Hab hier was in einem LVZ-Artikel vom Juni 2013 gefunden. Da heißt es:

Die Regeln für Straßenmusiker in Leipzig sind klar. 30 Minuten Musizieren an einem Ort, danach ein deutlicher Standortwechsel. Verstärker verboten, Blasinstrumente und Trommeln nicht länger als 15 Minuten pro Standort. Die Polizeiverordnung und Sondernutzungssatzung der Stadt Leipzig legen das so fest.

http://www.lvz-online.de/kultur/news/ordnungsamt-schickt-strassenmusiker-weg-doch-die-leipziger-wollen-felix-meyer-hoeren/r-news-a-195044.html

Also Gitarre spielen ohne Amp geht ohne Genehmigung, mit Verstärker brauchst du eine Genehmigung, kostet (je nachdem, wo genau du spielen willst) in Leipzig 3-5 Euro pro halbe Stunde ;)

(Quelle: leipzig.de/buergerservice-und-verwaltung/aemter-und-behoerdengaenge/satzungen/?tx_ewerkformsmanager_pi%5Buid%5D=367&tx_ewerkformsmanager_pi%5Baction%5D=download&tx_ewerkformsmanager_pi%5Bcontroller%5D=Statues&cHash=fbe4cd3ba080923da24f82590c7a47a3   )
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Also, an sich hat die Gitarre erstmal ein LoPro-Edge-Tremolosystem von Ibanez. Im Vergleich zu anderen FloydRose-ähnlichen Tremolos hat das an der APEX200 aber zwei Halterungen für den Tremoloarm, eine links und eine rechts. Dadurch kannst du einen (sicherlich mitgelieferten) U-Bar verwenden, das ist quasi ein Tremoloarm, der nicht nach vorne/zur Seite absteht, sondern relativ fest am "Ende" der Tremoloeinheit befestigt wird. Hier sieht man das ein bisschen besser:

http://ibanez.wikia.com/wiki/U-Bar

(Dieser Bügel, der am unteren Rand des Tremolos zu sehen ist, ist der U-Bar). Ich habe keine Ahnung ob es sich mit U-Bar besser spielt als mit einem normalen Tremoloarm, da mich persönlich letzterer beim Spielen aber immer stört (weil er immer da rumfliegt, wo man ihn grad nicht braucht^^) finde ich diese Lösung ziemlich interessant :)

...und zur Not kannst du das Ding ja auch einfach abbauen und einen normalen Tremoloarm benutzen ;)

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Wenn du am Liebsten auf ARD/ZDF schauen würdest, kannst du das via VPN (mit Servern in Deutschland) machen. (ganz grobe Erklärung: Dein PC verbindet sich dann nicht direkt mit dem Server von ARD/ZDF, sondern vorher noch mit dem des VPN-Anbieters. Dadurch sieht ARD/ZDF nicht deinen richtigen Standort, sondern den des VPN-Servers, sodass du die Mediatheken und Livestreams wie in Deutschland nutzen kannst.)

Klingt komplizierter als es ist. Eine kostenlose Variante wäre Cyberghost (cyberghostvpn.com), einfach das Programm runterladen, installieren und dich dann mit einem deutschen Server verbinden ;) (als nicht zahlender Kunde musst du vor dem Verbinden ein paar Sekunden warten und wirst alle paar Stunden automatisch getrennt).

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...und hier nochmal in Am, da musst du relativ häufig ein F spielen, sonst aber keine Barrées (der eine Fitzel da ganz am Schluss zählt nicht^^)

Wenn du diese Akkorde mit dem Original zusammen spielen willst, musst du mit Capo im 4. Bund spielen.

Intro: 
Am  Am  F Dm  Am
Am  Am  F Dm  Am


Strophe:
Am
Du ziehst mich von hier weg
                          F
dahin, wo kein Beton mehr wächst
       Dm                 Am
und n' Kuss nach Meersalz schmeckt
Am
   Mit der Sonne um die wette fahr'n
                   F              
hauptsache Wind im Haar
            Dm         Am  Am
Als wär der Polo ne Corvette


Bridge:
F             Dm          Am
  Du willst dahin wo die Musik ist
                 F
wo jeder Tag ein Lied ist
      Dm           E7
wo es sowas wie ein Auto niemals gibt


Refrain:
        Am
Ich sag okay, nimm mich mit
Am
   überall hin, pack mich ein
Am                        F
   ich geb dich nie wieder her
    Dm             Am
ohohoh.. weil du es bist!
        Am
Ich sag okay, nimm mich mit
Am
   überall hin, pack mich ein
Am                        F
   ich geb dich nie wieder her
    Dm             Am
ohohoh.. weil du es bist!


Zwischenspiel:
Am  Am  F  Dm Am


Strophe:
Am                 
   Du lachst und sagst:'steig ein!'
                            F
Wir brauchen keinen Fremdenführer
       Dm             Am
Wo wir zwei sind ist daheim
Am
   Mit den Wellen um die wette tanzen
                        F
Luftschlösser bauen aus Sand
          Dm            Am
Die ganze Welt ist unser Strand


Bridge:
F              Dm         Am
 Denn wir sind da wo die Musik ist
                 F
Wo jeder Tag ein Lied ist
     Dm           Am
Wo's sowas wie ein Auto niemals gibt
           F   Dm     Am  Am     
Wir singen..   wohohohohow..          
A Dm   E7  
  wohohohow..


Refrain:
        Am
Ich sag okay, nimm mich mit
Am
   überall hin, pack mich ein
Am                        F
   ich geb dich nie wieder her
    Dm             Am
ohohoh.. weil du es bist!
        Am
Ich sag okay, nimm mich mit
Am
   überall hin, pack mich ein
Am                        F
   ich geb dich nie wieder her
    Dm             Am
ohohoh.. weil du es bist!


Zwischenspiel:
C     E        F     G
........Hey!    ........Hey!
C     E        F     G
........Hey!    ........Hey!


Refrain: [Achtung, die werden jetzt anders gespielt als vorhin!]
        Am
Ich sag okay, nimm mich mit
        F
überall hin, pack mich ein
                        E7
ich geb dich nie wieder her
    Dm    E7
ohohoh................

        Am
Ich sag okay, nimm mich mit
        F
überall hin, pack mich ein
                           C    Dm    G  G Ab7 Am 
   ich geb dich nie wieder her
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Tut mir leid, aber ich denke nicht, dass du dein Daumenwachstum beeinflussen kannst :D

Wenn du aber auch gerne mit dem Daumen greifen willst, könntest du dich einfach nach einer passenden Gitarre umsehen. Ich habe sehr kleine Hände (kaufe immer Kinderhandschuhe :D) und kann Barrées trotzdem problemlos auf die von dir beschriebene Weise greifen, mit meiner ersten Gitarre (eine sehr günstige Konzertgitarre) wäre das aber undenkbar gewesen. Als ich mir dann meine erste E-Gitarre gekauft habe, ist mir aufgefallen, WIE groß die Unterschiede bei den Hälsen bei verschiedenen Modellen sind. Meine Ibanez SA120 hat zum Beispiel ein wirklich sehr schmales Griffbrett und einen ziemlich flachen Hals (zumindest in der 2006er-Version), bei dem sogar das 10-jährige Kind aus der Wohnung unter uns mit dem Daumen greifen kann^^

Also, wenn du dir mal eine neue Gitarre kaufst, probiere viele verschiedene Modelle aus, es werden garantiert auch welche für deine Hände passend sein ;)

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Du hast Glück, mir gefällt der Song und ich hatte grad Zeit, also hab ich die Akkorde mal eben rausgehört, sollte so ungefähr stimmen.

In der Originaltonart sieht's so aus:

Intro:
D#    G#   Cm


Verse:
D#               G#          Cm
Oh no, driven by alcohol and need
   D#               G#               Cm
Oh no, trying to convince you not to leave
Bb                  Cm           G#
Who is gonna be the first one to let go
Bb                 Cm                  D#
Who is gonna be on my side of the door

D#   G#   Cm


Verse:
   D#                   G#               Cm
Oh yeah, the last dance was so slow but worked pretty well
D#              G#                Cm
 I ought to say something but I'm out of words, oh hell
   Bb                  Cm             G#
So who is gonna be the sad one if you go
    Bb              Cm                G#
And leave me on the wrong side of the door


Chorus:
    Cm                G# 
I'm just another guy, trying to fill the night
D#                  Bb
Aim for the kill, I aim for the kill
Cm                     G#
I'm just a normal guy, went just the classic line
D#                     Bb
Here for the thrill, I aim for the kill


Verse:
D#                G#               Cm     
 I'm comming completely clear with you
D#             G#                 Cm
 Don't wanna insult you with annything but the truth
 D#               G#             Cm                            D#
Okay, here is the deal I wanna apologize for comming on this strong
D#          G#                       Cm
 I might be rushing things, but it's been too long
    Bb                 Cm           G#
So who is gonna be the first one to let go
     Bb                  B
Baby who is gonna be the first one


Chorus:
    Cm                G# 
I'm just another guy, trying to fill the night
D#                  Bb
Aim for the kill, I aim for the kill
Cm                     G#
I'm just a normal guy, went just the classic line
D#                     Bb
Here for the thrill, I aim for the kill
   G#
(I aim for the kill)


Bridge:
   Cm                              G#
Oh no, you're staring at me wating for my final move
    D#                                     Bb
You know how this will end real soon and I know you want this too
     Cm                                      G#
Baby feel my heartbeat, heartbeat, breaking, breaking me in two
          D#                             Bb
I've been dying for this moment for too long with someone like you


Chorus:
    Cm                G# 
I'm just another guy, trying to fill the night
D#                  Bb
Aim for the kill, I aim for the kill
Cm                     G#
I'm just a normal guy, went just the classic line
D#                     Bb
Here for the thrill, I aim for the kill


Cm                G#
Ooh-oh-oh-ooh-oh  Ooh-oh-oh-ooh-oh 
  D#                  Gm 
I aim for the kill, I aim for the kill
Cm                G#
Ooh-oh-oh-ooh-oh  Ooh-oh-oh-ooh-oh 
  D#                  Bb 
I aim for the kill, I aim for the kill

G#
Ooh-oh-oh-ooh-oh.

Wenn du kein großer Freund von so vielen Barrées bist, kannst du es auch mit Capo im 1. Bund spielen, dann siehts schon viel angenehmer aus ;-) :

edit: die Version mit Capo hat nur noch zur Hälfte reingepasst, ich schreibs nochmal als extra Antwort ;)

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In diesem Fall steht es für Hammer-Ons bzw. Pull-Offs, wobei die in vielen anderen Tabs auch oft einfach mit den Buchstaben h und p gekennzeichnet werden.

Viel Spaß noch mit nothing else matters :D

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Es gibt Thief:Dark Project (Teil 1), Thief:The Metal Age (Teil 2), Thief:Deadly Shadows (Teil 3) und Thief 4. Zusätzlich gibt es noch Thief Gold, was Thief 1 mit ein paar Zusatzmissionen und kleineren Veränderungen an bestehenden Missionen ist.

LPs findet man auch vom ersten Teil sehr viele auf Youtube, mir gefällt zum Beispiel das von spielbaerlp sehr gut (Gold-Version):

https://www.youtube.com/watch?v=_mBbvd1NLjA&list=PLHf2xFZ0wf2hweWYwDhbW1bWNRn8vs0oM

Auch sehr nett ist das LP von creepy3ric (die Nicht-Gold-Version, aber noch nicht beendet):

youtube.com/watch?v=m6GwAmVt4O0&list=PL3E454F1D9C18EA7D

...Oder hier von Sofagaming, benutzt in späteren Episoden den relativ neuen und sehr empfehlenswerten HD-Mod:

youtube.com/watch?v=NCspwnAKk2M&list=PLFAUUzYNEhsaWrRDy7Lc6SQer2B3kr9zp

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Wie die anderen schon sagten, die Quali soll heute auf ARD und das eigentliche Springen morgen auf ZDF laufen.

