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Bei Streaming diensten würde es mich auch zu Tode nerven aber, da hast du das nur beim niedrigsten Abo.

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Das was mir am meisten geholfen hat ist folgende Weisheit:
Wen du nicht zu dir durchdringen lassen willst, was andere schlechtes über dich sagen, dann geht das nur wen dir auch egal ist was sie gutes über dich sagen.

Der Grundgedanke ist, ich messe mich nur damit, was ich für gut und richtig halte.
Selbstbewusstsein für mich ist eine innere Einstellung. Zu wissen was einem wichtig ist und das zu tun weil man es tuen will, egal was andere sagen oder denken könnten.
Sich dies immer in Gedanken zu rufen, wen man etwas nicht tut, weil andere darüber urteilen könnten und es dann erst recht zu tuen. Das war meine Übung.

Ich habe Angst das zu tun, weil es peinlich sein könnte, oder ich scheitern könnte? jetzt mache ich es erst recht.

Eng gekoppelt war dies auch mit der Frage: ist das, was ich glaube, tuen zu müssen, wirklich das was ich tun will und nicht was andere von mir erwarten?
Ohne diese Frage beantwortet zu haben und dann konsequent zu streichen, was nur gesellschaftlich und von der Familie von mir erwartet wird, währe ich nicht zu selbstbewussten gekommen.

Konkreter Tipp:

Beobachte dich und dein Innenleben, mach dir gegebenenfalls Notizen.
Wie fühle ich mich bei dem was ich tue?
Will ICH das wirklich tuen, macht mir das Freude?
Gibt es Dinge die ich gerne tue, aber dann abreche, weil es andere verurteilen könnten?

Aus den Erkenntnissen, die sich daraus ergeben, entsteht dann deine Liste.

Bei mir war es zb.: das ich unbedingt Studieren, und dann die karriere Leiter hochklettern wollte, weil das alle von mir erwartet haben. Aber mich das eigentlich unglücklich gemacht hat. Ich wollte mich lieber künstlerisch betätigen und mir war es egal wen ich mit Teilzeitarbeit weniger verdien.
Auch wen mir danach ist zu singen, egal wie schiff und egal wo, tue ich gern. Machete es aber nie weil andere ja hören könnte das ich auch mal schiff singe.

Diese Dinge habe ich dann Bewusst gemacht. Und es hat funktioniert.

Was interessiert es mich, wen andere denken ich verschwende meine Zeit, bin faul oder kann nicht singen?
Seitdem ich das tue was mich wirklich erfühlt, werde ich auch besser darin und da ich mich nur noch mit mir und meinen Erwartungen messe, mache ich, nach meinen Vorstellungen, auch super Fortschritte und mein Selbstbewusstsein steigt an.

Meiner Erfahrung nach bringen, stumpfe Übungen nichts, du musst herausfinden was dir persönlich schwer fehlt und es dann tun. und du darfst dabei nicht vergessen gleichzeitig auch an deinen Gedanken mustern (Mindset) zu arbeiten.
und hab Geduld mit dir, an sich zu arbeiten ist ein gutes stück Arbeit und das angehen dieser Arbeit allein, darauf kann man stolz sein. Egal wie weit man wie schnell kommt.

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Wider ausstralungen von Filmen, werden von den einzelnen kinos entschiden. 

Manchmal, wie zu 10 Jahre Harry Potter, entscheiden sich vile kinos landes weit, oder sogar weltweit, das gleichzeitig wider auszustrahlen.

In den meisten Fällen aber nicht. 

Besonders große kinos wie das cinemaxx, machen das fast nie.

Heißt also wen in Amerika ein paar kinos sich entscheiden, eine wideraustralung zu machen, wird das warscheinlich nicht in deutschland auch passiren.

Aber, es gibt hier vile kleine kinos die regelmäsig wideraustralungen zeigen. Wen du dort heufiger mal ins Programm sihst, ist bestimmt auch mal Speiderman dabei.

