Anders

Das hängt sehr vom Kind und von den sonstigen Umständen ab. Manche Kinder sind mit wenig Bewegung sehr zufrieden. Manche brauchen mehr Bewegung. Besonders schwierig wird es, wenn ein Kind später noch ausgelacht wird, weil es nicht so sportlich ist.

Wenn ein Kind sich krankheitshalber nicht bewegen kann, würde ich schauen, dass es möglichst viel mit den Händen bastelt. Gut ausgebildete Bewegungszentren im Gehirn helfen später in vielen anderen Bereichen, z. B. auch in der Mathematik.

...zur Antwort
Einen selbstgemachtenmit Kleinigkeiten

Ich habe jahrelang allen meinen Kindern Adventskalender mit Geschenken gemacht und auch meinen Götti-Kindern. Speziell war das für meine älteste Tochter, die ich nie sah, weil meine Frau sie ins Ausland entführt hatte. Ich stellte mir vor, dass sie dann den gesamten Dezember jeden Tag ein Geschenk von mir öffnete und an mich dachte. Jahre später erfuhr ich, dass sie die Kalender gar nie erhielt. Meine Ex hat meine Geschenke nicht weiter gegeben.

...zur Antwort

Nach dem Rationalismus wird alles Wissen mit Vernunft und Logik aus angeborenen Ideen abgeleitet. Nach dem Empirismus stammt alles Wissen aus sinnlichen Erfahrungen. Kant schreibt: „wenn aber gleich alle unsere Erkenntnis mit der Erfahrung anhebt, so entspringt sie darum doch nicht eben alle aus der Erfahrung“. Er nimmt an, wir hätten apriori gewisses Wissen über die Welt, wie z. B. dass der Raum euklidisch sei. Kant wurde durch die gekrümmte Geometrie mathematisch widerlegt und später auch durch Einsteins Relativitätstheorie. Das haben viele Philosophen aber bis heute nicht verstanden.

...zur Antwort

Religionen sind ein Prototyp der heutigen Ethik. Es macht deshalb Sinn, diese im Ethikunterricht kurz zu erwähnen. Wichtig ist aber auch, dass wir unsere Ethik nicht auf den Religionen gründen, sondern auf dem römisch Recht, der Aufklärung und den Menschenrechten. Es ist deshalb höchst fragwürdig, dass in Ethikkommissionen regelmässig Vertreter verschiedener Religionen sitzen, obwohl deren Ethik längst ähnlich weit überholt ist, wie deren Weltbilder von den Naturwissenschaften widerlegt wurden.

Religionen sollen wir im Stil von Geschichtsunterricht und Ethnologie kennenlernen. Es dient dem Verständnis der menschlichen Natur und der Selbsterkenntnis, wenn wir wissen, was Menschen sich ausdenken und wofür sie sich ereifern.

...zur Antwort

Wenn der Herzschlag 'aussetzt' ist er meistens einfach so schwach, dass du ihn nicht spürst. Die Brustmuskeln sind unabhängig vom Herzmuskel. Das Herz stellt nicht einfach so ab, weil du an der Brust rumdrückst. Aber ein Krampf in der Brust ist wohl auch eher ungewöhnlich.

...zur Antwort

Wenn ich so denken würde, wie so viele Menschen es tun, würde ich vielleicht auch darunter leiden. Für mich war Denken immer etwas sehr Beglückendes.

'Liebe' ist ja auch nicht wirklich das, worunter man leidet. Vielmehr leiden wir darunter, wenn ein Mensch, dem wir aus Liebe vertraut haben, uns hintergeht. Dieser Verrat an der Liebe ist das Schmerzhafte. Und wenn er zu einer Scheidung führt, wird der Schmerz auch noch auf die Kinder übertragen.

...zur Antwort

Das osmanische Reich war grossartig. Heute geht es den Türken mies. Da baut man sich gerne mit sagenhaften Erinnerungen an die einstige Grösse auf und tut so, als könne dies wieder erreicht werden.

Was in dieser populistischen Vereinfachung übersehen wird: Das osmanische Reich baute auf Unterdrückung und Eroberungen auf. Das wird die Welt heute nicht mehr akzeptieren.

Die Türkei müsste ihre ideale geografische Lage ins Zentrum der Strategie stellen. Sie liegt an der Grenze zweier grosser Kulturkreise. Sie ist die Verbindung zwischen arabischem, asiatischem Raum und Europa. Da sind Berge, die es zu überwinden gilt und reiche Städte in der Ebene, die den Handel kontrollieren könnten. Die Situation ist ähnlich wie in der Schweiz. Nur haben die Türken es nie geschafft, mit den Bergvölkern einen Frieden aufzubauen, von dem alle profitieren.

So ein Friede ist nicht möglich, wenn Minderheiten unterdrückt werden. Es braucht einen Minderheitenschutz, Handels- und Meinungsfreiheit. Also gerade das Gegenteil der jetzigen, aus osmanischer Zeit stammenden Strategie.

...zur Antwort

Wenn du merkst, dass er dich mag, freut er sich sicher. Noch besser ist, wenn du schon weisst, was du mit ihm machen willst. Gut ist irgendetwas aktiv unternehmen (nicht nur TV schauen oder rauchen). Wichtig ist, dass es irgendwo etwas zu essen gibt.

Wenn er dich möglicherweise nicht besonders mag, würde ich das nicht machen.

