Hallo abdullah380👋

Zieh dich selbst nicht so runter, feige bist du nicht glaub mir, ich fühle mich in Menschenmengen auch nicht wohl, liegt am Asperger, Menschenmengen, das ist so ein einengendes Gefühl, ich suche instinktiv nach Ausgängen, wenn ich irgendwo bin, wo viele Menschen sind, ich habe Musik auf den Ohren, die ganze Zeit, nur damit ich das ausblenden kann.

Du bist nicht die einzige Person, die so empfindet, das kann eine Angst- und Panikstörung sein und sowas ist behandelbar, eine Freundin von mir leidet auch darunter, in einer anderen Form, nun geht es ihr deutlich besser, das kriegt man gut mit Verhaltenstherapie in den Griff.

Zu guter Letzt: Du bist nicht feige, deine Fortschritte und dass du dich überhaupt getraut hast, das ist wirklich gut, du scheust dich nicht davor, es wäre schlimmer, wenn du das zwar wolltest, aber von vorne herein nicht hingehst, weil du Angst hast, du warst dort, du hast dich getraut, niemand kann dir einen Vorwurf machen, dass du nicht dort geblieben bist, das mag vielleicht an der Uhrzeit gelegen haben, dass da so viele Menschen waren, aber du hast es versucht, du warst dort. Auch dass du selbstbewusster geworden bist und an dir arbeitest, das sind Fortschritte, lass dich nicht so hängen, wegen einem Rückschlag, das gehört dazu.

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Hallo Cristiano544👋

Lieber versucht und kassiert, als sich immer fragen zu müssen, was gewesen wäre, wenn du es versucht hättest, glaub mir.

Also frag sie. Nur so wirst du eine Antwort erhalten und keine Stunden mehr damit zubringen, dir darüber Gedanken zu machen, du machst dich damit nur kirre.

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Hallo CrazyMausiii👋

So wie er dich behandelt hat, solltest du echt dankbar sein, auch wenn man getrennt ist, kann man den anderen Menschen noch mit einigermaßen Anstand und Respekt behandeln, statt von oben herab.

Also bitte, mach dir keine Gedanken darüber, wieso er dich noch weiterhin anschaut oder eifersüchtig ist, er sagte, du sollst ihn in Ruhe lassen, also hast du das gleiche Recht darauf, er hat sich nicht mehr für dein Leben zu interessieren, er hat Schluss gemacht, nicht du.

Bitte sieh nach vorne. Denk nicht weiter drüber nach, wenn du mit anderen Jungs reden willst, mach das. Er ist Vergangenheit, er ist Geschichte, du bist unabhängig, du bist Single. Mach, was dir gut tut, triff dich mit Freunden, lenk dich ab.

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Hallo Lalala0108👋 

Mein ehemaliger erster Freund hatte und hat immer noch hier und da mit suizidalen Phasen zu kämpfen, bevor er in den Urlaub flog vor zwei Wochen hatte er wieder so eine Phase, mittlerweile scheint es ihm wieder besser zu gehen. Ich habe das oft miterlebt, habe mir aber diesmal Hilfe vom Sorgentelefon bzw. Chat geholt, weil es mir derzeit auch nicht so gut geht. Es war ganz gut auch als Außenstehende, die so etwas mitbekommt Hilfe in Anspruch nehmen zu können um einfach mal zu fragen, das war mir jetzt wichtig, wie ich die Freundschaft aufrecht erhalte, aber mich gleichzeitig schützen kann, ihm aber nicht den Eindruck vermitteln möchte, dass er mir egal ist oder eine Last für mich und er mir am Ende nichts mehr erzählt.

In der Hinsicht fand ich es wirklich gut, Ratschläge von außerhalb zu erhalten, auch weil man völlig offen darüber reden kann, ist ja alles anonym.