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Lieber authentisch wie es war

Bei historischen Filmen sollte das Aussehen schon passen. Fiel kann man auch mit Maske machen, aber grade Hautfarbe und Geschlecht sollten stimmen.
Immerhin ist es ein historischer Film und ich finde es wichtig, dass dies dann auch korrekt dargestellt wird. Da hat man einen Bildungsauftrag zu erfüllen.

Was Schwul angeht. Das ist etwas das man spielt. es sind Schauspieler! Das ist ihr Job. Man muss es also nicht sein. Natürlich kann man jemanden besetzten der es schon ist, da spricht nichts gegen, aber muss nicht sein.

Was Frauen als Befehlshaber und Soldaten angeht. Wieder, in einem historischen Film, sollte es auch historisch korrekt sein.

Ausnahme hier ist Fantasy, wen du einen film im zweiten Weltkrieg mit Frauen als Befehlshaber und Soldaten machen möchtest, dann tu das. Aber vermarkte es dann auch als Fiction. Was wäre wen Geschichte.
Nimm Bridgerton zb. Da ist das völlig in Ordnung und sogar interessant. Da hier die Frage gestellt wird was wäre wen der König eine Schwartze geheiratet hätte?

Grade wen es über historisch hinaus geht, find ichs nicht schlimm, wen man mal die Hautfarbe ändert. Was mich stört ist das man aktiv versucht umzubesetzen und es nicht mehr darum geht einen guten Film zu machen, sondern möglichst Divers zu sein. Selbst wenn es der Story schadet. Und das merkt man in der Qualität. Zb. Ne schwarze Ariel. das ist mir passe völlig gleich. Aber der Grund, warum man es gemacht hat stört mich.

Noch mehr bei Schneewittchen, die Geschichte geht um das Mädchen mit schneeweißer Haut… da ist dunkle Haut einfach falsch besetzt.
Der Film Schneewittchen ist nicht dazu da Diversität zu repräsentieren, da muss man ne passende Story für nehmen.

Und wen wir nun schon dabei sind. Schneewittchen ist ein Deutsches Märchen. Und ich fühle mich schon ein wenig angegriffen, dass meine Nationalität, im Namen der Diversität, von einer Latino verdrängt wird.

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Ein Freund von mir sagte mal, meine Traum Frau benutzt keine schminke, besitzt natürliche Schönheit und hat Ausstrahlung. Den Ausstrahlung macht Schönheit aus.

Ich hab darüber nachgedacht und es ist schon so, die meisten Menschen, die als schön gesehen werden, haben auch Schönheitstechnische Macken. Es ist die Austragung und das Selbstbewusste auftreten, das sie schön macht.
Ich mein klar man kann nen Typ haben, aber letzten Endes spielt das innere eben auch optisch mit rein.

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Gib die Serien bei Google ein und schreibe stream dahinter. Dan zeigt er dir an bei welchen stream Anbietern das momentan läuft.

Wen es grade nirgendwo läuft, kann man das fast immer bei Amazon prime ausleihen. 

Nachtrag: Was anders wäre ja illegal und unfair gegenüber den netten Leuten die die Serie produziert haben.

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Hey rede dir niemals ein das schlimme Dinge die dir passieren deine schuld sein könnten. Das stimmt nicht!
klar hättest du es vermeiden wen du anders gehandelt hättest, das ändert aber nichts daran das die andern Mist gebaut haben. Du hattest Angst, sagst du. Da ist es völlig verständlich so zu handeln. Du bist da unschuldig.

Rede mit deiner Therapeutin darüber, dafür ist sie da.

Und selbst wen du ein Trauma von nem Bank überfall hast, den du begangen hast. Ist es immer noch ein Trauma.
Sprich, selbst wenn man Mitschuld an etwas trägt, was du nicht tust, sollte man mit seinem Therapeuten darüber reden und der Therapeut geht da unvoreingenommen ran. Der ist für dich da.

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Zwangs Einweisungen sind zum Schutz des Patienten und manchmal auch der Mitmenschen. In dem Fall bringt es was, da man besser überwachen kann.
Im falle von minderjährigen, können natürlich auch die Eltern entscheiden. Da bringt es etwas, da (hoffentlich) die erwachsenen einen besseren Überblick haben, was das Kind grade braucht.

