Nein, auf keinen Fall?

Ich empfehle jedem, der sich noch nicht so recht klar darüber ist, was rassistisch ist, dem empfehle ich mal das Buch "Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen: aber wissen sollten" von Alice Hasters. ... Ich kann es nur wärmstens ans Herz legen.

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Nein, auf keinen Fall?

Sollte man besser lassen. Definitiv. Wenn ein Weißer das sagt, ist es nicht dasselbe. Darauf zu bestehen ist dann ein weiterer Schritt zuviel. ... Einfach lassen.

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In einem Forum schreibt Chukwuemeka Duriamaku, Research Assistant at The University of Texas Rio Grande Valley im Jahre 2017:

I am really surprised this has been here for so long without being properly answered.

Like Chigozie Okoye (who commented earlier) and David Igwe (the comedian in the video), I am an Igbo from southeastern Nigeria.

I would like to point out that what David Igwe speaks at the beginning of the video is our Igbo language, mixed with a bit of Nigerian Pidgin-English, this is a simplified form of English, it is NOT Creole (which is defined as a complete stable natural language mixed/developed from other languages).

He is just trying to make poke fun at an old tradition from another tribal group in southwestern Nigeria…………………….

The name is not gibberish, it is from a southwestern state in Nigeria called Edo. This part of Nigeria is the historical home of the Benin Empire - Wikipedia

People from that part of our country are often named in a way that tells a story, or commemorates an event, which occurred when they were born, hence the names tend to be quite long. However, the person thus named will usually be called by a short form of that name, in this case Uvuvwevwevwe Onyetenyevwe Ugwemubwem Ossas becomes just ……………Osas.

Oder man schaue mal hier:

https://sarnapirakleepol.wordpress.com/2017/02/05/the-impact-of-uvuvwevwevwe-onyetenyevwe-ugwemubwem-osas-to-the-social-network-and-society/

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Imam Ali (a) im Kalifenamte schrieb in einem Brief an seinen Gouverneur in Ägypten, Malik al Ashtar u.a.: "Lass dein Herz die Barmherzigkeit gegenüber den Untertanen fühlen sowie die Liebe und Freundlichkeit ihnen gegenüber, und stehe nicht über ihnen wie reißende Raubtiere, die ihre Nahrung erbeuten, denn sie sind von zweierlei Art: Entweder dein Bruder in der Religion, oder dir in der Schöpfung gleich."

http://eslam.de/manuskripte/buecher/nahdsch-ul-balagha/briefe/nahdsch-ul-balagha_53_brief.htm

Dieser Brief ist m.E. wegweisend für "good governance". Das ist vielleicht auch der Grund, warum selbst Koffi Annan seinerzeit den Regierungen empfohlen hatte, diesen Brief zu studieren und als Richtschnur zu nehmen. ...

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Wie soll das jemand auf die Schnelle hinbekommen, zumal das Bild ausgesprochen klein ist. Und Hausaufgaben macht man nicht auf dem letzten Drücker. Das geht sonst schief. ... Und ich verstehe nicht, wie man bei einem Atlas, auch bei einer Afrikakarte nicht die Flüsse finden kann. Und wenn man nicht die Städte kennt sieht man im Register nach, wo die Koordinaten stehen. Eigentlich nicht schwer. steht alles auf der Karte mit Sicherheit. Man muss es nur machen. und nicht andere diese Aufgabe machen lassen wollen. ... Sorry, aber so geht das nicht!

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Es dürfte ziemlich sicher sein, dass mehr Araber Englisch können als umgekehrt. Im Deutschen ist das sicher ähnlich.

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Weil man den Namen Guinea Ecuatorial, den die Spanier diesem "Kuchenstück" verpasst hatten, leider noch nicht geändert hat. So ähnlich wie Côte d'Ivoire, d.h. Elfenbeinküste. ... Aber vielleicht gibt es ja irgendwann einen panafrikanischen Politiker, der das Land umbenennt, so wie es in Benin (Dahomey), Ghana (Gold Cost), Zimbabwe (South Rhodesia), Burkina Faso (Haute Volta) ... geschehen ist. Ich hoffe nur, dass nicht wieder irgendwelche ehemaligen Kolonialmutterländer oder Verbündete dafür sorgen, dass ein solcher Politiker, weil er nationale Interessen voranstellt zuungunsten des Westens, eines seltsamen Todes stirbt und die alte mit ihnen verbundene Nomenklatura wieder im Sattel sitzt, um weiterhin profitieren zu können.

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In arabischer Schrift aber in türkischer Weise geschrieben, d.h. authentisch bis 1928 wurde der Name zweierlei geschrieben, wobei die Aussprache verschieden ist:

برقاى (Aussprache etwa: Ber-kai, wobei das k etwas weiter hinten gesprochen wird)

und

بركاى (Aussprache etwa: Ber-kjai, d.h. das k klingt ein wenig, als würde man noch ein kurzes ch anhängen, fast wie in Röckchen)

Es hängt also davon ab, ob man Berkay härter oder weicher ausspricht.

s.a. https://mulan1.de.tl/B.htm

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Die Welt sieht anders aus als du meinst. Besuche mal nur Senegal, eines der mehr als 50 Staaten des Kontinents - und du wirst solche komische Frage nicht mehr stellen. Wie viele Menschen leben auf dem zweitgrößten Kontinent? Ich meine deine Bemerkung "vielleicht nur noch ein paar in Afrika" ... Merkste was?

