Sofern er Geld dafür erhalten hat, solltest Du mindestens 1/2 davon einfordern.

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Diese Person sollte dringend das zuständige Finanzamt aufsuchen und dort mit dem Leiter der Kasse reden. Nicht mit irgendeinem Finanzbeamten.

Sollte die Steuerschuld bei mehreren Finanzämtern bestehen, Dann geht diese Person zu dem Finanzamt, bei dem 

  1. die größere Steuerschuld besteht
  2. wo am meisten veranlagt wird.

Der Leiter, hat die Möglichkeit verbindliche Absprachen zu treffen.

Das können Ratenzahlungen sein.

Im übrigen, wo nichts ist, dort hat der Staat sein Recht verloren.

Die Person sollte auch versuchen, das die Steuerschuld erlassen wird.

Und, immer um eine schriftliche Erklärung bitten.

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Gehe zu der für Dich zuständigen Baubehörde.

Erläutere den Sachverhalt. Möglicherweise kann man das Problem dort klären.

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[...] lebt in Scheidung,[...]
Sie lernt einen Mann kennen, 70 Jahre alt, Witwer und heiratet diesen.

Wenn sie in Scheidung lebt, kann sie den Mann gar nicht heiraten.

Für den Fall, das sie den Mann nach der Scheidung geheiratet haben sollte, sind mehr Informationen nötig. Ich gehe mal davon aus, das Du über diese Informationen nicht verfügst. Oder aber, Du bist die 65 jährige Frau.

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Ist der „tiefe Staat“ eine Gefahr für die Demokratie in Deutschland?

Immer mehr Berichte weisen darauf hin, dass ausländische Geheimdienste, speziell der Türkische in Deutschland das Militär, Geheimdiensten, Politik, Justiz und Verwaltung Position beziehen um Einfluss in unserem Land zu nehmen. Erst kürzlich ist eine türkische Polizistin durch den Verfassungsschutz aufgeflogen. Sie hatte mit dem türkischen Geheimdienst (MIT) Kontakt aufgenommen, um Information deutscher Behörden weiterzuleiten. Auch gab es Versuche den Verfassungsschutz und den BND zu unterwandern.

Die aufgebaute Struktur ähnelt, die der Mafia und der damaligen Stasi. Nicht nur türkische Landsleute werden systematisch überwacht, sondern auch deutsche Bürger und Politiker. Experten vermuten sogar eine indirekte Zusammenarbeit mit Behörden. Bis zu 6000 aktive Mitarbeiter sind in Deutschland aktiv. Die der IM (inoffiziellen Mitarbeiter) soll deutlich höher legen. Diese sind damit beschäftigt eigene Landsleute unter Druck zu setzen und deutsche Kritiker zu bespitzeln. Dabei sollen diese organisierten Banden vor nichts zurückschrecken. Der deutsche Überwachungs-Apparat steht diesem Machtlos entgegen, weil sie schlichtweg nicht darauf vorbereitet sind. Es scheint bei der Ausbildung unserer Geheimdienste versäumt worden zu sein, auf diese Gefahr aufmerksam zu machen. Unsere Öffentlichkeit wird darüber nur am Rand informiert um keine Panik zu schüren.

Für mich macht es den Eindruck als wären die deutschen Geheimdienst und der Verfassungsschutz erst gerade aus ihrem Tiefschlaf erwacht. Es mag aber daran liegen, dass sie zu sehr mit der eigenen Überwachung der Bundesbürger beschäftigt sind. Dabei darf man dem türkischen Geheimdienst eigentlich keinen Vorwurf machen. Sie haben jahrelang mit dem BND und dem Verfassungsschutz gut zusammengearbeitet. Jetzt, wo die Kritik aus Ankara an unsere Bundesregierung immer lauter wird, fangen die deutschen Geheimdienste an zu schmollen.

Diesen „tiefen Staat“ wieder aus der Gesellschaft zu entfernen wird nicht so einfach sein, ohne das friedliche Zusammenleben mit den deutschen Türken zu beschädigen. Dies ist nicht nur für beide Seiten schädlich, sondern auch eine Gefahr für unsere Verfassung und den demokratischen Werten, die wir uns nach einem langen Krieg wieder aufgebaut hatten.