Wenn du kaputter wieder raus kommst, liegt es entweder nicht am Aufenthalt, oder die Klinik ist schlecht.

Warum denkst du denn das man kaputter wider raus kommt? Klinik Aufenthalte sind ja nicht Aufbewahrungs Orte, wo man Patienten still legt. Sondern Genesungs und Erholungs Stätten.

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Also erst einmal, ich kenne ein paar Personen, die sich zuhause auch erstmal umziehen und ganz normal leben. Jedem das seine.

Wen dich das aber im leben einschränkt, das zu tun was du gerne möchtest, dann musst du herausfinden woher dieser starke ekel kommt. übertragung, Ängste(woher kommen die Ängste), Trauma usw. jeh nachdem woher es kommt, liegt die Lösung woanders.
Ein Symptom zu behandeln, ist dauerhaft nicht möglich. Man muss die Ursache behandeln. Dafür sind Therapien da.

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Also ich hoffe das sie vorsichtig nachfragen, aber dann auch aufhören, wen man abblockt. Es gibt zu viele die einfach wegsehen.

Hab aber keine Erfragung damit, da man mir meine psychischen Probleme nicht angesehen hat. Was ein großes Problem für mich war.

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Müssen zu einer Hochzeit bei der Einladung alle unter einem Dach lebenden Verwandten separat schriftlich eingeladen werden oder reicht eine Einladung an alle?

Ein guter Freund hat letztes Jahr geheiratet und nur den engsten Kreis eingeladen, darunter auch seine Cousine.

Dieses Jahr soll es dann eine größere Feier geben und es wurde erneut schriftlich eingeladen.

Eine Einladung ging an die Familie des Onkels und der Tante des Bräutigams, deren erwachsene Tochter, seine Cousine, die schon auf der ersten Feier war, unter dem selben Dach lebt, aber weder einen eigenen Briefkasten noch eine eigene Küche hat.

Die Einladung richtete sich an Familie xy, wobei das Brautpaar den Opa, Onkel, Tante und Cousine mit einer Einladung einladen wollte.

Es gibt wie gesagt nur einen Briefkasten und alle leben in einem offenen Haus zusammen und Onkel und Tante bewirtschaften gemeinsam mit dem Opa eine Art Bauernhof.

Die Cousine fühlte sich aber brüskiert, da sie keine eigene Einladung erhalten hatte und beschwerte sich in der Verwandtschaft, nicht eingeladen worden zu sein, worauf ihre Eltern und die Eltern des Bräutigams in Streit gerieten (die Frauen sind Schwestern) und worauf Onkel und Tante ankündigten, wenn ihre Tochter nicht eingeladen sei (obwohl sie eingeladen ist), wollen sie auch der Hochzeit fern bleiben.

Nun ist der Bräutigam mit seiner Frau hingegangen und hat der Cousine nochmal eine eigene Einladung überreicht, worauf diese sagte, sie würde nicht kommen, da sie auf einer anderen Hochzeit sei.

Der Bräutigam ist nun aufgrund der entstandenen Familienfehde psychisch total fertig, seine Mutter und Tante sind im Zoff, seine Cousine redet nicht mehr mit ihm und sein Opa bedrängt den Bräutigam, das wieder zu richten.

Man muss dazu sagen, dass der Bräutigam seit seiner Jugend extreme Minderwertigkeitskomplexe hat, unter anderem, weil der Onkel, also der Mann von der Schwester seiner Mutter ihm von klein auf einredete, schulisch nicht gut genug zu sein und dass man im Leben Prestige und Titel haben müsse, um was zu taugen.

D.h. diese Familie gibt ihm von klein auf schon das Gefühl, nicht gut genug und der Volltrottel zu sein, der alles falsch macht.

Seine Cousine ist Mitte 30, wohnt noch bei den Eltern und übt einen künstlerischen Beruf aus, der kaum Geld einbringt, sieht sich selber aber im Zusammenhang mit Promis und den teuersten Modemagazinen.

