Du hast oben im Bedienpanel für den Autopiloten (FCU genannt) einen Kurs von 178° stehen. Das fliegt dann auch der Autopilot. Man nennt das "selected heading". Wenn du der Route folgen möchtest, musst du auf den Drehregler vom Heading draufdrücken. Dann steht anstatt der "178" dann "---" und du folgst der einprogrammierten Route.

...zur Antwort

Du sollst unten umformen und etwas dazu multiplizieren, dass dann da dieser Term im Nenner steht. Damit sich der gesamte Wert des Bruchs nicht ändert, musst du es auch im Zähler multiplizieren. Z.B. in d):

(x-5)^2 hast du schon im Nenner, was noch fehlt sind die 24x^3 und die (x+5).

Wenn man zu den 6x^2 nochmal 4x multipliziert, bekommt man die 24x^3. Das muss man dann natürlich auch im Zähler multiplizieren.

Als letztes fehlt noch (x+5), dass kann man einfach oben und unten dazu multiplizieren.

Im Nenner steht dann der gewünschte Term, im Zähler hat man zu den 10x noch 4x und (x+5) dazu multipliziert. Also bekommt man im Zähler:

10x * 4x * (x+5) = 40x^2 * (x+5)

Bei e) muss man mittels binomischer Formel vorher etwas umformen, aber ansonsten funktioniert es genau so.

...zur Antwort

Schon mal über ein Auslands-Schuljahr nachgedacht?

...zur Antwort

Ich denke, bei den Rufnahmen ist viel mit der Zeit entstanden. Manche Worte sind im Funk auch nicht erlaubt. Pan Am könnte sich z.B. im Funk nicht so nennen, weil PAN PAN im Funk ein Ausdruck für eine wichtige Meldung ist.

...zur Antwort

Cockpitscheiben sind sehr teuer in der Herstellung. Sie bestehen aus mehreren Lagen (UV-Schutz, Heizung, Bleischicht gegen Röntgenstrahlung etc.). Man hat bisher vermieden, Scheiben zu bauen, die gekrümmt sind. Eine ebene Scheibe ist einfacher und damit günstiger in der Wartung.

Wenn man sich die Scheiben von 787 und A350 ansieht, sind sie gekrümmt. Durch bessere Fertigungsverfahren lassen sie sich inzwischen zu einem akzeptablen Preis herstellen. Daher kann man die Nase viel Strömungsgünstiger formen, ohne das vorgeschriebene Sichtfeld der Piloten zu beeinträchtigen.

...zur Antwort

Du musst auf der MCDU in der RAD/NAV Page unter ILS entweder die Frequenz oder die Kennung des ILS eingeben, auf das du anfliegen möchtest. Jede Landebahn pro Richtung eine eigene Frequenz. Welche das ist, findest du in einer Anflugkarte.

Die Kennungen haben meist vier Buchstaben und fangen mit einem I an. Wenn man beispielsweise in Hamburg auf der Bahn 23 landen möchte, hat das ILS die Kennung IHHW und die Frequenz 111.50.

...zur Antwort

JA, die größeren, neueren Privatjets fliegen teilweise deutlich schneller, als eine Passagiermaschine. In der Reiseflughöhe ist eher die Machzahl - also die Geschwindigkeit bezogen auf die Schallgeschwindigkeit relevant. Während eine Boeing 747 meistens mit Mach 0.83 bis 0.85 unterwegs ist, fliegt beispielsweise die Citation X bis zu Mach 0.92 im Reiseflug.

Ob man letztendlich wirklich so schnell fliegt, kommt darauf an wieviel einem die "Zeit wert ist". Fliegt man schneller, verbraucht man mehr Kraftstoff, spart dafür aber Zeit. Wenn die Zeit kostbarer ist, als der zusätzliche Mehrverbrauch, fliegt man eher schneller.

...zur Antwort

LHR, CDG und MUC fallen als Kleinflieger schon mal weg, da wird dich kein Lotse hinlassen. Such mal nach "Landeentgelte", die sind zumindest in D frei zugänglich. Ich denke, wenn du nach "Landing fee" suchst, kommst du im Ausland schnell weiter.

