Siehe Punkt "Zoomen" in der Bedienungsanleitung des Objektivs:

https://www.sony.com/electronics/support/res/manuals/4434/44347501M.pdf#page=1&zoom=250,-3,320

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Kennst du das Sprichwort "Gier frisst Hirn"? Die Seite hofft auf Leute, die es nicht kennen.

Wenn es dir allerdings seriös vorkommt, dass du hunderte Euro an eine Seite zahlen musst von der noch nie ein Mensch gehört hat und welche selbst Google nicht kennt, damit diese dir anschließend mehr Geld schenkt, so steht es dir natürlich frei, ein Experiment zu wagen und hinterher schlauer zu sein.

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Wer wie du einen Oldtimer fährt, kann in der Regel auch einen Vergaser zerlegen und überholen. Je nach Fahrzeug sind das ein paar Handgriffe und die Sache ist erledigt. Abgesehen davon wird ein solches Fahrzeug wahrscheinlich auch etwas mehr gepflegt als ein Roller, der täglich von einem Jugendlichen gefahren wird, bis er auseinanderbricht oder nicht mehr anspringt.

Eine 60 Jahre alte Kreidler wird nicht einfach in die Ecke geworfen, wenn sie nicht mehr anspringt. Da sucht der Besitzer noch selbst nach dem Fehler und behebt ihn, bevor er sie mit der Diagnose "Vergaser defekt" in Ebay Kleinanzeigen verramscht.

Das Angebot an modernen Fahrzeugen ist um ein Vielfaches höher und damit auch die Wahrscheinlichkeit, an ein verbasteltes oder verwahrlostes Exemplar zu kommen, bei dem der 16-jährige Besitzer "festgestellt" hat, dass "nur der Vergaser eingestellt" werden muss, nachdem der Motor an dreizehn Stellen Falschluft zieht.

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Du darfst das Fahrzeug ohne Führerschein fahren, brauchst aber eine Mofaprüfbescheinigung.

Ob es 10, 20 oder 25 km/h fährt, spielt keine Rolle.

Lediglich ein Elektrokleinstfahrzeug bis 20 km/h, umgangssprachlich "E-Scooter", darf ohne Prüfbescheinigung gefahren werden.

Das gezeigte Fahrzeug kann kein Elektrokleinstfahrzeug sein, da es einen Sitz hat, obwohl es nicht selbstbalancierend ist.

§1 eKFV:

(1) Elektrokleinstfahrzeuge im Sinne dieser Verordnung sind Kraftfahrzeuge mit elektrischem Antrieb und einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von nicht weniger als 6 km/h und nicht mehr als 20 km/h, die folgende Merkmale aufweisen:
1. Fahrzeug ohne Sitz oder selbstbalancierendes Fahrzeug mit oder ohne Sitz,
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Es ist korrekt, dass du einem Einsatzfahrzeug freie Bahn zu schaffen hast, aber es hat auch keinen Sinn, wenn du dabei selbst einen Unfall verursachst und am Ende die Spur komplett blockiert ist.

Genauso wenig, wie man von dir verlangen kann, stur mit Vollgas auf gut Glück über eine rote Ampel zu rasen, genauso wenig kann man verlangen, dass du mit zu hoher Geschwindigkeit bei schlechten Sicht- und Fahrbahnverhältnissen durch eine Engstelle fährst und dann seitlich in die Absperrung krachst oder zehn Arbeiter totfährst.

Das Tempolimit ist nicht zum Spaß eingerichtet, sondern weil man der Ansicht ist, dass es aufgrund der dortigen Situation nicht möglich ist, gefahrlos schneller zu fahren.

Wenn du zu der Ansicht kommst, dass es unverantwortlich wäre, in der vorliegenden Situation zu schnell zu fahren, dann kann man dir keinen Vorwurf machen, wenn du deiner Verantwortung nachkommst, dein Fahrzeug nur so zu fahren, dass du es noch sicher beherrschst und niemanden gefährdest.

Natürlich muss man dabei auch die jeweiligen Umstände beachten. Die Geschwindigkeitsbegrenzung bezieht sich in der Regel auf den gesamten Baustellenbereich, was aber nicht heißt, dass dort nicht zumindest abschnittsweise etwas schneller gefahren werden könnte, wenn es die Situation gerade zulässt.