Wir sollten friedlich miteinander Leben und uns nicht gegenseitig bespitzeln. Solche kriminelle Strukturen haben keinen Platz in unserer Gesellschaft. Das schafft nur Hass und Misstrauen.

Vielleicht habt ihr ja eine Meinung dazu, wie man zusammen mit den Türken eine Lösung findet?

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Es stellt sich auch die Frage: Ist Erdogan eine Gefahr für den Westen?
Antwort: Nein, Erdogan ist ein Schaumschläger, ein Möchtegern-Weltpolitiker, ein Großmaul und ein Populist.
Hass, Haft, Spionage >> Viel Rauch, wenig Feuer.
Wenn man den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan reden hört, könnte man meinen, er sitzt bei jedem Thema am längeren Hebel und kann im internationalen Miteinander schalten und walten, wie er möchte. Und das möchte er seinen Wählern natürlich auch vermitteln, dieses Bild vom starken Mann, der sich über alle Regeln hinwegsetzen, seine Gegner einsperren und seine Kritiker verhöhnen kann – natürlich immer zum Wohle des türkischen Volkes.
Die Wahrheit sieht anders aus. Die Türkei ist weit abhängiger vom Westen als dieser von ihr. Erdogans momentane internationale Politik ist ein Ärgernis, seine willkürlichen Verhaftungen für die einzelnen Betroffenen schlimm, der Umbau des türkischen Staates zu einer Diktatur für sein Volk erschreckend – aber der Westen kann bei alldem alles in allem zwar kopfschüttelnd, aber nicht weiter beunruhigt zuschauen.
Erdogan ist ein Schaumschläger, ein Möchtegern-Weltpolitiker, ein Großmaul und ein Populist. Seine Macht endet an den türkischen Grenzen, da mag er noch so sehr mit seinen Füßchen aufstampfen und die Faust drohend gen Westen schütteln. Man könnte sich lachend zurücklehnen und Erdogans Treiben einfach aussitzen, wenn es nicht so traurig wäre, wie ein einzelner Mann ein Land mit so viel Potenzial zugrunde richtet und in die internationale Isolation treibt.

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Wer über den türkischen Präsidenten lamentiert, neigt dazu, sich zu wiederholen.
In Deutschland leben ja viele Menschen mit türkischem Pass. Darunter viele tolle und sympathische Leute, wie ich aus eigener Erfahrung berichten kann. Es gibt aber auch Türken, mit denen würde ich keinen Kaffee trinken wollen. Dazu gehört Recep Tayyip Erdogan. Als türkischer Präsident lebt er natürlich nicht in Deutschland und ich werde wohl auch nie in die Verlegenheit kommen, ihn zu treffen. Das ist schon deshalb gut, weil wir uns vermutlich schnell in die Haare bekommen würden. Das liegt an den unterschiedlichen Ansichten, beispielsweise bezüglich der Pressefreiheit. Nun muss man zugeben, dass es viele Leute gibt, die finden den Herrn Erdogan richtig gut. Zum Beispiel diejenigen, die ihn gewählt haben. Das muss ich im fernen Deutschland respektieren. Nicht jedoch, dass die EU mit ihm auf Schmusekurs gehen, ihm unsere Steuergelder in den Rachen werfen und zudem vielleicht sogar in ihren Reihen aufnehmen möchte. Auch nicht, wenn manche glauben, nur mit ihm sei die Flüchtlingskrise zu bewältigen. Tatsächlich kommen viele über die Türkei nach Europa. Erst kürzlich konnte ich im Fernsehen zusehen, wie Schleuser an einem türkischen Strand ein Flüchlingsboot auf die Reise schickten. Ein Journalist filmte das heimlich. Jetzt sagt sich natürlich mancher: Was für ein Depp, hätte er lieber mal die Polizei geholt, statt zu filmen. Das brauchte er nicht. Die war nämlich schon da, wie er erzählte. Ein Boot der Küstenwache kreuzte in seiner Sichtweite. Die Besatzung schaute aber wohl in die andere Richtung. Was es dort zu sehen gab, wusste der Journalist zwar nicht. Aber jeder, der schon mal auf einem Schiff war, weiß, wie faszinierend es ist, das Spiel der Wellen zu beobachten. Das kann man niemandem übel nehmen. Ob das der Herr Erdogan tun würde, weiß ich nicht. Man weiß aber, dass er es nicht leiden kann, wenn Journalisten an den Vertretern seiner Staatsmacht rumkritteln. Das ist schon manchem übel bekommen. Überhaupt ist mit dem Herrn Erdogan nicht immer gut Kirschen essen. Aber durchgreifen kann er schon, wenn er will. Und wenn man ihn entsprechend gut bezahlt, dann würde er die Flüchtlinge wieder zurück nehmen, die aus der Türkei nach Europa kommen und wir nicht haben wollen. Zuerst bezahlen Flüchtlinge also Schleuser, damit diese sie aus der Türkei bringen, dann wir den hilfsbereiten Herrn Erdogan, um sie wieder zurück zu schicken. Und dafür sollen wir Letzteren als lieben Partner umarmen. Ich bin wirklich für deutsch-türkische Freundschaften, mit dem aber nicht!*
Und ich bin der Meinung, wenn ein Türke, der hier lebt, nach der Wahl im Fernsehen von >>unserem Präsidenten<< spricht, sollte er schnellstens zurückkehren zu seinem Präsidenten!

