Möglicherweise waren Neandertaler noch nicht mal unsere Vorfahren. Bis zu 4% Übereinstimmung mit Neandertaler-Genen wurden festgestellt. Die DNA einer Banane stimmt zu 50% mit der DNA des Menschen überein. Übereinstimmungen der DNA bei den verschiedensten Arten kommen in der Natur häufig vor. Aus der DNA-Übereinstimmung kann man also keine Vorfahrenschaft oder Verschmelzung von oder mit anderen Arten ableiten.

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Mein Standpunkt ist: Vielleicht gibt es ein Leben nach dem Tod. Wir wissen nicht woher wir kommen, wir wissen nicht ob danach noch etwas kommt oder was danach kommt und wir wissen nicht als was wir eventuell wiedergeboren werden, vielleicht als ein aufgestiegenes Geistwesen, vielleicht wieder als Mensch, vielleicht auch als Tier aber es ist auf jeden Fall möglich daß es ein Leben nach dem Tod gibt. Immerhin ist es durch die eigene Existenz bewiesen daß es möglich ist von einem Zustand der Nichtexistenz in einen Zustand der Existenz überzugehen. Wenn das möglich ist, besteht auch die Möglichkeit daß das wieder passieren kann. Dies kann entweder durch Seelenwanderung geschehen oder schlicht und einfach dadurch daß die physiologische Anordnung wieder eine identische Konfiguration erreicht so daß derselbe Zustand wie er in der eigenen Existenz im Jetzt vorhanden ist, wieder erreicht wird. 

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Die Deutschen stammen von den Germanen ab. Auch wenn unsere Politiker und viele Menschen etwas anderes sagen, rein logisch betrachtet ist man erst dann ein Deutscher wenn man vollständig germanischer Herkunft ist. Das Wort "deutsch" leitet sich vom germanischen Wort "diutisc" ab, welches "zum Volk gehörig" bedeutet also muß es ja schon damals aus Sicht der Germanen Völker gegeben haben die eben nicht dazu gehörten, außerdem waren die Germanen zuerst hier und wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Der Ursprung der Germanen ist die Jastorf-Kultur, deren ursprüngliches Siedlungsgebiet Norddeutschland und Südskandinavien war. 

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Evolutionsgegner? (Wenn ja: Ich glaube auch nicht an sie.)

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Die Antwort ist so einfach: Borderliner wollen erreichen daß andere Menschen ihnen weh tun, egal ob das verbal ist, körperlich oder ob es einfach nur um Erniedrigung geht, Hauptsache es richtet sich gegen sie. Besser formuliert: Es ist die kranke Seite von ihnen die das will. Eine Ex-Freundin von mir hat Borderline, deshalb weiß ich das. Trotzdem ist es so daß wenn man einen Borderliner erniedrigt, schädigt oder sonstwie schlecht behandelt, das alles dennoch zu ihm durchdringt, es gibt auch noch eine andere Seite in dem Erkrankten die das eigentlich gar nicht will, man produziert dann nur noch mehr Schaden, noch mehr schlechte Erinnerungen und verschlimmert alles nur noch. Im ersten Moment fühlt sich ein Borderliner vielleicht erleichtert, kann Lust dabei empfinden und im Moment in dem es passiert spürt er nicht so starke Schmerzen, das sieht hinterher aber ganz anders aus. Alles negative was man einem Borderliner zufügt, kann später negativ auf einen zurückfallen durch verspätete Rache, heftige emotionale Reaktionen und so weiter. Bei meiner Ex war das auch so, es gab Leute die ihre Krankheit ausgenutzt hatten (ich nicht!) und später war sie entweder ausgerastet oder hatte es ihnen heimgezahlt. Und dann wäre da noch zu erwähnen daß einen das eigene schlechte Gewissen auch irgendwann dafür einholt. 

Das Beste ist es die Provokationen eines Borderliners zu ignorieren und ganz lieb, nett und freundlich zu bleiben, so wird man uninteressant für ihn. Man darf auch auf keinen Fall auf ihre Drohungen sich selbst etwas anzutun reagieren, denn dann schaffen sie es Macht über einen auszuüben, sie gewinnen dann die Kontrolle. Man muß ganz gelassen bleiben und darf ihnen nicht zeigen daß sie Erfolg mit diesem Verhalten haben, am besten spricht man sie gar nicht erst darauf an. 

