Natürlich war es Putin

...zur Antwort

Auch wenn es hart ist solltest du ihn vergessen und die Schule ohne weiteren Kontakt zu ihm verlassen. Das wird nichts.

...zur Antwort

Sozialabgaben abschaffen, Mindestlohn auf 20€, Beamtentum und Beamtenpensionen abschaffen, Arbeitslosengeld 1 abschaffen, Pflegeversicherung abschaffen, Politikerpensionen abschaffen. Und das alles ohne Bestandsschutz.

Steuersystem reformieren -> Arbeit entlasten und Vermögen stärker belasten.

...zur Antwort
gut

Fand es gut. Ich finde es gut wenn Politiker nicht ständig unterbrochen werden. Bei Maischberger oder Lanz wird ständig unterbrochen. Wenn ein Politiker minutenlang redet kann man ihn ja unterbrechen aber nicht nach 10 Sekunden. Merz war kein Freund von Anne Will und daher hat er ihre Einladungen auch nicht angenommen aber bei mioska wird der vermutlich öfters vor Ort sein. Er wird nächstes Jahr auch Kanzler. Spätestens.

Die SPD beschwert sich über Merz aber sie werden ihnen ins Kanzleramt wählen. Blackrock Fritzchen :)

...zur Antwort
Im welchem Staat, welchem Land, welcher Region würdet ihr heutzutage am liebsten geboren sein bzw. leben?

Deutschland ist zwar ein geschichtlich und kulturell sowie landschaftlich interessantes Land, jedoch einige dunkle Flecken aus der Vergangenheit (geschichtliche Belastung), Menschen sind meist kühl, egoistisch und arrogant.

Kulinarisch ist Deutschland nicht die Wucht, zumindest nicht im Alltag, mittlerweile nur noch Fußball-Nahrung, minderwertiger Schnellimbiss-Fraß, Döner- und Chinabuden.

Kommt an mediterraner Küche nicht ansatzweise heran.

Historisch stark angekratzt durch schwere Kriegsschäden (wenig Original und historisch erhalten), viele Städte großteils ausgebombt.

Dicht bevölkert, überbevölkert, zwischenmenschlicher Umgang nicht sehr gut (Jeder ist sich selbst der nächste).

Kulturhistorischer Verfall; viele kulturelle Güter verkommen leider (Rittergüter, Kleinschlösser, Denkmäler jeder Art; Mühlen, Bergwerke etc. pp.).

Natürliche Gewässer sind teilweise stark belastet, bedingt durch die dichte Besiedlung und Wasserpolitik (Direkteinleiter, mangelhafte Abscheider, veraltete Klärwerke etc.).

Keine Urwälder, unberührte und natürliche Umgebung. Fast alles erschlossen und ökonomisch, touristisch ausgenutzt und reguliert.

Viel Bürokratie bei unwichtigen Dingen (Kleinbürger ist überreguliert; überbürokratisiert).

Stark gespaltene Gesellschaft (Links-Rechts, Alt-Jung, Ossis-Wessis, Rentner-Arbeiter, Arbeiter-Arbeitsloser, AG-AN, etc.)

Sehr hohe Abgaben; Steuer- Belastung, wenig Netto vom Brutto, wenig selbst verfügbares Einkommen.

Soll keine Schwarzmalerei sein, aber wie seht ihr es ?

-Was fehlt noch ?

...zur Frage

Neuseeland

...zur Antwort

Das Backpulver wurde von Eben Norton Horsford, einem ehemaligen Studenten von Justus von Liebig, erfunden. Dabei wurde er vom Bonner Apotheker und Unternehmer Ludwig Clamor Marquart, Gründer des Unternehmens Marquart's Lager chemischer Utensilien (heute: C. Gerhardt), unterstützt. Horsford experimentierte ab 1856 zunächst mit saurem Calciumphosphat und Natriumhydrogencarbonat. Marquart hingegen produzierte das Backpulver als erster industriell im Rahmen seines Unternehmens.

...zur Antwort

Ja ist es. Einfach kindisch.

...zur Antwort
Mach dir nichts draus

Manche Leute kommen und andere gehen. So ist das leider. Wenn sie deine finanzielle Situation nicht akzeptiert ist sie keine wahre Freundin.

...zur Antwort

https://www.tagesschau.de/ausland/singapur-pisa-101.html

...zur Antwort
Meinung des Tages: Ist die Rückkehr zu 19% MwSt in der Gastronomie sinnvoll?

In den vergangenen Monaten sind die Lebenserhaltungskosten stark angestiegen - Heizen und Tanken wurden teurer und auch bei den Lebensmitteln zogen die Preise stark an. Für viele Menschen ist deshalb Sparen mehr angesagt denn je - was zur Folge unter anderem auch hat, dass ein Besuch im Restaurant finanziell kaum noch möglich ist - und das, obwohl in der Gastronomie noch ein reduzierter Mehrwertsteuersatz gilt. "Noch" ist dabei das Stichwort, denn die Ampel hat sich nun darauf geeinigt, zum alten Steuersatz (19%) zurückzukehren.