Falls auf ARD/ZDF aber aus irgendeinem Grund NICHT Skispringen kommen sollte, kannst du dir auch den Livestream auf der ARD-Seite anschauen, da kommt es definitiv:

http://ard.br.de/olympia-sotschi-2014/live/index.html#channel-event_4

Oh, und wenn du Lust hast mit anderen Leuten über Skispringen zu reden, kannst du ja auch mal im Skisprung-Forum vorbeischauen: skispringen-community.de

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Auf der ARD-Seite gibts nachher einen Stream, falls dir das reicht ;)

http://ard.br.de/olympia-sotschi-2014/live/index.html#channel-event_2

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Hey:)

Also entweder meine Gitarre ist komplett verstimmt oder wir haben sehr unterschiedliche Ohren^^

Meine Ohren höen da cm - D#/Bb - G# - D# - Bb, was auch ziemlich richtig klingt, wenn ich es mit dem Song zusammenspiele^^ Falls du irgendeinen davon nicht kennen solltest, so werden sie gespielt:

   Cm   D#/Bb   G#    D#    Bb
e:|-3-----6-----4-----6-----6--
b:|-4-----8-----4-----8-----6--
g:|-5-----8-----5-----8-----7--
D:|-5-----8-----6-----8-----8--
A:|-3-----------6-----6-----8--
E:|-------6-----4-----------6--

Im Refrain sind es die gleichen Akkorde, nur dass ganz am Ende vom Refrain das letzte D# weggelassen wird (Die letzte Refrainzeile wäre also Cm - D#/Bb - G# - Bb).

Falls du noch nicht so lange spielst, könntest du es auch mit Capo im 3. Bund spielen, dann hättest du nur einen Barrée-Akkord dabei (das wäre dann am - C/G - F - C - G).

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Ich denke, das kommt sehr auf deinen Bass an. Wenn es ein Longscale ist könnte es durchaus funktionieren, bei Medium- oder gar Shortscale-Bässen würde die H-Saite wahrscheinlich SEHR schlabberig sein.

Außerdem werden bestimmt die Sattelkerben zu eng sein. Das Kerben kostet zwar nicht viel Geld, aber wenn du dann irgendwann doch wieder einen "normalen" Saitensatz spielen willst, brauchst du eben einen neuen Sattel (was aber auch nicht die Welt kostet, in meinem Stamm-Musikladen kostet ein neuer Sattel je nach Material so 2-10 Euro (Messingsättel ein Stück teurer, falls du sowas willst) und der Einbau inkl. Kerben 10-20€).

Den Halsspannstab wirst du sicherlich auch umstellen müssen, ebenso kann es sein, dass du die Oktavreinheit an der Brücke nachjustieren musst. Dazu gibt es z.B. bei Rockinger im Workshop-Bereich sehr schöne Anleitungen, falls du dich noch nicht selber da ran traust, kannst du das aber natürlich auch im Musikladen machen lassen.

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A     E           A
Leise rieselt der Schnee,
D                         A
Still und starr liegt der See,
E             C#7          F#m
Weihnachtlich glänzet der Wald
D           E                 A
Freue dich, Christkind kommt bald!

Das C# kannst du zur Not weglassen, aber um das F#m wirst du nicht drumrum kommen...

Wenn du noch keine Barrées kannst, kannst dus ja mal in G versuchen, da brauchst du nur einen Barrée-Akkord, den man zur Not auch weglassen könnte:

G     D           G
Leise rieselt der Schnee,
C                         G
Still und starr liegt der See,
D             H           Em
Weihnachtlich glänzet der Wald
C           D                G
Freue dich, Christkind kommt bald!
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Schau mal bei JustMusic in Berlin (am Moritzplatz) ;)

http://www.justmusic.de/de-de/gitarren-baesse/e-gitarren/linkshaender-e-gitarren/index.html

(Nummer 2 und 5 in der Liste).

Wenn du die Gitarre anspielen willst, solltest du aber besser 2-3 Tage vorher da anrufen, damit sie die Gitarre auch wirklich dahaben (manchmal haben sie sie nur in ihren Filialen in München und Hamburg auf Lager, aber wenn du vorher anrufst sorgen sie dafür, dass dass auch deine Wunschgitarre in Berlin ist (kostet auch nichts extra)).

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Kommt drauf an... Einen guten bandtauglichen Verstärker gibt es für 100€ (zumindest neu) nicht, aber wenn du nach einem guten und vielseitigen Übungsamp suchst, ist der Roland MicroCube sehr empfehlenswert. Ist zwar klein und hat nur 2 Watt, aber dafür klingt er ordentlich und ist sehr robust. Und auch mit den 2 Watt ist er laut genug, um Nachbarn auf die Palme zu bringen XD

http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/-/art-GIT0009037-001?campaign=PSM

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Das ist eine Ortega RCE1415M-STB ;)

Und du kannst dich freuen, das gute Stück ist nichtmal besonders teuer, schau mal hier:

http://www.musik-center-faupel.de/Ortega-RCE1415M-STB-Engelmann-Fichte-massiv-hochglanz

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Die Elektronik einer E-Gitarre (und auch Semiakustik) ist kein Hexenwerk. Wenn google die richtigen Fotos ausspuckt, hat deine Gitarre 2 Singlecoils und hatte einmal drei Potis, ich schätze mal zwei Volume- und 1 Tone-Poti. Die Dinger sind praktischerweise nicht allzu teuer, schau mal hier:

http://www.thomann.de/de/potentiometer.html Oder wenn du für deine Gitarre nur das Beste willst, solltest du dir mal die CTS-Potis anschauen, z.B. bei Rockinger: rockinger.com/index.php?lang=DEU&list=WG122

Welche du nimmst (also welcher Widerstand und ob linear oder logarithmisch), ist Geschmackssache. Ich zitiere mal von der Rockinger-Seite, weil ich es eh nicht besser erklären könnte:

Je niedriger der Widerstandswert eines Potis ist, desto stärker werden die oberen Frequenzen eines Tonabnehmersignals bedämpft. Der Sound wird also weicher und wärmer. Deshalb nimmt man normalerweise 500kOhm Potis für Humbucker, da diese bereits von Natur aus etwas weicher klingen. Bei Singlecoils dagegen entscheidet man sich meist für 250kOhm Potis, damit dem Pickup etwas Schärfe entzogen wird. Man kann das aber auch je nach Geschmack variieren. 25kOhm Potis finden Verwendung für aktive Pickups und sind für normale Tonabnehmer nicht geeignet. Bei linearen Potis spielt sich das akustische Geschehen hauptsächlich zwischen 0 und 5 der Skala ab, während logarithmische Standard Potis eher einen akustisch linearen Verlauf aufweisen und deshalb auch bevorzugt eingesetzt werden. Alle Potis sind gleichermaßen für Volume- oder Tonregelung geeignet.

Als nächstes sind Kondensatoren an der Reihe. Du bräuchtest einen 22nF oder 47nF Kondensator fürs Tone-Poti (wieder Geschmackssache, 47nF macht dumpfer als 22nF) und wenn du willst kannst du an die Volume-Potis je einen 220pF-Kondensator löten. Der verhindert den leichten Höhenverlust beim Zudrehen des Volume-Potis. rockinger.com/index.php?lang=DEU&list=WG123 (gibts natürlich auch bei Thomann unter "sonstige Ersatzteile" oder so).

Zum Schluss noch eine Mono-Klinkenbuchse, damit du die Gitarre auch an deinen Verstärker anschließen kannst: rockinger.com/index.php?lang=DEU&list=WG124

Oh, doch noch nicht Schluss: Potiknöpfe wären nett, sonst sieht es sehr seltsam aus :D rockinger.com/index.php?lang=DEU&list=WG131 oder thomann.de/de/potiknoepfe.html

Alles in Allem kommt man dann so bei 30-40 Euro für wirklich gute Komponenten an (bei billigen Potiknöpfen ein bisschen weniger und bei teuren ein bisschen mehr). Wenn du löten kannst, kannst du den Einbau auch selbst vornehmen, obwohl das bei einer Halbakustik oft ziemlich fitzelig ist. Ansonsten kannst du natürlich auch in den nächsten Musikladen gehen und das einbauen lassen, die sollten auch die meisten Teile da haben.

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Schau doch mal in der Musiker-Suche vom Musker-Board vorbei: http://www.musiker-board.de/musiker-suche/

Auch der Musicstore hat eine Musikersuche-Rubrik: musikersuche.musicstore.de/

Ansonsten einfach mal Zettel in Musikschulen, Musikläden, Schulen, Unis etc aufhängen.

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Ich schätze mal, du meinst einen Looper. Gibts von verschiedenen Herstellern in verschiedenen Größen und Preisbereichen. Schau mal hier:

http://www.thomann.de/de/looper.html

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Ich würde das Saffire 6 nehmen. Das Scarlett ist zwar an sich auch sehr nett, die Klinkeneingänge übersteuern aber viel zu schnell, sodass man als Gitarrist nicht allzu viel Freude damit haben wird. (Das Problem gibt es übrigens nur beim Scarlett 2i2, beim 2i4, 6i6 etc ist alles in Ordnung).

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Du brauchst nicht unbedingt Pickup-Rahmen, man kann die Tonabnehmer auch direkt ins Holz schrauben (wobei Rahmen imho besser aussehen und die Höhenverstellung erleichtern). Außerdem haben Tonabnehmerrahmen den Vorteil, dass sie unsaubere Fräsungen verdecken können ;)

Wenn du ein Pickguard benutzt, sind im Normalfall keine weiteren Rahmen nötig, da auch im Pickguard selbst -wie auch in Tonabnehmerrahmen- die Tonabnehmer "eingehangen" werden können.

Und mal rein interessehalber: Was für eine Gitarre willst du dir denn bauen? Welche Form? Was für Holz? Was für ein Finish? Welche Hardware? Soll es ein kompletter Eigenbau werden oder willst du z.B. einen fertigen Hals verbauen? Oh, und ist das eigentlich dein erster Eigenbau?

So viele Fragen... :D

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An deiner Stelle würde ich ein Kondensatormikro nehmen. Ein dynamisches ist für Gesang zwar auch okay, aber für die Aufnahme von leiseren Instrumenten eher ungeeignet.

Wenn du wirklich ausschließlich am Computer aufnehmen willst und du erstmal bei "nur" einem Mikro bleiben willst (und dir kein komplettes Homestudio einrichten willst^^), kannst du dich auch mal bei USB-Mikros umschauen. Die haben den Vorteil, dass du dein Geld wirklich in ein einigermaßen vernünftiges Mikro investieren kannst und nicht in ein schlechtes Mikro und ein schlechtes Interface.

Schau mal hier: http://www.thomann.de/de/search.html?gk=migr&bn=&pr=&kf=on&oa=pra&wgfid1=2&wgfid2=6&wgfid3=7&wgfid4=8&wgfid5=9&wgfid6=11&wgfid7=12&wgfid8=78&wgfid9=4158&wgf4158=Ja

Über das Samson C03U zB habe ich bisher nur gutes gehört. Aber wenn du ein USB-Mikro kaufst (egal welches) solltest du auf jeden Fall vorher beim Händler nachfragen, ob es sich auch mit einem Mac verträgt (tun die meisten, aber leider nicht alle^^).

Sinnvolles Zubehör wären ein Mikroständer, ein Popschutz (verhindert beim Singen unter anderem übertriebene "P"-Laute (ich hoffe du weißt, was ich meine^^) und eine Spinne (eine elastische Halterung für das Mikro. Wenn du das Mikro mit einer normalen Mikrofonklemme am Ständer befestigst und bei der Aufnahme unsanft herumläufst oder an den Mikroständer kommst, hört man das sehr laut auf der Aufnahme. Eine Spinne entkoppelt das Mikro von diesen Sachen).

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Ob es für dich gut ist oder nicht hängt in erster Linie davon ab, was du damit machen willst. Eins vorweg: Das Preis-/Leistungsverhältnis bei dem Pult ist klasse. Wir haben es im Proberaum stehen und es tut was es soll, rauscht aber relativ stark (im Proberaum kein Problem, aber bei Aufnahmen natürlich nicht so das wahre XD)

B: Ja, du kannst Effektgeräte anschließen, das Pult hat aber auch eingebaute Kompressoren (für jeden Kanal einzeln regelbar) und Effekte. Wenn du keine besonders hohen Ansprüche hast, könnten die vielleicht auch schon reichen ;)

C: Was meinst du mit Verstärker Mics? Ganz normale Mikros? Mikros, die Phantomspeisung benötigen (also Kondensatormikros)? In beiden Fällen: Ja. Und Keyboards kannst du natürlich auch anschließen, sofern die entsprechende Ausgänge haben.

