Ich kenne das nicht, weil wir eine solche Situation mit Heizungsrohren in armierten Betonwänden nicht haben.

Allerdings wirft deine Darstellung einige Fragen auf:

Wie kommt das Heizungswasser im Beton mit der Armierung in Kontakt? Dazu müssten die Heizungsrohre undicht sein, was zu einem Druckabfall im Heizkreis führen würde. Gibt es diesen Druckabfall im Heizkreis nicht, sind die Heizungsrohre auch nicht undicht und es muss etwas anderes sein.

Wenn der Sachverständige aber mit "Heizungswasser" Kondenswasser gemeint hat, muss er erklären können, wie das im Zusammenhang mit den Heizungsrohren entstehen soll. Das kann ich mir so nicht vorstellen, denn Konsenswasser würde an der Oberfläche der Wand und nicht in der Wand an den Rohren entstehen.

Anders wäre es, wenn die Betonwand feucht ist und sich relativ kühl anfühlt. In dem Fall ist es Kondenswasser aufgrund der Luftfeuchtigkeit. Das passiert leicht einmal im Sommer, wenn die warme Umgebungsluft von draußen in kühlere Räume gelangt (z. B. Kellerräume mit Betonwänden). Durch den kühleren Beton sinkt die Temperatur an der Wand unter den Taupunkt. Dadurch steigt die Luft an der Wand auf 100% relative Luftfeuchtigkeit an und schlägt sich als Nässe nieder. Im Winter passiert das in der Regel nicht, da die kühlere Winterluft weniger Wasser enthält, die Räume geheizt werden (bzw. durch die Heizungsrohre zumindest leicht erwärmt werden) und sich dadurch kein Schwitzwasser an der Wand bilden kann.

Eine weitere Frage ist auch die Konstruktion von Betonwand und Heizungsrohren: Heizungsrohre sind im Normalfall auch in Betonwänden mit Isolationsmaterial umgeben. Das ist nicht nur zur Dämmung, sondern vor allem wegen der Ausdehnung der Rohre notwendig. Wenn die Heizungsrohre nicht aus verzinktem Eisen, sondern aus Kunststoff sind, dann erst recht (Unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten von Kunststoff und Beton). Was hat der Sachverständige denn dazu gesagt?

Inwiefern das mit der Stahlarmierung zusammenhängen soll, kann ich mir nicht vorstellen, da die Heizungsrohre — egal aus welchem Material die nun sind — mit der Stahlarmierung keinen Kontakt haben. Wie hat das der Sachverständige erklärt?

Als Letztes: Welche Indizien hast du, dass das mit der Entstehung von Kopfschmerzen zusammenhängen kann, also wie kommst du darauf?

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70% (bzw. 67%) des letzten Nettolohns als Rente war Ende der 70er Jahre normal.

In den 90er Jahren, vielleicht auch schon früher, begann dann die Plünderung im Rentensystem, unter anderem mit der Riesterrente, die im Prinzip von den (künftigen) Rentnern durch die Absenkung des Rentenniveaus bei der gesetzlichen Rente selbst "finanziert" wurde. Schon zu Beginn der Propagierung der Riesterverträge war klar, dass der größte Teil der Förderung bei den Banken hängenbleiben wird. Dazu kam, dass die Riedterrente bei Fälligkeit voll der Besteuerung zugrunde liegt, was ja noch ok sein mag. Durch die spätere "Nachbesserung" mit den "lukrativeren" Wohnriesterverträgen war mir sofort klar, wer das macht, hat im Rentenfall das totale Nachsehen durch die volle Besteuerung der "mietfreien" Wohnung quasi als geldwerter Vorteil. Mein Bankberater konnte es damals nicht verstehen, warum ich mich trotz sehr guter Fördervoraussetzungen (5 Kinder) keinen Riestervertrag abgeschlossen habe. Jetzt seit drei Jahren in Rente bin ich froh, dass ich von keiner staatlichen Behörde (bisher!) zu meinen Wohnverhältnissen gefragt werde und ich für mein mietfreies Wohnen keine Steuern zahlen muss. Ich hatte damals dem Bankberater gesagt, dass ich zwar die Fördervorteile sehe, ich aber diese Art von Betrug nicht mitmachen will und dass ich künftig noch in den Spiegel schauen will, ohne mich vor mir selbst zu schämen.