Was das Verhalten ggü. ihm angeht, er weiß selbst sehr gut, wann der Punkt erreicht ist, in der er am seidenen Faden hängt und ging bislang immer selbst in die Klinik und ließ sich einweisen, wenn ihm der Kopf sonst wo steht. Das beruhigt schon. Ansonsten bleibe ich halt mit ihm in Kontakt und er hat seine Familie, bei der er lebt, die können ihm auch zureden, also allein ist er nie wirklich, so von der Gesellschaft um ihn herum her.

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Hallo LittleCoon👋 

Ich bewundere deine Einstellung und dein Vorhaben, aber ich muss dir hier auch mal ehrlich ein paar Dinge mitteilen, die mir so auffallen, sowohl als jemand, der selbst mal in einer Essstörung war, als jemand, der einfach deine Frage gelesen hat.

Therapeutische Hilfe ist hier außen vor, da das eine Sache zwischen uns beiden ist wo ich ihr bei helfe.

Egal, ob es dir oder ihr gefällt. Eine Klinik hat mir geholfen. Bei aller Liebe, du bist kein Arzt, kein Psychiater, du bist Laie, du bist zu nah dran, du bist ihr Freund. Sie muss zu einem Ernährungsberater, sie braucht eine Therapie in der sie dem Ursprung auf den Grund gehen kann und ihr Denken neu orientieren kann. Das ist kein Bauprojekt á la DIY Wir basteln uns ein Gartenhäuschen und schauen uns Youtube Videos als Anleitung an, das ist eine ernsthafte Erkrankung.

Dort erlebt sie Disziplin, etwas, dass du ihr nicht bieten kannst, dort wird sie mit dem hässlichen konfrontiert, mit dem unschönen, dem sie sich stellen muss und du kannst das nicht, du bist zu nah dran, du packst sie in Watte und tätschelst ihr Händchen während sie nicht gesund wird sondern nur maskiert. Sie muss in eine Klinik. Verzichten kann sie dann darauf, wenn sie raus ist und irgendwann wieder einen Rückfall hat und selbst einschätzen kann, ob sie in der Lage ist das ohne Klinik zu schaffen oder ob sie Hilfe braucht und in welchem Umfang.

Dazu kommt noch deine eigene Gesundheit. Du stellst wenn du tagtäglich sagst alles auf ihre Krankheit um, du richtest dich nach ihr, statt nach dir selbst. Das wird dir früher oder später zum Verhängnis, weißt du, wie lange es dauern kann, bis jemand gesund ist, der eine Essstörung hatte? Sie kann jederzeit wieder kommen, ich bin seit 2016 Symptomfrei, das heißt aber nicht, dass ich sie los bin, da muss nur ein Trigger kommen und ich könnte wieder drin landen. Manche kommen ein wenig besser raus, als sie rein gingen aber nicht vollständig, das ist keine Erkältung, die in 2 Wochen durch ist, das kann sich Monate, Jahre ziehen und immer schwelen oder wieder kommen.

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Mag ich nicht (w)

Jeder kann sich so kleiden, wie er oder sie es möchte.

Ich persönlich habe einfach nicht den Grund, mich freizügig anzuziehen, ich mag es auch nicht freizügiger, ich finde, dafür braucht man eine Ausstrahlung nach außen hin, die ich nicht habe ohne mich abzuwerten, ich bin schon Selbstbewusst, nur finde ich bei freizügig braucht man dieses gewisse etwas, damit es elegant und nicht billig rüberkommt und das hab ich nicht, bin dafür trotz Selbstbewusstsein einfach zu schüchtern.

In meinem eigenen Stil fühle ich mich sehr wohl, daher bleibe ich bei diesem und überlasse das freizügige anderen.

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Hallo Anonymertypi333👋 

Geh auf Abstand. Auch wenn du erst 13 bist, sag ich dir gleich und das kannst du dir für die weitere Zukunft merken. Unterschwellige Gefühle verschwinden nicht, solange man Kontakt hat zu dieser Person und so tut, als wäre alles in Ordnung. Umso früher du das lernst, umso besser wirst du auf die Zukunft vorbereitet sein.

