Wahrscheinlich meinst du

  • „die ich werde kennenlernen dürfen.“

Siehe Leo Grammatik.

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  1. Erzeuge 6 Zufallszahlen zufall[i] zwischen 0 und 43 (einschließlich).
  2. Sortiere zufall[] aufsteigend (z.B. Bubblesort mit while und if)
  3. Setze lotto[i] = r[i]+i. Diese Zahlen sind sicher paarweise verschieden und liegen im Bereich 1 bis 49.
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Character.getType() gibt Dir die Kategorie als int-Wert zurück, und für jede Kategorie gibt es sogar eine Konstante. Also:

if (Character.getType(test) == Character.MATH_SYMBOL)
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Zur Rotationsachse: Vermutlich wollte man nur klarstellen, dass keine Fliehkräfte berechnet werden sollen. Das wird aber schon durch „berechne die Gravitationskraft“ deutlich.

Was komplett fehlt, ist der Abstand r des Astronauten vom Gravitationszentrum. Wenn er auf der Oberfläche steht, ist das der halbe Poldurchmesser (r=3472 km/2).

Das in b) genannte Ergebnis ist stark gerundet. Sonst hätte man ja in c) ein Verhältnis von 0,2 kN / 0,981 kN ≈ 1/5.

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Für den Beweis brauchst Du zwei Dinge:

  1. Gerade Polynome laufen für x→±∞ in die gleiche Richtung (beide gegen +∞ oder beide −∞). Dafür brauchst Du schon 2 Quadranten: 1 und 2 (wenn ∀x f(x)≥0) oder 3 und 4 (f(x)≤0).
  2. An einer dreifachen Nullstelle hat f sicher einen Vorzeichenwechsel. Das folgt aus dem Fundamentalsatz der Algebra. Dafür brauchst Du ein Quadrantenpaar aus (1,2)×(3,4).

Zusammen macht das mindestens drei Quadranten.

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Java-Dateien liegen in einem Verzeichnisbaum.

Die package-Deklaration gibt den Ordner an, in dem die Datei liegt.

Dateiname = (public) Klassenname. Es dürfen aber auch andere (private) Klassen drinstehen.

Java-Dateien werden alle in einem Rutsch compiliert (*.java ⇒ *.class). Der Compiler heißt javac. Mit --classpath oder -cp gibst Du das Wurzelverzeichnis Deiner Quelltexte und ggf. noch jar-Dateien (Bibliotheken) an. Mit -d bestimmst Du das Zielverzeichnis für die class-Dateien. Nimm eine RAM-Disk, um Deine SSD zu schonen. Die Optionen Xlint:xxx aktivieren bessere Warnungen.

Mit java startest Du das Programm. Mit -cp sagst Du, wo die class-Dateien und Bibliotheken liegen. Dahinter kommt die Klasse mit einer main()-Methode. Für Schulaufgaben gibt es die Möglichkeit, eine einzelne (!) Java-Datei anzugeben. Die wird dann schnell noch kompiliert. Die Option -ea aktiviert Assertions.

Das sieht dann etwa so aus:

export JAVA_CLASSES=$XDG_RUNTIME_DIR/java
mkdir $JAVA_CLASSES

javac -d $JAVA_CLASSES -cp src:lib/\* \
    -Xlint:deprecation -Xlint:unchecked -Xlint:path
    src/test/*.java src/test/p1/*.java

java -cp $JAVA_CLASSES:lib/\* -ea \
    test.JavaMain arg1 arg2 ...
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Ob das Winkeleisen was taugt, stellst Du fest, wenn Du es spiegelverkehrt auflegst (auf der Rückseite des Bretts oder an der kurzen Seite).

Ich nehme aber an, dass die Winkelmessung einfach zu ungenau ist. Für ein exaktes Rechteck miss lieber die beiden Diagonalen. Die müssen auf den Millimeter gleich lang sein.

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Du hast es richtig erkannt: Die Potenzgesetze gelten nur für positive Basen. Man kann also ³√−8 := −2 definieren, muss dann aber aufpassen, dass man nicht aus Versehen die negative Zahl quadriert und dann wieder die Wurzel zieht (in Deiner Rechnung ist das der Schritt von 1/3 nach 2/6).

Den Grund dafür erkennt man erst, wenn man mit komplexen Zahlen arbeitet: hier hat die Gleichung xⁿ=a immer genau n Lösungen, die auf einem Kreis um den Ursprung liegen.