Als ich Ende der 70er mit der Lehre ins Erwerbsleben eintrat, waren es bei den Arbeitnehmern 67% vom letzten Nettolohn (steuerfrei!) und bei den Beamten 70% Pension vom letzten Gehalt, allerdings im Gegensatz zu den Arbeitnehmern steuerpflichtig.

Also das mit den 70% vom letzten Nettolohn hatten wir im Prinzip schon mal und sogar steuerfrei. Erst durch die Umverteilung eines Teils der gesetzlichen Rente in die Riesterrente kam es zur Absenkung des Rentenniveaus der gesetzlichen Rente. Profitiert haben von diesem Vorgang die Banken (Vertragsverwaltung und Gebühren), der Staat (Finanzämter / Besteuerung der Riesterrente), die gesetzliche Rentenversicherung (Senkung der Renteleistungen) und die Kranken- und Pflegekassen (volle Beiträge auf die "private" Riesterrente). Wer jetzt eine Riesterrente bezieht, hat netto das Nachsehen.

Die gesetzliche Rente mit ca. 70% steuerfreien Rentenniveau wurde systematisch (!) durch die politischen Entscheidungen mittels Umverteilung kaputt gemacht. Forderungen heute nach 70% Rente vom letzten Gehalt sind inzwischen utopisch geworden. Dieser Zug ist abgefahren.

Spätestens seit den 90er Jahren findet die systematische Plünderung des Staates durch die Regierungen statt und haben jetzt ein Ausmaß erreicht, wo der "Boden des fast leeren Gefäßes schon sichtbar wird", um es mit einem Bild zu vergleichen. Die Finanzkrisen seit den 2000er Jahren und die über etliche Jahre betriebene Null-Zinspolitik haben die große Schwäche kapitalgedeckter Altersversorgung gezeigt. Gleichzeitig sind die ursprünglichen 67% Rentenniveau weg.

Die Unfähigkeit und Skrupellosigkeit unserer Politiker begann schon vor mehreren Jahren und wurde immer größer. Dass das, was jetzt noch im Bundestag sitzt ist, bis auf sehr überschaubare Ausnahmen, an Dummheit, mangelhafter Bildung und Arroganz kaum noch zu überbieten ist, ist für mich nicht verwunderlich.

Ob die AfD in einer Regierung da was ändern kann oder tatsächlich wird, weiß ich nicht. Schlimmer würde es sehr wahrscheinlich nicht — das wäre ja zumindest schon mal was. Jedenfalls sind zur Zeit in der AfD die intelligenteren und verantwortungsbewussteren Politiker zu finden, was Hoffnung macht. Wirklich ändern werden sie erst was können, wenn sie deutlich mehr als 50% im Bundestag erreichen. Und das sehe ich derzeit noch nicht. 30% reichen einfach nicht. Schau'mer mal.

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Meinung des Tages: Das EU-Parlament verbietet Fleischbegriffe wie „Speck“ für vegane Produkte – was haltet Ihr davon?

(Bild mit KI erstellt)

Die Kennzeichnung von vegetarischen und veganen Lebensmitteln sorgt in Europa erneut für hitzige Diskussionen.

Der neue Veggie-Kompromiss

Das EU-Parlament hat eine Neuregelung beschlossen, nach der Bezeichnungen wie „Veggie-Burger“ oder „Tofu-Wurst“ weiterhin zulässig bleiben. Allerdings werden explizite Verweise auf Tierarten oder spezifische Fleischstücke – sogenannte Cuts – bei rein pflanzlichen Alternativen künftig untersagt. Begriffe wie „veganer Speck“ oder „Typ Hühnchen“ gehören damit bald der Vergangenheit an, wie aktuelle Berichte von DIE ZEIT dokumentieren. Auch über die offiziellen Informationskanäle des Europäischen Parlaments werden die neuen Richtlinien zur Markttransparenz kommuniziert.

Schutz oder reiner Mehraufwand?