D: Jein. Die Tatsache, dass eine USB-Schnittstelle eingebaut ist macht das Pult natürlich nicht schlechter, allerdings ist diese USB-Schnittstelle an sich nicht gerade gut.

Du solltest bedenken, dass das eingebaute USB-Interface nur das zusammengemischte Signal weitergibt, d.h. wenn du über den USB-Anschluss aufnimmst, musst du VORHER am Mischpult alles so mixen wie du es haben willst, du kannst am PC die Spuren nicht mehr einzeln bearbeiten (hast nur noch EINE Stereospur). Außerdem hat man meist eine vergleichsweise (also im Vergleich zu einem guten Interface) hohe Latenz.

Wofür genau brauchst du denn das Pult? Also wie viele Mikros, Keyboards und was weiß ich was noch willst du maximal GLEICHZEITIG aufnehmen? Was ist bei dir an anderen Gerätschaften (Interfaces, Effekte, ...) vorhanden?

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  1. Auch wenn deine Freunde über ihre eigenen PCs ins Internet gehen, tun sie das über deinen Anschluss, dabei bekommen sie automatisch vom Provider (also deinem Internet-Anbieter, z.B. Telekom, 1und1 oder welcher auch immer) eine IP zugewiesen. Wenn sie jetzt bei illegalen Sachen erwischt werden, geht die Polizei mit der IP-Adresse zu deinem Provider, der dann deine Adresse herausgeben muss. Leider ist es derzeit so, dass der Anschlussinhaber für alles haftet, was von seinem Anschluss aus gemacht wird. Selbst wenn jemand dein WLAN gehackt hätte, müsstest du das beweisen (was alles andere als lecht ist), ansonsten hast du das Problem am Hals...

  2. Das Problem bei Torrents ist, dass man -sofern es nicht extra anders eingestellt wird- die Dateien, die man herunterlädt automatisch auch für andere zum Download anbietet. Reines Downloaden ist eine vergleichsweise kleine Sache, das Verbreiten von urheberrechtlich geschützten Inhalten kann aber sehr schnell sehr teuer werden.

  3. Trotz Allem: Keine Panik! Hör dich doch mal bei deinen Freunden um, ob sie via Torrent Zeug runterladen (ohne zu erwähnen, dass du böse Post gekriegt hast), da sind sie wahrscheinlich ehrlicher als wenn du ihnen gleich vorwirfst, dass sie bei dir was geladen haben... Und auch wenn sie sagen, dass sie nichts über Torrent laden, nicht gleich die Freundschaft beenden ;) Von wem hast du denn Post gekriegt? Es gibt einige Kanzleien, die quasi auf Verdacht (also völlig ohne "Beweise") Abmahnungen verschicken. Scheinbar treffen sie dabei auch so einige Leute, die dann aus Angst vor weiteren Konsequenzen zahlen.

So, genug Buchstaben erstmal. Ich hoffe, das war jetzt nicht zu ausführlich XD

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Wenn du nicht viel Geld ausgeben willst, könnten Alpine MusicSafe Pro was für dich sein. Die Lautstärke wird -im Vergleich zu normalen Ohropax-Stöpseln und ähnlichem Zeug- deutlich gleichmäßiger gesenkt. Außerdem sind drei verschiedene Filterpaare mit dabei, sodass du selbst entscheiden kannst, wie stark du die Lautstärke dämpfen willst. Mit gut 20 Euro auch nicht allzu teuer:

http://www.thomann.de/de/alpine_musicsafe_prosilver_edition.htm

Falls du mehr Geld ausgeben kannst, wäre Elacin eine Überlegung wert. Dazu gehst du zum Hörgeräteakustiker, wo ein Abdruck von deinem Ohr gemacht wird und der Gehörschutz direkt für deine Ohren hergestellt wird, sodass er nochmal ein ganzes Stück bequemer ist als Ohropax und MusicSafe. Wichtig ist hierbei, dass du nicht die ganz "einfache" Variante nimmst (ohne Filter), da diese im Prinzip einfach alles möglichst leise macht. Das ist gut, wenn dein partner schnarcht, für Musik aber eher ungeeignet.

Es gibt die Dinger aber auch mit wechselbaren Filtern, wodurch du wieder selbst entscheiden kannst, wie laut du es haben willst. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass es auch InEar-Kopfhörer gibt, die du in Verbindung mit Elacin benutzen kannst (da, wo sonst der Filter sitzt, wird dann eben der Kopfhörer angebracht).

Hört sich gut an, oder? Es gibt dabei nur einen kleinen Haken: Für Elacin mit einem Filterpaar deiner Wahl musst du um die 150-200 Euro einplanen... (Bei Thomann z.B. 165€, plus die Kosten, um den Ohrabdruck machen zu lassen (je nach Hörgeräteakustiker von gar nichts bis ca. 30€).

thomann.de/de/elacin_gehoerschutz.htm

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Hast du denn schon Thief 1, 2 & 3 gespielt?

Zusätzlich gäbe es da noch Fan-Projekte, z.B. T2x (eine komplett neue Story für Thief 2, kostenlos (wenn du Thief 2 schon hast)) oder auch The Dark Mod. Letzteres ist ein Mod für Doom 3, der im Prinzip einen komplett neuen Thief-Teil aufbaut (von der Story, den Waffen etc von Doom 3 bleibt im Prinzip nichts übrig). Der DarkMod ist ebenfalls kostenlos, aber du benötigst eben Doom 3. Und unzählige sehr gute Fan-Made-Missionen für Thief 1, 2 und 3 gibt es ja auch noch.

Hier ein Link zu T2x: http://www.thief2x.com/

...und zum Dark Mod: thedarkmod.com/main/

Ansonsten werden bei solchen Fragen häufig Assassin's Creed und Splinter Cell empfohlen, finde ich aber beide nicht so toll...

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Meinst du vielleicht Lady in Black von Uriah Heep?

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Du könntest z.B. den billigsten Powermixer nehmen, den Musicstore im Angebot hat:

http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/PA/Powermixer/Fame-PM-400-Powermixer-2x-100W-/-8-Ohm-DSP-Effekte/art-PAH0008094-000V021754#FullDetails

Prinzipiell kannst du jeden Powermixer nehmen, der für dich genug Eingänge bietet, SpeakOn- oder Klinkenausgänge für Boxen hat und im Idealfall nicht mehr als 300W Leistung (pro Output) hat.

Aber darf ich fragen, was du damit vorhast? Ich bezweifle, dass du mit so einer Billig-Box und einem nicht viel besseren Mixer allzu glücklich wirst... Außer, du willst einfach mal die Nachbarn mit irgendwelchen verstärkten Fiep-, Crrrrrx- oder Knarz-geräuschen nerven, dafür ist das bestimmt ideal :)

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Wenn das Problem ganz plötzlich kam ist das hier zwar sehr unwahrscheinlich (vor Allem, wenn die Seite einfach weiß bleibt), aber nur um ganz sicher zu gehen: Hast du JavaScript und Cookies aktiviert? Benutzt du irgendwelche Proxys oder VPNs?

Wenn ja: Was für ein Antivirenprogramm hast du? Ich weiß, dass ich ein ähnliches Problem mal bei Comodo AntiVirus hatte. Nachdem ich Comodo deinstalliert und ein anderes AntiViren-Programm installiert hatte, ging es wieder.

Ansonsten könntest du mal versuchen, ob es klappt, wenn du Windows im abgesicherten Modus (mit Netzwerktreibern) startest...

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Könnte es auch "now you do what they told ya" gewesen sein?

Wenn ja, würde das auf ein paar Stellen von Killing in the name von Rage Against The Machine passen, z.B. hier ab 1:55 :

https://www.youtube.com/watch?v=U7IUA8W8xuM

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Diese Pads die man auf die Felle und Becken packt will ich nur sehr ungerne benutzen.

Meinst du die Gummidinger, mit denen das Schlagzeug wie ein Pappkarton klingt?^^

Um aus deinem Akustikschlagzeug ein elektrisches zu machen, brauchst du

  • Mesh-Felle (Gewebefelle) in den jeweiligen Größen (Schlagfell reicht, die Resofelle kannst du weglassen)
  • Trigger für jede Trommel
  • Beckenpads
  • HiHat-Pads (+ggf. HiHat-Controller)
  • E-Drum-Modul (wandelt die Signale der Trigger in Töne um)
  • und natürlich Kabelei

Mesh-Felle gibt es z.B. hier: http://www.thomann.de/de/cat.html?gf=e-drum_meshheads&oa=pra

Bei den Triggern wäre die günstgste Variante das DDrum RedShot-Set, sofern du beim Spielen nicht ständig direkt auf die Trigger haust und auch sonst gut damit umgehst sollten die auch ausreichend sein (Das Set ist für 1x Bassdrum und 4 x Tom oder Snare):

thomann.de/de/ddrumredshotdrumtriggerset.htm

Einzeln gibts die natürlich auch, falls du mehr Toms brauchst. Und eine stabilere Variante gibt es z.B. hier: thomann.de/de/ddrum_triggerset.htm

Günstige Beckenpads gibt es ab ca. 30€ pro Stück, allerdings in der Mono-Ausführung. Billige Stereopads (also mit zwei verschiedenen Sounds pro Pad belegbar) kosten das doppelte..

thomann.de/de/cat.html?gf=e-drum_beckenpads&oa=pra

Bei der HiHat hast du im Prinzip zwei Möglichkeiten: Entweder, du nimmst ein normales Beckenpad und einen HiHat-Controller (fängt bei ca. 50€ an), ODER du bleibst bei deiner richtigen HiHat-Maschine und nimmst Pads wie die Yamaha RHH-135. Spielt sich deutlich realistischer, ist aber mit 200€ viermal so teuer wie die billigste andere Variante...

Kommen wir nun zu dem größten "Problem" (weil teuer) - dem Drummodul. Bei einem 'normalen' Drummodul würde ich nicht unter dem Roland TD-11 (500€) anfangen wollen, zur allerallergrößten Not mit dem Millenium MPS-600 (300€). Geschockt?^^ Es gäbe auch noch eine andere Variante: Wenn du einen halbwegs vernünftigen PC hast, könntest du die Pads und Trigger an ein Midi-USB-Interface anschließen und dann im PC ein programm wie EZ-Drummer die Töne erzeugen lassen. Weit verbreitet ist da z.B. das Alesis Trigger I/O:

thomann.de/de/alesistriggerio.htm

Eine abgespeckte Version von EZ-Drummer ist da sogar schon mit dabei, ansonsten kostet das Programm um die 60€. Zum Grundprogramm gibt es auch noch viele (kostenpflichtige) Erweiterungen, also zusätzliche Drumkits (kannst du natürlich selbst zusammenstellen) aus verschiedenen Musikrichtungen.

Diese Variante sollte auf jeden Fall besser funktonieren als ein billiges Drummodul, aber eben nur, sofern du schon einen halbwegs guten PC hast und mit den vorhandenen Ausgängen klarkommst. (Wenn du nur eine OnBoard-Soundkarte hast und dein Neu-E-Drum z.B. auch bei Proben oder live über die PA spielen willst könntest du Probleme kriegen, sodass in diesem Fall unter Umständen noch ein Audiointerface nötig wäre.

würde das gehn? Und wenn ja was würde das kosten und was würde ich alles brauchen?

Hier mal in zwei verschiedenen Varianten die Kosten zusammengefasst, wobei ich immer von den günstigsten einigermaßen brauchbaren Komponenten und einem Schlagzeug mit 12", 13" und 16" Toms, 14" Snare, 22" Bassdrum, einer HiHat, einem Crash und einem Ride ausgehe.

