Warum kann oder will Gott den Tod nicht abschaffen?

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Das ist endlich mal eine gute Frage :)

Also, erst mal eine ganz einfache Rechnung:

Inzwischen sind wir ca. 7,3 Mrd. Menschen, die aktuell auf diesem Planeten leben. Das wird hier langsam recht eng. Jetzt stell Dir mal vor, dass nur mal ALLE Menschen der letzten 2000 Jahre immer noch leben würden! Diejenigen, die ganz unten liegen – weil wir uns inzwischen  riesenhoch stapeln müssten – würden doch ganz sicherlich elendig leiden!

Aber das nur zum praktischen Teil.

[…] auf das alle die an ihn glauben nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Es geht nicht darum, dass alle an die Person Jesus glauben sollen, um das ewige Leben zu erhalten. Es geht darum, an das zu Glauben, was er vertrat: die Liebe!

Das ist des Pudels Kern. Es geht darum, ein gutes und gerechtes Leben zu führen, darum, um für unsere Nächsten zu sorgen, darum, dem Hass zu entsagen, darum, sich füreinander einzusetzen und zusammen zu halten. es geht um das Gute. DAS ist mit Jesus gemeint.

Wir sollten die Bibel als Gleichnis begreifen. Es ging nie um die Personen. es geht noch nicht einmal um Gott. Gott ist lediglich der gute Vater, der uns auf den richtigen Weg führen möchte.

Wenn Du ein Kind bist, folgst Du Deinem Vater, weil Du nichts weist, er aber schon. er liebt Dich und deshalb wird er sich bemühen, dir immer den richtigen Rat zu geben, damit Du in Deinem Leben kein Leid erfährst. Nichts anderes macht Gott, nur eben, dass er viel mehr weiß, als alle Menschen zusammen. So mit ist er auch der allerbeste "Vater", den wir haben könnten.

Was nun aber das Leid und den Schmerz und all den ganzen Kummer betrifft, gibt es auch eine einleuchtende Erklärung.

Stell Dir vor, es gäbe keinen Schmerz. Dann würdest Du auch keinen Schmerz empfinden, wenn Deine Hand auf der glühenden Herdplatte läge. Du würdest sie liegen lassen, bis Dir das Fleisch verkohlt. Aber glücklicherweise trifft dich der Schmerz wie ein Blitz und Du hast etwas für Dein weiteres Leben gelernt. Du wirst nie wieder so etwas machen.

Nun ist es mit dem seelischen Schmerz genau das Gleiche.

Wenn Du – ich nehme mal an, Du bist weiblich – einen Freund hast, der Dich betrügt, dann hat er Dir das Herz gebrochen und Dein Schmerz sitzt tief. Du wirst eine Zeit lang brauchen, um darüber hinweg zu kommen. Aber wenn Du soweit bist, ist Dir – idealerweise – klar, was schief gelaufen ist und Du wirst diesem oder ähnlichen Jungs nicht mehr vertrauen und Dich dann nicht mehr betrügen lassen.

Jetzt kommt es aber vor, dass manche Menschen so etwas nicht sofort begreifen oder verstehen und dann diesen Fehler wieder und wieder neu begehen. Nun, wir sind nicht alle gleich intelligent und manche brauchen etwas länger, um zu begreifen. aber irgend wann wird jeder verstehen.

Was nun die Notwendigkeit von solchem Lernen betrifft, gibt es auch wieder einen Grund.

Du hast doch sicherlich schon mal etwas Verbotenes gemacht? Rauchen, Alkohol trinken, lügen, stehlen, oder sonst etwas.

Warum hast Du das getan? Man hat Dir doch gesagt, dass Du das nicht tun sollst, weil es schlecht ist!

Ich sage Dir warum: weil es nicht reicht, es zu wissen. Wir müssen unsere Umwelt erfahren. Wir müssen etwas probieren, um es wirklich zu begreifen. Deshalb nehmen Babys auch alles in den Mund.

Wie war das nach Deinem ersten Zug an der Zigarette, dem ersten Schluck Alkohol, der ersten Lüge, dem ersten Diebstahl?

Du hast Dich schlecht gefühlt und erst dann hast Du es wirklich verstanden.

Das ist unser Leben.
Wir Leiden, um zu lernen.
Wir lernen, um zu wachsen.
Wir wachsen, um am Ende mehr zu sein, als wir am Anfang waren.

Weißt du noch wie eingeschränkt Deine Wahrnehmung war, als Du noch ganz klein warst? Wie sehr hast Du Dich damals gefühlt? Wie fühlst Du Dich heute?

