Alphatechnik hatte sowas mal im Angebot, scheint aber nicht mehr im Shop zu sein.

https://www.alphatechnik.de/produkte/leistungsaenderungen/125-ccm/leistungssteigerung/11-kw-offen.html

Ansonsten eine Datenbestätigung vom Hersteller besorgen, leider gehört Aprilia zu Piaggio, d.h. Kundenservice ist....naja. Siehe Preisliste.

https://service.piaggiogroup.com/Vintage/richdetail.asp?L=DE&B=Aprilia

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Warum kann ich nicht mit dem Mofa völlig gechillt auf dem Radweg fahren ?

Das kannst du jederzeit, sofern der betreffende Radweg außerhalb geschlossener Ortschaften liegt.

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13000 kmh

Zweifelhaft.

er hat auch einen neuen sportauspuff :D

...dessen Zulassung für das Fahrzeug im Originalzustand gilt, auf einem zum Mofa gedrosselten Fahrzeug wurde er nicht geprüft.

lohnt es sich einen neuen zu kaufen bis ende sommer 2019 ?

Wenn er erst gedroselt werden muss, kostet das ~300€. Das Entdrosseln ist günstiger, macht aber auch nochmal ~150€. Dann kann es unter Umständen sinnvoller sein, für die paar Monate einen gebrauchten Mofaroller zu kaufen und anschließend wieder zu verkaufen.

Meine angst ist halt nur das er mir faxxen macht und kaputt geht :D

Kann dir mit jedem Roller passieren. Einen Zweitakt-Minarellinachbau wie beim Spin kann ein 11-jähriger reparieren, beim Viertakt-Neuschrott, der teilweise nichtmal mehr einen Namen hat, schauts anders aus.

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Einen gebrauchten Rahmen bekommt jeder problemlos auf Ebay. Die ganzen Anbauteile werden auf den Ersatzrahmen gebaut und schon hat derjenige ein komplett anderes Fahrzeug mit Betriebserlaubnis. Einen Schlosssatz zu wechseln ist auch keine Kunst.

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Die Anzeige wird eingestellt, da die Polizisten grob unfähig sind.

Du hast unter anderem eine Fahrerlaubnis für Fahrzeuge der Klasse AM, darin enthalten sind Kleinkrafträder bis 45 km/h bauartbedingter Höchstgeschwindigkeit.

"Bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit" ist definiert als die Geschwindigkeit, die das Fahrzeug auf ebener Strecke aus eigener Kraft bei bestimmungsgemäßer Benutzung erreicht. Was in der Betriebserlaubnis eingetragen ist, ist somit völlig uninteressant.

Es stellt sich die Frage, wegen was du überhaupt angezeigt werden sollst. Fahren ohne Fahrerlaubnis fällt aus, denn das Fahrzeug hat eine bbH von 45 km/h, du darfst Fahrzeuge mit bbH 45 km/h fahren.

Fahren ohne Betriebserlaubnis wäre nur eine Owi, kommt aber ebenfalls nicht in Frage, da die BE nicht erloschen ist - 25km/h-KKR und KKR sind beides Fahrzeuge der Klasse L1e-B, eine Änderung der Fahrzeugart erfolgt nur, wenn du zusätzliche Räder anbaust oder die Geschwindigkeit auf über 45 km/h erhöhst. Eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer oder eine Verschlechterung des Abgas/Geräuschverhaltens liegt beim Rückbau in den 45km/h-Originalzustand nicht vor.

Fahren ohne Versicherungsschutz kommt auch nicht in Frage, denn die zwingende Voraussetzung für einen Verstoß gegen §6 PflVG ist, dass kein Versicherungsvertrag abgeschlossen wurde. Ein Vertrag wurde abgeschlossen. Was die Versicherung daraus im Schadensfall zivilrechtlich vielleicht oder vielleicht nicht macht, ist für die Erfüllung des Straftatbestands uninteressant. Sie ist zur Leistung verpflichtet, selbst wenn sie mit einer Gefahrerhöhung argumentieren würde, siehe Vertragsbedingungen.

Auch Betrug zum Nachteil der Versicherung scheidet aus, denn der Beitrag für 25km/h-KKR und KKR ist auf den Cent genau gleich - eine Anzeige käme nur in Frage, wenn du den Roller beispielsweise auf 70ccm frisierst und dir somit auf Kosten der Versicherung den günstigen Beitragssatz für ein KKR erschleichst, obwohl du eigentlich ein LKR fährst.

