Was für jämmerliche Widerlinge. Hier wurden ja schon ein paar gute Sachen geschrieben, ich möchte dir nur nochmal sagen: Lass dich nicht unterkriegen. Du bist im recht, du bist wertvoll und stark. Diese Mobber sind die Schwachen, das sind miese, schwache kleine Nichtskönner, die, um ihre nicht vorhandene Persönlichkeit, ihr leeres Gehirn und ihr mickriges Selbstbewusstsein irgendwie kaschieren zu können, andere herunterdrücken müssen.

Rede mit deinen Eltern und den Lehrern. Wenn sie dich wirklich körperlich angreifen, dich schlagen, dann kannst du sie bei der Polizei anzeigen. Das meine ich ernst, wenn sie dich verletzen, muss das harte Konsequenzen für sie haben! Nimm es vielleicht mit deinem Handy heimlich als Audio o.ä. auf, wenn wieder so etwas passiert (nicht, wenn das zu gefährlich ist) dann hast du Beweise.

Allerdings solltest du bald handeln. Langes Mobbing kann einen Menschen auslaugen. Wende dich so schnell es geht an eine Autorität. Und wenn das nichts hilft, dann beharr darauf, sei hartnäckig, hol dir überall Hilfe, wo du kannst. Und selbst wenn die Schule dir nicht helfen wollen sollte: Bleib dran, gib nicht auf, du bist im recht, wende dich an weitere Autoritäten. Du verdienst es, friedlich und glücklich leben zu können.

Auch empfehle ich dir: Fange an, Kampfkunst zu betreiben. Geh zu einem Verein und lerne eine Kampfkunst. Das wirkt wirklich Wunder. Dabei geht es nicht darum, selber mit Gewalt zu antworten. Das sollst du ja gar nicht, du sollst dich ja nicht auf deren Niveau herabbegeben (als Selbstschutz darfst du dich allerdings natürlich verteidigen) . Dabei bekommst du Selbstbewusstsein und es macht dich zu einem weitaus kraftvolleren Menschen, als die Mobber es sind. - Das bist du jetzt schon. Das ist meine wichtigste Botschaft an dich: Du bist besser, wertvoller und kraftvoller, als diese Menschen. Vergiss das nicht.

Alles Gute für dich🌟

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Nein das ist nicht so

Du listest hier vollkommen unterschiedliche Länder mit komplett verschiedenen sozioökonomischen Situationen auf. Natürlich stimmt es nicht, das zu behaupten, wäre vollkommen unprofessionell. Man kann bei so vielen grundverschiedenen Ländern und Kulturen nicht einfach pauschalisieren.

Für die Türkei, Albanien und den Kosovo stimmt das so annähernd.

Die Fluchtursachen für Afghanistan sind multifaktoriell. In erster Linie sind es die jahrzehntelangen (Stellvertreter)kriege und schiere Lebensgefahr. Jetzt kommt natürlich tatsächlich auchder wirtschaftliche Niedergang durch die Übernahme Kabuls hinzu und im kommenden Winter werden sicherlich wieder viele die Flucht vor Hunger- und Kältetod antreten. Aber ob sie es schaffen steht in den Sternen, ich hoffe es für sie.

Zu Syrien und Irak:

Schonmal was von Krieg gehört?

Syrien hatte vor dem Krieg zwar nicht den Lebensstandard Deutschlands, war aber wunderschön und ein gut besuchtes Touristenziel. Vergleichbar mit dem Libanon (vor der Wirtschaftskrise) Die wenigsten wären vor dem Krieg freiwillig gegangen und die meisten, die durch den Krieg dazu gezwungen wurden, haben riesiges Heimweh nach ihrem Land.

Der Irak wurde ebenfalls vom Krieg zerrissen und vom IS heimgesucht. Gerade Städte in den autonemen Kurdengebiet wie Erbil und Dohuk waren/sind schön und modern.

Der Grund ist der Krieg.

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Sport in dieser Form würde ich streichen.

  • Gesundheitslehre, Ernährungslehre & Sport stattdessen, mit weiteren Sportarten wie Kampfkünsten und Förderung für Schüler, die Probleme mit der Fitness haben
  • Meditation gehört bei Gesundheitslehre auch dazu.
  • Nachhaltigkeit & Naturschutz
  • Erste Hilfe
  • Viel mehr Philosophie
  • Sozialen Umgang mit Bildung über Armut und Krisenregionen, Friedensforschung und Anti-Mobbing-Campagnen

Eigentlich noch viel mehr, aber das kommt mir auf die Schnelle in den Kopf.