Sie kommt im Leben nicht weiter, hechtet utopischen Zielen nach und hat auch noch nie einen Partner gehabt.

Soviel zum Hintergrund.

Wie ist Eure Meinung dazu?

Wurde die Cousine mit der Einladung übergangen? Hätte sie eine eigene Einladung erhalten müssen?

Ist die Reaktion und Absage ihrer Eltern korrekt und wie seht Ihr ihre Absage wegen einer anderen Hochzeit und den Wunsch des Opas, dass der Bräutigam das nun bereinigen soll?

Eure Meinung?

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Also erstmal oberflächlich.

ich bin der Meinung man sollte erwachsenen Kindern eine extra Einladung mitschicken. Man kann ja in den selben Briefkasten einen Brief an die Eltern adressiert und einen an die Tochter reinstecken. Wo ist das Problem?
Ich habe bis 25 bei meinen Eltern gelebt und hatte aufgrund von Einladungen immer zwei Probleme.
Erstens haben mich meine Eltern nie rechtzeitig informiert das es überhaupt eine Einladung gab und ich hatte dann schon andere Pläne. Und nein, wen der Brief an meine Eltern adressiert ist und nicht direkt an mich, dann lese ich den nicht. noch schöner war es wen die Einladung per E-Mail kam X-D und ich mich tatsächlich nicht angesprochen gefühlt habe.
Denn zweitens können ja auch mal nur die Eltern eingeladen sein. Gut bei einer Hochzeit meist nicht, aber man kann die Missverständnisse ja auch umgehen.

Ich kann auch verstehen das man sowas in den falschen Hals bekommt, grade wenn man das Gefühl hat, die Leute sehen auf einen herab, da man noch zuhause lebt und nicht überkommt. Ob das nun so ist oder nicht. man reagiert dann empfindlicher.

Aber zu der speziellen Situation. Sie hätte nachfragen können, ob sie auch eingeladen ist und sagen das sie es doof fand, keine eigene Einladung bekommen zu haben. Und gut wäre es gewesen.
Es ist der Tag derer die heiraten und sie sollte da Rücksicht nehme und kein Drama machen. so wie du das beschreibst scheint sie selbst viele Probleme zu haben.
Darauf kann, ich finde sollte, man Rücksicht nehmen. Man sollte sie jetzt auch nicht verteufeln. Aber es ist nicht die Aufgabe des Bräutigams da jetzt wogen zu gelten.

Ich würde ihr sagen, „hey tut mir leid, das war nicht böse gemeint. Wir dachten das ist klar das du mit eigeladen bist. Nächstes mal kriegst du ne extra Einladung….“ Und dann seinen Großen Tag feiern, ob sie nun beleidigt spielen will oder nicht. In dieser Sache geht es nun mal nicht um sie.

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Was mir, bei Schreiblockarten hilft ist, ne weile nicht schreiben. Stad dessen nur im Kopf die Story durchspielen und Notizen aufschreiben. Wen ich mich dann wieder hinsetze, dann muss ich die Notizen nur noch ausschreiben.

Wen es etwas Dauerhaftes ist, dann meist weil ich gestresst bin und mich nicht konzentrieren kann. Abends komme ich dann zur Ruhe und kann wieder schreiben.
Was hilft ist an einem anderen Ort zum Schreiben zu gehen. Zb. Nen Café oder Bücherhalle.
Da kann man sich ne Tastatur fürs Handy kaufen oder den Laptop mitnehmen.
Und wen man gar nicht abgelenkt werden will, dann lest man das Hady zuhause und nimmt Stift und Papier mit. Tatsächlich schreiben hilft auch ungemein, beim kreativ werden.

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Erst einmal, lass dir nicht sagen das du kein Buch schreiben kannst wegen Rechtschreibfehlern usw. ich habe Legasthenie und schreibe trotzdem für mein Leben gern. Die Verbesserung meiner Texte dauert dann halt etwas und ich brauche jemanden der drüber guckt.

