Moin,

dieses spielt in der gleichen Preisklasse wie Dein vorher gewünschtes UM2: https://www.thomann.de/at/the_tbone_micplug_usb.htm und hat sogar 48V Phantomspannung für Kondensatormikrofone.

Gut UND billig geht allerdings höchst selten zusammen und im Moment sind viele Dinge, die in China gebaut werden, mit Lieferzeiten verbunden.

https://www.thomann.de/at/usb_audio_interfaces.html?oa=pra

Grüße!

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Hallo,

u.a. Interfaces von M-Audio, SSL, Audient, MOTU, SPL Crimson...

https://www.thomann.de/de/usb_audio_interfaces.html?ls=25

https://www.thomann.de/de/ssl_2.htm

https://www.thomann.de/de/audient_id14.htm

https://www.thomann.de/de/universal_audio_apollo_twin_usb_duo.htm

https://www.thomann.de/de/spl_crimson_3.htm

https://www.thomann.de/de/m_audio_air_192_8.htm

https://www.thomann.de/de/motu_audio_express.htm

Grüße

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Hallo,

die drp-Datei ist die Projektdatei von Resolve. Sie enthält keine anhör- oder sehbaren Daten.

Du kannst nicht direkt als MP3 exportieren. Ein Umweg ist erforderlich.

Gehe in den Deliver-Bereich des Programms (untere Menüleiste), wähle nun oben links bei Render Settings "Audio Only", exportiere Dein Projekt direkt darunter unter Audio z.B. als WAV, vergib Dateinamen und Speicherort und klicke "add to render queue". Rechts in der Renderliste jetzt "Start Render". Deine Datei taucht anschließend am vorher gewählten Speicherort auf. Von da aus kannst Du sie mit einem wav-2-mp3-Konverter umwandeln.

Anderer Tip: Wenn Du nur Audio schneiden willst, dann nimm z.B. Audacity. Kostet auch nix und kann direkt in MP3 exportieren.

Schöne Grüße.

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Hallo,

Der Frequenzgang des menschlichen Gehörs liegt im Kindesalter bei ca 20 Hz bis 20 kHz und nimmt im Alter von oben und unten ab. Die unter dem Link gezeigten Diagramme stellen dies dar und geben weitere Infos. Sie zeigen u.a. die sogenannten Kurven gleicher Lautheit, also wieviel Schalldruckpegel für den gleichen Lautstärkeeindruck über den gesamten Frequenzgang notwendig ist.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Geh%C3%B6rrichtige_Lautst%C3%A4rke

Hoffe, ich konnte helfen.

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Hi,

du hast auf ALLEN Ausgängen einen 6 Band EQ, auf allen BUS, allen Matrix und auch auf dem M/C. Das oberste EQ-Band solltest Du - die aktuellste Firmware vorausgesetzt - in der Filterschaltung anpassen können. Wo es LoCut, HiCut, PEQ ... usw. gibt, gibt es auch BU6, BU12, BU24 (Butterworth-Filter), BS12 und BS24 (Bessel-Filter) und auch einen LR24 (Linkwitz-Riley-Filter). Die steilflankigen Filter (angegeben in dB pro Oktave) beanspruchen ein weiteres Band des gesamten EQ, was Du dann nicht mehr nutzen kannst, aber eben den besseren Filter hast.

Schreib mal, ob es Dir geholfen hat.

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Ja, es ist zum Einstellen der grafischen EQs möglich. Dazu im Effects Menü einen grafischen EQ in einen Slot laden (Signalwege zuweisen, ggf. Insertpunkte wählen), dann über "FX Edit" in den Effekt hineinschauen. Für die Potis unter dem Bildschirm gibt es dann eine Zuweisung "GEQ on Fader", bei der die Frequenzbänder in frei verschiebbaren 8er Blöcken (Scroll) auf die rechte Faderbank gelegt werden können. In den Scribbledisplays erscheinen dann die Frequenzen der jeweiligen Bänder. Bei den parametrischen EQs ist das nicht möglich. Viel Spaß!

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Hallo, Es ist nicht möglich, die Matrixfader anderweitig zu belegen. Sie sind im Layer festgelegt und können keine anderen Funktionen übernehmen. Für die FX Rückwege gibt es das FX Return Layer, allerdings auf der linken Faderbank. Diese bekommst beim großen x32 nur über eine DCA-Gruppenzuweisung nach rechts. U.a. Effektparameter kannst du über die Assignable Section rechts (4Potis, 8 Taster) kontrollieren und frei zuweisen. Viel Spaß!