...zur Antwort

Ursprünglich war der A330 eher als Beiwerk gedacht. Der A340 wurde zu einer Zeit geplant, als man lieber mit vier Triebwerken lange Strecken geflogen ist, weil Zweistrahler nicht alle Strecken fliegen durften. Das lag den ETOPS Vorschriften. Heute sind die Triebwerke deutlich zuverlässiger, so dass man sich auch mit zwei Triebwerken weiter von einem Ausweichflugplatz entfernen darf. Jetzt ist der ehemalige Nachteil ein Vorteil, weil Zweistrahler effizienter sind als Vierstrahler. Der A340-600 versuchte diesen Trend noch etwas aufzuhalten, was aber letztlich nicht geklappt hat. Wenn man sich jetzt die Vierstrahler so ansieht: B747-8, A340, A380, verkauft sich grade alles nicht so gut. Im Gegensatz zu B777, B787, A330(+neo), A350...

...zur Antwort

Das FMS im Airbus berechnet mehrere sogenannte "Pseudo-Waypoints". Das sind unter anderem der Top of Climb (Wenn die Reiseflughöhe erreicht ist), der Top of Descent (wenn man die Reiseflughohe verlassen sollte) und den Decel Point, bei dem man anfängt, die Geschwindigkeit von 250kt auf die "green dot speed" zu reduzieren, um die Landeklappen auszufahren. Wenn du managed fliegst (also die Werte für Speed, HDG und Alt aus dem FMS kommen), reduziert der Autothrust dann automatisch die Geschwindigkeit.

...zur Antwort

Das ist auf jeden Fall möglich. Du hast es wahrscheinlich aber etwas leichter, wenn du auch den Bachelor an der TU machst. Inhaltlich macht es nicht so den großen Unterschied.

Das System ist einfach etwas anderes. An der TH Wildau hast du einen Klassenverbund und lernst ähnlich wie in der Schule nach einem relativ festen Lehrplan. An der TU bist du sehr frei in deiner Fächerwahl. Dafür musst du dir vieles aber selbst organisieren und dir Informationen selbst suchen. Hast du dich denn schon bei beiden beworben? Man muss ja auch einen Platz ergattern...

...zur Antwort

Das lässt sich relativ einfach beantworten: Der Verbrauch ist geringer, je höher man ist. Man versucht also möglichst schnell hoch zu kommen und möglichst lange oben zu bleiben.

Beim Sinkflug spielt auch eine Rolle, dass man nicht mehr "bremsen" möchte, als nötig. Man nimmt also die Triebwerke in den Leerlauf und gleitet die Höhe ab. Wenn man steiler sinken möchte, muss man Bremsklappen (sogenannte Spoiler) benutzen, die auf dem Flügel ausfahren und Widerstand erzeugen. Damit macht man aber Energie kaputt, die man vorher mühsam im Form von Kraftstoff reingesteckt hat. Das ist also nicht besonders effizient.

...zur Antwort

Was für einen Airbus benutzt du denn? Der Standard-A321 von FSX hat keine simulierte MCDU.

...zur Antwort

FSX externe Festplatte Hilfe

Hallo,

ich hatte in der Vergangenheit öfters Probleme mit meinem FSX und nun habe ich mich mal informiert, wie der FSX am besten läuft.

Dabei habe ich gelesen, dass man den FSX auf eine externe Festplatte speichern sollte, die dazu vollkommen leer sein soll damit sich der Fsx voll ausbreiten kann.

Also habe ich meinen Fsx deinstalliert und habe ihn auf die externe Festplatte gespeichert(die aber nicht leer war, da ich sie schon vorher hatte und zum Arbeiten brauche).

Beim ersten Fliegen ist mir aber sofort aufgefallen das die Performance deutlich schlechter war.

Also wieder gegoogelt:

Dabei habe ich erfahren das viele Festplatten einfach zu langsam sind und man mindestens USB 3 braucht, damit die Datenübertragung schnell genug ist.

Dies hat mich aber gewundert, da ich USB 3 und auch eine relativ neue externe Festplatte habe.(Hier mein Modell: Toshiba HDTB120EK3CA, HDTB120EK3BA externe Festplatte 2TB (6,4 cm (2,5 Zoll), 5400rpm, 8MB, USB 3.0) schwarz )

Und eben das die Festplatte leer sein sollte(aber ist das wirklich so wichtig?)

Dabei habe ich aber auch die andere Seite gesehen, die die meinen das man den Fsx niemals auf externen Festplatten Speichern sollte und und und...

Also meine Fragen:

-Was stimmt jetzt? Wie und wo speichert man den FSX am besten(auf dem Computer, in einem bestimmten Ordner oder doch auf der externen Festplatte).

