Das Sterben bedeutet ein absterben jeder Zelle auch der Blutzellen. Man würde nur noch abgestorbene Zellen und sonstige freigewordenen Toxine mit übertragen.

Überhaupt ist die Organspende nur möglich, wenn bis zum Zeitpunkt der Festlegung des Hirntodes der Kreislauf und dadurch die Oxygenierung aufrecht erhalten wurden.

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Kann das aus der Ferne nicht beurteilen. Aber: ein Lehrer kann und wird die Note geben, die er für richtig hält.

Zweitens: Du bist ein wenig spät dran, das Steuer herumzureissen.

Wenn Dich solche Gedanken quälen, hilft nur ein klares, klärendes Vorabgespräch mit dem Lehrer.

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Im Gegenteil, der Schlaf mit Schlafmitteln ist eher traumlos.

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Es gibtsicherlich diese Auswendiglerner, bis zum Physikum kommen sie sicher noch am besten durch, jedoch wird es dann zunehmend komplexer und es müssen immer mehr Vorgänge verstanden werden. Aufgrund der Fülle des Stoffs, ich meine , im 2.Staatsexamen waren es 26 Fächer, ist natürlich die Lernfähigkeit und Merkfähigkeit eine absolute Voraussetzung.

Heute kann ich das gut verstehen, weshalb dieses Lernen so wichtig ist, es gibt Sachen, die man nach 30 Jahren Beruf doch noch wissen muss, obwohl man es in diesen Jahren nie aktiv gebraucht hat.

ES ist somit, etwas anders als in anderen Studiengängen absolut wichtig, so zu lernen, dass man es verstanden hat und nie wieder vergisst.

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Es ist offensichtlich, dass diese grosse Liebe im realen Leben keine Erfüllung erleben wird, wenn nicht eine äußere Lösung gefunden wird. Und die ist schwer....entweder er verzichtet auf alles, was er hatte, Zugehörigkeit zu einem Clan, oder aber sie würde darauf verzichten, jedoch als Sicherheit dazu braucht sie den Schwur seinerseits auf die Liebe.

Halt so die klassischen, typischen Problemchen....

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Du solltest nicht zum Arzt, sondern in dich gehen!

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Gebrochene Herzen ist nichts schönes.

Das anderen zu wünschen klingt nach grosser Verbitterung!

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Du bist auch kein Physiker, weil Du mal eine Glühbirne an eine Batterie angeschlossen hast. Du bist dann Physiker, wenn du das Physikstudizm abgeschlossen hast.

Analog gilt das für den Philosophen.

Dass man im Volksmund jemanden Philosoph nennt, der zwei tiefgründige Sätze spricht, ist was anderes.

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Unsere Sprache geht zugrunde

Veränderungen gab es immer in der Sprache, jedes Zeitalter hinterließ seine Spuren. Doch es waren Ergänzungen und Erweiterungen.

Meine Beobachtung ist aber folgende: in letzter Zeit gabe es meine ich eine deutliche Veränderung in kurzem Zeitraum, und vor allem in Richtung Vereinfachung und Verunglimpfung. Da kann man ja unterschiedlicher Meinung sein. Doch zeitgleich vollzieht sich ein Verlust an Sprache, ein weniger Ausschöpfen dieses Fundus an Wörtern. Parallel findet eine Entwicklung statt, hin zu Rudimentarismus beim Schreiben, nur das Allernötigste, Wörter ersetzt durch Emojis....etc.

Eine positive Entwicklung kann ich summa summarum nicht erkennen.

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Meiner Meinung nach haben wir ein sehr stabiles System, welches Korruption als grundsätzliches Problem gar nicht zulässt.

Desweiteren ist unsere Sozialisation in unserer Gesellschaft weit von Korruption entfernt. Im Vergleich zu den Ländern, in denen Korruption, insbesondere der Staatsorgane, vorkommt, sind wir weit entwickelt.

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Hallo IQSofia und andere, die noch interessiert sind,

Heute kann ich die Frage beantworten.

Denn, gestern noch fühlte ich mich wie 25, als ich mit Studenten in einem Park am Bodensee bei der wahnsinnigen Hitze Spikeball spielte.

Nun, eine Nacht später fühlt sich das Lebensalter etwa verdoppelt plus X an. Der Muskelkater tut sein übriges.

Ein schönes Wochenende wünscht neurodoc.

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Verrat an Freunde: mit das Schlimmste! Und nicht wiedergutzumachen!

Nichts kann es wert sein, so etwas zu tun!

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