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  1. Effektiv, es reicht. Die deutsche Regierung muss klare Ansagen machen.Diskutieren! Reden, reden und nochmals reden… Phrasenmaschinen durchdrungen von Pedanterie und Didaktik bis zur Schmerzgrenze, anstatt Lösungen. Die Talkshows heben Hochkonjunktur. Man kann Probleme auch herbeidiskutieren oder hochdiskutieren oder auch zu Tode diskutieren, als gebe es sie nicht oder nicht mehr.Deutschland wankt unterm enormen gesellschaftlichen Wandel, so die letzte Hiobsbotschaft. Dass Deutschland vergreist wissen wir schon. In Deutschland mangelt es an diesem und an jenem. Deutschland wird immer dicker und dümmer, weil man Pisa hinterherhumpelt. Deutschland braucht Multikulti als Bereicherung und viele Asylanten für die Wirtschaft und zukünftige Beitragszahler der Altersrenten. Es geht aber nicht um ein abstraktes Deutschland, sondern um die Kollektivität, die darin lebt, das deutsche Volk.Gerade das Wählervolk, das die Regierenden für dumm und ängstlich halten, weil es ihre Sprache mit all dieser Wortklauberei â la postfaktisch, Duckmäusertum, Heuchelei und Neidkultur nicht versteht. Das dies aber sehr gut versteht und seine Meinung äußern will, ohne gleich in eine Schublade geschoben zu werden als Populist, Faschist, wenn nicht gleich unzufriedener, undankbarer Hinterbänkler, der überhaupt nichts versteht.Politischen Extremismus als Stoffwechselstörung der heutigen Gesellschaft zu betiteln, ist schon ein Hohn an sich. Ebenso dieses immer wieder vorkommende, schon krankhafte Drauf-Hinweisen, dass Deutschland weder Nationalhelden noch Freiheitskämpfer vorweisen kann. Als letztes Argument hat man ja noch, dass Deutschland nun mal das Land der Täter ist und sich dementsprechend zu verhalten hat. Damit können sich die heutige und ebenso die gestrige Jugend bestimmt identifizieren. So tun sie sich auch schwer, stolze Nationalisten und Patrioten zu sein wie in anderen Ländern. So was tut man hierzulande nicht. Es sei denn, man ist ein AfD-Sympathisant oder ein verkappter Nazi.Ob es die von der Asche auferstandene SPD bringt oder auch nicht, werden wir sehen und erleben – oder auch nicht. Zuallererst kommen die Wahlurnen. Nur, für Wunder muss man beten, für Veränderungen muss man was tun.
  2. Im Falle der Türkei sollten Emotionen möglichst >>außen vor<< bleiben, und das hat verschiedene Gründe, die wir zur Kenntnis nehmen müssen. Da Staatschef Recep Tayyip Erdogan ein Diktator der schlimmsten Sorte ist, muss die westliche Gemeinschaft sicherlich zu Kenntnis nehmen und den Eintritt der Türkei in die EU von diesen Kriterien abhängig machen. Auf der anderen Seite hat uns die Türkei ganz schön in der Hand, wenn es um das Durchwinken weiterer Flüchtlingsströme via Syrien geht.Ich kann das nur als undiplomatisch beurteilen, wenn Frau Kanzlerin Merkel eine Willkommenskultur in die Welt gesetzt hat, die ca. eine Million Menschen dazu ermutigt hat, alles stehen und liegen zu lassen, um in der BRD ins Schlaraffenland zu ziehen.Dem >>Wir schaffen das<< hätte dringend auch ein >>Wie<< nachfolgen müssen. Auch wenn das nach den neuesten Einschätzungen 890 000 Menschen/Flüchtlinge sind. Unser Herr Finanzminister Wolfgang Schäuble muss immer mehr Milliarden an Steuergeldern bereithalten, um dieser Invasion von Menschen aus einer anderen Kultur deren >>Integration<< in Deutschland finanziell möglich zu machen.Für den Ökonomen Hans Werner Sinn war Merkels >>Willkommenssignal<< ein schwerer politischer Fehler. Im Grunde ist die primäre Aufgabe einer Kanzlerin, das Staatsgebiet zu schützen, denn die Bürger und Steuerzahler haben ein Recht darauf. Diese Zäsur hatte die CDU/CSU unter Merkel bei den letzten Landtagswahlen zur Kenntnis nehmen müssen.Natürlich hat sich darüber die AfD sehr gefreut, denn die Protestwähler gaben dieser Partei ihre Stimme, ohne sich nach deren Programm zu scheren. Wenn Finanzminister Schäuble inzwischen als Mahner auftritt, sollte er auch dieses Thema nicht ausklammern. Bund und Länder streiten seit Monaten, wer diese 93 Milliarden Euro bereitstellen muss.Zur Versorgung der Flüchtlinge wird der Bund bis 2020 rund 93,6 Milliarden Euro bereitstellen. Ob das in der nächsten Zeit dem Steuerzahler aufgebürdet wird, bleibt abzuwarten. Nach den Wahlen in 2017 wird sich sicher auch auf diesem Sektor manches ändern.
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Deine Frau hat vermutlich einen "Neuen". 