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Definitiv X32. Hab eins gehabt, war klasse. Haltbarkeit ist klar eine Frage der Pflege. App für iPad (x32 Mix) klar der für Soundcraft überlegen. SiEx1 mit weniger EQ Möglichkeiten (nur 2 vollparametrische Bänder). Effekte beim x32 auf jeden Fall live-tauglich, für Projektstudio auch geeignet. Anbindung per USB an Rechner (Win oder Mac egal) einfach und zuverlässig. Display ist beim X größer und besser ablesbar, dafür kein Touch. Für mich klar: nimm das X32!

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Hallo! Möglicherweise hast du versehentlich das eingebaute Mikro des Laptops aktiviert und gibst dieses über die Lautsprecher wieder. Solange es im Raum ruhig ist, passiert nix, erst wenn ein Ton wiedergegeben wird, dann wird das Mikro "angeregt" und gibt den Ton der eingebauten Lautsprecher über die Lautsprecher wieder? ->Rückkopplung. Passiert das auch, wenn Du leicht an den Laptop anklopfst?

Schalte das Mikro mal in den Aufnahme- und Wiedergabeeinstellungen aus und teste das dann mal. Du erreichst die Einstellungen über die Systemsteuerung und dann Audio. Alternativ mal einen Rechtsklick auf das Lautsprechersymbol in der Taskleiste unten rechts und dort mal stöbern.

Viel Erfolg!

icke.

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Mit Verlaub: Das Sennheiser e835 ist KEIN Stereomikrofon sondern ein ganz normales, dynamisches Monomikrofon. Für jede Stereoaufnahme benötigst Du ZWEI Mikrofone (je eines für den linken und den rechten Kanal) oder aber ein echtes Stereomikrofon z.B. 

- das Neumann SM69 oder ein 

- Schoeps ORTF oder ein 

- Walimex Pro directional oder 

- Neumann RSM 191

- Sennheiser MKE44.

Weitere Infos bekommst Du bei Google indem Du Stereomikrofonie eingibst und dort mal stöberst.

Für Dein Problem mit dem Zoom: versuche mal, dem bisher tonlosen Kanal den selben Eingang wie der anderen Spur zuzuweisen. Damit bekommst Du zwar kein Stereo, aber das "Doppelmono"-Signal ist dann zumindest auf beiden Spuren. Alternativ kannst Du in Deiner Audiosoftware auch einfach den Inhalt der einen Spur in die andere kopieren und es kommt dann aus beiden Lautsprechern auch was raus. Bei Fragen? - Fragen! 

Schöne Grüße aus Berlin.

Henning

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Also: Wenn Du etwas professionelles willst, dann musst Du an dieser Stelle schonmal entspannt 800 EUR investieren, z.B. mit einem Sennheiser SKP300 oder einem Shure FP3 ZUZÜGLICH passendem Empfänger. Eventuell wäre es da günstiger, auf eine komplette Funkstrecke umzusatteln (Shure PGX-Serie oder Sennheiser evolution wireless G3 oder 1G8 oder Audio Technica...) - schau mal bei Thomann auf die Seiten "Drahtlose Mikrofonsysteme". Oben genannte Bluetoothtechnik genügt bestenfalls hobbymäßigem Gebrauch. Ich stelle hier Dinge wie "gute Audioübertragung" und "Betriebssicherheit" nachdrücklich in Frage. Funkübertragung ist ein komplexes Thema, lies dazu auch mal die Ratgeberseiten bei Thomann. (Nein, ich arbeite nicht für den Verein, finde aber, dass die eine echt gute Webseite haben!) Schöne Grüße, icke.

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Hallo!

1. Analogtechnik: Die Funktion TRIM findet man nicht bei Mikrofonen sondern bei Mikrofonvorverstärkern - es handelt sich um den Einstellknopf für die Vorverstärkung/Eingangsempfindlichkeit und ist gleichbedeutend mit GAIN.

2. Digitaltechnik: In digitialen Mischsystemen kann manchmal zusätzlich zum zwingend nötigen analogen Vorverstärker noch ein digitaler TRIM vorhatten sein um das Signal auf der digitalen Ebene (nach dem A/D-Wandler) in seinem Pegel zu bearbeiten.

3. Eine ganz nette Beschreibung verschiedener Begriffe findest Du hier: http://www.pns-tontechnik.de/sites/pns-tontechnik.de/files/KnowHow/Know-How-Heft.pdf

4. Weitergehende Informationen findest Du im "Handbuch der Tonstudiotechnik" von Michael Dickreiter (amazon).

Viel Spaß!