...zur Antwort

Er hat das offensichtlich zu seiner eigenen Befriedigung gemacht und nicht, weil er fälschlich dachte, du magst das. Wenn ihr das im Wachzustand schon mehrmals gemacht habt und du dich jeweils begeistert davon gezeigt hast, könnte man das vielleicht als Missverständnis abtun. Falls das nicht der Fall ist, würde ich es Vergewaltigung nennen. Es gibt sicher gröbere Formen von Vergewaltigung, aber das kann ja keine Entschuldigung sein.

...zur Antwort

Bei uns in der Schweiz sind fremde Leute auf den Schulanlagen während der Schulzeit unerwünscht. Bei vielen Schulhäusern führt aber ein öffentlicher Weg über den Pausenplatz. Es wird nur nicht gerne gesehen, wenn du dich dann länger dort aufhältst. Rauchen ist verboten.

Falls jemand denkt, du seist pädophil, wirst du misstrauisch angesprochen und evtl. weggewiesen. Ich würde deshalb eher mal in der schulfreien Zeit gehen. Das ist schön. Da kommen viele Erinnerungen hoch.

Wenn du ins Schulhaus willst, solltest du wohl den Besuchstag abwarten.

...zur Antwort
...wenn ich mich als Außenseiter einfach ganz Random im Gespräch zu Ihnen setze weiß ich nicht wie das ankommt.

Probier's mal aus. In solchen Fällen frage ich: "Darf ich mich da hinsetzen?" Oder: "Ist da noch frei?"

Wärst du neu, würden dich die anderen wohl ansprechen. Da du aber schon länger in der Klasse bist, hat sich ihr Verhalten bereits eingespielt. Sie machen einfach gleich weiter und sehen gar nicht, dass du dich verändert hast. Du musst die Initiative ergreifen.

Durchaus möglich, dass da jemand einen doofen Spruch macht. Lass dich davon nicht irritieren. Solche Sprüche sind nicht sehr durchdacht. Die anderen sind auch unsicher und probieren mit solchen Sprüchen auch aus, wie das klingt. Beim nächsten Versuch kann das schon ganz anders sein.

...zur Antwort

Da sie reanimiert wurde, war sie sicher in einem Extremzustand. Möglicherweise war sie auch unter Drogen, weil in solchen Fällen ja oft Medikamente verabreicht werden. In solchen Situationen sieht man vieles. Es ist nicht sinnvoll, sein Verhalten auf Angst zu gründen. Es gibt bessere Gründe, gut zu handeln.

...zur Antwort

Es gibt keine Anleitung zum 'richtig Landen'. Übung macht den Meister. Übe auf weichem Untergrund. Beginne z. B. im Volleyball Sand. Dann auf kurze Distanz auf dem weichen Gras. Dann immer weiter und höher. Die perfekte Bewegung lernst du automatisch.

...zur Antwort
Andere

Ich würde dies dem Schulleiter melden und sorgfältig darauf achten, nicht mehr mit dieser Schülerin alleine zu sein. Zahlen würde ich auf keinen Fall. Weshalb sollte ich ihr glauben, dass sie nach einer Zahlung damit aufhört? Mit der Zahlung hätte sie ja sogar eine Bestätigung, dass ich etwas verbergen möchte. Da hätte ich ja schlechtere Karten als vorher.

Meistens ist bei solchen Schülerinnen allgemein bekannt, dass sie solche falschen Anschuldigungen machen. Die sind meistens nicht besonders schlau und erzählen schon Monate vorher von der Idee, einen Mann anzuschuldigen. Oder sie haben es bereits bei einem anderen versucht.

...zur Antwort

Alle Atomkerne bestehen aus Protonen und Neutronen und diese haben praktisch die gleiche Masse. Deshalb nimmt man als Einheit die Masse des Protons. So sind die Atommassen ziemlich genau Vielfache der Protonenmasse. Da die Elemente oft in verschiedenen Isotopen vorkommen, stimmt es da nicht mehr so gut. Man sieht dann aber der Masse an, wie das Verhältnis der Isotope etwa ist.

...zur Antwort

In der Schweiz im Kanton Zürich habe ich an sehr vielen Schulen als Ersatzlehrer gearbeitet. Die Situation ist von Schule zu Schule extrem unterschiedlich. Es kommt nicht so sehr auf den Anteil der Migranten an, wie andere hier behaupten. Der entscheidende Punkt ist der Sozialstatus. Ist dieser tief, so gibt es auch unter Schweizern Schlägereien und Zickenkriege. Aber Migranten mit hohem Sozialstatus, etwa die Kinder des tschechischen Arztes oder des japanischen Diplomaten machen keine Probleme.

Der Zusammenhang mit der Migration ist, dass viele Migranten einen tiefen Sozialstatus haben.

...zur Antwort

Mein Ziel ist nicht die Selbstverwirklichung. Mein erstes Ziel ist, dass es meiner Familie gut geht. Und da ich selbst auch zur Familie gehöre, soll es mir auch gut gehen. Mein zweites Ziel ist, die Physik zu verstehen. Also, weshalb es ein Universum gibt, was Raum, Zeit und Materie sind und weshalb die Naturgesetze so sind, wie sie sind.

Das zweite Ziel hat sich als das einfachere heraus gestellt. Ich glaube, viele Frauen wollen gar nicht, dass es ihnen gut geht.

...zur Antwort