Das ist das Bewusstsein. Es wächst mit unseren Erfahrungen. Das macht das "mehr sein" aus.

Wenn wir das nicht hätten, wüssten wir nichts von alledem, was wir sind und was wir in dieser Welt sind und wohin wir gehen wollen.

Am Ende der Reise wartet eine große Überraschung auf uns. Aber das ist eine andere Geschichte …

P.S.: Wenn ich jetzt etwas vergessen haben sollte oder wenn du noch Fragen hast, dann bist Du herzlich willkommen :)

Gerne auch PN.

Es gibt immer gute und verständliche Antworten auf solche Fragen.

Ich selbst bin kein Christ – jedenfalls nicht so, wie sich Christen heutzutage selbst begreifen. Eigentlich könnte man sagen, dass ich eher so was wie ein Buddhist bin, der Gott kennen gelernt hat.
Klingt aber schlimmer, als es ist ;o)

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so ein schmarrn

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@lifeispain7

@lifeispain7:

Wenn es Dir nicht passt, kannst Du gerne auf einem Besenstiel davon reiten oder machen, was auch immer Dein Schmarrn ist …

Dein Kommentar hat hier irgendwie sehr wenig Argumente … eigentlich gar keine …

Ich glaube, das üben wir nochmal. Also ab auf Dein Zimmer und wenn Du ausreichend geübt hast, kannst Du Dich ja nochmal melden.

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Hallo moonchild1972,

Gott kann nicht nur den nur den Tod abschaffen, er wird es auch tun. In der Bibel wird der Tod klar und deutlich als der Feind des Menschen dargestellt und auch gesagt, dass es irgendwann den Tod nicht mehr geben wird. Das geht z.B. aus folgender biblischer Aussage hervor: "Denn er [Jesus Christus] muß als König regieren, bis [Gott] alle Feinde unter seine Füße gelegt hat. Als letzter Feind wird der Tod zunichte gemacht" (1. Korinther 15:25,26).

Aber warum hat er das nicht schon längst getan, fragst Du Dich wahrscheinlich. Auch formulierst Du ja auch die Fragen:

"Aber wenn dem wirklich so ist, warum müssen alle Menschen Gott zuliebe so schrecklich unter Krankheit, Schmerzen, Alter und Tod leiden? Was um alles in der Welt mutet er uns denn da zu, wenn er uns doch so unendlich liebt?"

Die Frage, warum Gott Böses und Leid zulässt, wird von vielen gestellt und zwar aus gutem Grund. Interessanterweise finden wir in der Bibel zufriedenstellende Antworten darauf.  

Vielleicht wäre zuerst einmal zu klären, wie das Böse überhaupt in die Welt kam. Die Bibel zeigt,  dass ein ursprünglich guter Engel dadurch zum Teufel wurde, dass er die erste Lüge äußerte. Angetrieben von dem Wunsch, etwas zu erlangen, was eigentlich nur Gott zusteht, nämlich angebetet zu werden, belog er Eva, die erste Frau und verleitete sie zum Ungehorsam gegen Gott. Ihr Mann, Adam, schloss sich der Rebellion an und auf diese Weise kam das Leid und der Tod in die Welt. (siehe 1. Mose 3:1-6)

Viele Menschen fragen sich, ob nicht letztendlich Gott selbst für das Böse verantwortlich ist, da er bei seiner Schöpfung einen Fehler gemacht habe. Dem ist jedoch nicht so, da alle Dinge, die Gott hervorgebracht hat, vollkommen sind. Die Bibel sagt: "Der FELS, vollkommen ist sein Tun, Denn Gerechtigkeit sind alle seine Wege. Ein Gott der Treue, bei dem es kein Unrecht gibt; Gerecht und gerade ist er." (5. Mose 32:4) Die Menschen, und auch die Engel, waren somit nicht fehlerhaft erschaffen worden und daher durchaus in der Lage gewesen, Gott treu zu bleiben.

  Dass sich sowohl Menschen als auch Engel dennoch für die Sünde entschieden, hat mit ihrer Willensfreiheit zu tun. Jeder von uns kann entscheiden, ob er das Gute oder das Böse erwählt. Gott hat uns nicht als Roboter erschaffen, die automatisch und zwanghaft seinen Willen tun. Er wünscht sich jedoch, dass ihm seine vernunftbegabten Geschöpfe aus Liebe gehorchen, ähnlich wie sich das Eltern von ihren Kindern wünschen.