Da hier viele Religion sagen: Ich würde Religion auf jeden Fall bei behalten, aber im Moment ist Religionsunterricht immer eher evangelische oder katholische Theologie. Ich würde es zu universellem Religionsunterricht machen, der alle Religionen, auch kleinere wie Jesidentum oder Drusentum behandelt. Ein bisschen wie die Bahai-Erziehung, die finde ich gut.

Aber ich würde ohnehin das gesamte Schulsystem umkrämpeln.

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Ja, Katzen kommunizieren durch eine komplexe Körpersprache und die überschneidet sich teilweise mit unserer. Sie versteht die Geste auf jeden Fall.

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Wenn es nicht schlecht läuft und ich durch Verdrängen und Leugnen meines Schicksals in Nichtstun verfalle, dann so:

Zunächst das Leben so sehr wie möglich genießen und ausleben, für vielleicht 2 Monate, dabei auch in Länder reisen, die ich unbedingt noch sehen möchte, wahrscheinlich Libanon, Syrien, China, Tibet, Israel/Palästina, vielleicht auch noch weitere.

Dauraufhin würde ich in einem guten Setting mehrmals über längeren Zeitraum verschiedene Psychidelika konsumieren um therapeutisch meine Kenntnisse zu erweitern. Die wichtigsten Psychedelika wären 5-MeO-DMT, LSD, Psilocybin, Peyote, und Ayahuasca. Für die Ayahuasca-Erfahrung würde ich wahrscheinlich auch nach Südamerika reisen.

Daraufhin würde ich meine wichtigsten Botschaften und Gedanken niederschreiben, sodass sie später vielleicht auch in einem Buch veröffentlicht werden können. Danach würde ich mich von meiner Familie verabschieden und sie trösten, ihnen sagen, dass ich keine Angst habe und mein Schicksal akzeptiere, dass ich sie früher oder später wiedersehe. Vermutlich würde ich es ihnen so ähnlich sagen:

https://www.youtube.com/watch?v=ucqbkJVzurI

Zu guter Letzt würde ich den Großteil meines Besitzes und Ersparten guten Zwecken übergeben und mir einen Ort suchen, der sich gut für spirituelle Kontemplation eignet. Beispielsweise die persische Wüste, die Sahara, die palästinensische Wüste, einen Berg im Hindukush, die mongolische Steppe, ein Kloster im Wudang Gebirge oder nepalesischen oder tibetischen Himalaya. Dort würde ich die letzten Monate/Wochen mit Meditation, yogischen Praktiken und Gebeten verbringen.

Falls mich der Tumor im letzten Stadium ans Bett fesseln würde, würde ich natürlich umplanen.

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Zählt eine Kampfkunst auch?

Das es einen in allen Lebensbereichen begleitet und mehr ein Lebensstil und kein Hobby ist. Dass es unglaublich vielfältig ist und dass es einen regelmäßig über die eigenen Grenzen bringt, einem Disziplin, Selbstkontrolle, Selbstbewusstsein, physische und Mentale Gedundheit, Kameradschaft, Entspannung, Hilfsbereitschaft und vor allem Friedfertigkeit verschafft. Denn als wahrer Kampfkünstler weiß und versteht man, dass der beste Kampf der ist, der nicht gekämpft werden muss.

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Ich gehe mit Drogen sehr vorsichtig, bedacht und zweckorientiert um. Ich erforsche gerne meine Psyche und das Sein und betätige mich zudem kreativ, wobei psychoaktive Substanzen katalysierend wirken können. Außerdem studiere ich (unter anderem) Ethnologie, aus der Perspektive ist die Relation zwischen Menschen und psychoaktiven Substanzen auch extrem interessant.

Bisher konsumiert habe ich aztekischen Rohkakao, blauen Lotus, Löwenohr, Damiana, aztekisches Traumkraut und Kanna sowie "Saueratoff" (Wim Hof Atmung), Koffein und Zucker lasse ich mal weg.

Alkohol trinke ich nur selten, ich war noch nie betrunken (im volksmündlichen Sinn) und bin überzeugter Antialkoholiker. Alkohol ist die schädlichste aller Drogen und ein reines Zell- und Nervengift. Rauchen würde ich ebenfalls nicht.

Cannabis zu konsumieren könnte ich mir nach der Legalisierung vorstellen, allerdings nur sehr kontrolliert und in Form von Tee, Vaporizer oder kauen, nicht rauchen.