Die Europäische Kommission begründet die Maßnahme mit dem Schutz von Verbrauchern und der Stärkung der Landwirtschaft in der Lebensmittelkette. Kritiker hingegen, darunter auch deutsche Wirtschaftsvertreter, befürchten einen massiven bürokratischen und finanziellen Mehraufwand für die Industrie. Da Deutschland als größter Markt für pflanzliche Alternativen in Europa gilt, wiegeln viele Akteure ab und sehen in den neuen Vorgaben eine unnötige Hürde für zukunftsträchtige Innovationen.

Übergangsfristen für die Industrie

Bevor das Gesetz endgültig in Kraft tritt, steht noch die formelle Zustimmung des Europäischen Rates aus. Nach der Verabschiedung wird den Herstellern eine Übergangsfrist von bis zu drei Jahren gewährt, um Produktnamen und Verpackungen entsprechend anzupassen. Fleisch bleibt somit rein rechtlich als „genießbarer Teil von Tieren“ definiert, was auch die Benennung von im Labor gezüchteten Produkten streng reglementiert.

Unsere Fragen an Euch:

  • Glaubt Ihr, dass Verbraucher durch Bezeichnungen wie „veganer Speck“ tatsächlich verwirrt werden?
  • Wie wichtig ist Euch eine klare rechtliche Trennung zwischen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln?
  • Findet Ihr es richtig, dass „Veggie-Burger“ erlaubt bleibt, aber „Veggie-Speck“ verboten wird?

Wir sind gespannt auf Eure Antworten und wünschen Euch einen schönen Tag.
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Wenn Speck draufsteht, muss sich Speck drin sein, und keine wie auch immer geartete vegane Pampe. Wer diesen veganen Fraß fressen will, der darf das. Aber Etikettenschwindel geht gar nicht. Sonst ist mein Rindersteak auch vegan, ist ja nur verwandeltes Gras und Heu, alles nicht vom Tier, jedenfalls so ziemlich. Ein paar Käfer wird die Kuh schon mitverspeist haben.

"Heute im Angebot: Veganes Rindersteak aus Weidetierhaltung" 😋

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Natürlich feiern wir Weihnachten, und zwar primär als religiöses Fest. Daher hatten wir trotz größerer Familie weder in der Adventszeit noch an Weihnachten Stress. Jetzt ist es so, dass zwischen Weihnachten und Silvester alle bei uns zusammenkommen. Da sind dann an manchen Tagen schon so 15 bis 20 Leute im Haus. Da geht's schon rund, aber kein Stress. 😁

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Immer wider hört man ,,Ein Mann muss der Versorger sein, die Frau die Umsorgerin“ auch wird gesagt ,,Ein Mann tut das nicht und die Frau dies nicht“.

Ich weiß nicht, was du von wem hörst, aber ich habe das in meinem ganzen Leben nicht ein einziges Mal von jemandem direkt zu hören bekommen. Ich bin jetzt 64. Ich verorte mich gemäßigt liberal-konservativ und bewege mich auch überwiegend in diesem Umfeld. Daher müssten solche Sprüche ja irgendwann ja mal gefallen sein. Sind sie aber nicht. Deshalb vermute ich, dass das eher deiner Fantasie geschuldet ist oder von deinem Umfeld unterstellt wird.

Besser wäre es, wenn du dich nicht so allgemein gehalten ausdrückst, sondern konkrete und tatsächlich Zitate anführst und die Umstände kurz erläuterst. Dann könnte ich auch direkt drauf eingehen. Aber so, wie die es oben formuliert hast, ist das etwas schwammig. Da kann man sich alles Mögliche darunter vorstellen.

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Nikolaus lebte im 4. Jahrhundert und war sehr wahrscheinlich eine reale Person.

Sein Name wird meines Wissens nach in der Liste der Bischöfe auf dem Konzil von Nicäa genannt. Aber das war es auch schon mit belastbaren Daten aus seinem Leben. Die Legenden sind erst viel später entstanden, vermutlich durch den Ruf als sehr guter und mildtätiger Bischof. Sein liturgisches Gewand sah auch anders aus, als auf deinem Bild. Er wird in den Orthodoxen Kirchen sehr verehrt, weit mehr als in der Lateinischen Kirche (gewöhnlich als "Römisch-Katholische Kirche" bezeichnet). Interessant ist daher, dass er in der Orthodoxen Kirche trotzdem mit dem liturgischen Gewand der Lateinischen Kirche dargestellt wird.