Es stellt sich natürlich die Frage, warum Gott das Leid bis heute zugelassen hat. Der tiefere Grund hat mit der in Eden begonnenen Auflehnung gegen die göttliche Herrschaft zu tun. Seit dieser Zeit bemühten sich die Menschen, alle möglichen Regierungsformen auszuprobieren. Außerdem waren die meisten Menschen nicht bereit, sich der göttlichen Herrschaft zu unterstellen. So bevorzugen Menschen bis heute selbst über Recht und Unrecht zu entscheiden, statt sich zu erkundigen, was Gott gefällt und was nicht. Dadurch, dass Gott Zeit verstreichen ließ und Menschen die Gelegenheit gab, zu beweisen, ob ihr von Gott unabhängiger Lauf der bessere ist, wurde deutlich, wer schließlich Recht behalten sollte.

In all den Jahrhunderten Menschheitsgeschichte wurde eines immer deutlicher: Menschenherrschaft trägt nicht zum Wohl und zum Glück der Menschen bei. Das bestätigt die Bibel mit folgenden Worten: "All das habe ich gesehen, und mein Herz richtete sich auf jede Arbeit, die unter der Sonne getan worden ist [während] der Zeit, da der Mensch über den Menschen zu seinem Schaden geherrscht hat. (Prediger 8:9) Keine Regierung auf der Erde konnte bisher Kriegen, Verbrechen, Ungerechtigkeiten und Krankheiten ein Ende machen. Gerade in unserer Zeit wird mehr als deutlich erkennbar, wie sehr doch die menschlichen Regierungen versagt haben. Die Zustände auf der Erde werden von Tag zu Tag schlimmer und sogar der Fortbestand der Menschheit ist in Gefahr.

Gott wird dem Treiben der Menschen jedoch nicht endlos zusehen. In dem Bibelbuch Apostelgeschichte, Kapitel 17:31 steht: "Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er die bewohnte Erde in Gerechtigkeit richten will durch einen Mann, den er [dazu] bestimmt hat, und er hat allen Menschen eine Gewähr [dafür] gegeben, indem er ihn von den Toten zur Auferstehung gebracht hat.“ Wenn Gott die Erde richtet, wird er dafür sorgen, dass alle menschlichen Regierungen beseitigt werden und an deren Stelle das Königreich Gottes zu herrschen beginnt (siehe Daniel, Kapitel 2, Vers 44). Dies ist das Reich Gottes, um das viele im sogenannten "Vaterunser" beten, wenn sie sagen: "Dein Reich komme". Das wird einen neuen Zeitabschnitt in der Menschheitsgeschichte einläuten. Dann wird es hier auf Erden endlich Ruhe und Frieden geben und niemand wird mehr krank oder sterben.

Dass Gott nicht schon längst in das Weltgeschehen eingegriffen hat, zeigt im Grunde, wie groß seine Geduld ist. Bei der Zulassung des Bösen geht es nämlich nicht nur um die Frage, ob Gott das Recht hat, über die Menschen zu herrschen, sondern auch darum, ob es Menschen gibt, die Gott aus selbstloser Liebe dienen. Diese Streitfrage bezüglich der Treue des Menschen gegenüber Gott ist von weitreichender Bedeutung. Der Teufel hatte nämlich behauptet, es gäbe keinen einzigen Menschen, der Gott aus echter Liebe dient. Das wurde an dem Beispiel eines treuen Dieners Gottes aus alter Zeit mit Namen Hiob deutlich. Satan behauptete, er könne ihn sowie jeden anderen Menschen von Gott abwendig machen, wenn er ihn unter Druck setzen würde.  (siehe Hiob, Kapitel 1, Verse 8 - 12) Durch Gottes Geduld kann jeder Mensch den Beweis erbringen, wer in dieser Streitfrage Recht behält: Satan oder Gott.

Hätte Gott gleich zu Anfang das Böse ausgemerzt, in dem er die Rebellen sofort vernichtete, dann wären die erwähnten Streitfragen für immer ungeklärt geblieben. Vielleicht wird die Sache durch folgende Veranschaulichung deutlicher: "Wie könnte ein Familienvater am besten die in aller Öffentlichkeit erhobene Anschuldigung widerlegen, er würde seine Stellung als Familienhaupt missbrauchen, und die Behauptung, seine Kinder wären besser daran, wenn sie ihre Entscheidungen unabhängig von ihm träfen, sowie die Anschuldigung, sie alle würden ihm nicht aus Liebe, sondern um materieller Vorteile willen gehorchen? Wären die Anschuldigungen oder Behauptungen in den Augen der Nachbarn zweifelsfrei widerlegt, wenn er den Falschankläger einfach erschießen würde? Welch eine vorzügliche Rechtfertigung es doch statt dessen wäre, wenn er seinen Kindern die Gelegenheit gäbe, für ihn als Zeugen aufzutreten, um so bezeugen zu können, daß ihr Vater seiner Familie in gerechter und liebevoller Weise vorsteht und sie bei ihm bleiben, weil sie ihn lieben! Würden einige seiner Kinder sich auf die Seite des Anklägers stellen, das Haus verlassen und durch Aneignung eines anderen Lebensstils ihr Leben ruinieren, würde aufrichtigen Beobachtern nur bewußt werden, daß die Kinder sich besser seiner Leitung unterstellt hätten." (Unterredungen anhand der Schriften S. 83)