  • Variante 1: Mit normalem Drummodul
  • Mesh-Felle (Tdrum): 82€
  • Trigger (ddrum RedShot): 99€
  • Beckenpads (Millenium, 1x Mono, 1x Stereo): 90€
  • HiHat (Millenium Controller & Mono-Beckenpad): 60€
  • Drummodul (Roland TD-11): 500€

======================================

insgesamt 831€

Variante 2: Mit Midi-Interface. Im Prinzip genau wie oben, nur ohne Drummodul, dafür aber mit Midi-Interface (Alesis Trigger I/O): 129€

=====================================

insgesamt 460€

Bei beiden Varianten fehlen noch die Kabel von den ddrum-Triggern zum Drummodul/Interface, die kosten aber nicht die Welt (außer, du willst die Trigger 200m entfernt vom Drummodul stehen haben :D)

Bäh, ich hab schon wieder so viele Buchstaben geschrieben. Ich hör erstmal auf^^ Ich hoffe, ich konnte zumindest ein bisschen helfen XD

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Hey^^

Ich spiele hauptsächlich Gitarre, aber (neben ein paar anderen Istrumenten) auch ein bisschen Klavier. Beides sind sehr schöne Instrumente und ich kann auch nicht sagen, was schwerer oder leichter ist...

Aber zu den vielen Pro-Klavier-Antworten will ich dann doch mal noch ein paar Vorteile der Gitarre nennen:

  • Man muss nicht unbedingt Noten lesen können, um vom Blatt zu spielen
  • Eine Gitarre nimmt nicht so viel Platz weg
  • Besonders wenn du noch nicht so gut spielen kannst kann ein Klavier schon mal eine Last für die Nachbarn sein, eine Gitarre ist im Normalfall deutlich leiser.
  • Eine brauchbare, neue Gitarre ist billiger als ein brauchbares, neues Klavier
  • Eine Gitarre kannst du selber stimmen :D

Und jetzt der imho größte Vorteil: Eine Gitarre kannst du überall hin mitnehmen! In den Urlaub, auf Klassenfahrt, ans Lagerfeuer oder wohin auch immer. Versuch das mal mit einem Klavier :D

Kann ich es auch alleine lernen oder brauch ich Unterricht, wenn ja wie teuer ist so ein Unterricht?

Zumindest Gitarre lernt sich auch alleine ganz gut, es gibt viele gute Lehrbücher und auch gute (kostenlose) Video-Kurse im Internet (z.B. auf justinguitar.com). Ein Lehrer ist natürlich immer gut, weil er dir neue Sachen nicht nur erklären, sondern auch deine Fehler korrigieren kann. Wenn du dir einmal was falsch angewöhnt hast, dauert es eine ganze Weile, bis du das wieder raus hast^^ Ich habe für Gitarrenunterricht 13€ pro 45 Minuten (Einzelunterricht bei einem Privatlehrer) bezahlt.

Wenn du dich nicht entscheiden kannst, welches Instrument du spielen willst, kannst du ja auch mal eine Probe-Unterrichtsstunde nehmen. Die meisten Musikschulen und auch viele privaten Musiklehrer bieten sowas kostenlos an.

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Kannst du Englisch?

Wenn ja, schau mal auf www.justinguitar.com vorbei, das ist eine sehr gute (kostenlose) Seite zum Gitarre spielen lernen, besser als die meisten kostenpflichtigen.

Ansonsten könntest du für den Anfang auch nach "Lagerfeuerdiplom" googlen ;) Und auf Youtube findet sich auch eine ganze Menge zum Thema Gitarre spielen lernen.

Wenn du dann deine ersten Akkorde spielen kannst, kannst du dir auf Seiten wie ultimate-guitar.com (auch kostenlos) Tabs und Akkorde zu deinen Lieblingssongs raussuchen und versuchen, die zu spielen ;)

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Spielst du Akustik- oder E-Gitarre?

Falls du E-Gitarre spielst und im Idealfall eine Strat oder eine andere Gitarre mit großem Schlagbrett hast, könntest du theoretisch das Schlagbrett abschrauben, es zum Unterschreiben mitnehmen und dann wieder anbauen^^ (Und evtl noch irgendeine durchsichtige Folie drüber kleben, damit das Autogramm nicht aus Versehen abgeht..).

Für Westerngitarren gibt es auch Pickguards zum Aufkleben, z.B. hier:

http://www.thomann.de/de/cat.html?gf=schlagschutz_fuer_akustikgitarren&oa=pra

Auch sowas könntest du unterschreiben lassen, ne Folie drüberkleben und siehst es dann immer schön beim Gitarre spielen :D

Oder eben einfach ein schönes Bild von ihm oder sowas^^

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Wie Fantattoo schon angedeutet hat, hat die "richtige" Saitenstärke wenig mit der Gitarre an sich, sondern viel mehr mit deinen Wünschen zu tun. Dickere Saiten klingen meist "fetter" als dünne, dünne Saiten kann man leichter greifen und Bendings benötigen weniger Kraft.

Was dir wichtiger ist, musst du selbst wissen. (Werksseitig sind auf der Epiphone Les Paul Custom 9er oder 10er drauf, bin mir grad nicht so ganz sicher.)

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Hey^^

In Deutschland hat Gewa den Vertrieb von Cort-Instrumenten übernommen, schreib denen doch einfach mal eine Mail und frage nach, wo man die EVL K4 in Deutschland kriegen kann.

Alternativ könntest du auch darüber nachdenken, die GItarre außerhalb Deutschlands zu bestellen, solange die Läden innerhalb der EU liegen ist das unkomplizierter als du vielleicht denkst ;) Ich habe sehr gute Erfahrungen mit ein paar Musikläden aus Frankreich gemacht, vor Allem Woodbrass. Die haben sogar einen deutschsprachigen Kundenservice und eine -auch aus Deutschland- kostenlose Service-Hotline. Und sie haben die EVL K4: http://www.woodbrass.com/de/e-gitarren-mtal-modrn-cort-evl-series-evlk4bks-black-satin-p24185.html

(Mal ganz nebenbei, es kann sich -je nach Marke- auch finanziell aufgrund der unterschiedlichen Vertriebe lohnen, in vielen französischen Läden sind zum Beispiel Ibanez-Gitarren deutlich billiger als in Deutschland (wohingegen Fender zB dort oft teurer ist)).

Und noch eine Frage: Warum willst du unbedingt diese Gitarre? Hast du sie schonmal angespielt? (Nein, das sollte jetzt nicht so eine Frage sein, die dich davon abbringen will diese Gitarre zu kaufen; es interessiert mich einfach ;) Und wenn es keinen besonderen Grund gibt wär das auch okay, ich habe meine erste E-Gitarre blind gekauft, einfach weil sie auf dem Foto irgendwie sympathisch aussah^^ Und auch wenn ich jetzt einige deutlich teurere Gitarren habe ist diese eine immernoch (oder wieder?) meine Lieblingsgitarre :) Ups, ich schweife ab.)

Egal, vielleicht konnte ja meine Antwort zumindest ein bisschen helfen xD

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Für solche Sachen gibt es in den Tiefen des Internets kleine Helfer, die auf Namen wie "reverse chord finder" hören ;)

Dein Akkord da ist ein Am/D, also ein A-Moll mit D im Bass, alternativ auch ein D7sus2 (Akkorde mit unterschiedlichen Namen werden manchmal auch gleich gespielt ;) )

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Bitteschön: http://www.thomann.de/de/cat.html?gf=looper&oa=pra

Der im Video scheint den Boss RC-30 Looper zu haben, sehr nettes Teil :) Für das was er da spielt wäre allerdings auch die kleinere Variante (Boss RC-3) völlig ausreichend (und ist nochmal 100€ billiger).

Bei den größeren Loopern kann man meistens neben der Gitarre/Bass/sonstewas auch noch ein oder mehrere Mikros anschließen, sodass du auch beim Spielen den Gesang loopen kannst. Des weiteren sind manchmal noch Effekte integriert. Außerdem sind die größeren Looper oft Stereo-Looper, aber ob du das brauchst, musst du wissen. Wenn du vom Looper in einen 'normalen' Mono-Gitarrenamp gehst (was die meisten sind) bringt dir ein Stereo-Looper natürlich gar nichts^^

Mich persönlich haben von Sound und Bedienung her besonders Boss-Looper überzeugt. Die Digitech-Teile finde ich nicht so doll, erstens war bei denen die ich bestellt habe (JamMan Solo und JamMan Stereo) ein vergleichsweise lautes Rauschen zu hören und zweitens ist bei der Wiedergabe der Sound am Ende ziemlich eingebrochen...

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Wie Rompe schon geschrieben hat: Wenn du so sehr schneller bzw langsamer wirst, dass es sich wirklich schlimm anhört, kannst du das Metronom über Kopfhörer laufen lassen (und wenn das bei deinem Metronom nicht gehen sollte, könntest du dir auch am Computer Klicktracks für die einzelnen Songs basteln (geht ganz einfach mit so ziemlich jedem Audiobearbeitungsprogramm) und die dann auf einen Mp3-Player packen.

Aber wenn du nur ein bisschen schneller/langsamer wirst ist das natürlich nicht nötig, merkt im Publikum eh keiner (und selbst wenn doch wird es wohl kaum jemanden stören ;) ).

Um den Rhythmus besser halten zu können kannst du langfristig einfach ab und zu mit Metronom üben, das hilft echt ;)

Und habt ihr überhaupt ein paar Tipps für mich, was man als Schlagzeuger in einer Band beachten sollte?

Ja: Weniger ist mehr! Oftmals passen beim Zusammenspiel mit dem Rest der Band die einfachsten Beats einfach besser zum Song als kompliziertere. Trotzdem gibt es sehr viele sehr gute Schlagzeuger, die immer komplizierte, völlig überladene Beats spielen um zu zeigen was sie so können. In einem Solo oder bestimmten Stellen eines Songs ist das zwar klasse, aber auf Dauer kann sich sowas ziemlich blöd anhören...

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Schau doch mal bei Fame vorbei:

http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/Gitarren/Fame-/-PRS/cat-GITARRE-GITEGFAME

Fame ist eine der Hausmarken vom Musicstore Köln, im Gegensatz zu vielen anderen Hausmarken sind die Fame-Teile zumindest bei E-Gitarren sehr ordentlich ;)

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guitarbackingtrack.com ist da immer eine gute Adresse, selbstverständlich auch kostenlos ;)

http://www.guitarbackingtrack.com/bts/Linkin_Park.htm

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Das auf dem Bild ist eine Konzertgitarre, du musst beim Kauf des Capos darauf achten, dass dieser für Konzertgitarren bzw. gerade Griffbretter ist (Western- und E-Gitarren haben gewölbte Griffbretter, wenn du einen Capo für Westerngitarren auf deiner Konzertgitarre benutzt, können besonders die D- und g-Saite sehr unsauber klingen).

Hier mal ein Thomann-Link zu Capos, die für deine Gitarre passen sollten: http://www.thomann.de/de/cat.html?gf=kapodaster_fuer_konzertgitarren&oa=pra

Mir gefallen die von Shubb am Besten, man kann die Kraft des Capos sehr gut dosieren. Sie sind zwar nicht ganz billig, halten aber ewig.

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Das sollte gehen, wenn du den Looper nicht zwischen Gitarre und Amp hängst, sondern in den Effektweg deines Verstärkers. Deine Gitarre verbindest du dann direkt mit dem Verstärker, den Input des Loopers mit dem FX-Send deines Amps und den Output des Loopers mit dem FX-Return deines Verstärkers.

Das geht aber natürlich nur, wenn dein Verstärker auch einen Effektweg hat.

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Wie hier schon geschrieben wurde, du kannst es entweder vor das Top schalten oder in den Effektweg packen, probier aus, was für dich am Besten ist, aber pack das Noisegate (wie alle anderen Pedale auch) NIEMALS zwischen Amp und Box! NIE! Da fließt sehr viel mehr Strom als so ein Pedal verkraften kann.

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So, das sollte ungefähr hinkommen:

Intro:
Am   G   D   F#m E   

Strophe:
Am
 Ich dreh' den Kopf und bin noch müde
    G
Ich hatte eine kurze Nacht.
D 
 Lass' meine Augen zu und frag' nich': 
    F#m                           E
Was hat mich um den Schlaf gebracht?
Am
 Ich fühl' dich bei mir und genieße
G
deine Hand in meiner Hand.
D
 Was ich jetzt weiß und noch nicht wusste 
G                       F#m         E
Bin nicht mehr fremd in meinem Land.