Also brich den Kontakt ab, du kannst in der Zukunft wenn es dir besser geht, entscheiden, ob du in der Lage bist, eine Freundschaft wieder aufzubauen oder ob du den Kontakt ganz bleiben lässt und dich auf professionelle Höflichkeit beschränkst.

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Hallo GodCallsMeBro1👋 

Das ist der Grund, weil man verheiratet ist?

Das ist ein Grund, aber halt kein guter. Nur weil man verheiratet ist, kann man sich doch nicht vom Partner ständig belügen lassen, was ist das denn für ein Mindset, klingt nach, jetzt muss ich es ertragen, nein muss man nicht.

Wenn der Partner einen belügt und das wiederholt, mach ich Schluss, ob ich verheiratet wäre, ob wir Kinder hätten, ob wir einen Hund haben etc. total egal.

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Anderes und zwar…

Wenn ich in jemanden verliebt gewesen wäre, hätte ich nie 3-4 Jahre gewartet um das Thema aus dem Keller zu holen, zu entstauben und auf den Tisch zu legen, ich hätte das zeitnah zu der Zeit als ich die Gefühle hatte geklärt.

Nach 3-4 Jahren muss man das Thema nicht wieder anschneiden, dafür ist es schon 3-4 Jahre zu spät. Wer nach der Zeit noch damit abschließen muss, der hat definitiv zu viele Chancen verpasst um das zu tun, da muss man das nach der Zeit nicht anfangen.

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Hallo Ben2737👋 

Du schreibst sehr repetitiv. Ich glaube dein Standpunkt ist nach dem ersten "ist doch nichts mehr besonderes" klar

Deine Frage kann ich nicht so richtig beantworten, zum einen hatte ich noch nie Sex, zum anderen bin ich asexuell.

Auf der anderen Seite, wenn ich jetzt mal nicht meine eigenen nicht vorhandenen Erfahrungen dazu ansehe, dann glaube ich, dass du sehr negativ an die Sache rangehst, kommt das von schlechten Erfahrungen in diesem Zusammenhang?

A: Ist es nichts Besonders, fast alle Menschen haben ihn.

Für die meisten, was ich gut nachvollziehen kann, ist Sex nicht nur dazu da, sich fortzupflanzen, sondern auch um die Bindung zwischen zwei Menschen zu stärken, Sex steigert die Laune, durch die Hormone, die ausgeschüttet werden, es bringt Menschen zusammen und kann hier und da sogar förderlich sein ,Streits beizulegen.

B: Der Sex zwischen Partner A und B ist nichts Besonders, da beide meistens schon mehrere andere Sexpartner hatten.

Das ist eine These, die deinen Vorstellungen entspricht, doch jeder Mensch ist anders, der Sex mit dem Ex wird nicht so sein, wie mit dem jetzigen Partner, also kann man auch keine Aussagen darüber treffen, ob er generell nichts Besonderes mehr sein kann.

C: Der Sex durch die vielen Sexpartner davor mit einer höheren Wahrscheinlichkeit schlechter sein wird, als die Male davor - reine Logik.

Kannst du diese "reine Logik" irgendwie faktisch darlegen? Auch das ist nicht gesagt, weil Personen unterschiedlich sind, vielleicht findet man im aktuellen Partner die Sicherheit, Offenheit und Geborgenheit, die man zuvor nie gespürt hatte, der Partner geht auf einen ein und es ist eine Harmonie, statt ein kurzes Stell dich ein in 2 Minuten. Dann kann man sich auch mehr drauf einlassen und erlebt womöglich ganz neue Seiten. Weiß man nie, klar kann es auch mal schlechter sein, aber das auf Grundlage der Anzahl der vorherigen Sexualpartner fest zu machen und daraus ableiten zu wollen, dass mehr Partner = mit dem aktuellen schlechterer Sex bedeutet, halte ich für weit hergeholt.