Grüße, Henning

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Du kannst Rückkopplungen auf unterschiedliche Weisen erzeugen (analoges oder digitales Mischpult spielt hier keine Rolle… der Ablauf ist gleich, die Handgriffe unterscheiden sich jedoch):

  1. Pegele ein Mikrofonsignal sauber ein und schicke es auf einen Monitorlautsprecher… mach es richtig laut und ab einem gewissen Pegel (wenn das vom Monitorlautsprecher abgestrahlte Signal am Mikrofon lauter ankommt als das im Original in das Mikro gesprochene/gesungene Signal) wird es koppeln.
  2. Benutze ein Effektgerät, egal ob Hall oder Delaygerät. Sende über einen Post Fader Aux (Send) ein Signal an dieses Effektgerät (z.B. vom eben eingepegelten Mikro). So bindest du überlicherweise ein Effektgerät ein. Das vom Effektgerät kommende Signal gibst Du wieder in einen Eingang des Mischpultes. Jetzt kannst Du den Effekt durch hochziehen des Faders ganz normal auf die Summe schicken und ihn zum Mikro dazu hörbar machen. Aus diesem zurück kommenden (Return-) Kanal heraus gibst Du nun wieder etwas Signal auf den gleichen Auxweg, auf den auch schon das Mikrofon geht (feed-back: zurückfüttern) und das Effektgerät bekommt sein Ausgangssignal wieder an den Eingang zurück. Ergebnis: koppeln.
  3. Nutze eine Gitarre und einen Verstärker. Spiele einen Ton laut über diesen Verstärker und halte dabei die Gitarre möglichst nah an den Lautsprecher. Die abgestrahlten Schallwellen können (müssen nicht!, das ist tonhöhen-/frequenzabhängig) die Saiten in Resonanz versetzen und so auch eine Rückkopplung entstehen lassen. Ich hoffe, dass ich helfen konnte. Grüße, icke.
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Hi, such mal bei Amazon nach einem "Cinch-Y-Adapter"! Die gibt es da ab 1 € und machen das was Du willst. Du betreibst sie halt nur 'rückwärts' :-) Ansonsten heißt ein Gerät zum Signale bündeln üblicherweise Mischpult, aber das nur mit einem Augenzwinkern ;-) Viel Erfolg! Icke.

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Hi!

Du könntest mal versuchen den Stecker an Deinem Scart-Kabel zu öffnen und zu schauen, ob dort an den Ton-Pins überhaupt was drangelötet ist.. Es gibt Kabel, die nicht voll belegt sind, so dass dort nicht alle Signale übertragen werden. Dann hilft nur der Kauf eines voll belegten Kabels.

Manchmal sind aber auch einfach die Pins im Stecker in das Steckergehäuse druchgedrückt (stecken dann nur noch zur Hälfte oder gar nicht sauber in der Buchse). Vielleicht kann Dir ja ein Bekannter mal ne andere Scart-Leitung ausborgen...

Viel Erfolg! soundislife.

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Hallo! Radiomoderatoren könnten auch ohne Kopfhörer perfekt sprechen! :-) Der Grund für die Kopfhörer heißt "Monitoring".

Im Fernsehstudio werden Beiträge, Telefongespräche mit dem Moderator, Regieanweisungen über den Knopf im Ohr zum Moderator gespielt bzw. kann es auch Lautsprecher im Studio geben, über die das eingespielt wird. Dazu sitzen in einer handelsüblichen Fernsehregie ca. 5-8 Leute, die für Bild, Ton, MAZ, Regie usw. verantwortlich sind.

Im Radio sind jedoch Regie und Studio oft der gleiche Raum und es gibt keinen Techniker mehr, der sie Sendung in der Regie betreut (Selbstfahrerstudio). Daher muss der Radiomann nicht nur seine Moderationen machen, Musik aussuchen, den Computer bedienen und dabei locker und flockig wirken sondern auch noch die Technik bedienen: Mischpult, noch mehr Computer, Telefonanlage, Jingle-PC, diverse andere Zuspieler, interne Kommunikation mit der Sendetechnik usw.

Alle anderen Programmteile sind im Studio leise über Lautsprecher hörbar. Willst du aber den Klang Deiner eigenen Stimme bei der Moderation beurteilen und die Lautstärkeverhältnisse der Stimme zu allem anderen, so muss der über Lautsprecher wiedergegebene Ton lauter sein, als dein eigener Luft- und Körperschall vom Mund zum Ohr. Das würde über Lautsprecher zur Rückkopplung führen. Und deswegen die Kopfhörer: die sind dicht dran am Ohr und die muss man nicht so laut einstellen, dass es über das Mikrofon zurück pfeift.