Das einzige, was man dir tatsächlich vorwerfen kann, ist die Abweichung des Ist-Zustands von der Betriebserlaubnis, welche nicht erloschen ist. Korrekter Ablauf wäre die Ausstellung einer Mängelkarte, mit der du anschließend beim TÜV vorstellig wirst. Du lässt dir dann entweder bescheinigen, dass der Roller wieder 25 km/h fährst, oder dass er wieder dem 45 km/h-Originalzustand entspricht. Ein 25km/h-Gutachten würdest du zwecks Erledigung der Mängelkarte an die Polizei schicken, mit einem 45km/h-Gutachten würdest du bei der Zulassungsstelle eine Änderung der Betriebserlaubnis auf 45km/h beantragen - i.d.R. wird einfach ein "BE erteilt"-Stempel draufgemacht und die alte 25er-BE entwertet. Auch damit ist die Mängelkarte erledigt. Die Versicherung wäre über den Rückbau ebenfalls noch zu informieren.

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Bild ist von mir, kannst du verwenden.

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Im Gegensatz zu einer Fahrerlaubnis kommt es bei der Prüfbescheinigung nicht darauf an, ob sie erteilt wurde. Es wird lediglich zwischen abgelegter oder nicht abgelegter Prüfung unterschieden, siehe Bußgeldkatalog. Fahren ohne abgelegte Prüfung kommt nicht in Frage, du hast sie abgelegt, das hast du schriftlich, bleibt somit nur das Fahren ohne mitgeführte Bescheinigung. Kostet ganze 10€.

Die Antworten der Kiddies, die etwas von Fahren ohne Fahrerlaubnis beim fahrerlaubnisfreien Fahrzeug brabbeln, können ignoriert werden.

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Die Betriebserlaubnis ist natürlich nicht erloschen, siehe §19 Abs 2 StVZO:

(2) Die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs bleibt, wenn sie nicht ausdrücklich entzogen wird, bis zu seiner endgültigen Außerbetriebsetzung wirksam. Sie erlischt, wenn Änderungen vorgenommen werden, durch die

1.die in der Betriebserlaubnis genehmigte Fahrzeugart geändert wird,
2.eine Gefährdung von Verkehrsteilnehmern zu erwarten ist oder
3.das Abgas- oder Geräuschverhalten verschlechtert wird.

Es wurden keine Änderungen am Fahrzeug vorgenommen, somit kann keine der drei möglichen Varianten erfüllt sein. Selbst ein nicht eingetragener Umbau von 25 auf 45 km/h kann kein Erlöschen der BE zur Folge haben, da sowohl geschwindigkeitsreduzierte Kleinkrafträder als auch Kleinkrafträder beide unter die niedrigste Fahrzeugart L1e fallen.

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Steht alles in deinem Vertrag.

G.6 Was ist bei Veräußerung des Fahrzeugs zu beachten? Übergang der Versicherung auf den Erwerber
G.6.1 Veräußern Sie Ihr Fahrzeug, geht die Versicherung auf den Erwerber über.
Anzeige der Veräußerung
G.6.4 Sie und der Erwerber sind verpflichtet, uns die Veräußerung des Fahrzeugs unverzüglich anzuzeigen. Unterbleibt die Anzeige, droht unter den Voraussetzungen des § 97 Versicherungsvertragsgesetz der Verlust des Versicherungsschutzes.
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MIt dem Umbau wird dein zulassungsfreies Leichtkraftrad zum zulassungspflichtigen Kraftrad, Erstzulassung folglich 2018, es gelten die aktuellen Abgaswerte, diese kannst du nicht einhalten, außer du drosselst das Ding auf 3 PS.

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Für das Abschleppen eines betriebsunfähigen Fahrzeugs benötigst du grundsätzlich keine Fahrerlaubnis, die Rechtssprechung ist hier eindeutig, siehe z.B. OLG Hamm:

Derjenige aber, der ein abgeschlepptes Fahrzeug im Sinne von § 18 Abs. 1 StVZO lenkt, bedarf hierzu - anders als bei hier nicht vorliegendem Schleppen im Sinne von § 33 StVZO - keiner Fahrerlaubnis (vgl. Jagusch a.a.O., § 18 Rdnr. 10; BayObLG in VRS 62, 42). Er ist nicht Führer eines Kraftfahrzeugs (vgl. auch BGH NZV 1990, 157).