Warum es in der Gastronomie den reduzierten Steuersatz (7%) gab

Während der Hochzeit der Corona-Pandemie blieben viele Gaststätten über einen sehr langen Zeitraum geschlossen. Viele dieser Betriebe waren auf Staatshilfen angewiesen. Zudem wurde die Mehrwertsteuer bei Speisen von 19% auf sieben Prozent gesenkt. Doch damit soll nun bald Schluss sein, die Regelung des reduzierten Steuersatzes soll zum Ende des Jahres auslaufen.

Gemischte Reaktionen bezüglich der Mehrwertsteuer

Gastronomen befürchten aufgrund des Entschlusses zur Rückkehr zur alten MwSt. eine Pleitewelle. Die Preise im Alltag seien sowieso bereits so hoch, dass Essengehen für viele ein seltener Luxus geworden ist. Werden die Preise nun durch den höheren Regelsatz noch weiter erhöht, so könnte daraus folgen, dass die Menschen bei sich zuhause essen und höchstens noch auf ein Getränk in den Gastronomie-Betrieb kommen, so beispielsweise die Sorge von Catalina Kremers da Palma, einer Restaurantbetreiberin aus Saarbrücken. Auch Johannes Schäfer, welcher sowohl ein Restaurant als auch ein Hotel-Restaurant leitet, befürchtet ernsthafte Konsequenzen durch die Rückkehr zur alten MwSt. So müsse dadurch unter anderem an Lebensmitteln gespart werden. Artgerechte Tierhaltung könnte noch mehr in den Hintergrund rücken. Auch auf billigere Verpackungen, die häufig viel Plastik enthalten, müsste vermehrt zurückgegriffen werden. Zu guter Letzt fallen potentiell notwendige Sparmaßnahmen aber auch besonders auf das Personal zurück - hier drohen dann Stellenstreichungen.

Eine Umfrage der DEHOGA (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband) hat ergeben, dass um die 12.000 Betriebe im Falle einer Erhöhung der Mehrwertsteuer schlichtweg schließen werden. Als Beispiel: Im Saarland würde das von insgesamt 2250 Gastronomiebetrieben allein schon 150 Betriebe betreffen. Das entspricht rund 6,7% der Gaststätten im ganzen Bundesland.

Dem gegenüber stehen die Meinungen von Wirtschaftsexperten. Eine dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer auf sieben Prozent ist in ihren Augen nicht tragbar. Friedrich Heinemann vom Leibnitz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung findet die Subventionierung der Gastronomie während der Krise zwar sinnvoll, doch in seinen Augen sei diese vorbei. Krisenmaßnahmen müssen laut ihm gezielt und vor allem zeitlich befristet sein. Durch die derzeitige niedrige MwSt verzichte der Staat auf sehr viel Geld, welches er dringend benötigen würde. Weiter sagt Heinemann, dass der Staat es sich nicht leisten könne, durch dauerhafte Subventionierung Betriebe am Leben zu erhalten, welche ohne entsprechende Unterstützung nicht funktionieren würden.
Ein weiteres seiner Argumente bezieht sich auf den Anreiz, welcher durch eine niedrige MwSt geschaffen wird - Deutschland sei im OECD (Organization for Economic Co-operation and Development) eines der Länder mit der geringsten Arbeitszeit. Eine dauerhafte Subventionierung, so Heinemann, würde die Menschen dazu anregen, noch mehr Zeit beispielsweise in Restaurants zu verbringen - statt zu arbeiten.

Unsere Fragen an Euch: Sollte die MwSt bei sieben Prozent bleiben? Würdet Ihr bei einer weiteren Preissteigerung noch zum Essen gehen oder ist das für euch allgemein weniger von Interesse? Könnt Ihr die Argumentationen der beiden Seiten nachvollziehen, welcher stimmt Ihr mehr zu? Welche Folgen drohen Eurer Meinung nach bei beiden Szenarien?

Wir freuen uns auf Eure Antworten!

Viele Grüße und einen guten Start in die Woche wünscht Euch
Euer gutefrage Team

Quellen:

https://www.tagesschau.de/inland/lindner-mehrwertsteuer-gastro-100.html
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/dehoga-mehrwertsteuererhoehung-gastgewerbe-100.html
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/zew-mehrwertsteuer-restaurants-ungerecht-100.html

...zur Frage
Ich habe eine andere Meinung, nämlich..

7% die jeder zahlen muss. Ich erlebe es oft, dass man nichtmal eine Rechnung bekommt und der Preis einfach schnell per Hand auf einem Zettel zusammengerechnet wird. Ohne Kasse, ohne Quittung. Wer zahlt dann Umsatz- und Einkommenssteuer? Niemand! Daher muss man gegen Steuerhinterziehung konsequent vorgehen. Das muss alles kontrolliert werden. Beispielsweise durch Testesser vom Zoll. Es braucht Kassen die an das Internet angeschlossen sind und Online überprüft werden können.

Die Bonpflicht konsequent für alle umsetzen. Bei Verstößen muss es dann harte Strafen geben. Jeder Polizei und Zollbeamte kann das ja dann überprüfen indem er sich etwas kauft (Ohne Uniform). Wenn er keine Quittung bekommt wird der Laden für 6 Wochen dichtgemacht. Das wäre ein Ansatz.

In Italien bekommt man die Quittung regelrecht in die Hand gedrückt, weil der Staat viel härter gegen Steuerhinterziehung vorgeht.

...zur Antwort