Was deine Wort Wahl und Formulierung angeht, gut an der kannst du noch ein sehr großes bisschen feilen. Aber jeder fängt irgendwo an.
Lesse selbst viele gute Bücher und mach dir Notizen warum du sie gut fandest. Achte dabei auch auf die Formulierungen.

Schreiben ist eine Kunst, die man erstmal lernen muss. Lese und sehe tutorials übers storytelling und über die Kunst zu schreiben. (Formulierungen usw.) und übe das mit deiner eigenen Geschichte.

Schreibe deine Geschichte, egal wie gut oder schlecht sie ist. Der erste Entwurf ist eh immer schlecht, auch bei Profis. Lerne und übe, Überarbeite deine Geschichten, lerne und übe wider und dann wird aus deiner Buch Idee, irgendwann auch ein gutes Buch.

Lass dich hier nicht entmutigen. Ja die haben schon recht, aber wen ich mir meine ersten Geschichten ansehe die ich geschrieben habe. Sahen die ganz ähnlich aus. X-D

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Erst einmal rekonstruiere ich den Tag. Wie ist es dazu gekommen?

War der Tag anstrengend, oder hab ich was gemacht das mir schwer fehlt?
Gab es einen bestimmten Auslöser? Vielleicht weil ich nicht das gemacht habe was ich mir vorgenommen habe, oder weil etwas passiert ist was mich getriggert hat? …jeh häufiger ich das mache, desto mehr Muster sehe ich.

Ich finde es nicht gut, solche Gefühle wegzuwaschen mit ablenken. Es hat einen Grund warum man sich so fühlt und diese depressive Stimmung will einem was sagen.
Negative Gefühle sind dazu da, einem klar zu machen das man entweder was ändern muss, oder ne pause braucht.

Wen ich dann ne Ahnung habe warum, kommen die Fragen:
Kann ich es ändern? Muss/Will ich es ändern?

Wen ich merke das es mir immer schlecht geht, wen ich meine tu dos nicht schaffe, oder wen ich zu viel unter Leuten war, oder nicht genug Ausgleich hatte, dann kann ich in der Zukunft dafür sorgen das dies nicht wieder passiert.
Verstehe mich nicht falsch, unter Leute kommen ist gut, aber man kann es eben auch übertreiben.
Wen ich es nicht ändern kann, naja dann überspringe ich diesen Punkt. Klopfe mir aber auf die Schulter, das ich es fürs erste überstanden habe.

Wen das dann geklärt ist, nehme ich mir ne Auszeit und tue etwas, von dem ich weiß das es mich entspannt. Selbst wen ich grade keine Lust dazu habe.

In solchen Zeiten, habe ich gelernt zu akzeptieren wie ich mich fühle. Ich bin grade traurig, dann bin ich halt traurig. Und wen ich dann mal nen schlechten Tag habe, muss ich auch nicht für die andern lächeln.
Diese Gefühle wollen auch erlebt werden. Tut man diss nicht, schleppt man sie unterbewusst immer mit sich rum, sie machen einen unglücklich und dann kommen sie zu den unpassendsten Momenten wider hoch.

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Also die Frage ist, wie sehr ihre Psyche sie einnimmt. Du kannst Borderline haben und gelernt haben damit umzugehen und du kannst grade mittendrin stecken.

Wen sie noch mittendrin steckt:
Eine Beizung mit jemandem zu führen, der massive psychische Probleme hat, ist nicht empfehlenswert. Das sage ich als diejenige, die die mit den psychischen Problemen war. Das, was man braucht, ist ein Freund, keinen Partner. Eine Beziehung neben solchen Problemen zu führen, geht oft nicht gut aus. Und eigentlich braucht man die Energie, um zu heilen und eine Stabile Psyche zu bekommen. vielleicht zögert sie auch, weil sie das weiß.