Wenn du an Engstellen, an denen beispielsweise Fräskanten, Spurrillen, verschmutzte Fahrbahn, evtl sogar Arbeiter zu finden sind, das vorgeschriebene Tempo größtenteils einhältst, kann man dir bei objektiver Betrachtung meiner Ansicht nach keinen Vorwurf machen. Ist ein Abschnitt hingegen gerade, gut einsehbar und mit einwandfreiem Belag, kann dir zugemutet werden, dass du dort - solange und soweit es gefahrlos möglich ist - auch etwas schneller fährst.

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Man muss als nicht wirklich treten sondern nur einmal das Pedal minimal antippen.

Laut deiner Schilderung handelt es sich nicht um ein Pedelec, sondern um ein vollwertiges Kraftfahrzeug, siehe §63a StVZO:

(2) Als Fahrrad gilt auch ein Fahrzeug im Sinne des Absatzes 1, das mit einer elektrischen Trethilfe ausgerüstet ist, die mit einem elektromotorischen Hilfsantrieb mit einer größten Nenndauerleistung von 0,25 kW ausgestattet ist, dessen Unterstützung sich mit zunehmender Fahrzeuggeschwindigkeit progressiv verringert und beim Erreichen einer Geschwindigkeit von 25 km/h oder wenn der Fahrer mit dem Treten oder Kurbeln einhält, unterbrochen wird. Die Anforderungen des Satzes 1 sind auch dann erfüllt, wenn das Fahrrad über einen Hilfsantrieb im Sinne des Satzes 1 verfügt, der eine Beschleunigung des Fahrzeugs auf eine Geschwindigkeit von bis zu 6 km/h, auch ohne gleichzeitiges Treten oder Kurbeln des Fahrers, ermöglicht (Anfahr- oder Schiebehilfe).
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Mit Klasse L darfst du Zugmaschinen bis 40 km/h fahren.

Führst du einen Anhänger mit, darf mit der Kombination nicht schneller als 25 km/h gefahren werden.

Die FeV nimmt keinen Bezug auf die eingetragene Geschwindigkeit des Anhängers, im Gegensatz zu der des Zugfahrzeug. Sie schreibt nur vor, wie schnell mit der Kombination gefahren werden darf. Wirre Behauptungen wie die, dass der Anhänger jedesmal auf 25 km/h umgeschrieben werden muss, wenn ihn jemand mit Klasse L führt, sind an Schwachsinnigkeit nicht zu überbieten.

§6 FeV:

Klasse L: Zugmaschinen, die nach ihrer Bauart zur Verwendung für land- oder forstwirtschaftliche Zwecke bestimmt sind und für solche Zwecke eingesetzt werden, mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 40 km/h und Kombinationen aus diesen Fahrzeugen und Anhängern, wenn sie mit einer Geschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h geführt werden, sowie selbstfahrende Arbeitsmaschinen, selbstfahrende Futtermischwagen, Stapler und andere Flurförderzeuge jeweils mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h und Kombinationen aus diesen Fahrzeugen und Anhängern.

Es spielt daher keine Rolle, ob es ein zulassungsfreier 25km/h-Anhänger oder ein zulassungspflichtiger mit 40 oder mehr km/h ist. Wenn dir jemand etwas anderes einreden will, obwohl er nichtmal versteht, worum es in der Frage überhaupt geht, dann lasse dir die angebliche Rechtsgrundlage für seine zusammengereimten Behauptungen zeigen.

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Für einen Fahranfänger ist das grundsätzlich nicht zuviel Leistung, für einen 18-jährigen Fahranfänger aber vermutlich schon.

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Nein, das wäre nicht sinnvoll, im Gegenteil. Staub auf dem Sensor kannst du entfernen, Staub in der Verschlussmechanik bekommst du nicht mehr weg und reduziert die Lebensdauer drastisch, insbesondere bei der A7 III, die ohnehin schon empfindlich darauf reagiert.

Die Funktion gibt es erst ab der A7 IV und A1.

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Kommt aufs Bundesland an, in den meißten geht es nur über die Fahrschule.

https://www.tuv.com/germany/de/termin-f%C3%BChrerschein/

Gib deine PLZ ein, dann siehst du, ob du dich selbst anmelden kannst.

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Kann einem bei mehreren Unfällen die Fahrerlaubnis entzogen werden?