Wenn das Fahrzeug noch fahren könnte, handelt sich nicht um Abschleppen, sondern um Schleppen. Dafür wäre eigentlich eine Fahrerlaubnis nötig, aber solange das geschleppte Fahrzeug nicht tatsächlich aus eigener Kraft fährt, wird es lediglich ordnungswidrig als Anhänger geführt und es kann somit kein "Führen" eines Kraftfahrzeugs vorliegen - siehe Urteil des Bundesgerichtshofs:

Dass derjenige, der ein geschlepptes Fahrzeug im Sinne dieser Vorschrift ohne die erforderliche Fahrerlaubnis lenkt, lediglich ordnungswidrig handelt (§ 69a Abs. 3 Nr. 3 StVZO) und sich nicht wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis (§ 21 Abs. 1 Nr. 1 StVG) strafbar macht, folgt allein daraus, dass das ohne eigene Motorkraft geschleppte Fahrzeug nach dem eindeutigen Wortlaut des § 33 Abs. 2 Nr. 1 Satz 2 StVZO nicht als Kraftfahrzeug anzusehen ist und es daher an diesem Tatbestandsmerkmal des § 21 Abs. 1 Nr. 1 StVG mangelt.
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Der TÜV muss dir den Umbau zum Zweisitzer abnehmen und ein Gutachten erstellen, mit diesem bekommst du von der Zulassungsstelle eine neue Betriebserlaubnis mit geänderter Sitzplatzzahl.

Wenn du den Umbau einfach so vornimmst, entspricht das Fahrzeug nicht mehr der Betriebserlaubnis, auch wenn sie dadurch nicht erlischt. Die Folge wäre eine Mängelkarte und die Aufforderung zum Rückbau und Vorführung beim TÜV.

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Ja, natürlich. Sofern die offene Leistung eingetragen ist und du A2 oder höher hast, gibt es da keine Probleme.

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Nur weil du ein paar Teile austauschst, erwirbst du kein Eigentum an einem geliehenen Gegenstand. Genausowenig wie ein LKW-Fahrer Eigentum an einem Firmen-LKW erwirbt, nur weil er sich auf eigene Kosten Lichterkram und dergleichen ranbaut. Oder erklär mal dem Autohaus, dass das geleaste Auto jetzt dir gehört, nur weil du es pink mit grünen Punkten lackiert hast.

In diesen ganzen Fällen kann der Eigentümer fordern, dass das Fahrzeug wieder in den ursprünglichen Zustand versetzt wird, so wie es übergeben wurde. Dein Vermieter kann ohne weiteres behaupten, er hätte das Fahreug extra in unrestauriertem Originalzustand gelassen, um es selbst irgendwann als Winterprojekt professionell nach seinen Vorstellungen zu restaurieren, und nun geht das nicht mehr, weil jemand eigenmächtig ungefragt dran herumgebastelt hat.

Du wirst deine Neuteile wieder ausbauen und die alten, die noch immer Eigentum des Vermieters sind, wieder einbauen müssen. Wenn er das nicht ermöglicht, musst du ihn zivilrechtlich verklagen, dann lässt er die Teile bei einer Fachwerkstatt ausbauen, stellt dir das in Rechnung und übergibt sie dir anschließend.

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Wird die Geldstrafe nach Aufforderung nicht bezahlt, so wird der geschuldete Betrag durch Zwangsvollstreckung eingetrieben.
Es besteht kein Wahlrecht, an Stelle der Geldstrafe lieber die Ersatzfreiheitsstrafe zu verbüßen. Nur wenn die Eintreibung der Geldstrafe erfolglos bleibt, erfolgt von Amts wegen die Aufforderung zum Antritt der Ersatzfreiheitsstrafe.

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/99/Seite.9910821.html

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Deine alten Beläge waren abgefahren, der Bremskolben folglich weit ausgefahren. Zum Schutz ist eine Gummimanschette um den Kolben, die den ausfahrenden Teil schützt. Die war bei dir beschädigt, es hat sich Dreck, Rost, Bremsstaub usw am Kolben abgesetzt. Zum Einsetzen der neuen Beläge wurde der Kolben zurückgedreht, der ganze Dreck auf dem Kolben wurde in die Dichtungen eingearbeitet und nun ist er schwergängig. Vorher hast du nichts gemerkt, weil er mit zunehmenden Verschleiss der Beläge immer weiter ausfährt und somit immer ein sauberes Stück Kolben nachrückt. Aktuell nutzt du den Bereich, der am längsten Zeit hatte zu rosten.

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Ich verstehe nicht ganz, warum du dir für Portraits ein Kitobjektiv zulegen willst. Du hast dann die Wahl zwischen Weitwinkel und f/5.6. Warum kein 50mm f/1.8? Gebraucht bekommst du die alte Version ohne STM hinterhergeschmissen.

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https://web.archive.org/web/20100329020935/http://www.twostrokeshop.com:80/TSS.htm

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