Ich würde es als etwas Besonders ansehen, wenn man nur diesen einen bestimmten Sexualpartner im Leben hatte, aber das ist ja fast nicht mehr der Fall.

Beziehungen enden, das ist eben so, nicht viele bleiben mit ihrem aller ersten Mal auch ein Leben lang zusammen. Soll man dann nur weil man Schluss gemacht hat, nie wieder im Leben Sex haben dürfen, weil man den einen würdigen und in Ehren halten soll? Die erste Beziehung ist nicht immer die richtige und damit auch nicht der richtige Sexualpartner, kann man zu dem Zeitpunkt nicht wissen und dass Menschen bis zur Ehe warten ist eben auch nicht überall Gang und Gebe, das ist auch okay, jeder wie er will, nur hilft Mimimi halt nicht weiter, wenn du keinen Sinn im Geschlechtsverkehr siehst, dann ist das deine Sache, aber es anderen vorhalten, geht halt auch nicht.

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Hallo Noahscz👋 

OMG, sie hat eine einzige Story nicht geliked? Weltuntergang ganz klar.

---> Ironie aus <---

Jetzt mal im ernst. Es ist das Internet. Anstatt so viel Wert auf Likes zu geben, wie wäre es denn mal als verrückte Idee, wenn du mit ihr redest? Das wäre doch mal was, dann merkst du vielleicht, was wirklich wichtig ist im Leben. Das Internet ist nicht alles.

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Hallo Minakleines👋 

Mach den Mund auf, Schmerz ist ein Ausdruck einer Grenze, die dein Körper versucht dir mitzuteilen.

Sag, wenn du Schmerzen hast, schämen ist hier nicht angebracht. Die Physio endet irgendwann, die wird nicht ewig andauern und wenn du Schmerzen hast aber ständig sagst, geht klar hab nix, dann wirst du nicht weiter Physio kriegen, wozu auch, du hast keine Schmerzen, wenn sie vorbei ist.

Ich mach seit Juli diesen Jahres Ergotherapie und habe immer noch Schmerzen an manchen Tagen.

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Hallo larissaqanda👋 

Wenn jemand Gefühle entwickelt, ich aber zu diesem Zeitpunkt aus welchen Gründen auch immer in der die Person mir das gesteht keine habe, kann und werde ich mich nie verbiegen. Man kann nie wissen, was in Zukunft passiert, aber eben in jenem Moment ist es die Wahrheit, wenn ich sagen würde, dass ich keine Gefühle in der Richtung für die Person hege.

Sollte die Person aufgrund der Zurückweisung den Kontakt abbrechen wollen und ich Monate oder Jahre später doch Gefühle entwickeln, dann ist das mein persönliches Problem, ich würde davon absehen, diese Person nochmal zu kontaktieren.

Wenn die Person den Kontakt nicht komplett abbricht sondern man versucht ihn zu halten und ich würde Gefühle entwickeln würde ich diese je nach Zustand der Person mitteilen, wenn die Person bereits jemand neuen kennenlernt, hab ich Pech gehabt, dann werde ich nicht dazwischen stehen, wenn nicht und nichts dagegen spricht würde ich zumindest mitteilen, dass ich inzwischen etwas empfinde und wenn es Gründe dafür gibt, wieso es vorher nicht so war erklären. was sich dann daraus ergibt, würde sich dann zeigen, je nachdem ob die andere Person auch noch Gefühle hat.

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Anderes

Ich verarbeite noch immer die Trennung. Auch wenn es eine Weile her ist, im Mai diesen Jahres, bin ich einfach noch nicht soweit, keine Ahnung, wann es soweit sein wird, aber für den Augenblick bin ich froh drum, Single zu sein, ich verbringe viel Zeit mit guten Freunden und habe eh genug Arbeit :-)

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Dorf

Ich lebe seit nunmehr knapp 11 Jahren in einer Kleinstadt, vermisse aber mein kleines Dorf aus dem ich komme.

