Ich kenne das von der Landespolizei so, dass die Kriminalpolizei oder sogar das LKA die erkennungsdienstliche Behandlung durchführt.

Bei der Bundespolizei hingegen ist es so, das ein normaler Polizeivollzugsbeamter aus dem Streifendienst die erkennungsdienstliche Behandlung durchführt und keine zivile Angestellte/Mitarbeiterin.

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Keine Ahnung. Vielleicht gibt es Vorgaben seitens der Dienststelle.

Das ist aber keinesfalls der Standard. Die Bundespolizisten die ich kenne, führen das Magazin bei Dienstbeginn in die Waffe ein; egal ob P30 oder MP.

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Ja, das ist Fake.

Die Bundespolizei ist auf Straßen (Autobahnen usw…) für grenzüberschreitende Kriminalität und Bahnpolizei zuständig und nicht für irgendwelche Internetgeschichten…

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Hey,

man hat keinerlei Vorteile bei einer Bewerbung bei der Polizei. Höchstens im Gespräch (was am Ende des Auswahlverfahrens ist) durch die Lebenserfahrung usw…

Ich würde diesen Weg so nicht einschlagen, jedenfalls nicht mit der Zielrichtung danach Polizist zu werden. Wenn, dann mit der Zielrichtung Berufssoldat zu werden, wobei das ja auch nicht so richtig planbar ist.

Ich kann dir natürlich auch sagen wieso, dagegen sprechen nämlich mehrere Gründe.

Du könntest nach diesen paar Jahren bei der Bundeswehr Verletzungen bekommen, die dich polizeidienstuntauglich machen. Das ist sogar garnicht so unwahrscheinlich, gerade wenn man viel Sport macht.

Desweiteren bist du dann 28 Jahre alt (wenn es gut läuft). Du stehst somit Mitten im Leben, hast du da Lust noch mal die „Schulbank“ zu drücken? Man stellt sich das immer so leicht vor, aber ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, das eine Ausbildung zum Polizeivollzugsbeamten (unabhängig ob Bundesbehörde oder Landesbehörde) verdammt anspruchsvoll und hart ist. Du musst sozusagen „Allrounder“ sein, du musst theoretische Leistungen bringen, du musst sportliche Leistungen bringen, du musst praktische Leistungen bringen. Da muss man einfach viel öfter mit 100% dabei sein, als wenn man es in der Schule hätte sein müssen.

Wenn du mitten im Leben stehst, hast du vielleicht Frau und Kinder, dann hast du praktisch eine doppelte Belastung. Das ist zwar möglich, das trotzdem durchzuziehen. Aber es ist eben verdammt anstrengend und du wirst viele kurze Nächte haben… so ist das einfach. Wenn es vermeidbar ist, sollte man deshalb garnicht so einen Schritt wagen, wenn man mitten im Leben steht. Ich würde es jedenfalls nicht machen. Aber du bist eben noch nicht 28 und hast auch noch keine Kinder, deshalb wäre es vermeidbar und planbar.

Wenn du Polizeibeamter werden willst, bewirb dich sofort bei der Polizei. Wenn du Soldat werden willst, dann bewirb dich bei der Bundeswehr.

Ich denke, grundsätzlich ist beides keine schlechte Wahl.

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Es ist genauso wie bei der Landespolizei.

Du hast ein Revier welches dir zugewiesen ist und gehst dort ganz normal zum Dienst. Es kommt natürlich auf den Aufgabenbereich drauf an, was du genau machst.

Wenn du in der „Binnengrenzfahndung“ eingesetzt wirst, fährst du Streife und führst Kontrollen im grenznahen Raum durch. Das findet dann im Stadtgebiet, Bundesautobahnen, Bundesstraßen, Europastraßen usw… statt.

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Weil viele offenbar ihren Führerschein nicht brauchen. Jemand, der auf den Führerschein angewiesen ist, wird nicht bewusst mit 90 oder 100km/h durch die 60er Zone fahren, denn gerade dort blitzen sie gerne.

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Bei manchen dauert das manchmal etwas, wieso kann ich dir auch nicht erklären.

Ansonsten würde ich mal deinen Vorgesetzen darauf ansprechen, der wird es besser wissen als jemand auf dieser Plattform. Ich bin mir aber auch sicher, dass man darüber schon etwas gesagt hat.