Dazu kommt das, der Partner und die Beizung darunter leidet, da die psychisch beeinträchtigte Person, andere Probleme hat und nicht soviel zu der Beizung beitragen kann. Dadurch passiert es leicht das die gesunde Person, die andere tragen muss um die Beizung zu erhalten. Und nur wenig zurückbekommt.
Das kann funktionieren und vielleicht ist es das einem wehrt. In den meisten fehlen führt das aber zu Streit und unglücklich sein.

Aber hey, wen du sie magst, soll dich das nicht abhalten. Du kannst dich ja auch mit ihr treffen auf freundschaftlicher Basis und den werdet ihr schon sehen, ob das funktioniert, einen Schritt weiter zu gehen.

Kleine Anmerkung aber noch am Rande:
vielleicht zögert sie auch sich zu treffen, weil es allgemein unheimlich ist, jemanden das erste mal in real life zu treffen. Würde mir so gehen.

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Werde ich von meinen Eltern unfair behandelt?

Ich bin 15, habe 3 Geschwister 2 stiefgeschwister und einen kleinen Bruder ich wohne noch bei unseren Eltern mit meinem Bruder und meiner gleichaltrigen Schwester.

Als unsere Eltern zusammengekommen sind war alles gut ich hab es ihnen vom Herzen gegönnt und ich mag meine Stiefmutter auch aber jetzt in den letzten 2 Jahren geht es mir Mental echt nicht gut und ich glaube auch sehr fest daran das meine Eltern ein großer Bestandteil dessen sind.

Angefangen hat das mit den Schulnoten, ich bin von meiner Mutter zu meinem Vater gezogen weil meine Mutter sich nie um uns gekümmert hat meine Noten waren deswegen auch sehr schlecht ich war in der 6ten Klasse hatte riesen Probleme mit der Schule und bestimmt einen Schnitt von 5.0 oder sogar 5.5 ich war echt miserabel und meine stiefschwester hatte immer Unterstützung von allen Seiten war eine 1.8 Schülerin in der 8ten Klasse also sagt mein Vater mir natürlich immer wie gut sie doch sei das ich mir nh Scheibe abschneiden sollte blablabla. Ich habe meinen Vater gefragt ob er mich wo hinfährt und er sagt nein, meine Schwester fragt vielleicht 20 Minuten später und er fährt sie ich frag ihn was das soll und er sagt mir ,, ja hättest du gute Noten würde ich dich auch rumfahren, ich will kurz bemerken das wir jetzt in der 9 Klasse sind und ich mich auf 2.7 gebessert habe und sie von 1.8 auf 2.5 gesunken ist also haben wir FAST immer die gleichen Noten.

Sie hat einen Freund unsere Eltern erlauben das auch alles gut aber ich habe gesehen wie dieser junge mit meiner Schwester umgeht und ihr nicht gut tut wir haben viel in der Vergangenheit erlebt und immer wurde es auf mich geschoben wie ich sowas machen konnte es wäre ja alles auf meinem Mist gewachsen, ich hab auch jetzt nicht seit als zu langer Zeit einen Freund und ich darf in nicht mal sehen nicht mal schreiben und er ist wirklich der liebste von den liebsten alle meine freunde mögen ihn hatten nie was an ihm auszusetzen und ich bekomme den kontakt verboten.

Ich habe viel nach Jobs gesucht das ich nebenbei mir mein Geld verdiene und das wissen meine Eltern, sie hat einen aus Zufall bekommen aber keine Sekunde danach gesucht jetzt haben meine Eltern gefühlt ehrlich einen aufsatz geschrieben wie stolz sie auf sie sind und wirklich nach 10 minuten text kommt auf meine 1 ( note) auf dich auch.

Ich möchte zu Therapie er sagt du kannst doch mit mir sprechen wir haben doch keine Geheimnisse voreinander er versteht es halt nicht er fragt mich was willst du der Therapeutin denn sagen sowas wie das Gespräch hier, ich hab ja gesagt und er fängt an mich abzuschreiben.

Mein Vater meinte zu mir auch Ja sie wird mit 18 eh ausziehen sie schafft das ja alles nicht mehr. Und das hat mich so sehr verletzt das ich mich für den Rest des Tages eingeschlossen habe.

