Am Anfang war das wort. Und die ersten Worte waren auf Etiketten an Krügen etc.. ... Die ersten Schriftzeichen hatten also eher praktische Gründe denn das edle ziel der Wissensvermittlung. Das kam irgendwann später. Zunächst ging es nur darum, die Etiketten mit Waren und Zahlen zu beschriften, auch um Quittungen zu haben. Das jedenfalls ist bekannt von den alten Sumerern und den Ägyptern.

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Oben steht Batul oo Holosi (phonetisch), was wohl sowas wie verheiratet sein soll

in der Mitte steht die sog. Basmala, d.h. Bismillahirahmanirahim, d.h. Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen

Unten ist vielleicht eine Unterschrift oder ein Logo. Lesen kann man das nicht.

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Weil Afrikaner oder andere dunkelhäutige Menschen in ihren Augen keine vollwertigen Menschen sind. diese Mär, dass sie weniger Mensch seien, gar Affen, rührt noch aus einer Zeit, in der solche Menschen wie Tiere in Zoos ausgestellt worden sind. ... Der Weiße hat die Kategorie Rasse bei Menschen erfunden und glaubt nun, sich besser gegenüber andere positionieren zu können. ... Und diese verruchte Arroganz ist es, was so viel Unglück und Leid bis heute verursacht. Rassisten sind Menschenfeinde.

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JA, schwarze können Rassisten sein

Alle Menschen können Rassisten sein. Nur manchmal kommt es mir so vor, dass der Rassismus von Seiten z.B. der Afroamerikaner oder Afrikaner eher eine Reaktion auf den "weißen Rassismus" ist. Jedenfalls habe ich mal solchen Rassismus erlebt, indem die Weißen am Ende nur das Ergebnis eines missglückten Experiments eines Typen waren, welche dann auch Kaukasier genannt werden, und als minderwertig gesehen werden. Da heißt es dann auch, dass die Weißen gar keine Farbe haben, da weiß nur die Abwesenheit von Farbe ist. ... aber so denken natürlich nicht alle. Genau wie bei den Weißen. nicht alle denken in rassistischen Kategorien.

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Es ist sogar recht gut möglich, dass es eine Münze des 10. Umayyadenkalifen Hisham, der ab 105 nach der Hidschra regierte. Leider ist genau auf der entscheidenden Zahl zwischen "sana" (Jahr) und "mi'a" eine Lötstelle(?). Es kann wegen der noch sichtbaren Endung "-în" eine Zahl zwischen 2 und 9 sein, so dass die Münze zwischen 102 und 109 in Baghdad (Prägeort ist tatsächlich Dar as-Salam, d.h. Baghdad) geprägt worden sein muss. Somit fiele das auf die Zeit des 9. und 10. Kalifen, wobei mehr zu Hisham tendierend, der 105 (=724 n.Chr.) seinen Vorgänger ablöste. Danach ist die Münze also noch älter als zuvor angegeben. Sofern Sie echt ist. Solche Münzen werden leider oft gefälscht.

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Es kann eine der Abbasidenmünzen sein. Oder auch älter von den Umayyaden. ... Um das Datum der Prägung festzustellen braucht's eine möglichst klare und größere Abbildung der rechten Darstellung, die zudem auf dem Kopf steht. Ginge das?

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Sekten sind zumeist eine kleinere relativ verschlossene Gemeinschaft, die sich einerseits elitär gibt andererseits aber eine Massenbasis sucht. Andere Merkmale wurden schon angeführt, wie z.B. Exklusivität und Neigung zum Radikalen bzw. Extremen. Diese und andere Merkmale sieht man z.B. auch sehr deutlich beim IS. Der trägt alle Züge einer Sekte, die den Anschein erweckt, zum Islam ganz normal zu gehören und natürlich die einzig wahren Muslime zu sein (also fast 1/7 der Menschheit nicht). Wer dazu gehören will bzw. nicht getötet werden will (betrifft auch Muslime), muss auf ihren "Kalifen" einen Treueid leisten. Und hier fallen nicht nur Muslime auf diese an sich kleine Gruppe herein - und alle, die deren extreme und sektiererische Auslegungen der Religion für die einzig gültige halten (nicht selten, weil das besser in ihr Islambild passt als das des gemäßigten Islam der absoluten Mehrheit). Das mal nur als Beispiel.

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Sütterlin bzw. Kurrentschrift ist nicht verboten zu benutzen. Es gibt darüber sogar rum Gerichtsurteil. Welches genau weiß ich gerade aber nicht. Begründung: Es ist ja eine deutsche Schrift. ... Man gab aber sinngemäß auch zu bedenken: Praktisch kann man aber nicht erwarten, dass Beamte bzw. Lehrer diese nun lesen können müssen. So dauert eine Antragsbearbeutung usw. entweder lange oder aber der Bearbeiter kann verlangen, es noch einmal im Normalschrift zu schreiben. In der schult jedenfalls kann ein Lehrer dann entweder nicht oder denkbar schlecht bewerten. Denn lesetechnisch zumutbar wäre ein Aufsatz im Sütterlin oder Kurrentschrift  nicht. Das kann man im Grunde nur im privaten Gebrauch zu Hause praktizieren. Der öffentliche Raum ist da überfordert. Und gesorgt haben dafür die Nazis. Deren Maßnahmen 1941 wirken bis heute nach. ...

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Sieht emailliert aus. Und Afrika ist groß, riesengroß. Gibt es irgendwelche Hinweise, aus welchem Land, aus welcher Region, oder wenigstens aus welchem Teil Afrikas (Nord-, Süd-, Ost-, Zentral- oder Westafrika)? ... Ich hege Zweifel, ob die Emaillierung für Afrika spricht, da die m.E. nicht traditioneller afrikanischer Kunst entspricht. Aber ich kann mich viell. auch irren.

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Wenn ich Arabisch transkribiere, nehme ich in der Regel die der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft, die international am erfolgreichsten scheint. Die hat den großen Vorteil, dass sie grundsätzlich auch wieder ins Arabische rückttranskribiert werden kann.

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