F#m                             A              Am
 Ein Schluck vom schwarzen Kaffee macht mich wach.
           G 
Dein roter Mund berührt mich sacht.
                     Hm                       D
In diesem Augenblick, es klickt, geht die gelbe Sonne auf:


Refrain:
   Em
Es ist, was es ist, sagt die Liebe
       D
Was es ist, fragt der Verstand.
         Am
Wohin es geht, das woll'n wir wissen 
   C               Hm
Mhmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm...
   Em 
Es ist, was es ist, sagt die Liebe
       D
Was es ist, sagt der Verstand.
    Am
Ich freu' mich auf mein Leben
      C                     Hm
Mache frische Spur'n in den weißen Strand.


Strophe:  (Akkorde wie in der ersten Strophe, immer Am   G   D   F#m   E)
Luise schreibt mir aus Amerika:
Man schätze dort ihre direkte Art.
Und auf Ibiza tanzt Matthias im Pascha
Das ist uns're Gegenwart.
Ich fühle, wie sich alles wandelt
Und wie ich selber ändern kann,
was mich beengt in meinem Leben
Denn mit Ändern fängt Geschichte an.
Fragt man mich jetzt, woher ich komme
Tu' ich mir nicht mehr selber Leid.
Ich riskier' was für die Liebe
Ich fühle mich bereit.

F#m            A            Am
Und die schwarze Nacht hüllte uns ein.
           G
Mein roter Mund will bei dir sein.
                  Hm                     D
In diesem Augenblick, es klickt, leuchtet uns ein heller Tag:


Refrain (Akkorde wie im 1. Refrain)
Es ist, was es ist, sagt die Liebe
Was es ist, fragt der Verstand.
Wohin es geht, das woll'n wir wissen
Und betreten neues, deutsches Land.
Es ist, was es ist, sagt die Liebe
Was es ist, sagt der Verstand.
Ich freu' mich auf mein Leben
Mache frische Spur'n in den weißen Strand.

Es ist, was es ist, sagt die Liebe
Was es ist, sagt der Verstand.
Es ist, was es ist, sagt die Liebe
Was es ist, sagt der Verstand.
Wohin es geht, das woll'n wir wissen
Und betreten neues, deutsches Land.
Es ist, was es ist, sagt die Liebe
Was es ist, sagt der Verstand.
Ich freu' mich auf mein Leben
Mache frische Spuren in den weißen Strand.

Nicht 100%ig richtig, aber so grob immerhin^^

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Ich schreib das jetzt mal als neue Antwort, sonst ist der Platz so eng...

Intro:
Am F C G
Am F G F  C  G

Strophe:
         C     
Auf aner Lichtung im Wold 
        F
steht a Rehlein und hoid 
       C                   G
die liabn Lauscher in die Höh
         C
Es wird Summer und bold 
          F
is in der Nocht nimmer kolt 
         C                 G
do is as zuwi liegn wieda schen
         F
Auf aner oiden Wiesn 
       C
wo die Blumen spriesen 
        G               C
hot sie gwortet Tog für Tog
         F
Wie's da Teifl wü 
        C
kumt a Rehbock ins Spü 
      G              G
und er hot zu ihr gsogt:



Refrain:

F
So a liabes Rehlein 
    F
mit Himmelblaue Augen 
       C
hob i übahaupt no gor nie gsehn. 
        G
Du host mi anglocht 
        G
mi um mein verstand brocht 
     C
und schon wors um mi gschehn 
      F
Your sweet lupin 
        F
in mir mochts dingelingeling 
       Am
wenn i nur in deiner Nähe bin 
         F
Host mir den Kopf verdraht 
       G              C     G
i griag di afoch nimmer ausn Sinn


Strophe (die gleichen Akkorde wie in der ersten Strophe)
Jetzt liegt da Liebes-Duft 
im Woid in da Luft 
und mei wie is des schen 
Hot sich da Rehbock gedocht 
zwinkert und locht 
heit probier is mit an anzer Schmäh 
Du liabes Weiberl woart a bissal 
bleib doch amol stehn 
I muss dir noch a Bussal gehm 
und daun loss i di gehn


Refrain (wie oben, nur das letzte G des Refrains 
weglassen und stattdessen auf C bleiben)

Zwischenspiel:  (die gleichen Akkorde wie im Refrain)
Uhlalala 
Uhlalala 
Uhlalala 
Uhlalala 
Uhlalala 
Uhlalala 
Uhlalala

Zwischenspiel 2:
Am F C G
Am F G F  C

Refrain:  (wie oben, wieder ohne das letzte G)
So a liabes Rehlein 
mit Himmelblaue Augen 
hob i übahaupt no gor nie gsehn. 
Du host mi anglocht 
mi um mein verstand brocht 
und schon wors um mi gschehn 
Your sweet lupin 
in mir mochts dingelingeling 
wenn i nur in deiner Nähe bin 
Host mir den Kopf verdraht 
i griag di afoch nimmer ausn Sinn 
            F
Host mir an Kopft verdraht 
                 G            C
i griag die afoch nimmer ausn Sinn

In sich sollten die Akkorde stimmen, aber es ist jetzt nicht die Originaltonart. Der Mensch im Video spielt mit Capo im 4. Bund, entweder du machst das auch so oder du spielst jeden Akkord 4 Halbtöne höher (Also C -> E, F -> A, Am -> C#m, G -> H). Aber wie gesagt, in sich stimmen die Akkorde natürlich auch, schau einfach, in welcher Tonart es sich für dich am Besten singt und spielt.

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Du stimmst auf Drop D flat (Drop Db), indem du erst auf Drop D stimmst und dann jede Saite noch einen Halbton tiefer, am Ende ist deine Gitarre also auf Db-Ab-Db-Gb-Bb-Eb gestimmt.

Bei Drop C flat wäre es die gleiche Vorgehensweise, du stimmst zuerst auf Drop C und anschließend jede Saite einen Halbton tiefer.

Die Sache ist eigentlich ganz einfach: Wenn du im Deutschen z.B. den Ton Db siehst (also ein Halbton unter D) wird der Des ausgesprochen, Gb wird Ges ausgesprochen etc. Im Englischen werde diese Töne aber eben nicht Des, Ges etc gesprochen, sondern D flat, G flat und so weiter. In die andere Richtung ist es ähnlich: Ein C# (ein Halbton über C) wird im Deutschen ja Cis gesprochen, ein D# Dis und so weiter. Im Englischen heißen diese Töne C sharp, D sharp, ...

Das findest du natürlich nicht nur bei den Tönen und Stimmungen, sondern selbstverständlich auch bei den Akkorden wieder. Ein "Cis-Moll" z.B. heißt im Englischen "C sharp minor", ein "Des-Dur" heißt " D flat major".

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Hum, gute Frage... Sofern er wirklich darauf spielen will, würde ich ein durchsichtiges Fell nehmen und die Unterseite bemalen, auf der Oberseite würde man nach relativ kurzer Zeit wahrscheinlich nichts mehr erkennen.

Bei den Farben fällt mir spontan auch nichts ein... Relativ flexibel müsste sie sein, damit sie nicht gleich abblättert, außerdem sehr dünn, weil man sonst das Fell zu sehr dämpft..

Eigentlich antworte ich auch nur, weil ich noch eine andere Idee mit in den Raum werfen wollte, die ich vor ein paar Tagen zufällig im Musiker-Board aufgeschnappt habe: Wie wäre es, wenn du ein billiges Becken kaufst (entweder gebraucht bei ebay oder ein billiges neues von Thomann&co, muss ja nicht gut klingen) und eine Uhr daraus bastelst? Fertige Uhrwerke gibt es schon für um die 5 Euro in Bastelläden oder im Internet. Du müsstest nur darauf achten, dass der "Stift" in der Mitte relativ lang ist, damit er durchs Becken passt. Und da eine Uhr ja normalerweise nur an der Wand hängt und man nicht draufhaut, hätte man auch eine einfachere Wahl bei den Farben für die Gestaltung vom "Ziffernblatt".

Und ehrlichgesagt finde ich ein Becken auch irgendwie ansprechender als ein labbriges Fell..

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Ich habe vor ein paar Jahren auch als Gitarrist mit dem Bass spielen angefangen.

Du hast beim Bass lernen den Vorteil, dass du schon weißt, wo welcher Ton auf dem Griffbrett ist, welche Töne zusammenpassen und hast natürlich schon ein bisschen Kraft in den Fingern.

Einfache Begleitungen wirst du wahrscheinlich auf Anhieb spielen können (zumindest mit Plec), aber um wirklich gut zu werden, musst du natürlich, wie bei der Gitarre auch, viel Zeit investieren.

Wie auch immer, viel Spaß beim Bass lernen, eine sehr gute Entscheidung ;)

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Für 30 Euro kann man inzwischen auch wirklich brauchbares Zeug bekommen, schau dir mal die TrueTone-Serie von Harley Benton an (das sind die für 30 Euro, die untendrunter für 25 sind abgesehen vom Gehäuse nicht so der Bringer..):

http://www.thomann.de/de/search.html?gk=giefvz&bn=Harley+Benton&pr=&kf=on&oa=prd&wgfid1=595&wgfid2=596&wgfid3=597&wgfid4=598

Ich habe fünf Bodentreter aus dieser Serie und bin sehr zufrieden, sie sind gut verarbeitet und klingen um Klassen besser als die Behringer-Teile. Die Buchsen fürs Netzteil ist allerdings nicht mit dem Gehäuse verschraubt, da sollte man also nicht mit roher Gewalt vorgehen, ansonsten sind die aber wirklich sehr empfehlenswert. Welches Pedal du nun nimmst ist Geschmackssache, die klingen alle ein bisschen anders. Du kannst dir ja mal die Soundbeispiele auf der Seite anhören, dann hast du zumindest einen ungefähren Eindruck, welches Pedal in welche Richtung geht.

An Zubehör bräuchtest du noch ein zweites Gitarrenkabel (falls du nicht sowieso schon zwei hast) und entweder einen 9V-Block oder ein entsprechendes Netzteil, z.B. das hier:

thomann.de/de/thomann_ntac109.htm

Sag bescheid, wenn du noch Fragen hast ;)

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Gebraucht!

Ich habe meinen MicroCube jetzt seit sieben oder acht Jahren und hatte noch nie Probleme damit, obwohl er oft in alles andere als verstärkerfreundlichen Räumen stand, sehr kalt (teilweise Minusgrade^^) und sehr feucht. Trotzdem funktioniert er noch wie am ersten Tag. Auch von den MicroCube-Besitzern in meinem Bekanntenkreis (und davon gibt es nicht wenige) habe ich bisher noch nichts negatives gehört. Ich denke, man kann den MicroCube schon als ziemlich zuverlässigen Amp bezeichnen ;)

Ich würde ihn gebraucht kaufen. Übrigens, bis vor ein paar Monaten hat der MicroCube in den größeren Musikläden nicht 119, sondern 89 Euro gekostet. Preiserhöhungen sind ja okay, aber eine Erhöhung um mehr als 30% finde ich dann schon ziemlich extrem xD

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Wenn du Green Day magst, könntest du auch gleich bei 21 Guns weitermachen, ist auch sehr einfach.

Oder was anderes leichtes, was sehr viel Spaß macht: Born to be a dancer von den Kaiser Chiefs. Du musst ja nicht jeden Fill genau so spielen wie im Original (wobei die da drin auch nicht allzu schwer sind) und im Zwischenspiel werden auf der HiHat teilweise 16tel gespielt, das wirst du wahrscheinlich noch nicht hinkriegen. Aber an den Stellen kannst du ja auch einfach weiter Achtel spielen.

http://www.youtube.com/watch?v=lP34AMZNRkU

Andere schöne, leichte Songs sind zum Beispiel Left of Center von Suzanne Vega, Alles was war von den Hosen, oder, oder, oder... Hast du irgendwelche Lieblingsbands? Dann könnten wir dir von den Bands ein paar leichte Songs raussuchen ;)

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Zuerst eine kleine Frage: Was für eine Gitarre hast du denn jetzt? Eine E-Gitarre, Eine Konzertgitarre (also eine Akustikgitarre mit Nylonsaiten) oder eine Westerngitarre (also eine Akustikgitarre mit Stahlsaiten)?

