"Für Platon fließt alles und nichts hat Bestand"

Dass alles fließt, ist ein Ausspruch von Heraklit. Platon hingegen orientierte sich eher an Parmenides, der genau das Gegenteil behauptet hatte: Es gibt keinerlei Veränderung (die Sinne täuschen).

Platon nun würde nicht sagen, dass alles fließt, sprich dass alles immer Veränderungen unterliegt. Denn er beschreibt die Ideen als ewig und unveränderlich. 

xSasukex schreibt schon ganz richtig. Deine Angaben sind sehr dünn. Wenn du sagen wirst, dass die Sinnenwelt die eine Welt ist, dann solltest du auf jeden Fall auch über die andere Welt sprechen (Ideenwelt).

Wenn du in deiner GFS (was auch immer das ist) nur die oben stehenden Angaben machst, hast du die Ideenlehre nicht verständlich erklärt.

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Hey,

ich bin auch Referendar und habe selber in ein paar Tagen Examen. Daher bin ich momentan etwas vertraut, was Stellensuche angeht.

Tatsächlich gibt es für euren Schulleiter, soweit ich weiß, keine Möglichkeit einem Referendar einfach einen Schulterklopfer zu geben und zu sagen: "Hey, du gefällst mir und vielen Schülern! dich behalte ich." Was ein Schulleiter braucht, ist eine freie Stelle. Das ist entweder eine Vertretungsstelle (befristet) oder eine feste Stelle (unbefristet). Diese Stellen kann er beantragen, aber sie werden ihm von Land zur Verfügung gestellt. Meist hat der Schulleiter dann die Entscheidung, welche Fächer er in die Stellenausschreibung hineinschreibt, aber auch da kann das Land mitreden (kommt meines Wissens aber eher selten vor).

Wenn eure Schule im November (oder Februar) aber keine Stellen bekommt, dann wird der Referendar sich eine andere Stelle suchen müssen. Denn einfach so mal ohne Job auf ne Stelle warten, das kann kaum einer. Man hat ja Rechnungen zu bezahlen.

Wenn eure Schule aber seine Fächer ausschreibt, dann kann er sich bewerben. Ist halt die Frage, ob er das möchte. Ich zum Beispiel wohne 45 Minuten von meiner Schule weg, mit dem Auto. Ist viel Zeit und Geld was da drauf geht. Auch wenn ich meine Schule mag, selbst wenn die mich da haben wollten, ich würde nicht bleiben. Vielleicht fragst du ihn mal, ob er bleiben möchte.

Wenn ja: Stellenausschreibungen müssen sauber ablaufen. Der Schulleiter kann zwar tricksen und die Stelle ein bisschen maßschneidern, aber das hat Grenzen. Und er sitzt in einer Kommission auch nicht allein, sondern da sind meist Lehrervertreter und Elternvertreter anwesend. Und da könntet ihr Einfluss nehmen. Ihr könnt tatsächlich so was wie eine Unterschriftenaktion starten oder den entsprechenden Vertretern euren starken Wunsch äußern. Schule ist auch ein bisschen Demokratie.

Überlegs dir. Ich würde auch mal den Koordinator deiner Jahrgangsstufe ansprechen. Der hat meist mehr Ahnung von so Abläufen als die Klassenlehrer. Er oder sie wird dir sagen können, welche Möglichkeiten ihr (noch) habt und an wen ihr euch wenden müsst.

Viel Erfolg! 

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Kannst dir praktisch die halbe russische Romantik anhören. Ein bisschen was ist am Klischee dran. 

Meine Empfehlung: Rachmaninov Klavierkonzert Nr. 2 c-moll. 

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Ich glaube, du solltest mehr mit . und , arbeiten. Bzw. mit ?. Dann würde man besser verstehen, was du wissen möchtest. Nur so ne Idee.

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Es gibt die diskursive Darstellungsweise eines Gedanken. Das heißt, du erklärst den Gedanken mit Worten, genauso, wie ich das jetzt gerade mache. 

Und man kann einen Gedanken visualisieren. Damit hat man alle Informationen auf einen Schlag sichtbar. Dann fällt zwar noch ein bisschen Nachdenken an, aber der Gedanke ist dennoch dargestellt.

Diese Kompetenz, einen Gedanken auch visuell darzustellen, muss du in der Oberstufe lernen. Das steht im Kernlehrplan und deswegen hat dein/e LehrerIn dir die Aufgabe gegeben. Ob du das mit Bilder machst oder mit Begriffen und diese mit Pfeilen etc verbindest, ist dabei scheinbar nicht so wichtig, sonst hätte es bestimmt in der Aufgabe gestanden!?!

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Warum kann oder will Gott den Tod nicht abschaffen?

liebe Christen.

ich mag es nicht sonderlich, über den Tod nachzudenken, aber es kommt leider des öfteren vor, denn es sind traurigerweise sehr viele in den letzten fünf Jahren von meiner Familie meinen Freunden gestorben sind.

Außerdem geht uns der Tod alle etwas an.

Ich weiß im Großen und Ganzen, was die Heilige Schrift dazu sagt:

  • alle Menschen sind von Geburt auf Sünder seit Adam. Jesus allein ist ohne Sünde, da er Gottes Sohn ist.
  • Nur allein Jesus Christus kann durch sein Erlösungswerk am Kreuz vor Sünde und damit auch vor Tod retten, da er uns freispricht.

Gott könnte (eigentlich, wenn er wollte) den Tod abschaffen, da er doch allmächtig ist. Oder braucht er ihn vielleicht, um seine Allmacht zu unterstreichen und Christus zu verherrlichen?

