Wovon hängt die Reichweite auf Instagram ab?

Hey,

ich hatte vor kurzem einen Instagram-Account mit um die 150 Followern, bei dem ich früher immer um die 50 Likes auf meine Bilder bekommen habe, die meisten davon waren Leute die mir nicht folgen, sondern meine Bilder durch Hashtags etc. gefunden und mir auch deshalb oft gefolgt haben. Irgendwann hat das aufgehört, egal was für Bilder ich hochgeladen habe, es haben nur noch die Leute geliked, die mir auch folgen, dabei war ich nicht auf privat. Aus mehreren Gründen, die jetzt keine Rolle spielen, habe ich mir einen Zweitaccount mit einer anderen E-Mail gemacht, bei dem es wieder genauso war wie früher - ich habe Hashtags eingetragen, und Leute haben meine Bilder geliked. Nicht übermäßig viel, aber halt so um die 60 Likes auf jedem Foto, wobei da auch mehr als die Hälfte Leute waren, die mir nicht gefolgt haben. Dieser Account wurde gelöscht und ich musste einen neuen anlegen, bei dem es jetzt aber wieder garnicht so ist - ich lade Bilder hoch, meine Follower liken, aber sonst niemand, wie als würde mein Bild bei anderen Leuten in keinster Weise auftauchen. Woran liegt das? Habt ihr Tipps, wie ich wieder an eine größere Reichweite kommen kann? Ich finde, Instagram macht einfach mehr Spaß, wenn man die Bilder auch öffentlich postet, und nicht nur an die Follower - sonst kann ich mich ja auch auf privat stellen. :)

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Grundschullehramt als Zweitstudium sinnvoll/möglich?

Ich hatte mich in einem anderen Beitrag schon vorgestellt, würde aber gerne nun mit einer etwas unpräzisieren Frage wieder eure Hilfe in Anspruch nehmen.

Zu meiner Situation: Ich bin 19 Jahre alt und habe letztes Jahr mit einem Schnitt von 1,9 mein Abitur gemacht. An sich wollte ich immer schon Psychologie machen, da mich das breite Berufsfeld und die Arbeit mit dem Verhalten und der Denkweise des Menschen sehr interessiert. Da ich das mit meinem Schnitt jedoch sehr schwer finde, an eine Uni zu kommen, habe ich mich letztes Jahr entschieden, Lehramt Grundschule oder Pädagogik zu studieren. Ich mag Kinder sehr gerne und viele haben mir auch gesagt, dass ich wirklich gut mit Kindern umgehen kann. Da ich mir aber sicher sein wollte, habe ich ein FSJ in einer Grundschule und der Nachmittagsbetreuung begonnen.
Zu Anfang hat mir die Arbeit großen Spaß gemacht, aber nun merke ich immer öfter dass mir die Arbeit gerade mit frecheren, verhaltensauffälligeren Kindern schwer fällt. Ich habe das Gefühl dass ich oft zu streng bin bzw meine Frustrationsgrenze zu niedrig ist. Auch zweifle ich direkt an mir, wenn Kinder mir mal auf der Nase rumtanzen, obwohl ich inzwischen weiß, dass Kinder einfach immer aufs neue versuchen, Grenzen auszutesten. Sowas lernt man eben auch durch Erfahrung, niemand war nach 6 Monaten ohne Studium der perfekte Lehrer oder der perfekte Pädagoge. Einerseits macht mir die Arbeit Spaß, ich stelle mir den Beruf des Lehrers auch sehr spannend vor, wenn man es gut macht. Aber leider gibt es ja nur diese Berufsmöglichkeit, und ich habe etwas Angst davor, dass ich nach meinem Studium da sitze, Lehrer bin und den Beruf dann aber nicht richtig lebe. Ich denke schon, dass ich mit dem Beruf zufrieden werden könnte, da es viel gibt, was ich an dem Job wirklich toll finde. Aber 100% sicher bin ich mir halt auch nicht. Kann sein, dass es die beste Entscheidung ist, kann aber auch die schlechteste sein, ich weiß es nicht. Nun überlege ich, erstmal etwas anderes zu studieren und mich nach dem Bachelor zu entscheiden, ob ich einen Master mache oder mich doch für Lehramt entscheide, eine Kollegin von mir ist nun 30, hat schon andere Sachen auf Master studiert und gearbeitet, und ist nun im ersten Semester Lehramt. Ist das problematisch? Ist man dann zu alt?

Ich bin ein sehr empathischer Mensch, kann mich sehr gut in Menschen hinein versetzen und ihre Lage verstehen. Desweitern bin ich ziemlich fair. Themen wie Migration und soziale Ungleichheit interessieren mich sehr, weshalb ich auch Soziologie sehr interessant finde. Auch kann ich mich sehr gut als Mediatorin oder in Beratungsstellen sehen, wobei man dort ohne ein Psychologiestudium auch weniger verdient. Ich bin jemand, der gerne gefordert wird. Ich setze mich gerne hin und lerne, beschäftige mich mit Dingen die mich interessieren und löse neue Probleme, wobei ich auch unsicher bin, ob ich nach ein paar Jahren Lehramt nicht auch in dem Aspekt unzufrieden bin.

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