1 Hier eine kleine Video-Anleitung zum Stimmen mit Stimmgerät: http://www.youtube.com/watch?v=h8gbeZz9k0w

2 Wenn du eine Saite (viel) zu hoch stimmst, reißt sie, das wäre eine Ursache. Ansonsten reißen Saiten, wenn sie sehr alt sind oder wenn es am Sattel oder am Steg scharfkantige Stellen gibt, dieses Problem tritt aber fast nur bei E-Gitarren (und manchen Westerngitarren) auf.

Um herauszubekommen wo in deinem Fall das Problem liegt wäre es gut zu wissen, an welcher Stelle die Saiten reißen (also relativ mittig oder am Sattel oder an den Mechaniken oder am Steg oder oder oder) und ob immer die gleiche Saite reißt oder das bei allen gleich oft passiert.

3 Wenn die anderen Saiten auch schon relativ alt waren, solltest du alle wechseln. Neue Saiten klingen einfach anders als alte und wenn du nur eine Saite wechselst, würde die neue immer im Klang hervorstechen. Wenn du aber erst neue Saiten aufgezogen hast und dir dann schon wieder eine reißt, reicht es auch, nur die eine zu wechseln.

4 Das kommt darauf an, was für eine Gitarrenart du hast, siehe oben. Außerdem sind Saitenstärken auch Geschmackssache, manche mögen dickere, manche dünnere Saiten. Im Groben werden für dem Anfang für die E-Gitarre meist .009er oder .10er-Sätze empfohlen, für die Westerngitarre .011er-Sätze und für die Konzertgitarre Medium Tension-Saitensätze. Aber wie gesagt, das ist Geschmackssache.

5 Fender ist im E-Gitarren-Bereich zwar sehr zu empfehlen, bei Akustikgitarren bieten aber meist andere Hersteller wie z.B. Art&Lutherie, Takamine oder Yamaha ein besseres Preis/Leistungsverhältnis. Die von dir verlinkte Konzertgitarre hat außerdem ein Tonabnehmersystem, d.h. man kann sie auch über einen Verstärker spielen. Brauchst du sowas? Für den gleichen Preis gibt es deutlich bessere Gitarren ohne Tonabnehmer. Hast du dich eigentlich bewusst auf Konzertgitarren festgelegt oder kommen auch Westerngitarren in Frage?

6 Ja, sehr viel sogar, aber da könnte man jetzt Romane drüber schreiben und ich weiß ja nicht, was du schon alles weißt^^ Stell du dann lieber Fragen, wenn dir was unklar ist ;)

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Eine kleine Frage: Spielst du selbst die genannten Instrumente und suchst ein Programm, mit dem du Sachen aufnehmen und bearbeiten kannst oder willst du 'fertig' Drumbeats, Gitarrenriffs, Basslines etc haben, die du dann zusammenbasteln kannst?

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Die normale Stimmung ist E-A-D-g-h-e. Du musst wissen, dass das H nicht überall H heißt, sondern z.B. im englischsprachigen Raum B genannt wird. Das 'deutsche' B heißt dort dann Bb.

Wenn du deine Gitarre jetzt stimmst und dein Stimmgerät kein h anzeigt, wird es wahrscheinlich die internationale Bezeichnung verwenden, du stimmst also die h-Saite so, dass das Stimmgerät ein B anzeigt.

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Hey^^

Erstmal vornweg: Ich finds klasse, dass du scheinbar doch noch oder wieder Spaß am Gitarre spielen findest =) In deiner Frage vom 24.9. hat sich das ja ganz anders angehört...

Zu der eigentlichen Frage: Die Zusammenstellung klingt soweit schonmal gut, was du aber definitiv auch brauchst ist eine Menge Zeit und Geduld, vor Allem beim Mikrofonieren vom kann schon einige Zeit vergehen ehe man einigermaßen gut klingende Varianten findet.

Eine andere (und eventuell sogar billigere) Variante wäre, auf das Abnehmen vom Amp zu verzichten, mit der Gitarre direkt ins Interface zu gehen und dann eine entsprechende Software zum Amp-Modeling laufen zu lassen. Wenn du keinen sehr guten Verstärker hast und/oder keine Zeit oder Lust hast dich intensiv mit der Ampabnahme zu beschäftigen wirst du damit wahrscheinlich sogar deutlich bessere Resultate bekommen.

Bei deinem Interface ist ja sogar schon PodFarm mit dabei, also eine Modeling-Lösung von Line6. Falls dir das nicht ausreicht, gibt es z.B. auch noch Alternativen wie GuitarRig von Native Instruments, Amplitube von IK Multimedia, Vandal von Magix oder LePoulin-Amps (die sind sogar kostenlos).

Hier mal ein Beispiel von einigen Presets in GuitarRig: http://www.youtube.com/watch?v=iubL5G0q0eM

Als Programm könntest du Audacity nehmen, das kann ja inzwischen auch mit VSTs umgehen. Mein Favorit ist Reaper von Cockos, das kostet auch wenig bis nichts (die Einzellizenz kostet 69$, man kann die kostenlose Testversion aber auch nach Ablauf der eigentlichen Testperiode ohne Einschränkungen weiter nutzen). Probier einfach mal beide aus und schau, was dir besser gefällt. Zusätzlich wirst du wahrscheinlich noch ein Videobearbeitungsprogramm brauchen.

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Schau mal auf 911tabs.com nach.

Auf dieser Seite kannst du wie bei ultimate-guitar nach Tabs suchen, bekommst aber für jeden Song verschiedene Quellen angezeigt. Manche dieser verlinkten Seiten sind praktischerweise nicht so schnell mit dem Löschen bzw. unbekannt genug, um nicht dazu aufgefordert zu werden die entsprechenden Inhalte zu löschen ;) Allerdings musst du da etwas mehr Geduld mitbringen als bei UG..

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Lass mich raten: Es geht richtung Metal?^^

Eine Warnung vornweg: Wenn du jetzt mit einer relativ 'normalen' Saitenstärke spielst (also so 11er oder dünner) wirst du keinen vernünftigen Ton aus der Gitarre kriegen, wenn du sie so viel tiefer stimmst, dann sind die Saiten einfach viel zu labberig.

Wenn du es trotzdem versuchen willst, bitteschön: Greife die tiefe E-Saite im 11. Bund und vergleichst den Ton mit der leeren A-Saite. Jetzt stimmst du die tiefe E-Saite so weit nach unten, dass der Ton im 11. Bund dem der leeren A-Saite entspricht.

Als nächstes greifst du die A-Saite im 9. Bund, vergleichst den Ton mit der leeren D-Saite und stimmst die A-Saite so weit runter, dass der Ton im 9. Bund dem der leeren D-Saite entspricht.

Dann greifst du die A-Saite im 5. Bund, vergleichst den Ton mit der leeren D-Saite und stimmst die D-Saite so weit runter, bis die Töne gleich sind. Dann greifst du die D-Saite im 5. Bund und stimmst die leere g-Saite tiefer, danach greifst du die g-Saite im 4. Bund und stimmst die h-Saite entsprechend tiefer und als letztes greifst du die h-Saite im 5. Bund und stimmst die hohe e-Saite tiefer. Und wenn du eine Gitarre mit Tremolo hast wird das eh nichts mit dem schnellen umstimmen.

Ein kleiner Tipp: Stimm doch deine Gitarre einfach auf Drop D. (Einfach tiefe E-Saite im 7. Bund greifen und E-Saite so lange runterstimmen, bis der gegriffene Ton dem der leeren A-Saite entspricht). Dann klingt das, was du spielen willst in sich trotzdem richtig, du kannst dann eben nur nicht zum Originalsong spielen.

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Sowas wie Thomann, also Musikläden mit Onlineshop? Da gibts sehr, sehr viele, wobei Thomann schon mein Favorit wäre.

Ansonsten gibts z.B. noch musicstore.com, musik-produktiv.de, ppc-music.de, musikland-online.de, justmusic.de, musicworldbrilon.de, zoundhouse.de, markstein.de und gefühlte 30000 andere. Im Gegensatz zu den anderen kann man beim Musikhaus Markstein und bei Musik-Produktiv übrigens auch per Rechnung zahlen.

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Es gibt zum Beispiel von DiMavery eine Red Special - Kopie, aber inwiefern die brauchbar ist, kann ich dir nicht sagen. Im Allgemeinen ist DiMavery aber für eine sehr stark schwankende Qualität bekannt xD

http://www.rock-gear.de/Gitarre/E-Gitarren/Sonstige-E-Gitarren/DiMavery-BM-100.html?bid=65164-42989

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VicFirth ist eine der (oder vielleicht sogar DIE) meistgespielte Stick-Marke und die Sticks sind von der Qualität her klasse. Wenn sie sich jetzt auch für dich gut anfühlen hast du alles richtig gemacht (es gibt ja tausende verschiedene Größen, Materialien etc und welche für dich die 'besten' sind ist einfach Geschmackssache).

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Pickups sind reine Geschmackssache, da gibt es (abgesehen von ganz billigem Zeug) kein besser oder schlechter, sondern nur anders. Leider kann man Pickups nicht mal eben vorher ausprobieren und nur in den wenigsten Fällen kann man einmal angelötete Pickups zurückschicken, von daher ist sowas immer (mehr oder weniger) ein Blindkauf.

Du könntest aber theoretisch mehrere bestellen und sie vorerst nicht anlöten, sondern mit Lüsterklemmen anschließen (ohne dabei irgendwelche Kabel zu kürzen), dann sollte auch das Zurückschicken kein Problem sein.

Ich persönlich würde keine EMGs nehmen, erstens weil sie mir einfach nicht gefallen (spiele aber auch ne andere Musikrichtung als du^^) und zweitens habe ich bei mir im E-Fach keinen Platz für einen 9V-Block und will auch kein extra Batteriefach fräsen. Hättest du denn genug Platz für die Batterie?

Es gibt übrigens sowohl bei DiMarzio als auch bei Seymour Duncan kleine Auswahl-Helfer, die dir ein paar Pickups zeigen, die ungefähr zu deinen Vorstellungen passen könnten:

http://www.dimarzio.com/pickup-picker

seymourduncan.com/support/tone-wizard/

Ich schaue immer besonders nach DiMarzio Pickups. Qualitativ nehmen sich SD und DiMarzio nichts, mir gefallen aber rein optisch die DiMarzio-Tonabnehmer besser (die SD's sind glänzend, die von DiMarzio sind matt).

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So spontan fallen mir drei Arten ein, wie man die E-Gitarre aufnehmen kann: Erstens, wie du schon sagtest, indem man ein Mikro vor den Amp stellt, dann wirds natürlich laut.

Zwei leise Möglichkeiten wären, zwischen Gitarre und PC ein kleines Gerät zu stöpseln, das dir den Amp simuliert (hier sind zum Beispiel die POD-Serien von Line6 sehr bekannt) oder die Gitarre (mehr oder weniger) direkt mit dem PC zu verbinden und am PC entsprechende Software zum Simulieren von Amps laufen zu lassen. Bekannte Vertreter wären hier zum Beispiel GuitarRig von Native Instruments oder Amplitube von IK Multimedia.

Sofern du keinen guten Amp, kein gutest Mikro zum Abnehmen und/oder keine Erfahrungen beim Positionieren von Mikros hast wirst du mit den 'leisen' Varianten wahrscheinlich sogar die bessere Aufnahmequalität erzielen. Wenn du den Verstärker mit einem Programm wie GuitarRig simulierst hast du zudem noch den Vorteil, dass du auch nach den eigentlichen Aufnahmen den Sound noch komplett ändern kannst, du kannst dir also auch nach dem Einspielen der Spuren noch überlegen, ob das ganze clean oder verzerrt werden soll, nach welchem Amp es ungefähr klingen soll, Effekte drauflegen etc.