Klar ist es hier auch ganz nett, es gibt durchaus schöne Fleckchen hier und wo ich wohne, ist es schön, abgeschieden von der Innenstadt aber nicht so weit weg, dass man es nicht zu Fuß erreichen könnte.

Aber im Dorf war es einfach gemeinschaftlicher, man kennt sich, grüßt sich beim Namen, wenn ich mal dort bin um meine Familie zu besuchen. Wer weiß, ob ich je wieder dorthin ziehen würde, es wäre schön :-)

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Laut Ausbildungsleitung sollen wir 70-90h wöchentlich arbeiten/lernen, wie realistisch?

Ich absolviere ein duales Studium im gehobenen Dienst.

Nun kam bereits mehrfach die Ausbildungsleitung auf uns zu und teilte uns mit, dass wir neben den Vorlesungen viel Zeit in das Selbststudium stecken sollten.

Wir landen derzeit bei ca. 30 Stunden pro Woche an der Fachhochschule, zusätzlich sollen wir mind. 5-6 Stunden täglich Zuhause arbeiten. Nun hat die Ausbildungsleitung Jemanden von der Fachhochschule gefunden, der gestern mit uns einen Zeitmanagement-Workshop gemacht hat.

Der war größtenteils recht informativ und gut, uns hat nur folgendes geschockt:

Der Herr hat einen beispielhaften Zeitplan für eine Arbeitswoche mitgebracht. (Dieser ist natürlich nicht verpflichtend, er soll uns nur einen gewissen Überblick geben).

Es wurde angenommen, dass die Vorlesungen von 8-15 Uhr gehen.

Laut diesem Zeitplan sollen wir uns bereits um 6 Uhr an der Fachhochschule einfinden und bereits 2 Stunden vor den Vorlesungen arbeiten und den Stoff für die Klausuren wiederholen.

Folglich dann die Vorlesungen von 8-15 Uhr.

Anschließend wird mit 30 Minuten Pause gerechnet, die man nach den Vorlesungen machen kann bzw. die man für den Heimweg braucht.

Danach solle man von 15:30-21 Uhr selbstständig die Materialien bearbeiten, wiederholen und weiterarbeiten. Dabei solle man mit der Pomodoro-Technik vorgehen, also 90 Minuten arbeiten und dann 15 Minuten Pause machen.

Wenn man dann um 21 Uhr fertig wäre, solle man keine Bildschirme mehr anstarren und schlafen gehen. Laut dem Herrn werde sonst ein Großteil des Stoffs wieder vergessen.

Am Samstag soll man sich frei nehmen und gar nichts tun, dafür soll man am Sonntag für 5 Stunden arbeiten.

Uns war vorher schon klar, dass man durchaus einiges sich in der Freizeit ansehen muss. Nun frage ich mich aber, wie realistisch diese Aufstellung ist.

Für mich sieht das nicht aus wie ein Plan, wie man durch das Studium kommt. Eher danach, wie man sich in 3 Jahren einen Burnout zuzieht.

Der Referent sagte aber, dass es reiche diesen Plan in den 12 Wochen vor den Klausuren zu nutzen. Danach könne man sich auch eine Woche zurücklehnen.

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Hallo MeinCtutW88👋 

Jeder hat eine andere Motivation und eine eigene Disziplin und Vorgehensweise, was das Lernen angeht.

Es gibt sicherlich welche, die eine derart geartete Weise zu lernen und Zeit zu investieren durchziehen, aber eben auch genug, die das nicht machen und mit weniger haushalten können und dennoch ihre Leistungen vollbringen.

Wie hieß es im Abitur bei uns: Eine gute Vorbereitung verhindert eine nachträgliche zeitaufwendige Nachbereitung.