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Polizei = Ruhestörungen, Verkehrsunfälle, Körperverletzung usw…

Bundespolizei = grenzüberschreitende Kriminalität (KFZ Verschiebung, Verbringung von Waffen ins Bundesgebiet, Betäubungsmittel, ausländerrechtliche Verstöße, Verbringungskriminalität usw…)

Zoll = Überwachung des Warenverkehrs, darunter auch Betäubungsmittel, Steuerhinterziehungen/Schwarzarbeit usw…)

In der Binnengrenzfahndung unterscheiden sich Bundespolizei und Zoll jedoch nahezu kaum.

Und entgegen aller Meinungen… nicht nur der Zoll darf Fahrzeuge ohne richterlichen Beschluss durchsuchen, dass darf auch die Bundespolizei in der Binnengrenzfahndung und auch einige wenige Landespolizeien.

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Sofern es den Dienst nicht betrifft und das tut ein Entzug der Fahrerlaubnis im ersten Ausbildungsjahr in der Regel nicht, dann muss man es auch nicht melden.

Die Frage ist doch viel eher, ob du das nicht jetzt melden müsstest. Hat man dich darüber belehrt ob du es machen musst bzw was du melden müsstest?

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Das kommt ganz darauf an… so lange dein Freund nicht konsumiert hat bzw es kein positives Blutergebnis gibt, dann kann er seine Fahrerlaubnis in der Regel normal weiter machen.

Mit einem positiven Ergebnis, würde die Polizei die charakterliche Eignung zum Führen eines Kraftfahrzeuges zurecht anzweifeln können und das so an die Fahrerlaubnisbehörde bzw Straßenverkehrsbehörde übermitteln.

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Wofür braucht man einen Test? Man hat dir doch bereits Blut abgenommen und hat festgestellt: Du hast Cannabis konsumiert.

Das Problem ist jetzt nicht das Strafverfahren, es wird nämlich schwierig werden dir zu beweisen, dass du etwas besessen hast. Dein viel größeres Problem ist die Fahrerlaubnisbehörde.

Die Polizei wird aufgrund des positiven Ergebnisses vermutlich bzw ziemlich sicher deine charakterliche Eignung, ein Kraftfahrzeug zu führen anzweifeln.

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Du musst es dem Auswahldienst melden. Ich glaube; den Job kannst du vergessen…

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Es gibt keine GSG9 Beamten im mittleren Dienst. Wenn du das Auswahlverfahren für die GSG9 bestehst, wirst du automatisch deinen Aufstieg (Studium) in den gehobenen Dienst machen müssen.

Wenn du kannst, würde ich mich für den gehobenen Dienst bewerben.

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Hi. Wenn die beiden, gemeinschaftlich auf deinen Freund losgegangen sind, handelt es sich nicht mehr um eine einfache Körperverletzung sondern um eine gefährliche Körperverletzung. Dafür braucht es keinen Strafantrag.

Bei der Körperverletzung wäre das notwendig, außer es würde öffentliches Interesse bestehen... sonst könnte das Verfahren eingestellt werden. Bei der gefährlichen Körperverletzung kann das nicht passieren.

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Wie wäre es, wenn du dich einfach mal bei beiden bewirbst, das Auswahlverfahren machst und dann schaust wer dich überhaupt haben will? Vielleicht will dich die Polizei oder Bundeswehr ja garnicht... da braucht man sich nicht den Kopf darüber zu zerbrechen ob man jetzt das oder das machen soll, das kann man später immer noch.

Kriminalpolizei und GSG9, das sind zwei Aufgabengebiete, die kaum unterschiedlicher sein könnten. Informier dich am besten noch mal...

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Hast du schon das Auswahlverfahren bestanden, dafür, dass du sagst, du würdest das Studium schon nächstes Jahr anfangen?

Jemand der nämlich soweit gekommen ist, hat in der Regel so viel Ahnung, dass er weiß, das sowas als Beamter auf Widerruf oder Probe eine ganz schlechte Idee ist…

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Das kann man doch pauschal garnicht so sagen... jemand der sich auskennt, erkennt einen Zivilfahnder in der Regel sofort.

Es gibt aber durchaus Fahnder, da würdest du nie im Leben davon ausgehen, dass es sich dabei um Polizeibeamte handelt.

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"Derzeit befinde ich mich im ersten Ausbildungsjahr zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit bei der Firma XY."

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