Borderliner versuchen auch eine emotionale Bindung oder große Sympathie für sie zu erzeugen, ihre größte Angst ist es verlassen zu werden und deshalb versuchen sie Menschen so eng wie möglich an sie zu binden und die Kontrolle über ihre Mitmenschen zu haben. Man darf sich da nicht die Illusion machen daß Schmeicheleien, schöne Komplimente oder sonstige besondere Gefälligkeiten bzw. dieses "auf derselben Wellenlänge" tatsächlich echt wäre. Es ist nicht echt, das ist Teil ihrer Strategie!

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Mit Migrationshintergrund (in der offiziellen Statistik nicht angegeben) leben in Deutschland so um die 25 Millionen Menschen die genetisch nicht vollständig deutsch sind, die vertriebenen Schlesier und die sorbische Minderheit eingerechnet (slawische Gene). Ich finde durchaus daß das zuviele sind. Ich finde sogar daß das ein ernsthaftes Problem ist. Warum? Genetisch ist so etwas gefährlich, wenn verschiedene Menschentypen sich mischen gibt die DNA unterschiedliche Steuerungsbefehle an den Körper, die nicht aufeinander abgestimmt sind und den Körper sowie das Wesen dieses Menschen in "verschiedene Richtungen" steuert. Das bedeutet gesundheitliche und vor allem psychische Probleme für den Nachwuchs. Studien aus den USA, die hier nicht veröffentlicht werden, belegen das, ebenso diverse andere wissenschaftliche Erkenntnisse die die Massenmedien verschweigen. Stellt euch mal vor daß ihr wiedergeboren werdet und dann habt ihr solche Probleme... (Kann man nicht 100-prozentig ausschließen, möglich ist es.) Dann kommt noch die Schwarmintelligenz ins Spiel, trotz der Tatsache daß jeder Mensch individuell ist und jeder auch eigene Eigenschaften hat, hat jedes Volk, also jede Ethnie, ein allgemeines Grundwesen, bestimmte Wesenseigenschaften die die Angehörigen dieses Volkes gemeinsam haben und da hat auch jedes Volk für sich andere Eigenschaften, eben wie es für das Leben in der jeweiligen Klimazone und der jeweiligen Umwelt benötigt wird und das wirkt sich auch auf gemeinsame Entscheidungen, Umgang mit der Umwelt aus usw. Durch fremdgenetischen Einfluss wird das praktisch von innen heraus zerstreut. Hinzu kommt daß viele unterschiedliche Kulturen und Eigenschaften aufeinanderprallen die sich nicht vertragen können, das stört das friedliche Zusammenleben erheblich. Viele sind uns nicht besonders wohlgesonnen wie man oft im Alltag merkt. Ich weiß, es sind nicht alle so aber politisch bedingt kommen eben viele solcher zu uns. Ich will hier wirklich niemanden abwerten, wir sind alle vollwertige und gleichwertige Menschen aber die Situation an sich ist sehr unglücklich. 

NOCH gibt es diese Blasen in unserem Volk, daß die Meisten eben untereinander Kinder kriegen und es noch nicht so viele Gemischte gibt, die Frage ist ob das auch so bleiben wird wenn wir nichts unternehmen. Es wird einem in den Medien und überall sonst in unserer Gesellschaft ja fast schon aufgezwungen supertolerant zu sein, man bekommt das Gefühl vermittelt daß man nur noch "cool" wäre und sich nur dann richtig verhalten würde wenn man sich mit fremdgenetischen Menschen mischt und daß man ein ganz böser und schlechter Mensch wäre wenn man das nicht macht. Alles was mit unserem eigenen Volk zu tun hat wird immer als schlecht dargestellt wohingegen alles was andersartig ist immer als toll und besonders gut dargestellt wird. Die vielen fremdgenetischen Menschen stellen meiner Ansicht nach auf jeden Fall ein großes Gefahrenpotential dar.

 
Tödliche und allgemeine Gewalt muß aber trotzdem nicht sein, wir können das auch auf eine andere Art lösen aber ich finde daß es Zeit wird daß wir endlich konsequent handeln und etwas unternehmen!