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Ja

Eine meiner Wohnungen habe ich an Migranten aus Nigeria vermietet und bin bewusst das Risiko von speziell kulturell bedingten Schwierigkeiten und dem möglichen finanziellen Ausfall von mehreren Monatsmieten eingegangen.

Zuvor hatte ich eine Wohnung mehrere Jahre an eine aus Syrien geflüchtete Familie vermietet mit einer vergleichbaren Problematik.

Ja, sie haben alle ein schlimmes Schicksal erlebt und sind dankbar, dass sie hier in Deutschland sein können. Messerstecher sind sie auch nicht. Aber glaub mir, dass sie auf viele ihrer Landsleute nicht gut zu sprechen sind.

Und du magst es vielleicht erst recht nicht glauben: Die finden die AfD richtig gut! — Entsprechend deiner Einstellung müsstest du ja froh sein, dass hier in Deutschland Migranten nicht wählen dürfen, oder?

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Es gibt da ein Problem: Wegzugsteuer, erhebliche Kürzung bei der Rente und Verlust der Kranken- und Pflegeversicherung.

Das macht es finanziell praktisch unmöglich.

Außerdem ist es etwas schwierig, als deutscher Staatsbürger sich abschieben zu lassen. Da fühlt sich von den deutschen Behörden wieder mal niemand zuständig.

Deshalb finde ich deine Idee leider nicht praktikabel.

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Ja, auch der Freund von Jesus, Lazarus, war sehr reich.

Und doch ist es ein guter Rat aus der Bibel: "Wenn sich der Reichtum auch mehrt, so verliert nicht euer Herz an ihn!" und "Ihr könnt nicht Gott und dem Mammon dienen". Am Ende gilt für alle: "Selig, die arm sind vor Gott, denn ihnen gehört das Himmelreich".

Reichtum an sich ist wohl kein Problem. Das Gleichnis von den Talenten ist ein gutes Beispiel dafür. Der Geiz und ein fehlendes Erbarmen können das Verhängnis sein (Gleichnis vom armen Lazarus und dem reichen Prasser oder auch das, was Jesus über die Reichen gesagt hat beim Opfer der armen Witwe im Tempel).

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Google hat dir nicht weitergeholfen?

Was hast du nur für ein Google!

Mein Google liefert mir nur mit dem Begriff "Bibel" folgendes Ergebnis:

https://www.google.com/search?q=Bibel&sca_esv=553662a091277ec5&udm=2&biw=360&bih=641&sxsrf=ANbL-n6QXC-wO2D0JIx4l_JiAbf4rhITXw%3A1781782502189&ei=5tczaoGHC4CqhbIPma6F8AU&oq=Bibel&gs_lp=EhJtb2JpbGUtZ3dzLXdpei1pbWciBUJpYmVsMgoQLhiABBhDGIoFMggQABiABBixAzIFEAAYgAQyCBAAGIAEGLEDMgUQABiABEjsL1CCDFidLXAAeACQAQGYAa8BoAGRCqoBAzMuOLgBA8gBAPgBAZgCCqAC3QnCAg0QABiABBixAxhDGIoFwgIKEAAYgAQYQxiKBcICCBAuGIAEGLEDwgILEAAYgAQYsQMYgwHCAgUQLhiABMICDRAuGIAEGLEDGEMYigXCAgsQLhiABBjHARivAcICBxAAGIAEGArCAgkQABiABBgKGAuYAwCIBgGSBwMzLjegB9I0sgcDMy43uAfdCcIHBDItMTDIBziACAA&sclient=mobile-gws-wiz-img

Unglaublich, was mein Google kann!

Leih dir ein besseres Google, also eines, das nicht so faul oder zu dumm ist, und du bekommst die gewünschten Ergebnisse. Ist das so schwierig?

Aber deine Frage ist ja schon eine Weile her. Bist bestimmt fündig geworden, oder?

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