( ich habe mit ihm darüber geredet hab mich ehrlich an den Tisch mit ihn gesetzt und er wird laut und sagt mir das ich lügen erzähle halt nicht die Wahrheit sage)

Es tut mir echt leid aber reagiere ich über manchmal macht mein leben keinen sinn mehr und ich rede mir immer ein es sei nicht so schlimm andere erfahren viel schlimmeres und ich soll nicht so überreagieren aber ich kann das alles nicht mehr.

Danke fürs lesen💋

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So wie du das hier beschreibst reagierst du weder über, noch ist das fair von deinen Eltern.
auch wen ich verstehen kann, wie es dazu kommt das deine Eltern so sind und deiner Schwester viel gönnen. Es ist auch eine selbsterfüllende Prophezeiung. Sie haben mit Schuld daran, dass es dir nicht gut geht und du eine zeit lang schlechtere Noten hattest.

Zu dem Thema du braust keine Therapie, du kannst doch mit mir reden. Das ist absoluter Quatsch. Selbst wen eure Beziehung super wäre, jemanden zu therapieren, den man privat kennt, wird immer dringendst abgeraten. Vielleicht gehst du erstmal mit folgenden Argumenten da ran:
Mir geht’s psychisch nicht gut und ich weis nicht 100% warum, ich will eine Therapie machen damit sich das bessert und ich auch wider besser in der Schule werde. Außerdem steht mir eine Therapie zu, da Therapie dazu da ist, das es erst gar nicht so richtig schlimm wird. Ich habe ein recht drauf. Und Gespräche mit den Eltern sind gut, können eine Therapie aber nicht ersetzen.

klammere erstmal aus das du denkst das es größtenteils an deinen Eltern liegt. Das verletzt sie und sie gehen in den Verteidigung Modus. Das hilft niemandem was.

Ich hatte auch die Situation, das meine Depression großenteils an meinen Eltern lag. Meine Mutter wollte immer wissen, „na worüber habt ihr in der Therapie gesprochen?“ Weil ich wuste das es sie verletzen würde und das sie wen sie verletzt ist alles auf mich schiebt, habe ich ganz lange gesagt, „ich will und kann nicht darüber reden,“ (was ja auch stimmt da ich sonst verletzt würde) „ist abgesprochen mit dem Therapeuten.“ Ich war allerdings auch schon über 18. Weswegen sie nicht mal den Namen des Therapeuten hatte.

Was ich sagen will, du solltest nicht lügen, aber du musst auch nicht alles erzählen.

Zum Thema anderen geht es schlimmer:
Das ist egal!!! dir geht’s nicht gut und du darfst, sollst dafür kämpfen, dass es dir besser geht. Nur weil Kind eins Missbraucht wurde, muss Kind zwei nicht Mobbing über sich ergehen lassen. Sprich obwohl es schlimmere Schicksale gibt, darfst du etwas Besseres wollen.
Schicksale und Psyche anhand der äußeren Umstände zu messen ist Blödsinn. Dir geht’s psychisch schlecht Punkt. Und da gibt es einen Grund dafür.

Ich wünsche dir ganz viel kraft und das du es schaffst eine Therapie zu bekommen.
Vielleicht rufst du mal die seelensorge an und erkundigst dich, was du in so einem Fall machen kannst. Vielleicht habt ihr in der Schule auch einen Vertrauenslehrer, Schulpsychologe.

Vill glück.

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Ich arbeite im Film und fernsehe Bereich und würde dir Davinci Resolve wärmstens ans Hertz legen.
Ein kostenloses, professionelles schnitt Pogrom mit allem, was du brauchst. (Das Pogrom wurde übrigens für bekannte Filme benutzt. Wie zb. Dune.)
Da es sehr bekannt ist, gibt es jede Menge tutorials auf YouTube.

Ich bin voll zufrieden damit und kann das, (wie viele andere in der Deutschen Filmbranche), echt empfehlen. Auch für solche die grade erst anfangen.

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