Nach der bestandenen Führerscheinprüfung darf man sich sofort ohne Vorkenntnisse auf den Roller - 45 km/h - setzen und fahren.

Am ersten Tag nach der Prüfung , das war die erste Fahrt zur Arbeit, bin ich beim Abbiegen aufs Betriebsgelände einem Fahrradfahrer ausgewichen beim abbiegen, bin gegen den Zaun gefahren und mir den Daumen geprellt der dann im Krankenhaus behandelt und operiert werden musste , der Daumen war tatsächlich gebrochen und wäre sonst lebenslang schief .

Ein Bus scherte beim nächsten Unfall aus ich kam beim Bremsen ins schleudern und fiel vom Roller und war so geschockt und hatte Schmerzen an den Beinen und Rücken das ich mich nicht mehr bewegen konnte, eine Passantin war beruflich Arzthelferin und hat einen Autofahrer gerade noch rechtzeitig vor mir gewarnt sonst wäre ich vielleicht überfahren worden. Die Straße war bis zum Eintreffen des Krankenwagens ( mit Blaulicht ) quasi gesperrt auf einer Seite, alle mussten warten, es kam ein Krankenwagen und ich war 3 Tage krank geschrieben danach war ich wieder gesund. Sie hat gesagt zur Sicherheit nicht wegziehen ohne die Verletzungen zu kennen, sondern liegen lassen damit nichts passiert. Auch hier musste da es der Arbeitsweg war wieder die Berufsgenossenschaft zahlen, wie beim ersten Unfall.

Beim dritten Unfall hat es stark geregnet und es ging bergab. Die Ampel schaltete auf gelb, ich habe erst Gas gegeben, und als ich sah dass das Auto vor mir stark abgebremst habe, habe ich abgebremst, kam ins Schleudern bei der nassen Fahrbahn und bin noch gerade rechtzeitig abgesprungen und habe mich nicht verletzt, ich kam gerade noch mit den Füßen zum stehen und konnte mich dann abstützen als ich drohte seitlich zu fallen, mein Roller fuhr dem Auto ins Heck. Der Schaden belief sich hier auf 400€ den die Versicherung gezahlt hat.

Aufgrund dieser dämlichen Bordsteinkante konnte ich nicht während des Bremsens auf dem Fahrrad - und Fußgängerweg ausweichen !!!

Hatte innerhalb von 3 Monaten 3 Unfälle und es aufgegeben, zum Glück hat niemand Polizei gerufen weil ich aus Angst das nicht wollte, was könnte schlimmstenfalls passieren. Mit dem Auto bin ich seit 5 Jahren unfallfrei fahre aber auch nur gelegentlich 1 - 2x im Monat früher war es vielleicht 1x die Woche.

Und das System ist dran Schuld das man Roller fahren darf ohne eine einzige Fahrstunde im Roller gemacht zu haben, Roller und Auto ist ein himmelweiter Unterschied.

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Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die bereits beantwortete Frage verwiesen, welche du mit deinem alten Account gestellt hattest:

https://www.gutefrage.net/frage/wieso-darf-man-direkt-mit-roller-fahren-ohne-uebungsstunden

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Solche belanglosen Ordnungswidrigkeiten werden nicht ins Fahreignungsregister eingetragen. Das ist erst bei Bußgeldern über 60€ der Fall.

Wenn du es dir allerdings zum Hobby machst, gegen die Verkehrsregeln zu verstoßen, wird die Polizei ihre Beobachtungen früher oder später der Fahrerlaubnisbehörde melden, so dass dich dann eine MPU zur Klärung deiner charakterlichen Eignung erwartet.

§11 FeV:

(3) Die Beibringung eines Gutachtens einer amtlich anerkannten Begutachtungsstelle für Fahreignung (medizinisch-psychologisches Gutachten) kann zur Klärung von Eignungszweifeln für die Zwecke nach Absatz 1 und 2 angeordnet werden,
4. bei einem erheblichen Verstoß oder wiederholten Verstößen gegen verkehrsrechtliche Vorschriften,
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Leider werden wieder irgendwelche Behauptungen in den Raum geworfen, ohne überhaupt den zu Grunde liegenden Sachverhalt zu kennen.

Bist du Deutscher mit einer deutschen Fahrerlaubnis und wurdest in Österreich kontrolliert oder bist du Österreicher und im Besitz einer österreichischen Lenkberechtigung?