Wenn man während der Vorlesungen gut aufpasst und sich schon einliest in das neue Thema oder was auf einen zukommt, dann hat man danach nicht das Nachsehen und muss nicht von vorne beginnen, sondern kommt mit dem Stoff gut mit.

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  • Weg mit ß

Ein Eszett hat einen Grund. Wörter nach einem kurzen Vokal werden mit ss geschrieben, Wörter nach einem langem Vokal und einem stimmlosen s, werden mit ß geschrieben. Hier und da wurde die deutsche Rechtschreibung angepasst, sodass ein paar Worte ohne ß auskommen und mit dem ss bestehen können.

  • weg mit ä,ö,ü

Das sind Umlaute, auch die haben mehr oder weniger einen Nutzen oder eine Daseinsberechtigung in der deutschen Rechtschreibung. So tauchen sie häufig als Ausdruck einer Verkleinerung vor, mit Wortsilben wie -chen oder -lein am Ende, bsp. Plätzchen, Brötchen, Büchlein. Wie willst du das Alternativ nennen? Wenn dich die Schreibweise nervt, dann kannst du auch ae, oe oder ue verwenden, kommt aber auf das gleiche raus.

  • Sch durch Š ersetzen

Die deutsche Sprache kommt ohne Accent aus, im Französischen werden dadurch auch unter anderem die Aussprache geregelt, je nachdem, welches Accent du über einen Buchstaben klatschst. Du hast nicht einmal einen driftigen Grund, wieso du ein Sch aus dem Sprach- und Schriftgebrauch entfernen willst, die Bedeutung bleibt doch wie ich annehme die gleiche, also wieso etwas verändern, was funktioniert.

  • der/die/das durch einen Artikel ersetzen

Diese Artikel auf eines zu reduzieren, dir ist bewusst, dass diese Artikel auch für weitere Bausteine der Sprache wichtig sind. Man müsste die Deklination völlig neu anpassen, wenn es nur noch einen Artikel gäbe, denn der Artikel bestimmt den Genus eines Wortes, Der Apfel, Die Wand, Das Auto. Es gibt der für Maskulinum, die für Femininum und das für Neutrum. Es gibt Ausnahmen für Worte, die mehr als einen Artikel haben können, ebenso können alle 3 Artikel die Bedeutung eines Wortes verändern, bsp. Der Band (Buch), die Band (Musikgruppe), Das Band (Tonaufnahme, Geschenkband).

Die Deutsche Sprache ist grad mehr als genug mit dem Gendern überfordert, einer Sache, die es übrigens schon immer in einer gewissen Form gegeben hat, nur dass man nun auf Korrektheit und Aussprache achtet, statt wie davor einfach ein paar Buchstaben mehr in Kauf zu nehmen und zu sagen: Liebe Kunden und Kundinnen, nein jetzt wird drauf geachtet Liebe Kund*innen, hat den gleichen Sinn, nur quälen wir uns jetzt halt mit Satzzeichen, wie einem Doppelpunkt, einem Sternchen oder sonstigen lustigen Dingen.

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Hallo mellinas👋

Wenn du in Auseinandersetzungen/Diskussionen noch Gesprächsbedarf hast, weil ein Thema für dich noch nicht erledigt ist, dann musst du das nicht runterschlucken und ad acta legen.

Gut wäre es halt nur, wenn du das nicht nur machst, um das letzte Wort zu haben sondern wirklich weil es dir wichtig ist, die Diskussion vollständig zu klären. Dafür ist so eine Pause ganz gut, weil man selektieren kann, ob es wirklich wichtig ist, das Gespräch nochmal aufzugreifen oder ob man es wirklich ruhen lassen kann. Gleichzeitig kann man auch ruhiger werden und wenn die Diskussion hitzig war, auf normal null runter kommen und entspannter reingehen in die Wideraufnahme.

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