Skizziere deine Traumwelt, die aus diversen Blasen besteht, aus hunderten von Bausteinen (Wörtern, aller Couleur, viele werden später gelöscht ...), verbinde diverse dieser Bausteine untereinander, finde mit deinen Augen Zusammenhänge zwischen deinen hunderten von Inseln, finde Figuren zu potentiellen Handlungen auf verknüppten Inseln ... baue dieses Anfangskonstrukt nicht gigantisch groß, ne Zimmertür kann reuchen ... finde Spannungsfelder zwischen einzelnen Inseln (Handlungen, Figuren ...) und versuche, nach und nach ein paar wichtige Verbindungen zu finden, die den Kern deiner Geschichte bilden ... bis hierher hast du keinen einzigen kompletten Satz geschrieben,allenfalls kurze Notizen gemacht ... vertiefe die spannungsfelder, finde die besten und stelle die anderen in den hintergrund ... viel spaß ...

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hi,

im bisherigen Teil fehlt es an Spannungsmomenten. Vielleicht fliegst du besser durch ne Gegend, in der skurrile unbekannte Objekte kommen und gehen, fast kollisionen verursachen, ... , die Reise stören und auch mal plötzlich ihre Form verändern ... und Jemand aufwacht und nicht weiß, obs ne Halluszination war oder nicht ... also ne gemeinsame Beobachtung startet, um das rauszukriegen ... etc ... Dein Stil ist noch nicht gerade fesselnd, ganz abgesehen von der Grammatik ... Dein Spannungsgebirge ist noch zu langatmig, es muß schneller Überraschendes zwischendurch passieren, ohne daß das gleich schlimm sein muß, aber es muß "aufwecken" ... good luck

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Hi, versuchs mal mit einem ganz entspannten Weg. Beim Lesen, am PC, am TV, notier dir sofort irgendwelche Wörter, die dir in Momenten begegnen, egal in welchem Medium die dier gerade begegnen. Mach das mehrere Tage, mal incl Nachrichten, mal mitten in einem Telefonat etc ... Irgendwann beginnst du damit, deine rohe unsoertierte Sammlung zu gewichten. Lese sie mehrfach, markiere dir (reproduzierbar) besonders auffallende Worte oder Phrasen, befinde ob du schon genug emotionale Wörter gesammelt hast, markiere die besonders ... Entscheide dann, ob dir m+beim erneuten Lesen wiederum neue Begriffe einfallen, ggfs ob du bereits einen potentriellen Moment deiner Story zum Anlaß nehmen kannst, ein paar Worte ddrumrum zu setzten, Pfeile zu diversen Teilgeschichten, die später ausgeführt werden können. Zwinge dich nicht, ganze Sätze zu schreiben, mache asber aus einzelnen Worten ua Brücken in einen kleinen oder größeren neuen Teil. Wiederhole dieses Spiel, so oft du daraus weitere attraktive, überraschende und schöne/weniger schöne Momente generiert hast , mehr oder weniger Konflikte, Überraschungen, Verbblüffendes ... ... Versuchs einfach mal ..., es kostet aber viel Geduld ..... Allerdings kann es dir gelingen, aus zusammenhanglosen Momenten (siehst TV, dein Handy klingelt, du gewinnst ne kleine Idee .. etc

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grenzt an schwachsinn. null niveau. null sinn. null vorfreude auf eine nächste zeile ... sorry. schlimmes "Reim komm raus, du bist umzingelt ....-"

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hi, für jedes Wort, jedes Verb etc findest du Synonyme ... leg dir mal paar Worte zurecht und such dann für jedes einzelne Synonyme ... z.B. schön ... welche synonyme gibts für schön ...

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Lindenberg wäre meine Nummer 1 ... Viele Bilder in seinen Songs. grönemeyer auch, ist geschmackssache. Wirf nochn Blick in BAP und evtl Scorpions rein ... Und fast ebenso gut und für Etliche noch besser : Wader, Mey, Wecker ...