Ich hoffe, dass meine etwas wirren Worte helfen können. Grüße, icke.

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Hallo Peter,

mein Bruder is Lackierer, der hat die Zeitungsausschnitte mittels Auto-Klarlack (Sprühdose) aufgeklebt (allerdings an einer Kfz-Seitenwand, also auf Blech) und dann mit einigen Schichten desselben versiegelt/verfüllt. Dann Oberfläche anschleifen und noch ne Schicht Klarlack und schließlich polieren. Bei ner Indoor-Anwendung sollte auch der UV-Lichteinfall (wegen der evtl. Verfärbung der Bilder) nicht die große Rolle spielen. Rissbildung ist kein Problem. Verkratzen kann schon passieren, je nachdem wie sorgsam Du mit der Installation umgehst. du kannst aber auch ne Pappunterlage nehmen, darauf Deine Collage machen und ne Glasplatte drüberlegen. Glatt, widerstandsfähig, ziemlich kratzfest. Nur so ne Idee... Grüße, soundislife.

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Hallo Ralph!

Wenn Du Dir als Basis einen 12 Volt -> 230 Volt Spannungswandler anschaffst, wäre die Installation von etwas günstiger PA-Technik möglich:

  • Als Basis eine Stromversorgung z.B: Trust PW-2770p 230V Car Power Socket Dual (Amazon.de)
  • Dann ein Mischpult: Behringer Xenyx 502 (Thomann.de) (hier kannst Du alternativ auch einen individuell angepassten Trafo verwenden, dass Du den Mixer ggf. direkt an Dein Bordstromnetz anschließen kannst. Da musst Du dich aber weiter schlau machen und viell. etwas löten.)
  • jetzt das Mikrofon: the t.bone HC 95 (auch Thomann.de) (is günstig und für den Anfang zum Probieren bestimmt keine schlechte Wahl. Wenn Du etwas höherwertiges haben möchtest, dann z.B. AUDIO-TECHNICA PRO 8 HE. preislich gibts nach oben wie immer reichlich Luft!)
  • Vom Mischpult dann mit einem Kabel von 2x Klinke auf Miniklinke ins Autoradio (the sssnake YPK 2030, auch Thomann).

Kostet insgesamt unter 150,- EUR und ist nich so'n störungsanfälliger Mist wie mit FM-Transmittern.

Jetzt Headset aufsetzen und ans Mischpult anschließen (gibt da nur eine Möglichkeit... dürftest Du locker finden :-) . Alles einschalten. Am Autoradio die Lautstärke auf normales Niveau stellen und dann den AUX-Eingang anwählen. Am Mixer den "Trim"-Regler aufdrehen und dabei normal laut sprechen. Soweit aufdrehen bis die "Clip"-Lampe im Takt Deiner Stimme aufleuchtet und dann den Trim wieder etwas zurück. Die Lampe soll gerade so nicht leuchten, wenn sie's doch tut, einfach mit dem Trim korrigieren. Jetzt den Regler "Level" über der "1" auf ca. 12 Uhr. und nun langsam den "Main Mix" aufdrehen. Immer dabei sprechen. Vorsichtig drehen und es sollte Deine Stimme über die Lautsprecher des Radios erklingen.

Ich wünsche gutes Gelingen! Bitte auf jeden Fall Spannungswandler und Pult gut festschrauben und keine wilden Kabelsalat- und Mischer-liegt-da-so-rum-Aktionen machen. Muss da auch nach was aussehen, wenn Du da Leute in Dein Autochen reinlässt!

Schöne Grüße aus Berlin, icke.

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Finde doch mal heraus, was für einen Eingang der vorhandene Verstärker hat und wo er steht. Dann muss Dich die Ausgangsseite zu den Lautsprechern nicht kümmern. Gib auf den Eingang - denn irgendwo muss ja ein Signal herkommen (Pausenglocke, Notdurchsagen usw.) - ein anderes Signal, z.B. Radio, CD, eine am Rechner mal schnell produzierte Ansage... Dann machst Du keinen Schaden und hast trotzdem Deinen Spaß. Wenn Du kannst, dann lade doch mal ein Bild des Verstärkers oder Schaltkastens hoch, dann können wir uns mal das Unheil vorher anschauen und sicher stellen, dass es auch richtig gemacht wird :-)

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