Und wer weiß was wir der Erde damit antun wenn es keine unterschiedlichen Völker mehr gibt, vielleicht machen wir ja ein wichtiges Gleichgewicht kaputt wenn es ein Volk oder es alle Völker nicht mehr gibt, vielleicht hat das Auswirkungen von denen wir noch gar nichts ahnen, das war nämlich schon oft so wenn der Mensch in die Natur eingegriffen hat.

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Um die Frage ganz genau zu beantworten, muß man etwas weiter zurückgehen. Von Natur aus gibt es nämlich gar nicht so große Unterschiede zwischen den Geschlechtern, diese Einstellung daß das so wäre kommt ursprünglich von den Religionen, speziell hier in Deutschland vom Christentum (die Germanen lebten zwar auch patriarchisch aber die Frau hatte trotzdem bei ihnen einen hohen Stellenwert und konnte mitreden, das war bei ihnen noch nicht so krass), denn in der Bibel heißt es ja immer daß die Frau dem Mann untergeordnet wäre. So hat sich dieses Unterschiede-Denken herausgebildet und hält leider bis heute in unserer Gesellschaft vor. Ich persönlich finde es absolut bescheuert irgendetwas nachzuleben ohne selbstständig darüber nachzudenken, bloß weil das in einem Buch drin steht, kann ja jeder alles mögliche Behaupten ohne daß es wahr ist. Der Nachteil dieses Herumreiten auf künstlich herbeigeführten Unterschieden bzw. dieses Unterschiede-Betonen ist nämlich auch daß dadurch dieses Gemeinschaftsdenken fehlt, es gibt dadurch kein "wir", kein Miteinander und das fördert Frustration, fördert Streit und erschwert das Zusammenleben erheblich und vermindert die Lebensqualität. (Nochmal speziell zur Unterdrückung der Frau: Niemand ist gerne im Haus eingesperrt, niemand fühlt sich wohl dabei wie eine Sklavin im Haus ackern zu müssen und jeder Mensch hat im Grunde den Wunsch nach Freiheit, irgendwann entlädt sich der Frust und das fällt dann auf die unterdrückende Partei zurück.) Das mit den geschlechtsbezogenen Artikeln wie z.B. Schminke, kommt davon daß sich die Industrie dieses Unterschiede-Denken zu Nutze gemacht hat um dadurch höheren Profit zu machen, es geht ihnen nur um Geld, was sie gesellschaftlich damit anrichten ist ihnen egal. Heutzutage werden diese künstlichen Unterschiede auch noch durch die Medien verstärkt, überall gibt es Werbung und Leute die einem sagen daß das so sein müßte, daß das angeblich etwas ganz tolles wäre und daß man nur cool wäre oder nur akzeptiert werden würde wenn man das mitmacht. Das macht die Industrie allein deshalb um sich ihre Abnehmer für die Produkte zu sichern und noch mehr Geld zu bekommen.

Der Nachteil von sexuell aufreizenden Kleidungsstilen ist übrigens nicht nur daß man sich automatisch überlegt ob man einer solchen Person vertrauen kann wenn sie sich schon so fremden Leuten präsentiert und anbietet, sondern es sorgt auch für gesellschaftliche Abstumpfung. Der Sexualtrieb ist sehr stark und er wird nun mal durch optische Reize ausgelöst. Wenn es so weitergeht leben wir irgendwann in einer von Geschlechtskrankheiten und Erbschäden nur so wimmelnden Gesellschaft weil vögeln in aller Öffentlichkeit schon als das Normalste der Welt betrachtet wird.

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Sie können gefährlich sein. 