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Deutschland könnte nur weiteren Schaden anrichten. Deutsche Politiker sind zu dämlich und zu unfähig, auch nur ein kleines Stück Zukunft im eigenen Land zu schaffen. Mindestens die Hälfte ist gekauft bzw wird von Lobbyisten geschmiert. Zukunft wir zugunsten derer vertragt, die heute dafür bezahlen, daß es möglichst wenig Änderungen gibt. Deutsche Politiker sind folglich überwiegend KRIMINELLE, die hinter Gitter gehören. So eine Blindgängerin, die schon mehr Schaden an der Zukunft angerichtet hat als Herr H in der Vergangenheit, hat uns längst den Rest gegeben. Merkel Blödheit und die ihrer Gefolgsleute hat eine deutsche Zukunft längst versaut. Das würden deutsche Politiker im Ausland noch beschissener machen, weil sie keinerlei Fortschritte in Bananenrepubliken etc eindämmen, reduzieren und konstruktiv führen könnten ... Oder kennst du EINE/EINEN Einzigen?

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Hi, im Moment glaube ich eher, daß du selbst Motivationsschreiben für dich üben solltest ...

Motivation bedeutet (sich selbst und) Anderen minimal den Mut und die Kraft zu geben, sich an Etwas heranzuwagen, was man alleine noch nicht selbst erfolgreich vom Start bis zum Abschluß versucht oder gar abgeschlossen hat ... aber irgendwann mal die richtige Kurve kriegen will ...

Meine Sicht auf Selbst- oder Externmotivation sieht in einem meiner eigenen Songs in etwa so aus:

Versuch schon seit Stunden,

was Neues zu schreiben,

nichts will gelingen,

kein Wort - will bleibn.

Ein paar Dutzend - Zigarettn,

zwei Flaschn zu teurer Wein,

besser, ich laß es - für heute - sein.

Doch der Regen wird stärker,

prasselt heftig auf's Dach,

bin hundemüde,

doch hält er mich wach.

Auch der Wein schmeckt mir wieder,

regt mich an zum Sinniern,

gibt neue Impulse,

die mich gleich inspiriern ...

.... etc etc

(c) copright 2010-2020 harry@cool.ms

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Na zum Glück würde diesen peinlichen Mist niemand kaufen ... zeig doch zuerstmal nen Song mit Niveau und auf deutsch ...

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Eine kleine Anregung kann ich dir oder deiner künftigen Gruppe geben, wieviele Köpfe sie auch haben möge:

Jeder/Jede findet Unzähliges bei Google wie "deutsche Verben, Flexikon, unregelmäßige und starke Verben ..., Liste aller Nomen, Verben,... Stöber darin, EXTRAHIERE Beliebiges ...nutze die Unbekannteren etc ... oder kauf dir Sowas wie https://www.datendieter.de/item/Liste_deutscher_Nomen

Und Suche für wichtige Worte immer SYNONYME , das geht auch nachträglich, natürlich auch MOBIL ... So lernst du ein bischen ZAUBERN ...... Und übrigens verdrängst du damit fast jede Schreibblockade ...

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Sorry, egal was Andere hier geschrieben haben, bist du leider auf nem totalen crash-Kurs. Du hast keine Ideen, keine Figuren, keine unter die Haut gehenden Emotionen und UPs AND DOWNs, sagen wir mal NIX IRGENDWIE BESONDERES ...

Fokussiere dich zuallererst auf bestehende Songs, die DIR unter die Haut gehen und analysiere sie von Kopf bis Fuß, frage dich, warum ein paar wenige dortige Worte so intensiv unter die Haut gehen ...

Suche in solchen Songs insbesondere die Intros, die Refrains und das Finale. Versuche, diese Teile langsam aber sicher mit Leben zu füllen, mit der Verbreitung ihrer Botschaft. Wenn du bis hierhin gekommen bist, hast du gewisse Chancen, einen kleinen Song hinzukriegen. WENN AUCH NOCH LANGE KEINEN GUTEN SONG, das erfordert Einiges MEHR.... Denk daran, es gibt Millionen Songs, die NIE in ne Hitparade kommen. Betrachte das als ANSPORN ... Wenn du eines von etlichen Experimenten machen möchtest, dann fixiere eine ganz kurze Story z.B. mit Up und Down, z.B. hoffen oder bangen, Z.B. fallen oder fliegen ... Wenn du das hinkriegst, schreib ich dir ein paar Zeilen als Ansporn hinzu ...

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sorry, aber da stecken keinerlei berührende oder emotionale Ansätze drin ...

ein paar Gedanken/Anregungen "in einigen Sekunden" gefällig ?

... zittern um die Wette,

vielleicht auch schon halb blind,

wissen nicht was morgen ist,

wissen selbst nicht wo sie sind, ...

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Woran merkt man, dass man beim Schreiben besser geworden ist?