Aber wenn dem wirklich so ist, warum müssen alle Menschen Gott zuliebe so schrecklich unter Krankheit, Schmerzen, Alter und Tod leiden?

Was um alles in der Welt mutet er uns denn da zu, wenn er uns doch so unendlich liebt?

ich weiß:

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"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf das alle die an ihn glauben nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben."

Johannes 3.16

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zwei Fragen hierzu:

  1. Was ist mit all den einfühlsamen und mitfühlenden Menschen, die auch leiden und trotzdem ihr gutes Herz nicht verlieren und hilfsbereit sind, jedoch nicht an Jesus glauben können aus unterschiedlichen Gründen, die wir nachvollziehen könnten, wenn wir nur wollten? Wenn sie unseren Glauben tolerieren können, können wir, oder Gott in seiner Gnade doch auch verzeihen, wenn sie nicht glauben. Müssen diese Menschen denn deswegen alle für immer tot sein?

  2. Wenn Gott die ganze Schöpfung doch so sehr liebt, warum lässt er den Tod überhaupt zu? Dann hätte noch nicht einmal sein eigener Sohn ans Kreuz genagelt werden brauchen :´(

Ihr versteht hoffentlich, was mir da wichtig ist und worauf sich die Frage bezieht. Ich stelle die Frage nicht, weil ich ein Problem mit Gott den Herrn hätte, sondern weil ich den Sinn seiner Ratschlüsse nicht so ganz verstehen kann. Zudem habe ich mich immer unter den Schutz des Höchsten gestellt und bete ihn auch an.

Aber ich will schon wissen, auf was ich mich verlassen kann.

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Ich würde noch ein wenig anders argumentieren. Ich komme von der Philosophie her und dort gibt es das schöne Argument: Wenn man unendlich leben würde, dann hätte nichts mehr eine Bedeutung für uns. Der Zusammenhang ist nicht sofort ersichtlich. Aber wenn man mal drüber nachdenkt, leuchtet es einem eigentlich bald ein. 

Denn wenn man nicht stirbt, dann hat man 1. alle Zeit der Welt. Zeit wäre dann eine unendliche Ressource und es wäre vollkommen egal, was ich damit anstelle, denn ich kann ja alles irgendwann machen.

Wenn ich aber nicht sterbe, ist es zusätzlich auch fraglich, ob ich 2. dann überhaupt etwas tun würde. Denn wofür sollte ich mich anstrengen? Ich müsste für nichts sorgen, ich würde die Bedeutung meines Lebens quasi gar nicht kennen können, weil mein Leben eine Selbstverständlichkeit wäre.

Unsere Sterblichkeit verhindert dies. Wir wissen, dass wir nicht ewig leben und machen uns deshalb unsere Gedanken, was wir mit dem Leben anstellen wollen. Weil unsere Zeit eben begrenzt ist. Vielleicht hatte dein Gott ja genau sowas im Hinterkopf. Er wollte es uns vielleicht ermöglichen ein sinnvolles Leben führen zu können. Und die Schmerzen beim Verlust von Nahestehenden sind dabei eine unumgehbare Konsequenz.

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Hallo, ich habe selbst noch etwas weiter recherchiert und bin fündig geworden. Es handelt sich um Sir John Herschel, einen Astronomen und Wissenschaftsphilosophen. Zeitgenosse von Darwin. Und Darwin war wohl auch sehr erpicht nach der Veröffentlichung seiner Schrift dessen Meinung zu hören.


https://books.google.de/books?id=25fJ-\_vfeysC&pg=PA36&lpg=PA36&dq=herschel+geheimnis+aller+geheimnisse&source=bl&ots=eJo0hT3\_iM&sig=NofiNjSKoWxSBbteTA22eAa5NdQ&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjb4YPhxvXOAhUK8RQKHbtSC\_sQ6AEIJDAB#v=onepage&q=herschel%20geheimnis%20aller%20geheimnisse&f=false


Auf S. 36 stehts.

Danke aber für die Antworten.

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In den bisherigen Antworten scheint mir ein Aspekt unbeachtet zu sein. Du sagst, du wendest jetzt bereits ca. 4 Stunden täglich Zeit auf, um Klavier und Gitarre zu üben oder zu spielen. Das ist sehr löblich. Ich komme nicht annähernd auf solche Summen. 

Das bedeutet, dass du bestimmte andere Dinge nicht tust. Bei einem durchschnittlichen Arbeitstag oder Studiumstag, verbringst du die meiste Zeit damit zu arbeiten oder eben zu lernen. Am Ende entscheidet jeder individuell, wieviel Zeit er sich für seine Freizeit nimmt. Und du verwendest diese Zeit also fürs Musizieren. Nicht für regelmäßig Sport, nicht für regelmäßig Kino, nicht für viel Fernsehen!

Es gibt eigentlich nur eine Frage: hast du denn im Moment noch irgendwo Zeit übrig? Gibt es irgendwo in deinem Tag noch Tätigkeiten, die du ersetzen wollen würdest durch Cello üben? Oder sitzt du am Ende der vier Stunden Klavier und Gitarre wieder am Schreibtisch, weil du noch die Seminare für den nächsten Tag vorbereiten musst? 

Wovon ich abraten würde: den Tag vollpacken und nach einem straffen Zeitplan takten. Der Kopf braucht auch mal Pause. Aber so lange du Langeweile verspürst oder dich eben unausgelastet fühlst, nur ab dafür: kauf dir ein Cello und leg los!

Womit manch Vorredner allerdings recht hat: Streichinstrumente lassen dich länger auf Erfolg warten als Klavier und Gitarre.

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