Die Linie X10 ist ein Bus, der zur S-Bahn-Haltestelle Teltow fährt. Du musst also vom Bahnsteig des RE 2 nicht zum S-Bahnsteig, sondern zur (ebenfalls ausgeschilderten) Bushaltestelle.

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Wenn du ein günstiges Fahrzeug suchst, dann wird dir Leasing nicht helfen, ganz im Gegenteil. Am günstigsten fährt man (im wahrsten Sinne des Wortes) mit einfachen Gebrauchtfahrzeugen. Wenn du dir aber keinen Kraftstoff leisten kannst, bringt dir auch das günstigste Auto nichts, solange du dafür nicht Geld bekommst.

Dir bleibt in dem Falle nur die Nutzung des ÖPNV üblich, wobei das - je nach Region - doch gar nicht mal so übel ist. Ich fahre trotz Führerschein lieber mit Bus und Bahn, sofern mir das möglich ist.

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Korrekt, bei Schülern nimmt man an, dass diese bereits in der Schule getestet werden, wenn sie ungeimpft sind. In diesem Falle solltest du dann allerdings einen Schülerausweis oder etwas vergleichbares dabei haben.

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Auch wenn ich bisher nicht in allen 16 Bundesländern Bahn gefahren bin, steht Mecklenburg-Vorpommern definitiv recht weit oben.

Viele Linien werden nur alle zwei Stunden bedient und außerhalb von Rostock existiert kein wirklicher Verkehrsverbund, so dass das Zusammenspiel verschiedener anderer Verkehrsträger (namentlich Bus und Straßenbahn) vollkommen unkoordiniert ist.

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Der Ausbau von ICE-Sprintern ist definitiv sinnvoll, um schnellere Verbindungen im Bahnverkehr zu schaffen, da alleine das Hochschrauben der Maximalgeschwindigkeiten nicht mehr viel nützt. Auch ist das Netz an "überflüssigen" ICE-Halten in den letzten Jahrzehnten nicht gerade kleiner geworden, so dass ein Auslassen vin Halten in meinen Augen sinnvoll ist, um den Expresscharakter wieder hervorzuheben.

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warum die Deutsche Bahn so teuer und so schlecht ist

Das sind beides subjektive Aussagen. In vielen anderen Staaten sieht es übrigens deutlich schlechter aus.

In Zügen geht zT die Klos und Wasserhähne nicht

Schuld sind dabei oftmals die Fahrgäste, die die Toiletten mit Dingen verstopfen, die dort nicht reingehören (Feuchttücher, Tampons, etc.)

die Bahn kommt ständig zu spät ...

Die Pünktlichkeitswerte sind zwar nicht ideal, entstehen zu großen Teilen jedoch durch eine durch den Staat seit Jahrzehnten kaputtgesparte Infrastruktur, für die die Bahn selbst nichts kann.

... und ist oft überfüllt

Im Nahverkehr fahren nur so viele Züge, wie das jeweilige Bundesland bestellt. Will das zuständige Verkehrsministerium bzw. der Verkehrsverbund keine Mittel zum Einsatz weiterer oder (sofern möglich) längerer Züge bereitstellen, dann ändert sich auch nichts. Die Bahn selbst ist dabei nicht in der Verantwortung.

Von den Kosten ist sie auch viel zu hoch und unbezahlbar für einen Studenten

Hier muss man zwischen Nah- und Fernverkehr unterscheiden. Im Nahverkehr sind die Preise von staatlicher Seite aus vorgegeben und im Fernverkehr muss man weitestgehend kostendeckend arbeiten, was bei vielen anderen Verkehrsträgern nicht der Fall ist, da diese stärker subventioniert werden.

Unbezahlbar ist übrigens falsch. Für Studenten gibt es im Nahverkehr diverse Angebote in Form von Studententickets zu unschlagbaren Preisen und für Fernverkehrsfahrten gibt es die Sparpreise, mit denen man ab 17,90€ weite Strecken fahren kann.

weshalb ich meistens schwarz fahren muss

Damit bist du doch selbst ein Teil des Problems. Je weniger Leute für ihre Fahrten zahlen, desto mehr Einnahmeausfall muss auf die ehrlichen Fahrgäste umgelegt werden.