-Wenn er auf der externen Festplatte gespeichert werden sollte:

Ist es dann wirklich sinnvoll, extra noch eine externe Festplatte zu kaufen, die dann wirklich nur für den FSX genutzt wird und vor allem welche(Worauf muss man achten,kennt ihr gute Modelle, die den Anforderungen entsprechen)?

-Worauf muss man achten wenn ich den FSX auf einer externen Festplatte speichern sollte?

-Und wieso funktioniert es mit meiner externen Festplatte nicht?(ist sie doch zu langsam oder stören die anderen Dateien wirklich so stark)

Hoffe ihr könnt mir helfen. LG ben09914.

Ps:Habe Windows 8 64bit

...zur Frage

Wieso denn extern? Ich würde FSX auf einer eigenen internen Festplatte, vorzugsweise einer SSD installieren. 128GB reichen für den Normalbetrieb eigentlich locker aus.

...zur Antwort

Das geht wohl (noch) nicht. Das ist auch nicht ganz so einfach. Wenn man mit den festen Geschwindigkeitswerten LRC (=Long Range Cruise) und M.78 rechnet, lässt sich der Verbrauch abhängig vom Gewicht aus den Integrated Cruise Tables des Airbus FCOMs ermitteln. Wenn man mit CI rechnen möchte, braucht man detailliertere Angaben, die Airbus sich normalerweise viel kosten lässt.

...zur Antwort

Während das Flugzeug von der Parkposition zurückgeschoben wird und die Triebwerke noch nicht laufen, kommt der Strom von der Hilfsturbine (APU) im Heck des Flugzeugs. Sie liefert auch Druckluft, mit der die Triebwerke gestartet werden (außer bei der Boeing 787, da geht das etwas anders). Wenn das erste Triebwerk gestartet ist, übernimmt der/die Generatoren des Triebwerks die Spannungsversorgung. Da die Spannung, mit der das meiste an Bord betrieben wird, eine Wechselspannung ist, ist das Umschalten nicht so ohne weiteres möglich, ohne dass man es merkt. Es muss erst der APU Generator aus und dann der Generator des Triebwerks angeschaltet werden, sonst überlagern sich die verschiedenen Spannungsphasen. Das merkt man dann in dem kurzen Flackern von Lampen, Bildschirmen etc.

...zur Antwort

Es bringt beides etwas. Das macht schon einen deutlichen Unterschied.

Normalerweise nimmt man aber eine ungerade Anzahl an Beamern. Dann hat man die Kante zwischen zwei Bildern nicht genau in der Mitte, da wo dann die Bahn im Anflug ist. Denk dran, wenn du eine gewölbte Leinwand nehmen möchtest (keine flache), dann brauchst du ein Programm, das dir das Bild entzerrt. Gut ist es auch, wenn man die einzelnen Projektionen etwas überlappen lässt. Programme, das beides können ist z.B. Nthusim oder http://www.fly.elise-ng.net/immersivedisplaypro 150€ sind übrigens sehr günstig.

...zur Antwort

Aus dem Stand kannst du wahrscheinlich etwa einen Meter hoch springen, wenn du gut bist. Wenn man jetzt mal einfach ausrechnen möchte, wie schnell du dabei wirst, braucht man eine Bewegungsgleichung. In deinem Fall ist das die für den senkrechten Wurf. Dort berechnet man die Steighöhe mit s = v_0² / 2g. 2g haben wir, ebenso die Steighöhe s, also kann man umstellen um deine Anfangssprunggeschwindigkeit auszurechnen:

v_0 = Wurzel ( s x 2g)

v_0 = Wurzel ( 1m x 2 x 9,81m/s² ) = 4,43m/s = ca. 16km/h

Nehmen wir weiter an, du könntest realistischerweise maximal aus dem zweiten Stock springen und würdest es überleben. Das sind etwa 6m - na sagen wir 10m, wenn du richtig viel Glück hast. Gleiche Rechnung wie eben, um die Geschwindigkeit auszurechnen, die du dann hast:

v = Wurzel (10m x 2 x 9,81m/s²) = 14m/s = ca. 50km/h

Das Flugzeug dürfte also maximal mit 50km/h plus den 16km/h von deinem Sprung, also 66km/h Richtung Erde sausen, damit du mit viel Glück eine Überlebens-Chance hast. Ich halte das für ausgesprochen unwahrscheinlich, eher sind es das 10-fache. Deine Überlebens-Chance ändert sich durch den Sprung daher nicht.

...zur Antwort