Borderliner neigen dazu ihre Mitmenschen zu manipulieren, sie wollen erreichen daß man sich emotional stark an sie bindet weil es ihre größte Angst ist verlassen zu werden bzw. alleine zu sein. Deshalb täuschen sie ihren Mitmenschen vor mit ihnen auf einer Wellenlänge zu sein, täuschen gleiche Ansichten vor, machen sich selbst besonders sympathisch oder attraktiv, tun Dinge die ihren Mitmenschen gut gefallen usw. Das Ziel ihrer dunklen Seite ist daß sie sich selbst Schaden zufügen, sie verletzen sich deshalb nicht nur selbst sondern versuchen auch ihre Mitmenschen dazu zu bringen sie in irgendeiner Weise zu schädigen, sie nehmen dabei alles was sie kriegen können, ob es nun verbal ist, körperlich oder auch einfach nur Demütigung oder Erniedrigung. Deshalb kommt es oft vor daß sie ihre Mitmenschen verletzen, sie provozieren verbal und werden dabei richtig fies, sie werden emotional verletzend, sie starten körperliche Attacken, betreiben üble Nachrede, zeigen jemanden zu Unrecht an oder schwärzen jemanden an etc. Alles nur um zu erreichen daß ihre Mitmenschen wütend werden und um angegriffen zu werden. Aufgrund ihrer Erkrankung sind sie nicht in der Lage einzuschätzen daß das nicht in Ordnung ist und was sie ihren Mitmenschen damit antun. 

 
Meine persönliche Erfahrung ist daß man nicht auf ihre Attacken reagieren darf, am besten bleibt man total lieb, nett und freundlich und macht gar nichts, auf die Art wird man uninteressant für sie und so kann man erreichen von ihnen in Ruhe gelassen zu werden. Außerdem können sie es gar nicht ab ignoriert zu werden, sie wollen immer Aufmerksamkeit. Wenn eine emotionale Bindung zu ihnen besteht, tun sie sich oft etwas an oder drohen damit sich etwas anzutun um die Kontrolle zu gewinnen, denn ihre größte Angst ist es verlassen zu werden, außerdem wollen sie erreichen daß man das tut was sie erwarten. Auch hier darf man sich nicht davon beeindrucken lassen sondern muß so tun als ob es einem nichts ausmachen würde, nur so kann man sie dazu bringen ihre Vorhaben aufzugeben. 

Es gibt Ausnahmen, einige starten auch keine Attacken gegen Mitmenschen sondern machen sich nur selbst fertig, überarbeiten sich selbst, überstressen sich selbst, setzen sich Risiken aus, erniedrigen sich selbst und tun immer das was andere wollen oder von ihnen erwarten. Einige von ihnen sind tatsächlich sehr vernünftig, suchen Therapien auf und arbeiten an sich selbst und reißen sich zusammen, das ist aber sehr selten. 

Viele sind unberechenbar und wenn man denkt daß alles in Ordung wäre oder besser werden würde, passiert urplötzlich das genaue Gegenteil. Auch Rückfälle können jederzeit vorkommen. Wegen den traumatischen Erlebnissen, passiert es häufiger daß sie sich an etwas nicht mehr erinnern können, zum Beispiel gemeinsame Erlebnisse oder Gespräche, hierzu zählen auch Dinge die einem wichtig waren. Ihrer Psyche wird es aus Angst und wegen negativer Gefühle die sie mit etwas verbinden manchmal zuviel, deshalb aktiviert sich ein Schutzmechanismus der dafür sorgt daß sie etwas vergessen oder sich nur an einen Teil erinnern können.

 
Man darf aber auch nicht vergessen daß Borderline eine Traumafolgeerkrankung ist und daß die Erkrankten in Wirklichkeit Opfer sind, denen sehr schlimme Dinge passiert sind. Außer der dunklen Seite gibt es in ihnen auch noch eine andere Seite, eine sehr verletzliche und äußerst sensible Seite die es eigentlich gar nicht will daß sie sich verletzen oder verletzt werden, die sich dafür schämt und der es keineswegs egal ist was mit ihr passiert. (Deshalb kommen auch in bestimmten Situationen, die die Erkrankten an traumatische Erlebnisse erinnern, häufig Angstreaktionen oder Angstattacken vor.) Wer einen Borderliner verletzt, schädigt, demütigt oder erniedrigt, nutzt seine Unfähigkeit sich zu schützen aus und verursacht noch mehr schlechte bzw. traumatische Erinnerungen und macht alles nur noch schlimmer. Im ersten Moment fühlt sich der Erkrankte vielleicht erleichtert und spürt im ersten Moment keine bzw. nicht so starke Schmerzen, es dringt jedoch trotzdem alles zu ihm durch und wenig später sieht alles schon ganz anders aus. Früher oder später wird es auf einen selbst zurückfallen wenn man so etwas mit einem Borderliner anstellt, es wird zu einer späteren Verteidigungshandlung führen oder daß es die Person einem heimzahlt.

