Irgendwie scheine ich mittlerweile zu alt für die Frisurenmode zu sein, wie sie irgendwelche Jugendlichen mögen. Mir gefällt das so wie es auf dem Foto aussieht deutlich besser als wenn man da jetzt irgendwas dran rum rasieren würde und dann an den Seiten wenig bis gar keine Haare mehr sind. Was daran wirklich schön sein soll, hab ich nie verstanden. Aber gut, bin ja auch keine 20 mehr.

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Auch wenn du schreibst, dass du ihn zumindest vor dem Schreiben mal gesehen hast, sind solche Schreibkontakte dann eben doch vergleichsweise anonym und austauschbar. Tut mir leid, wenn ich das sagen muss, aber es klingt halt wirklich eher nach nem lockeren Kontakt für ihn als nach ner wirklich echten Freundschaft.

Ich hatte im Laufe der Zeit auch schon mit einigen Leuten - teilweise auch über Monate oder manchmal Jahre - recht viel geschrieben, wo ich dann eigentlich auch dachte, dass es irgendwo ne Art Freundschaft ist. Letztendlich waren es für die aber dann doch irgendwelche unverbindlichen Kontakte, wo einige dann auch irgendwann ohne was zu sagen einfach nicht mehr reagiert hatten. Manche wollten mich einfach nicht enttäuschen und hatten deshalb länger mit mir geschrieben, als sie eigentlich Interesse hatten.

Wenn da jetzt größere Entfernungen dazwischen liegen, ist das in vielem auch nochmal was Anderes. Aber für ein paar Minuten Fahrzeit spricht das jetzt nicht unbedingt dafür, dass es ihm allzu ernst ist mit irgendwelchem echten Kontakt.

Vielleicht bist du mit 16 auch zum Schreiben für ihn ganz nett, weil da im Grunde das Alter ja recht egal ist. Aber in echt hat er dann doch lieber mit Leuten in seinem Alter zu tun. Kann man schwer beurteilen.

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Also Ich gehe davon aus, dass du das gemeint hattest. Wenn ein Bruch mit irgendwelchen Variablen multipliziert wird, die nach dem Bruch kommen, kannst du die auch in den Zähler schreiben und mit dem multiplizieren, was im Zähler steht. Wenn das wie hier nur ne 1 ist, kannst du den Zähler damit quasi einfach "ersetzen".

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Wenn du den Grenzwert dieser konkreten Funktion bestimmst, kommt beide Male zwei raus, weil jagilt. Und egal ob x gegen plus oder minus unendlich geht, geht der Bruch hinten gegen 0 und die Funktion gegen 2.

Grundsätzlich ist es bei sowas aber natürlich nicht egal, ob du das x gegen plus oder minus unendlich gehen lässt.

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Du schreibst in dem Fall ja in die Felder von deinem Array die entsprechenden Zahlen rein und speicherst sie damit quasi, wie wenn du eine Tabelle ausfüllst.

In deinem Fall würdest du nur jedes Mal der Zählervariable einen neuen Wert zuweisen. Aber sobald du nen neuen Wert zuweist, löschst du damit den alten, weil eine Variable ja immer nur einen Wert haben kann.

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Überlege dir, wie viele verschiedene Kombinationen an Kartenpaaren es gibt, wenn du grundsätzlich zwei Karten ziehst. Das ist dann der Nenner deines Bruchs. Dann überlegst du dir, wie viele Kombinationen möglich sind, um zwei Asse zu ziehen bzw. zwei Nieten. Das ist der Zähler. Und der Bruch selber ist dann deine entsprechende Wahrscheinlichkeit.

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Mit den reflexiven Verben im Spanischen ist es manchmal etwas schwierig, weil man nicht alles immer 1:1 übertragen kann. Das heißt es gibt einige im Spanischen reflexive Verben, die im Deutschen nicht reflexiv sind. Klassisches Beispiel wird wohl "irse" (also fortgehen) sein, bzw. "me voy" konjugiert dann. Manchmal hast du auch Verben, die sowohl reflexiv als auch nicht-reflexiv verwendet werden können und dann unterschiedliche Bedeutungen haben ("quedar" und "quedarse" zum Beispiel). Meiner Erfahrung nach werden im Spanischen die Verben tendenziell etwas häufiger reflexiv verwendet als im Deutschen, das heißt es gibt einige, die im Spanischen reflexiv sind, in der deutschen Übersetzung aber nicht.

Grundsätzlich hängst du die Reflexivpronomen in der jeweiligen Person entweder an das unkonjugierte Verb im Infinitiv hinten an oder stellst es vor das konjugierte Verb (falls beides vorhanden). Also wie woanders gesagt entweder "tengo que ducharme" oder "me tengo que duchar".

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Das Problem ist halt: Wenn du ein Dreieck hast, das andere Seitenbezeichnungen hat als a, b und c oder wo mal nicht c die Hypotenuse ist, sondern a oder b, dann hast du es schwer, wenn du nur blind deine Formel auswendig lernst und nicht weißt, was sie bedeutet. Deshalb merkt man sie sich als

(1. Kathete)² + (2. Kathete)² = (Hypotenuse)².

Dann kannst du die jeweiligen Buchstaben dafür einsetzen, wie die Seiten bezeichnet sind, oder die entsprechenden Längenangaben. Und dann passt die Formel eben auf das entsprechende Dreieck.