Solche Fragen neigen leider immer dazu, rassistisch belastet zu sein.

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In der Regel wird noch was zwischen Kopf und Behältnis gelegt, damit es erträglich ist. Es ist eine Frage der Übung. Und offenbar effektiver als unsere Trageweise. Und - der Gang der Damen ist dann richtig elegant. Die Frauen sind echt stark, finde ich. Ich habe großen Respekt vor ihnen und was sie leisten.

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Wieviele Afrikanerinnen kennst du? 500 Millionen? Und dass es mehr als 50 Staaten auf dem afrikanischen KONTINENT gibt, zig verschiedene Völker und Sprachen gibt, es eine homogene Masse von DEN AFRIKANERN nicht gibt, ist dir bekannt? ... Diese Fragestellung enthält bereits rassistische Gedanken. Sorry, aber ich habe keine Lust mich an der Debatte zum Thema zu beteiligen.

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Mit wörtlichen Übersetzungen ist das immer problematisch. Wörtlich könnte man sagen: pro ​​omnibus casibus virum

Das ist aber genauso wie mit dem "Saftladen" den man im Englischen eben nicht einfach so "juice shop" übersetzen kann.

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Alles eine Frage der Übung. Diese Schrift, welche in verschiedenen Ausprägungen schon Jahrhunderte verwendet worden ist, schreibt sich genauso schnell wie die lateinische. Wir sind nicht mehr darauf geeicht, so dass sie uns zunächst schwer vorkommt. Wer sich damit intensiver befasst wird bald merken, dass es geht. Man muss im Hinterkopf haben, dass es normale Schrift damals war. Sonst wäre es undenkbar gewesen, dass ganze Bücher mit der Hand geschrieben worden wären, wenn es so schrecklich gewesen wäre. Man muss, wie bei jeder Schrift, die Buchstaben kennen und die Regeln zur Schrift, v.a. die zur Schreibung des kleinen s. Die sind hier wie im Frakturdruck etwas anders. Aber sie sind schnell zu erlernen. ... Alles eine Frage der Übung. ... Übrigens, ich mag sehr gerne die Schrift, welche vor Sütterlin um 1900 üblich war. Die nennt man Kurrentschrift.

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Verboten ja, aber dennoch gab es viele Leute, die sie weiterhin benutzt hatten. Ich kenne Schriftstücke, die in den 70er und 80er Jahren geschrieben worden sind. Und in Bayern wurde 1950-1971 auch in der Schule deutsche Schrift als 2. Schulschrift gelehrt, wenn auch nicht eigentliches Sütterlin. 1950-55 war's die sog. Offenbacher von Rudolf Koch in der Überarbeitung von seinem Schüler Hermersdorf, ab 56 bis 71 die der Sütterlin angelehnten aber 1936 abgeänderten sog. Verkehrsschrift (Vorbild war die sog. Volksschrift des bayer. Gauleiters 1933, der Sütterlin abwandelte), welche es dann war, die im Spätsommer 1941 entfernt worden ist aus dem Schulbetrieb. Die Schrift kehrte nochmals in den 80ern, jetzt statt in Deutsch in den Kunstunterricht der 6. Klassen in Bayern, zurück. Ob es noch immer in den Lehrplänen vorkommt, weiß ich aber nicht. Ist da vielleicht nur noch eine Episode gewesen.

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Tja, ich vermute, auch afrikanische Frauen sind schlauer als die Kerle.

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Es geht doch nichts über Klischees. Mit den schwarzen Frauen ist es wie mit den weißen. Es gibt schöne und weniger schöne je nach Geschmack. Es gibt temperamentvolle und ruhige. Es gibt große schlanke und kleine pummelige. Es gibt kluge und dumme. Es gibt welche mit tollen Stimmen und welche, die können nicht singen. Es gibt tänzerische Talente und welche, die nicht tanzen können. Es gibt welche mit gutem Charakter und welche mit schlechtem. ... Frauen eben. ... Menschen. Ganz gewöhnliche Menschen. ... Bis auf die Hautfarbe keine wesentlichen Unterschiede.

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Dann müssten die sich - noch immer - andere Gegenden suchen, die sie ausquetschen können. Denn obwohl sie ihre Kolonien offiziell in die Unabhängigkeit entlassen haben, haben sie ihren Fuß noch immer dort drin. In 16 West- und zentralafrikanischen Staaten gilt der CFA - und der Wert dieser Währung wird NICHT in den Ländern entschieden sondern in - Paris. Vor ein paar Jahren hatte man dort beschlossen, den CFA um 50%(!) abzuwerten. In Paris. Die sind faktisch nach wie vor diejenigen, die bestimmen, was in diesen Ländern läuft. Paris stützt all die Herren dictateurs. Manchmal werden dortigen Hoffnungsträger und Verfechter echter Unabhängigkeit beseitigt, wo nach Expertenmeinung auch die Franzosen ihre Finger im Spiel hätten. Bekanntester Fall: Thomas Sankara in Burkina Faso. ...

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