Psychedelika wie LSD, 5-MeO-DMT, Ayahuasca, Psilocybin usw. würde ich sehr gerne irgendwann zum Erkenntnisgewinn und Selbstentwicklung verwenden, allerdings erst, wenn ich dafür bereit bin - älter, reifer, stabiler, sowie medizinisch und psychologisch durchgecheckt.

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Anderes

Richtiger Tee aus der Teepflanze (Dazu zählt schwarzer Tee, grüner Tee, weißer Tee, gelber Tee, Oolong-Tee und Pu'er-Tee. Alles was nicht von der Teepflanze kommt ist ein Aufguss) wirkt nicht beruhigend, also fördert nicht die Schlafbereitschaft. Jeder Tee enthält Koffein und wirkt somit anregend, lediglich die Gerbstoffe können die Verdauung beruhigen.

Es gibt wenige "Ausnahmen": Manche Teesorten enthalten so wenig Koffein, dass man sie bedenkenlos vor dem Schlafen trinken kann:

Ich trinke Abends gerne zum Beispiel  Yěshēng Yá Bāo 野生芽苞, ein koffeinarmer weißer Tee, der aus den Knospen wilder Teebäume hergestellt wird. Sehr empfehlenswert.

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Ja ich koch auch meistens nur so

Kochen lebt von Kreativität. Auch vorgegebene Rezepte von anderen entwickle ich nach mehrmaligem Zubereiten meist irgendwann um bzw. weiter.

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Beides, ich würde es frei erziehen, aber ihm von meinem eigenen Glauben erzählen und sicherlich würde ohnehin unterbewusst immer etwas von meinen Ansichten in die Erziehung fließen, das lässt sich ja gar nicht verhindern.

Atheistisch würde ich es auf keinen Fall erziehen. Es würde die Welt und Faktenlage so kennen lernen, wie sie ist und damit wohl zum theistischen oder atheistischen Agnostiker werden, ersteres würde ich persönlich zwar mehr begrüßen, aber niemals irgendwie aufzwingen - am wichtigsten wäre mir, dass es sich viele Gedanken macht, zu welchem Schluss es irgendwann kommt, liegt ganz bei ihm.

Gegen sowohl traditionellen, theistischen Satanismus und auch den modernen, rationalistischen "Satanismus" hätte ich allerdings sehr etwas, aber hier Anhänger zu werden, liegt oft an psychischen Problemen, streng religiöser Erziehung (als Kontrast) und/oder ist eine ein wenig pubertäre Trotzreaktion z.B. u.a. von Atheisten oder Antitheisten und Antireligionisten. Albern zwar, aber in den persönlichen Fällen ganz sicher nicht ohne ernstzunehmenden Auslöser. Aber auch hier würde ich nichts erzwingen, sondern viel mehr den Beweggründen oder Problemen meines Kindes auf den Grund gehen und versuchen zu helfen. Aber das halte ich ohnehin für sehr unwahrscheinlich.

Ich würde ich ihm natürlich die Lehre der Religion(en) als Grundgerüst unterbreiten. Ich finde die Bahai-Erziehung sehr gut, ähnlich würde ich es wohl auch machen.

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Aztekischer Kakao/Maya-Kakao/ - Kakao nach traditioneller altmesoamerikanischer Zubereitung.

30g-40g (empfehle ich, Dosierungen bis 60g sind auch möglich, aber eher nicht empfehlenswert) Bio-Rohkakao ohne Zusätze, nicht entölt, nicht erhitzt, also wirklich in Rohkostqualität, in Form von zerkleinerter Kakaomasse oder Pulver. In Wasser erhitzen (auf 40°C, nicht darüber). Cayenne-Pfeffer oder andere Chili, Piment, Vanille und Zimt zufügen und nach Belieben am besten mit Honig süßen.

Die Rezepte unterscheiden sich aber auch.

Hat eine euphorisierende, Gedanken-klärende und -anregende und leicht antidepressive Wirkung.

Ist prinzipiell sehr gesund, vorallem für das Herz-Kreislauf-System, aber von zu häufigem oder zu hoch Dosiertem Konsum ist abzuraten, da Kakao viel Oxalsaüre und Mineralien (letztere sind prinzipiell natürlich auch gesund, aber können auch überdosiert sein) enthält. Am besten auch immer viele Vitamine und Kalzium zu sich nehmen.

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