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Viele Stoffe der Badehosen werden auch deutlich elastischer, wenn sie nass sind, oder wenn man sie mal ne Weile anhatte. Das heißt wenn du sie im trockenen Zustand anziehst oder sie neu sind, sind sie enger als wenn sie später nass sind, weil sich der Stoff durch die Feuchtigkeit dehnt und sie auch ein klein wenig "ausleiern".

Viele Badeslips sind aber auch eng geschnitten, teilweise unter der normalen Größe wie bei vergleichbaren Slips. Ich kenne mich mit den "Kindergrößen" jetzt nicht im Detail aus, teilweise hab ich selbst bei meinen Slips aber auch verschiedene Größen, weil die als manchmal recht unterschiedlich ausfallen. Wenn dir die Badehose im trockenen Zustand aber grade vorne deutlich zu eng ist, würde ich sie definitiv eine Nummer größer nehmen.

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Also das Problem ist, dass dir der Kongruenzsatz SSW nur ein eindeutiges Dreieck liefert, wenn der gegebene Winkel der längeren der beiden Seiten gegenüberliegt. Hier ist aber c sowohl kürzer als a als auch als b. In beiden Fällen liegt gamma also der kürzeren der beiden gegebenen Seiten gegenüber. Also gibt es jeweils für a zwei Dreiecke (mit a, c, gamma die Dreiecke ABC und A'BC) und zwei Dreiecke für b (mit b, c, gamma die Dreiecke ABC und AB'C), wovon das Dreieck ABC bei beiden vorkommt, wo dann im ersten Fall auch die Seite b bzw. im zweiten Fall die Seite a übereinstimmt mit den gegebenen Angaben:

Die Winkel bei dir stimmen aber nicht ganz, außer den 38,7° für gamma sind es:
* im gesuchten Dreieck ABC 98,2° und 43,1°
* in A'BC 81,1° und 59,5° (dort dann b≈3 km)
* in AB'C 4,2° und 137,1° (dort dann a≈0,26 km)

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Naja, wenn du es allgemein willst, gilt mit der binomischen Formel:

Du siehst also, dass der Abstand zwischen den Quadraten um 1 größer ist als das doppelte der kleineren Zahl. Je größer damit die Zahlen werden, umso größer werden auch die Abstände zwischen den Quadraten.

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Wenn du mehr als zwei Variablen hast, nimmst du eigentlich nur noch das Additionsverfahren. Bei zwei Variablen nimmt man am ehesten das Einsetzungsverfahren, wenn man eine der beiden Gleichungen einfach nach einer der beiden Variablen auflösen kann und dann in die andere einsetzen. Das Gleichsetzungsverfahren nimmt man bei zwei Variablen, wenn man zwei Gleichungen entweder schon beide nach einer Variablen der aufgelöst vorliegen hat (z.B. Schnittpunkt zweier Geradengleichungen bestimmen) oder einfach beide nach einer der beiden Variablen auflösen kann.

Aber wie gesagt, ab mehr als zwei Variablen nimmt man eigentlich weitestgehend nur noch das Additionsverfahren, da man dann meist auch mehr als zwei Gleichungen hat und das ansonsten schnell recht unübersichtlich wird mit den anderen Verfahren. Es sei denn du kannst eine der Gleichungen leicht nach einer der Variablen auflösen, dann kannst du in den anderen Gleichungen diese Variable durch den berechneten Term ersetzen und dann mit einem Gleichungssystem weiterrechnen, was eine Variable und eine Gleichung weniger beinhaltet.

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Du musst in der letzten Zeile runde und keine eckigen Klammern nehmen, dann sollte es funktionieren. Du kannst auch einfach die Funktion normal zeichnen und dann das Koordinatensystem so einstellen, dass du die x-Werte von 50 bis 140 siehst (Koordinatensystem rechts anklicken > Grafik und dann unter "Dimensionen" die maximalen und minimalen x- bzw. y-Werte angeben, zumindest bei Geogebra 5 ist es so).

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Deine Formel für da Volumen lauten ja



Mit 10% Volumen mehr hast du



Also gilt damit dann



Entsprechend für 10% weniger Volumen dann



Mit diesen Radien kannst dann selbst ausrechnen, wie sich der Oberflächeninhalt verändert. Grundsätzlich funktioniert das immer so, dass du eben in dem Fall das alte Volumen mit der entsprechenden Änderung multiplizierst und den Faktor dann so in die Berechnung des Radius' mit "reinziehst", dass wieder die alte Formel

entsteht.

Beim Oberflächeninhalt in 2) funktioniert das genauso, außer dass da die Formel anders ist.

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Mal ein Lösungstipp, mehr nicht, da es wie von jemand anderem angesprochen ja Wettbewerbsaufgaben sind, die du selbst machen solltest.

Setze für das freie Kästchen in der oberen Zeile x, dann ist die Gesamtsumme dieser Zeile und damit auch aller anderen Zeilen bzw. Spalten (10+x). Und dann kannst du die anderen Felder alle in Abhängigkeit von x ausdrücken, weil du ja jeweils die Gesamtsumme kennst und dann nach und nach die fehlenden Felder bestimmen kannst. So sollte man zum Schluss dann auf eine Lösung für das gesuchte Feld kommen.

Aber mehr helfe ich dir nicht. Und ob deine mögliche Lösung dann korrekt ist oder nicht, das musst du auch selbst entscheiden.

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