Hallo an Alle,

ich bin Gelegenheitsschreiber und bastele nebenher an einem Roman, von dessen (bisher eingebrachten) Ideen ich zwar begeistert bin, dafür bin ich mit meinem Schreibstil alles andere als glücklich. Ich persönlich finde ihn als recht ungelenk. Zwar ist es nicht so, dass der Schreibstil alles andere als schlecht ist (ich glaube, dafür bin ich dann doch gut genug), aber dennoch empfinde ich beim Schreiben respektive Redigieren und Überarbeiten, dass ich noch meilenweit davon entfernt bin, einen guten Schreibstil zu haben.

Darum will ich zwar meinen Roman jetzt erst einmal zu Ende schreiben (damit ich sozusagen dann einen Plot habe), ihn dann aber neu schreiben, wenn ich meine, dass mein Schreibstil jetzt so gut ist, wie ihn die Geschichte verdient).

Woran aber kann man das festmachen? Wie habt ihr festgestellt, dass ihr besser geworden seid? Woran habt ihr gemerkt, dass ihr besser geworden seid? Weniger Korrekturen? Mehr positives Feedback? Schnelleres Schreiben?
Oder ist es eher eine Kopfsache? Das ich eigentlich gut bin, es aber nicht erkenne, weil ich vollkommen andere Erwartungen an mich stelle.

Ich kann mich an ein Interview mit Manfred Weinland erinnern, der unter anderem für die Vampira-Heftserie schrieb, und er erklärte, dass er sich erst dann an diese Reihe wagte, als er meinte, dass er jetzt gut genug für diese Reihe sei (was man seinem Schreibstil für mein Empfinden auch ansieht).
Leider verrät er nicht, woran er das festgemacht hat.

Deswegen die Frage, ob ihr da Erfahrungswerte habt.

GLG
Tichuspieler

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Lese mal dein Kunstwerk von vorne und prüfe dabei, ob du alle 2 bis 4 Seiten einen Berg deines Spannungsgebirges erklimmst ... Wenn ja, könnte dein Werk Potential haben, soweit der INHALT zum Weiterlesen animiert. Stellst du Lücken im Spannungsgebirge fest, versuche, sie GUT zu schließen oder die Handlung interessanter bis spannender umzubauen ... oder tlw wegzuwerfen ... Fragen?

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Elementarer Mega-Fehler: du baust Strophen ...

Du brauchst erst eine Geschichte, ohne Reime, ohne Musik, aber mit Ideen, die Grundlagen deiner Geschichte werden. Du kannst ruhig mehr Ideen reinstecken, als schließlich tatsächlich letztlich in den Song gepackt werden. Lass dich nicht in Richtung MUSIK leiten, solange deine Story nicht weitgehend komplett ist und genügend emotionale Brücken aufweist, über die der spätere Zuhörer mit der richtigen Musik und den besten Worten schweben kann ...

Wenn du mich anschreibst, schick ich dir mal einfach ein Beispiel für die ersten 10 bis 20 Zeilen eines Songs als Beispiel oder gar Herausforderung, der sich SONG nennen darf ... und den viele Songwriter nie hinkriegen würden ... in deutscher Sprache, Laster, Leid, Liebe, bischen happy end ...

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Unglaubliche Frage !!! Schlag mal nach, was brainstorming heißt ... dann setz dich vor ne große Flipchartseite (kann ja auch aus kleineren Seiten bestehen) und schmier das Papier voll mit jedem Wort, daß dir spontan einfällt, während du noch zwei andere auschreibst ... Substantive, Adjektive, Verben etc etc ... denk dabei bloß nicht nach, sondern nimm alles, was dir spontan einfällt ... ALLES ... wegschmeißen kommt später ...

wenn du nach den ersten 150 Wörtern schon genug haben solltest, dann verbinde mal Zug um Zug jedes Wort, das in einem Zusammenhang/Bezeihung mitr einem anderen stehen könnte ...

kribbelnde Wörter verfolgst und ergänzest du gleich mal mit Wörtern aus den Synonymschätzen des internets ... und wenn du dann "nach ein zwei Tagen keinen Stoff gefunden hast, aus dem die Träume sind", dann gehst du zur Nasa und läßt dich auf den Mond schießen, weil man dich auf dieser Erde nicht brauchen kann ... ...

Wäre schön, wenn du einige Anfangsgedanken kurz zu Papier bringst und HIER zeigst, das du diese Aufgabe kapiert hast ....

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