  • Bei geradem n und reellem a sind zwei Lösungen („Wurzeln“) reell (eine positiv, die andere negativ). Mit der Definition ⁿ√a := „die (einzige) positive Wurzel“ kommt man im Reellen ganz gut zurecht. Der Winkel einer positiven Zahl in der komplexen Ebene ist 0⁰, und die bekannten Potenzgesetze ändern daran nichts.
  • Bei ungeradem n und reellem a gibt es nur eine reelle Wurzel, und die ist negativ, hat also in der komplexen Ebene den Winkel 180⁰. Es macht bei negativen Zahlen aber einen Unterschied, ob Du erst quadrierst (⇒ 180⁰·2=360⁰=0⁰) und dann die Wurzel ziehst (0⁰/2=0⁰) oder umgekehrt (180⁰/2=90⁰, 90⁰·2=180⁰).

Bei negativen Zahlen passt die (willkürliche) Definition von geraden Wurzeln eben nicht mehr. Das siehst Du schon bei −2=(√(−2))²≠√((−2)²)=+2.

Trotzdem ist die Definition von ungeraden Wurzeln als negative Zahl im Reellen oft nützlich. Man muss halt etwas aufpassen (wie üblich beim Potenzieren von negativen Zahlen).

Der beste Grund gegen diese Definition liegt wieder im Komplexen: Hier würde man nämlich ³√−8 := 1+i√3 wählen, weil das intuitiver und praktischer ist. Die beiden anderen Lösungen −2 und 1−i√3 sind eher uninteressant. Und niemand will zwei verschiedene Definitionen gleichzeitig haben.

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readlines() gibt dir nur eine Liste von Zeilen (Strings). Die Umwandlung in Zahlen musst Du selbst machen:

    liste = []
    for zeile in Daten.readlines():
        vektor = [ int(zahl) for zahl in zeile.split(",") ]
        liste.append( vektor )
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Dein Problem liegt wohl hier:

class CellClass:
  xPos = NULL
  yPos = NULL
  linkedCells = []
  sum = NULL
  cellNumber = NULL

 Das sind Klassenvariablen, die nur einmal angelegt werden, egal wie viele Objekte Du erzeugst. So sollte es klappen:

class CellClass:
    def __init__(self, xPos, yPos):
        self.xPos = xPos
        self.yPos = yPos
        self.linkedCells = []
        self.sum = 0
        self.cellNumber = (yPos - 1) * 9 + xPos

Jetzt hat jede Klasse ihre eigenen Variablen.

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int main();

und

    if (a == 1);

Das Semikolon muss weg. Hier sollte ein Compiler aber eine Warnung ausgeben.

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Die Frage ist ziemlich konfus. Du kannst stdin nur lesen und stdout nur schreiben.

Vermutlich kommst du durcheinander, weil in einer Pipe das stdout des ersten Programms zum stdin des zweiten wird.

Wenn du die Eingabe eines Programms mithören willst, muss das vor dem Programmaufruf passieren. Das Programm tee reicht seine Eingabe unverändert an die Ausgabe weiter, schreibt aber alles auch in eine Datei:

ls | tee protokoll | wc

macht dasselbe wie

ls | wc

und schreibt die Ausgabe von ls (=Eingabe von wc) in die Datei protokoll.

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„Gesunder Menschenverstand“
  1. „gesund“ ist ein Attribut zu „Verstand“. Auch Kranke können gesunden Menschenverstand haben.
  2. Das Gegenteil von „gesund“ ist nicht zwangsläufig „krank“. Du sagst ja auch nicht „krankes Essen“ oder „krankes Klima“.

Siehe auch https://www.dwds.de/wb/etymwb/geschwind

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Betrachte erst mal die 4 (!) Keissegmente (an GC kleben zwei davon):

Der Halbkreis über DC minus Dreieck DGC ergibt zwei davon. Die anderen beiden findest Du analog über BC.

Zu diesen musst Du jetzt noch die Dreiecke DCF und CBE addieren. Die sind aber kongruent zu denen, die Du oben abziehen musstest. Das hebt sich raus, und als Ergebnis bleibt die Summe der beiden Halbkreise. Die könntest Du noch mit dem Pythagoras zusammenfassen, aber darin sehe ich keinen Vorteil, denn

  • BC ist praktisch schon gegeben, und
  • DC findest Du leicht, weil die Dreiecke DCF und CBE ähnlich sind.
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