Da du unter anderem das Thema "Deutschland" angegeben hast, wäre es zumindest nicht unwahrscheinlich, dass die erste Variante zutrifft.

Durch das Vollstreckungsabkommen werden Geldstrafen aus Österreich auch in Deutchland vollstreckt, allerdings kann Österreich hierzulande keine verwaltungsrechtlichen Maßnahmen ergreifen.

Du würdest zwar eine Zahlungsaufforderung erhalten, aber es würde kein Verstoß im zentralen Fahreignungsregister eingetragen werden, somit hat die Tat keine Punkte zur Folge und wirkt sich auch nicht auf die Probezeit aus. Ein in Österreich ausgesprochenes Fahrverbot hat nur in Österreich Gültigkeit.

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Führerschein Antrag Abgelaufen Chance auf Verlängerung aufgrund meiner Erkrankung?

Hallo, und zwar habe ich gestern vom Fahrlehrer erfahren, dass mein Antrag für die Theorie abgelaufen ist und ich die neu machen soll.

Für mich ehrlich gesagt ganz erschütternd.. und ich würde da gerne um eine Verlängerung bitten wollen.

Leider bin ich Chronisch Krank, ich nehme Medikamente, dennoch ist die bis jetzt präsent. Ich war auch 2021 oft Stationär aber September 2021 habe ich die Theorieprüfung geschafft und erst Januar 2022 aufgrund der Liste mit Praxis angefangen. (Also ich habe keine Überwiegenden Fehlzeiten)

Meine Fahrstunden sehen wie folgt aus. Ich muss die nach meiner Ausbildungszeit immer machen und bin leider nicht immer/oft fit. Ich habe die auch überwiegend nur einmal die Woche.

Fatigue nach der Arbeit, leichtes Fieber, schüttelfrost. Ich darf fahren (sollte kein Problem sein). Natürlich gab es gute Tage und natürlich gab es Fortschritte. Aber bei mir dauert es einfach lange, weil es mir einfach schwer fällt. Ich bin beeinträchtigt von der Krankheit. Ich war in manchen Phasen auch sehr gut total im Flow. Und wiederum, ging es mir nicht gut und ich wiederum nicht so.. Ich bin auf Krampf gefahren obwohl es mir nicht so gut geht.

Mein Lehrer sagt wir kriegen es hin aber es ist ein langer Weg.

Meint ihr ich habe da gute Chancen eine Verlängerung zu bekommen?

Ich habe eine Schwer Behinderung von 60% kein Buchstaben. Das ist genauso in der Schule leider bin ich nicht so flott wie die anderen.. Ich bin sehr langsam und brauche Zeit..

Wie gehe ich im Gespräch mit dem Sachbearbeiter am besten vor was klingt überzeugend rüber? Ich bin außerdem momentan Stationär war die letzten Wochen gar nicht fit und bin gefahren natürlich nicht gut.. Aber wie gesagt, wenn ich diese guten Tage wieder erwische dann geht es-und ich war auf einem guten Weg, hätte ich doch etwas mehr Zeit gehabt.. Ich weiß nicht ob es nennenswert ist aber ich war auch 1 Monat nicht am fahren, weil ich operiert wurde und aufgrund der Krankheit..

Tut mir leid, ich hoffe es ist verständlich was meine Frage ist ich bin frustriert über mich selbst..

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Wenn du der Führerscheinstelle erzählst, dass du so schwer krank bist, dass es dir innerhalb eines Jahres nichtmal möglich war, ein paar Stunden zu fahren, dann dürfte dir ein verkehrsmedizinisches Gutachten zur Überprüfung der Fahreignung sicher sein.

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"Gefahrenbremsung" heißt nicht "immer und unbedingt Vollbremsung", sondern Anhalten mit höchstmöglicher Verzögerung.

Du musst folglich so bremsen, dass du angesichts der Straßenverhältnisse so stark wie möglich bremst - und auch wenn Glatteis herrscht und du dadurch einen fünfmal so langen Bremsweg brauchst, um sicher zum Stehen zu kommen, ist das dann eben die in dieser Situation höchstmögliche Verzögerung.

Wenn du dabei stürzt, hattest du nicht die höchstmögliche, sondern zuviel Verzögerung. Somit bist du zurecht durchgefallen.

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