Warum sollte sie dann noch mit Dir Sex wollen?

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Schon längst gehört die >>Zusatzsteuer<< an ARD, ZDF und Deutschlandradio abgeschafft. Der Grund >>Bildungsauftrag<< ist verfehlt – die Werbeblöcke sind länger als bei den Privaten.
Bei 70 Sendern, welche wirtschaftlich geführt werden, sollten auch ARD und ZDF zur Wirtschaftlichkeit verdonnert werden. Nur ein Beispiel zum Sparen: Sämtliche Köche mit und ohne Stern lassen sich von ARD und ZDF – gleich >>Bürger<< - mit Unsummen bezahlen. Mit dem Fernsehgeld finanzieren die Armen ihre Unternehmen!
50 Prozent der Beitragsgelder werden verschleudert, keine Instanz prüft nach – warum? Die Lobby mit Politikern kassieren mit ab. Die ganzen Einwände – Rundfunkbeitrag nur eine Steuer – werden von Gerichten mit Politiker-Unterstützung abgeschmettert. Man will auch Geringverdiener, Rentner und Alleinerziehende so zur Kasse bitten – unsozial!.
Hoffentlich wachen die Wähler und Wählerinnen am Wahltag endlich auf. >>Wir schaffen das<< sollte an der Wahlurne nicht vergessen werden. Es ist höchste Zeit für eine politische Veränderung. Oben holen und unten verteilen – leider geht es bei uns umgekehrt zu. Aufwachen und kämpfen!

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Ich stehe zwar definitiv auf Frauen, finde Vaginas aber eklig. Kennt ihr des?

Nein, kenne ich nicht.

Ich kenne nur das Gegenteil. LECKER und SÜSS !!!!

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