und verschwunden ist der Pfad. Unter sich die steile Höhe, Hinter sich des Feindes Nähe. Mit des Jammers stummen Blicken Fleht sie zu dem harten Mann, Fleht umsonst, denn loszudrücken Legt er schon den Bogen an. Plötzlich aus der Felsenspalte Tritt der Geist, der Bergesalte. Und mit seinen Götterhänden Schützt er das gequälte Tier. »Mußt du Tod und Jammer senden«, Ruft er, »bis herauf zu mir? Raum für alle hat die Erde, Was verfolgst du meine Herde?«

Wie war das Metrum in der Lyrik des Symbolismus?

Hallo, weiß zufällig jemand von euch, wie das Metrum in den Gedichten des Symbolismus war? Könnte mir vllt auch evtl. jemand sagen welches Metrum dieses Gedicht von Rilke hat?: Diese Mühsal, durch noch Ungetanes Schwer und wie gebunden hinzugehn, Gleicht dem ungeschaffnen Gang des Schwanes. Und das Sterben, dieses Nichtmehrfassen Jenes Grunds, auf dem wir täglich stehn, Seinem ängstlichen Sich-Niederlassen -: In die Wasser, die ihn sanft empfangen Und die sich, wie glücklich und vergangen, Unter ihm zurückziehn, Flut um Flut; Während er unendlich still und sicher Immer mündiger und königlicher Und gelassener zu ziehn geruht. Ich wäre sehr dankbar mfg

Hilfe zu meiner Hausaufgabe?

Das Gedicht ,,Das Eisenbahngleichnis" von erich Kästner geschrieben, und am 10.Aug. 1931 veröffentlicht, geht um eine Zugfahrt, welches mit dem Leben der Menschen verglichen wird. In diesem Gedicht wird eine Lebensreise beschrieben. Das Gedicht beschreibt eine Zugfahrt, welches mit einer Lebensreise der Menschen verglichen wird. Die Lebensreise/Zugfahrt in der man ist führt zu einem unbekannten/nicht vorhandenes Ziel. Der Schaffner, der Schuldige wird zum Schuldlosen. Da sich die Entwicklung ohne Menschliches Ergreifen erfolgt und ohne Politik. Schließlich steigen die Toten steigen aus. Es werden Klassenunterschiede gemacht (auf Holz saßen auf Bahnreisen die 2. Klasse. Die 1. Klasse sei fast leer.) Damit meint man, dass die Mehrheit Durchschnittsverdiener sind und es sich sich nicht leisten können, um in der 1. Klasse zu sitzen. Oder soziale Probleme, wie eine unglückliche Lebenslage (Wir sitzen alle im gleichen Zug Und viele im falschen Coupe) in die Kurzgeschichte miteinbezogen. In seinem Gedicht: ,,Das Eisenbahngleichnis" aus dem Jahr 1931 beschreibt erich Kästner das Leben der Menschen. Er will damit Aussagen, dass wir Menschen im Leben nach einer Situation, die eindringt fortfahren. Das Leben, die wir Menschen besitzen wird in unterschiedlichen Längen durchgelebt. Das Gedicht besteht aus 7 Strophen zu je 5 Versen. Alle Strophen bestehen aus einem eingeschoben Reim. Das Gedicht handelt mehrheitlich um eine Zugfahr. Ich finde, wie Erich Kästner die Zugfahrt, wie diedas Leben des Menschen in Verbindung bringt interessant. Wie in der 1 Strophe Vers 1 bis 5 deutlich gemacht ist, dass wir Menschen das durchmachen, wie jeder andere auch und dass wir durch verschiedene Zeiten leben.
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