Unser Gehirn legt automatisch Regeln an. Bei leichten wie bei schweren Inhalten. Und ob etwas leicht oder schwer ist, liegt daran, wie weit unser Netz an Synapsen im Gehirn vorhanden und verzweigt ist.

Du könntest versuchen, diese für dich schwer lernbaren Dinge an andere weiterzugeben. Ich musste fast nie für die Schule lernen, weil ich meinem kleinen Bruder (10 J. jünger) ganz viel erklärt habe beim Spielen oder Spazierengehen. So wurde ich faul, weil ich mit einer zwei überall durchkam, und er hat sein Abi mit 1,0 gemacht ...

Bist du ein ADS-Typ, wenn deine Gedanken so kräuseln?

Mir half beim Zuhören dieser Laberfächer das monotone Arbeiten nebenbei (Muster oder Männchen malen, Papierfalten, lauter gleiche Maschen stricken ...; zum Glück saß ich meiner Größe wegen meist hinten). SO kräuselten sich die Gedanken nicht so sehr.

Heute nehme ich zum besseren Konzentrieren die B-Vitamine als Komplex, B12 und B5 extra, und zum Aktivieren derselben viel Magnesium.

Im Winter immer auch viel Vitamin D.

Aber ich arbeite auch viel mit Listen. Habe sehr viel aus den Büchern von → Sandra Felton gelernt, die den Begriff "Messie" geprägt hat. Die deutschen Medien haben leider etwas anderes daraus gemacht.

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Ich habe sie im Baumarkt gekauft und einfach auf die Schranktüren geklebt. D-D-Fix. Ging gut. GIbt es auch manchmal bei non-food im Supermarkt oder Discounter.

Man muss halt einhändig arbeiten (oder zu zweit) und mit einer Bürste in Lappen gewickelt oder sowas nachstreichen, damit man keine Lufteinschlüsse bekommt.

Wenn doch Luftblasen entstehen, kann man versuchen, die seitlich nach außen auszustreichen.Oder man piekst mit einer Nadel ein Loch hinein.

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Es gibt ein System, mit dem man besser die Sätzer herausbekommt:

  1. Suche das Prädikat
  2. Suche das passende Subjekt dazu (mit SP-Kongruenz: Numerus muss gleich sein!) ist hier nicht extra vorhanden sondern im Verb mit drin, da es in der Anrede für die 2. Ps. Sg. enthalten ist oder in der 1. Person nicht extra genannt wird (eram)
  3. Das "ego" in Vers 10 und 11 ist unüblich und bedeutet eine besondere Betonung.
  4. Suche besondere Satzglieder heraus:
  5. gewisse Verben (transitive) verlangen ein Akkusativ-Objekt → ist hier das Prädikat transitiv?
  6. Präpositionen verlangen immer einen bestimmten Fall https://lateinon.de/grammatik/praepositionen/
  7. und klären immer das Verhältnis von diesem Wort (nach der Präp.) zum Subjekt (in einer adverbialen Bestimmung).
  8. Nebensätze sind erkenntlich durch ein Komma und meist ein einleitendes Wörtchen wie eine Konjuktion (= Subjunktion) oder ein Pronomen (Relativpronomen, Fragepronomen). Man lässt sie zunächst weg und übersetzt sie dann einzeln, bevor man sie einfügt.
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Ja, zum Ende blutet es immer weniger.

Bei manchen Frauen wird es zwischendurch weniger (3./4. Tag) und lebt danach noch einmal auf, endet dann aber auch zum 7. Tag.

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Das kommt sicher darauf an, in welcher politischer Gesellschaft man gerade lebt.

Es gab aber auch immer wieder besondere Pädagogen, die spezielle Mißstände beseitigen wollten.

→ Comenius

→ August Hermann Franke

→ Thomas Barnardo

→ Fröbel

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Das geht meist auch ohne Zeugnis. Sehr viel wichtiger, weil aussagekräftiger, ist Dein Auftreten beim Vorstellen oder Probearbeiten.

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Guck doch einfach mal bei youtube rein. Da gibt es zig von Filmen zum Thema, wo bestimmt einer dabei ist, der gerade DIR supergut gefällt.

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https://www.nebenwirkungen.de/melden/solgest-nebenwirkungen/

Wer hat diesen Eisenmangel festgestellt?

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