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Fahrgäste dürfen die Knöpfe drücken, das ist insbesondere bei unangenehmeren Temperaturen auch erwünscht, um Klimaanlage bzw. Heizung zu entlasten und die Innentemperatur konstant zu halten. Im Nahverkehr gibt es deswegen oftmals auch Aufkleber mit dem Text "An kalten Tagen bitte Türen schließen".

Nur zum Rumspielen ist das aber nicht gerne gesehen.

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Deine Geburtsurkunde lässt du zu Hause liegen, die ist nichts, was man permanent mit sich führt.

Zwar braucht man ein Ausweisdokument, um eine 3G-Kontrolle ordnungsgemäß durchzuführen, mit deinen 14 Jahren gehörst du bei einer Kontrolle aber erkennbar zur Ausnahmegruppe der Schüler, die keine Impfungen oder Tests zur Nutzung des ÖPNV nachweisen müssen.

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Nein, GPS hat nichts mit Mobilfunk zu tun. Lange Zeiträume bis zur Positionsbestimmung dürften eher an schlechter Verfügbarkeit von GPS-Satelliten liegen.

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Wenn ich mich recht erinnere, hatte Nürnberg in den letzten Jahren wohl recht stabile Preise. Zumindest glaube ich, das letztens mal in einem Artikel gelesen zu haben, garantieren kann ich aber nichts.

Dazu könnten womöglich noch die Haustarife einiger extrem kleiner Verkehrsunternehmen, da kann ich aber keine Beispiele nennen.

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Fragen zu Personenunfällen (S-Bahn, Stadtbahn, U-Bahn,)?

Hallo, ich habe ein paar Fragen zu Personenunfällen in Bezug auf Züge, also S-Bahnen, Stadtbahnen und U-Bahnen.

Ich werde für die nächsten zwei, drei Jahre fast täglich mit S-Bahnen fahren müssen.

Da kann es durchaus mal sein dass ich einen Personenunfall miterleben werde, ich hoffe natürlich nicht dass mir das passiert aber wenn möchte ich vorbereitet sein und auch versuchen zu helfen da ich selber bei einer freiwilligen Feuerwehr aktiv bin.

Mir ist natürlich auch klar, dass man bei einer Person, die von einem Zug überrollt wird meistens nicht mehr viel machen, bzw. helfen kann!

Darum nun hier meine Fragen:

  1. Wenn es zu einem Personenunfall an einem Bahnhof kommt, dürfen die Fahrgäste dann den Zug sofort verlassen oder müssen sie im Zug bleiben bis die Polizei das okay gibt, dass sie den Zug verlassen dürfen? (ich gehe mal stark davon aus dass man bei einem Personenunfall auf einer freien Strecke im Zug bleiben muss.)
  2. Wenn die Passagiere nach einem Personenunfall je doch erst einmal im Zug bleiben müssen, kann man dann irgendwie mit dem Lockführer Kontakt aufnehmen und ihn darauf aufmerksam machen, dass man helfen kann und will (in meinem Fall kann ich das durch die FF besser als Laien)?
  3. (Das würde ich nicht machen(!), interessiert mich halt rechtlich): Dürfte man wenn man im Zug bleiben soll aber noch keine Rettungskräfte anwesend sind eine Scheibe einschlagen um der verunglückten Person zu helfen, schließlich ist das Leben der Person mehr wert als eine Scheibe, auch wenn die Person vermutlich schon tot ist. Und müsste man für den Schaden dann selbst haften?
  4. Wenn man je doch direkt nach dem Personenunfall den Zug verlassen darf, wird nach so einem Personenunfall dann direkt die Bahnstrecke gesperrt bzw. wie lange dauert das ungefähr. Man möchte ja schließlich sich selbst nicht unnötig gefährden wenn man auf die Gleise geht um der Person zu helfen.

Zum Schluss würde mich interessieren ob ihr selbst schon in so einer Situation wart und vielleicht sogar Tipps habt.

Vielen Dank für alle Antworten!

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Als Betriebsfremder hält man sich bei Personenunfällen zurück und verhält sich so, wie jeder andere Fahrgast auch.

Eine Streckensperrung kommt schnell, das dauert nur ein paar Minuten. Bis die Fahrgäste den Zug dann verlassen dürfen dauert es aber deutlich länger, über eine Stunde ist dabei nicht unüblich.

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