 
Borderliner pendeln zwischen Neurose, Psychose und Normalität, sie wechseln zwischen der einen Persönlichkeit und der anderen Persönlichkeit. Die Ursachen sind traumatische Erlebnisse, häufig in der Kindheit, es können aber auch körperliche Ursachen mit eine Rolle spielen. Häufig handelt es sich um Opfer von sexuellem Mißbrauch oder Vergewaltigung aber auch von allgemeiner Gewalt, häufig von fortwährend bestehender Umstände dieser Art. Es können auch extremes Mobbing oder extremer Stress als Ursache in Frage kommen sowie Unfälle, Verlust von Angehörigen oder die tatsächliche aber auch die eingebildete Schuld an etwas. Begünstigt wird die Erkrankung auch durch unterschiedliche Temperamente der Eltern sowie durch gegensätzlich vorgelebte Verhaltensmuster, gegensätzliche Verhaltensweisen der jeweiligen Elernteile. Auch die Trennung der Eltern kommt als Ursache in Frage. Begünstigt wird die Erkrankung auch durch Verdrängung. Bei der Ursache der Erkrankung wird es den Betroffenen irgendwann zuviel, sie kommen mit dem Konflikt nicht mehr klar und deshalb kommt es zu einer Abspaltung, ein Schutzmechanismus schafft gegensätzliche Pole im Kopf weil der Erkrankte die Situation/ die negativen Erinnerungen und Emotionen nicht mehr ertragen kann und diese zu vermeiden versucht bzw. werden unterschiedliche Verhaltensmuster erlernt die mit diese Gegensätze im Kopf schaffen, diese Verhaltensmuster festigen sich dann mit der Zeit.

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Also, wenn es wirklich nur medizinische Gründe hätte, könnte man doch gleich einen operativen Eingriff vornehmen lassen. Es hört sich ein bißchen nach einem Vorwand an.

Was Tätowierungen und Piercings im Allgemeinen angeht, vertrete ich die Ansicht daß sie nicht gut sind. Jeder Mensch hat einen Selbsterhaltungstrieb und wenn man den vorsätzlich übersteuert, kann da irgendwas nicht stimmen. Auch bei kleineren oder ganz kleinen Beschädigungen, selbst bei einem kleinen Stich, sollte der Selbsterhaltungstrieb eigentlich verhindern daß man sich selbst so was zufügt oder zufügen läßt, deshalb haben kleine Kinder ja auch Angst vor Spritzen.  Ich finde jeder der so etwas vor hat, sollte in sich gehen und überprüfen ob wirklich alles in Ordnung ist, gegebenenfalls professionelle psychologische Hilfe in Anspruch nehmen, es kann sein daß man sich noch steigert, im schlimmsten Fall kann es bis zum Selbstmord gehen.

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Man muß das auch vom psychologischen Standpunkt aus betrachten. Jeder Mensch hat einen Selbsterhaltungstrieb und wenn dieser normal funktioniert und mit einem alles in Ordnung ist, verhindert der Selbsterhaltungstrieb daß man sich selbst Schaden zufügt. Die Größe des Schadens ist nicht entscheidend, auch ein kleiner Stich ist bereits ein Schaden, das ist auch der Grund warum kleine Kinder beim Arzt Angst vor einer Spritze haben. Entscheidend ist daß man überhaupt bereit ist sich selbst vorsätzlich einen Schaden anzutun, dieser Schaden ist ja in dem Fall vermeidbar und auch nicht medizinisch notwendig. Wenn man vorsätzlich ein System übersteuert das dazu da ist um einen vor schaden zu schützen, bedeutet das daß der Selbsterhaltungstrieb nicht richtig funktioniert oder daß psychologisch etwas nicht in Ordnung ist. 

Mein gutgemeinter Ratschlag: Man sollte in sich gehen und überprüfen ob wirklich alles in Ordnung ist und sich gegebenenfalls psychologische Hilfe holen, bei einem Profi. Oft ist es auch so daß es nicht bei einer Sache bleibt sondern daß wenn man einmal damit angefangen hat, man sich reinsteigert und das kann bis zum Selbstmord weitergehen.

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