ABER: Egal, auf welche Art du aufnimmst, du wirst ein vernünftiges Interface (also eine Art externe Soundkarte) brauchen, ansonsten wird das mit der Aufnahme mit Kopfhörern nix (und auch bei der Mikro-Variante würdest du mit allen möglichen Adaptern rumhantieren müssen^^). Prinzipiell könnte man zwar auch über eine Onboard-Soundkarte aufnehmen, aber erstens hat die meist nicht gleich die passenden Anschlüsse (das wäre das kleinste Problem), zweitens leidet die Tonqualität deutlich und drittens würdest du eine ziemlich große Latenz haben, d.h. wenn du einen Ton auf der Gitarre spielst würdest du ihn erst später aus deinen Kopfhörern hören und das spielt sich dann extrem blöd :D

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Wie MichiHH schon geschrieben hat ist das eine Gibson Les Paul, bei der Farbe würde ich aber eher zu Cherry Burst als Honey Burst tendieren.

Ich weiß ja nicht, wie viel Geld du zur Verfügung hast, aber für eine 'echte' Gibson dieser Art wirst du neu auf jeden Fall einen vierstelligen Betrag hinblättern müssen.

Hier mal zwei Links zu Gitarren, die da in Frage kommen könnten:

http://www.thomann.de/de/gibson_les_paul_traditional_hcs_2.htm

oder in HoneyBurst: thomann.de/de/gibsonlespaultraditionalhb_2.htm

Wenn du aber einfach eine Gitarre haben willst, die so aussieht wie die aus dem Anime, gut klingt und ordentlich verarbeitet ist kommst du auch mit deutlich weniger Geld aus, dann steht eben nicht Gibson auf der Kopfplatte sondern z.B. Vintage oder Epiphone.

Empfehlenswerte Kandidaten wären da z.B.:

thomann.de/de/epiphonelespaulstandardcherry_sunburst.htm

oder thomann.de/de/vintageiconv100mrcs.htm (es soll ja durchaus Leute geben, die so einen 'Used'-Look mögen^^)

oder, wenn nur ganz wenig Geld da ist: beyers-music.de/beyers/seoc/productinfo.php?productsid=5005966

Bei der Westone wäre es aber besser, wenn du (am Besten zusammen mit jemandem, der sich mit Gitarren auskennt) in einen Musikladen gehst und sie ausprobierst (das ist sowieso immer von Vorteil, aber hier ganz besonders). Unser Ex-Gitarrist hatte das verlinkte Modell mal und ich war echt begeistert, was man für so wenig Geld kriegt, klang klasse und ließ sich sehr ordentlich spielen. Als ich mir mehrere Gitarren des gleichen Modells aber in Musikläden angeschaut habe musste ich leider feststellen, dass bei einigen die Verarbeitung echt gruselig war. Also unbedingt vorher anschauen, damit du kein Montagsmodell erwischst. Und wenn du wirklich nur online kaufen möchtest, bestell sie dir, lass sie von jemandem begutachten, der Ahnung davon hat und zur Not kannst du sie ja immernoch zurückschicken und die nächste bestellen xD

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Es gibt eine Ausbildung namens Zupfinstrumentenmacher, aber nicht viele Ausbildungsbetriebe. Die meisten Ausbildungsplätze in Deutschland gibt es meines Wissens nach in Sachsen bei Warwick/Framus. Viele kleinere gelernte Gitarrenbauer, die ausbilden dürfen, bilden nicht aus, weil es schlichtweg sehr unwahrscheinlich ist, dass du nach Abschluss der Ausbildung irgendwo angestellt wirst. Kleinere Unternehmen können sich -wenn überhaupt- meist nur wenige Angestellte leisten und auch bei den 'Großen' sind die Plätze sehr rar gesät. Viele gelernte Zupfinstrumentenmacher versuchen sich selbstständig zu machen, mal mit, aber oft auch ohne Erfolg.

Abgesehen davon hat der Beruf des Gitarrenbauers deutlich mehr mit dem eines Tischlers zu tun als mit dem Gitarre spielen. Ich kenne einige Leute, die sehr viel und gerne Gitarre gespielt haben, hauptberuflich als Gitarrenbauer tätig geworden sind und mit der Zeit einfach keine Gitarren mehr sehen konnten...

Wenn du Gitarrenlehrer an einer staatlichen Musikschule werden willst, musst du in den meisten Fällen Musik bzw Musikpädagogik studiert haben. Als Privatlehrer hast du da natürlich keine besonderen Voraussetzungen, musst aber zusehen, wo du Schüler findest.

Aber denk bitte genau darüber nach, ob du wirklich dein Hobby zum Beruf machen willst. Wenn man von der Musik leben MUSS, muss man manchmal eben auch Sachen machen, die für dich jetzt nicht in Frage kommen (z.B. als Metaller in einer Party-Schlager-Coverband spielen XD) und das kann einem ziemlich schnell den Spaß an der Musik verderben.

Wie wäre es, wenn du zunächst eine 'normale' Ausbildung oder ein Studium machst (du hast ja bestimmt auch noch Interessen, die nichts mit Musik zu tun haben) und nebenbei eventuell als Privatlehrer Gitarrenunterricht gibst, Gitarren baust oder was auch immer dir Spaß macht machst? Wenn du dann merkst, dass du auch von deinen 'Nebentätigkeiten' leben kannst, kannst du immer noch 'wechseln', solange es Spaß macht.

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Ich find solche Sachen hier ja immer ganz lustig, aber das zu malen wird sicherlich nicht leicht...

http://www.theblackpage.net/files/articles/large/pedal-evolution-17747.jpg

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Sicher, dass da B F D A steht? Also mit dem B ist wahrscheinlich das 'nicht-deutsche' B gemeint, also das 'deutsche' H, aber das F müsste eigentlich ein F# sein...

Das mit 1. Saite, 2. Saite und so weiter ist wirklich eine blöde Bezeichnung, vor Allem, weil das der eine Hersteller so handhabt und der andere genau andersrum... Ich versuchs mal so zu erklären: Da, wo bei deiner Gitarre die tiefe E-Saite ist, muss die A-Saite der Ukulele hin. Da, wo bei deiner Gitarre die A-Saite ist, kommt die D-Saite der Ukulele hin, wo bei einer Gitarre die D-Saite ist, kommt auf der Ukulele die F#-Saite hin und auf den Platz der G-Saite kommt die H-Saite der Ukulele.

Bei der Ukulele ist die D-Saite die am tiefsten klingende Saite, also auch die dickste. Schau einfach mal in den Saitentüten ob bei dir die '2.' oder die '3.' Saite die dickere ist. Wenn die 2. Saite die dickste ist, bedeutet das 1-2-3-4 A-D-F#-H, wenn die 3. Saite die dickste ist, entspricht 1-2-3-4 H-F#-D-A.

Bei letzterem würde dann also die '4.' Saite der Ukulele dahin kommen, wo bei deiner Gitarre die tiefe E-Saite ist, die '3.' dahin, wo bei der Gitarre die A-Saite ist und so weiter.

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Ja, diese Gitarre ist kleiner als 'normale' E-Gitarren, die Mikro hat eine 22"-Mensur, eine 'normale' GRG eine 25.5"-Mensur.

Die Hauptzielgruppe sind wahrscheinlich eher kleinere Leute bzw Kinder, aber man kann auch so auf einer kleineren Gitarre spielen. Hier übrigens ein Review der GRG Mikro:

http://www.youtube.com/watch?v=qK_AJRTkhNs

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Jein. Also du kannst deinen Bass theoretisch schon an deinen Gitarrenamp anschließen und es werden Töne rauskommen, aber der wird in den meisten Fällen nicht allzu toll klingen.

Außerdem sind die Lautsprecher deines Verstärkers nicht auf die tiefen Frequenzen ausgelegt, auf Dauer können diese also einen Schaden davontragen.

edit: Ups, da war HajoKeffer schneller.

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So ein Clip-Tuner nimmt in den meisten Fällen nur die Schwingung auf, muss zum Stimmen also ans Instrument geklemmt werden.

(Einige wenige Cliptuner haben zusätzlich noch ein eingebautes Mikrofon, aber das steht dann auch explizit mit in der Artikelbeschreibung)

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Ich muss zugeben, dass ich erst sehr wenige Ibanez-Westerngitarren in der Hand hatte. Bei denen, die ich ausprobiert habe, ist mir zuerst die super Bespielbarkeit aufgefallen, keine scharfkantigen Bundstäbchen und schön niedrige Saitenlage ohne Schnarren, klasse Verarbeitung. Der unverstärkte Klang hat mir aber gar nicht gefallen, irgendwie dünn und leblos. Die verbauten Pickups scheinen aber ziemlich gut zu sein, denn verstärkt klangen sie durchweg richtig gut...

Aber probier sie doch einfach selbst aus ;)

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Ich spiele auf fast allen Instrumenten (einschließlich Akustikgitarre) inzwischen Elixir-Saiten. Klar, sie sind teurer als andere aber halten WIRKLICH deutlich länger. 'Normale' Saiten musste ich immer nach spätestens einem Monat wechseln, Elixir-Saiten bleiben bei mir meistens so 4-6 Monate drauf, ohne dass sie sich stumpf anfühlen oder schlecht klingen.

Einige Leute kritisieren, dass sie zu rutschig sind, aber mir gefällt das sehr und wenn ich nach einiger Zeit doch mal wieder einen 'normalen' Satz Saiten aufziehe, fällt mir als erstes auf, wie sehr die bei Slides etc 'bremsen'. Aber es ist natürlich immer eine Geschmackssache. Probier es einfach aus, wenn sie dir nicht gefallen, kommen später halt wieder unbeschichtete Saiten drauf.

(Übrigens, mir gefallen die PhosphorBronze Saiten von Elixir noch ein ganzes Stück besser als die 'reinen' Bronzesaiten, aber auch das ist Geschmackssache).

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Ein Lautsprecherkabel, such dir hier eins raus (je nachdem, was dein Amp und deine Box für Anschlüsse haben und wie lang es sein soll.).

http://www.thomann.de/de/cat.html?gf=lautsprecherkabel&oa=smb

Ich würde an deiner Stelle auch nicht das allerbilligste nehmen, ein vernünftiges Kabel hält einfach länger und es gibt kaum nervigere Sachen, als ein Kabel, das während eines Konzerts den Geist aufgibt.

Und um das nochmal deutlich zu machen: Du brauchst ein Lautsprecherkabel, KEINESFALLS ein Instrumentenkabel! Es sei denn, du willst eine teure Stinkbombe bauen.

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Die bekanntesten Seiten für Gitarrentabs sind www.ultimate-guitar.com und 911tabs.com . (übrigens der erste google-Treffer wenn man 'guitar tabs' eingibt ;) )

Dort findest zu zu vielen Songs Akkorde, Tabs in Textform, TabPro-Tabs (kostenpflichtig) sowie GuitarPro und PowerTab -Tabs. GuitarPro- und PowerTab-Tabs sind kleine Dateien, die du mit einem Programm wie GuitarPro (kostenpflichtig) oder der kostenlosen Alternative TuxGuitar öffnen kannst. Das Programm PowerTab kann man natürlich auch nehmen, aber damit kann man eben NUR PowerTab-Dateien öffnen, keine GuitarPro-Dateien. Ich empfehle für den Anfang TuxGuitar.

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Häng doch einfach mal ein paar Zettel aus, z.B. am schwarzen Brett von Schulen, Musikschulen und Musikläden. Zusätzlich gibt es auch ein paar Internetseiten, die zur Musiker- und Bandsuche gut sind, z.B. www.bandgruender.de .

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Ich finde die SA-Serie von Ibanez einfach klasse, gute Wahl ;) Sehr vielseitige Gitarren mit erstaunlich guten Pickups für den Preis.

Meine erste E-Gitarre war übrigens eine SA120 für knapp 300 Euro, mit der Zeit kamen einige deutlich teurere Gitarren hinzu, aber meine 'Lieblingsgitarre' ist immernoch (mit ein paar technischen Veränerungen, bessere Mechaniken etc) die SA120 (hoffentlich haben das die anderen jetzt nicht gehört XD)

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Einen 'richtigen' Bausatz von Gibson gibt es meines Wissens nach nicht, aber wie schon erwähnt wurde gibt es Bausätze in Gibson-typischen LP-, SG- und ES-Formen, z.B. bei ML-Factory (www.gitarre-bestellen.de).