Wie Du siehst, ist die Frage, warum Gott das Böse zulässt, komplizierter als die meisten zunächst denken. Die Art und Weise, wie Gott in dieser Sache vorgegangen ist, zeugt jedoch von seiner großen Weisheit und seinem Weitblick. Wie die Bibel aber auch zeigt, werden Schmerz und Leid nicht für immer Teil unseres Lebens bleiben. Mehrfach wird in der Bibel vorausgesagt, dass bald alles Böse und auch jegliches menschliches Leid enden wird. Im letzten Buch der Bibel, der Offenbarung, stehen die Mut machenden Worte: Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21;3,4).

Dies ist kein leeres Versprechen, denn die Vorhersagen der Bibel haben sich als stets zuverlässig und genau erwiesen. Somit können wir uns auf ein wundervolles Zeitalter freuen in dem es weder den Tod noch irgendwelches sonstiges Leid geben wird.

LG Philipp




Gott wird den Tod abschaffen und darauf freue ich mich schon sehr: "Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen" (Offenbarung 21,4).

Bis dahin leben wir noch in der Zeit der Gnade, in der sich Menschen zu Gott bekehren können, um das ewige Leben in Herrlichkeit bei Gott geschenkt zu bekommen.

Die Bibel beschreibt im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug).

Jesaja 64,17-18a: "Denn siehe, ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde, so daß man an die früheren nicht mehr gedenkt und sie nicht mehr in den Sinn kommen werden; sondern ihr sollt euch allezeit freuen und frohlocken über das, was ich erschaffe."

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Ich habe das ja schonmal geschrieben , dass ich den Karfreitag als etwas sehr schlimmes empfinde, ich da irgendwie sehr weinen muss, da Jesus , an dem Tag sehr leiden mußte.

Wir hatten ja nun schon meine vorherige Frage , warum die frühen Christen in den Katakomben nirgends ein Kreuz bis ins vierte Jahrhundert zeichneten.

In der Bibel steht : wer am Holz hängt ist verflucht .

5 Mose 21 ab Vers 22

22 Hat jemand eine Sünde an sich, die ein Todesurteil nach sich zieht, und er wird getötet und an ein Holz gehängt23 so soll sein Leichnam nicht über Nacht an dem Holze bleiben, sondern du sollst ihn an demselben Tage begraben. Denn ein Gehängter ist von Gott verflucht, und du sollst dein Land nicht verunreinigen, das der HERR, dein Gott, dir zum Erbe gibt.

Dass der Mensch in Sünde fällt , ist von Satan , das zeigte Adam und Eva und Gott , denn auch Satan bekam sein Strafe.

Es hängt das Gesetz daran , wo Gott alle Strafe und Sünde auf Jesus warf , damit wir gerettet werden können.

Jesus wurde gekreuzigt mit extrem viel Leiden , die sicher von Satan bestärkt wurde.

Satan sah den Sieg für sich am Kreuz , doch Jesus hat dieses Kreuz überwunden .

Der Sieg , war der Todeszeitpunkt danach die Auferstehung. Das Holz selbst war kein Sieg . Das Kreuz war kein und ist kein Siegessymbol.

In der Anbetung zu Gott , ist es da richtig immer zielgerichtet auf das Kreuz zu sehen ? oder auf die Auferstehung ? Will Gott dass wir auf ein Hinrichtungswerkzeug schauen , oder dass wir Glauben , mit dem Blick gerichtet zu Gott?

Das Kreuz wird heutzutage sehr als Symbol hervorgehoben, obwohl es nichts Gutes hatte, nur die Auferstehung hatte Gutes. Die Kreuzigung selbst brachte Leid .

Ist es nicht von Satan , wenn das Verkehrte angebetet oder verherrlicht wird? Ein Kreuz als Siegeszug .. .. das Kreuz war der Siegeszug von Satan , da Jesus stark leiden musste.

Warum das Kreuz , konnte man die Auferstehung nicht symbolisieren? , dass man ein Hinrichtungswerkzeug sich überall hinhängt ?

Schaut es für mich nach Irreführung von Satan aus . Ist das Kreuz von Satan`?

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