Bei Thomann gibt es auch solche Bausätze (sogar noch etwas billiger), aber meiner Erfahrung nach sind die Bausätze aus der ML-Factory qualitativ schon noch etwas hochwertiger, bei Thomann erwischt man recht oft Bausätze mit falschen Bohrungen, Fräsungen und anderen kleinen Macken. Die werden zwar auch problemlos umgetauscht, aber ärgerlich ist es schon.

Mit den Bausätzen aus der ML-Factory machst du meiner Meinung nach nichts falsch, mit ein bisschen Geschick können da klasse Instrumente draus werden :)

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Du kannst auch mal auf guitarnick.com schauen, da gibt es sehr viele schön leichte Sachen mit Tabs und Video.

Hier z.B. ein paar ganz ganz leichte Sachen: http://guitarnick.com/easy-guitar-songs-for-absolute-beginners-tab.html

Und hier ein paar nicht ganz sooo leichte, aber sehr schöne Sachen: guitarnick.com/thefinestfingerstyle_songs.html

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Mein Favorit ist Reaper von Cockos. Andere professionelle Lösungen wären z.B. Cubase, Magix Samplitude, Logic, Sony Vegas und, und, und.. Aber wie gesagt, Reaper ist denen imho kein bisschen unterlegen und ich komme damit am Besten klar und im Gegensatz zu den oben genannten Sachen ist es sehr günstig. Die Lizenz für Privatpersonen kostet gerademal 60$.

http://www.reaper.fm/

Du kannst es dir ja einfach mal runterladen, 60 Tage kannst du es dann ohne Einschränkungen kostenlos nutzen, danach wirst du dran erinnert, dir eine Lizenz zu kaufen (psst... funktioniert aber trotzdem auch ohne.).

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Keine Ahnung, aber sicher ne ganze Menge.

Ich antworte ja eigentlich nicht auf Fragen, für die ich keine Lösung habe, aber ich dachte mir, ich leite dich mal ans Musiker-Board weiter. Da gibt es einen Sammelthread zur Wertschätzung von E-Gitarren, da findet sich bestimmt jemand, der weiß, wie viel die wert ist ;)

http://www.musiker-board.de/gitarrenmodelle-kaufberatung-e-git/295728-sammelthread-zur-wertschaetzung-gitarren.html

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Dieses sehr coole Instrument nennt sich Kazoo, gibts für wenig Geld (um die 2 Euro) zu kaufen, z.B. bei Thomann, Musicstore &co.

Wenn du dir sowas zulegen willst, nimm unbedingt die Metallvariante, spielt sich tausend Mal besser als ein Kunststoff-Kazoo.

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Ich schließe mich deiner Frage an, das wäre echt mal eine interessante Soundvariante :) Geht es eigentlich um Humbucker oder Singlecoils?

Ich kann mir ehrlichgesagt nicht vorstellen, wie das mit einer einfachen Schaltung gehen würde. Die einzige Variante, die ich mir vorstellen kann, wären Pickups, die quasi nur auf halber Länge 'gefüllt' sind (was ja optisch auch kein Problem wäre, Kappe drüber und fertig).Ob man 'fertige' Pickups so bearbeiten könnte ohne sie unbrauchbar zu machen, weiß ich nicht...

Du könntest aber alternativ entweder selbst 'halbe' Pickups wickeln (alles, was du dazu brauchst, lässt sich z.B. bei rockinger.de finden) oder z.B. bei Leosounds oder so nachfragen. Da werden die meisten Pcikups erst dann gewickelt, wenn du sie bestellst und es wird auch gerne (ohne große Aufpreise) auf Extrawünsche eingegangen. Achja, qualitativ sind die Dinger von Leosounds sehr gut, klingen super und sind nicht teurer als Seymour Duncan, DiMarzio &co.

http://www.leosounds.de/customshop_de.html

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Farin spielt (fast) nur Cyan-Gitarren,darunter die Blackhawk, die Bonehead, die Whitehawk und die Redhawk (und, und, und...).

Nähere Infos zu Cyan und FUs Gitarren hier: http://www.cyanguitars.de/

(da findest du auch alle möglichen Details über seine Gitarren, wie z.B. die verbauten Pickups, Hölzer etc).

Im Studio und live bei Unplugged-Sachen ist auch schon die ein oder andere Gibson zum Einsatz gekommen, obwohl Farin mal gesagt hat, dass er Gibson-Gitarren eigentlich gar nicht wirklich mag.

Rod spielt ebenfalls viele Cyan-Gitarren und -Bässe, außerdem gab es mal von Career eine TheRod-Signature-Gitarre, die wird aber meines Wissens nach nicht mehr gebaut. Aktuell gibt es von Hagstrom eine TheRod-Signature-Gitarre: thomann.de/de/hagstromvikingtherodltd.htm

Auf der RodArmy-Seite gibt es außerdem 'kleine' Ausschnitte von Rods Gitarrensammlung zu sehen:

rodarmy.org/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=10&Itemid=20

Noch Fragen? :D

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Moinsen^^

Zu allererst: Wie bei Allem, was in irgendeiner Weise mit Musik zu tun hat, ist natürlich auch der Sound eines Schlagzeugs Geschmackssache. Da könnte man jetzt ewig drüber schreiben, aber ich machs mal anders und schreib dir auf, was ich mir kaufen würde, wenn ich ein neues Schlagzeug bräuchte und mir jemand 1000 Euro in die Hand drückt.

Achja, und ganz wichtig: Lass dich nicht von Markennamen täuschen. Auch von Thomanns Hausmarke Millenium gibt es sehr ordentliche Sachen. Alles, was ich dir jetzt gleich aufliste hab ich schon -mehr oder weniger- ausführlich getestet und für gut befunden ;)

Der Einfachheit halber verzichte ich jetzt auf tausende Links, die dann eh wieder nur als Spam erkannt werden und schreibe dir die Thomann-Artikelnummern dazu (einfach auf http://www.thomann.de oben links ins Suchfeld eintragen und du kommst direkt zum entsprechenden Artikel).

So, dann wollen wir mal: Als 'Herzstück' schlage ich das Millenium MX900 (274591) für knapp 400 Euro vor. Ich habe keine Ahnung, wie die das für den Preis herstellen können, aber egal. Es klingt und die Hardware ist, im Gegensatz zu den meisten Sets in diesem Preisbereich, wirklich gut. Eine ebenfalls sehr nette Alternative, die auch im Musiker-Board ziemlich viele Fans gefunden hat, ist das Magnum Birch, erhältlich bei Musik-Produktiv, kostet aber einen Hunderter mehr.

Was brauchen wir noch? Becken zum Beispiel. Ich empfehle die Zultan Rockbeat-Serie, einfach klasse und müssen sich keinesfalls vor deutlich teureren Konkurrenten mit großen Namen verstecken. Das Standard-Set mit 14" HiHat, 16" Crash, 20" Ride und Beckentasche kostet knapp 300 Euro (Thomann-Artikelnummer 269754). Wenn du noch einen Teller mehr willst: Das gleiche Set gibts auch noch mit einem zusätzlichen 18er-Crash für 70 Euro mehr, aber dann bräuchtest du auch noch einen Extra-Beckenständer. Wie auch immer, ich denke das Standard-Set reicht für den Anfang locker.

Einen Hocker brauchst du auch noch. Hier sollte man nicht zu sehr sparen, dein Rücken wird es dir danken. Gut und preiswert ist zum Beispiel der Gibraltar 9608 (Artikelnummer 194049) für 95 Euro.

Sofern du nicht mit den Fingern auf dem Schlagzeug rumhauen willst, brauchst du auch noch Sticks. Dafür gehst du aber besser in den örtlichen Musikladen deines Vertrauens und schaust da, welche dir am Besten in der Hand liegen. Da müsstest du so mit 10 Euro pro Paar für gute Sticks rechnen.

Jetzt kommt das wichtigste: Gehörschutz! Wirklich! Zum Beispiel Alpine MusicSafe Pro (Artikelnummer 264326).

So. Das wäre erstmal das, was wirklich nötig ist, da sind wir bei... öhm... 885 Euro, drei Paar Sticks inklusive.

Da bei günstigen Drumsets oft (aber natürlich nicht immer) die Werksfelle Käse sind, würde es sich imho lohnen, gleich gute Felle mitzukaufen. Auch die Auswahl der Felle ist natürlich Geschmackssache, ich spiele alles mögliche Richtung Rock und Punk und habe zur Zeit auf der Bassdrumein Remo Powerstroke 3 (Art-Nr. 100939), auf der Snare ein Remo Ambassador X (Art-Nr. 247807) und auf den Toms Evans EC2 (Art-Nr. 239148, 239149, 239151 und 239153) und bin mit dieser Kombination sehr zufrieden.

Mit neuen Fellen wärst du jetzt bei 965 Euro, und damit hast du ein Set, mit dem man sehr lange Freude haben kann.

Sag bescheid, falls du noch weitere Fragen hast ;)

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Schau dir unbedingt mal die Viking-Modelle von Hagstrom an, ich liebe die Dinger =)

Alternativ wäre vielleicht auch noch die Höfner Verythin eine Überlegung wert, oder eine Ibanez Artcore oder oder oder...

Aber wie gesagt, mein klarer Favorit in der Preisklasse ist die Hagstrom Viking ;)

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Wie wärs mit Ich war noch niemals in New York?

Spielen wir sehr oft live als Rock-Version^^

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Soweit ich weiß sind die mitgelieferten Pickups zweiadrig. Aber eigentlich ist das doch wurscht... Auch wenn deine Wunschpickups vieradrig sind kannst du sie ja trotzdem einbauen und nur zwei Adern anlöten, sie wären dann halt nur nicht mehr splitbar.

Oder du baust statt des mitgelieferten 3fach-Schalters z.B. einen 5fach-Schalter oder Push/Pull-Potis ein, dann hast du genügend Varianten, um die PUs auch zu splitten ;)

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Probiers doch mal mit einem Proxy ;)

Oder, falls du Firefox verwendest, installier einfach das Addon 'Stealthy'. Wenn ich dort einen russischen Proxy einstelle kann ich die Tabs sehen ;)

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Hey^^

Das beste und vor Allem unterhaltsamste E-Gitarren-Buch für Anfänger ist meiner Meinung nach Blues you can use von John Ganapes. Es besticht einfach dadurch, das alle Theorie-Grundlagen, die vermittelt werden gleich im Anschluss praktisch umgesetzt werden, zum einen in netten Übungen, vor Allem aber in sehr, sehr schönen Übungsstücken.

Das Buch ist nicht für gaaanz blutige Anfänger gedacht, sondern setzt zu dem Zeitpunkt an, an dem man die einfacheren Akkorde einigermaßen sicher beherrscht, am Besten auch schon Barrées.

Und das wichtigste: Es ist auch für Leute geeignet, die Blues nicht so toll finden. Egal ob man sowas mag oder nicht, man lernt sehr viele Grundlagen, die auch in anderen Musikrichtungen gebraucht werden und die Übungsstücke in dem Buch machen einfach Spaß und motivieren sehr zum Weiterüben.

http://www.thomann.de/de/voggenreiter_verlag_blues_you_can_use.htm

Und E-Gitarren-Noten findet man auf Seiten wie ultimate-guitar.com und 911tabs.com . Oder, speziell was deinen Namen angeht, auf debil-tabs.kochfolie.de .

Übrigens, ich hab mit dem Ärzte-Songbook Gitarre spielen gelernt :D

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Hey^^

Theoretisch könntest du die Emperors auch als Reso-Felle verwenden, ob es gut klingt, ist aber eine andere Frage. Normalerweise nimmt man als Resofelle dünnere, einlagige Felle (die Emperors sind doppellagig), wie z.B. Remo Ambassador oder Remo Diplomat, vom Preis her sollte das gleich sein.

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Meinst du vielleicht das Cover der Single 'Wie es geht'?

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/a/a2/Wie-es-geht.jpg/220px-Wie-es-geht.jpg

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z.B. auch hier: http://www.thomann.de/de/bc_rich_mockingbird_st.htm

Die gibt es natürlich auch noch in anderen Versionen und Farben, teilweise auch billiger. Gib in der Suchfunktion auf der Thomann-Seite einfach mal Mockingbird ein ;)

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