Falls Du diese auffälligen (oft rot) Punkte meinst: Das sieht mir nach Pixelfehler in der Digitalkamera aus. Etwas sogenanntes Farbrauschen ist auch noch dabei.

Beides lässt sich, am besten im RAW-Format, mittels digitaler Bildverarbeitung ganz gut eliminieren. Vermutlich schon mit der Software des Herstellers der Kamera.

LG

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Mir kommt vor, Du hast etwas zu optimistische Vorstellungen vom visuellen Anblick nebelhafter Objekte mit einem Teleskop. Bunte Galaxien gibt es nur auf länger belichtete Fotos. Bei Gasnebeln (hellen! Orion z.B.) kannst Du mit einem Teleskop dieser Größe manchmal blasse zartgrüne abgestufte Nebelschleier erkennen. Rot geht fast gar nicht, bestenfalls eine Andeutung davon bei stockdunkler Nacht in einsamen höheren Bergregionen und etwas größerer Öffnung.

Manche hellen Planetarische Nebel schimmer blau. Galaxien sehen eher so aus:

https://www.astronomie.de/fileadmin/user_upload/Beobachtungspraxis/Zeichnen/M65_66.jpg

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Bei klarer Sicht (heute eher nicht :-)) siehst Du ihn vom Nordpol aus ziemlich genau 0,7° vom Himmelsnordpol entfernt.

Probiere es aus: https://stellarium.org/de/

Das ist ein kostenloses, sehr einfach zu bedienendes Programm. Vergiss aber bitte nicht beim Standort 90° als Breitengrad einzugeben. Der Längengrad ist hier ausnahmsweise egal. Warum? Frag mal Deinen Lehrer :-)

Das Menü für die Eingabe des Standortes ganz links oben zu finden. Du musst aber mit der Maus darüber fahren, denn die Menüs werden ausgeblendet.

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Ok, Du hast diese Frage am 18.11. knapp vor 7 Uhr morgens gestellt. Wenn man "genau jetzt" wörtlich nimmt, dürftest Du höchstwahrscheinlich den ausgesprochen hell leuchtenden Planeten Venus im Südosten gesehen haben. Sehr nahe (perspektivisch gemeint) bei der Venus stand zu diesem Zeitpunkt Spica, ein recht heller bläulich leuchtender Fixstern.

Was die "2 kleinen Sterne" betrifft, kann ich das jetzt leider nicht nachvollziehen. Es kommen einige in Frage, die stehen allerdings etwas weiter weg.

Ach ja, der Polarstern kommt nicht in Frage. Dieser hat zwar einen bekannten Namen, ist aber nicht besonder hell.

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Du könntest ein sogenanntes "Lichtzelt" improvisieren. Eine größere Tüte aus weißem Kunststoff oder (dünnem) weißem Papier und diese Teile im Inneren derselben auflegen und fotografieren. Idealerweise mit diffusem (bewölkter Tag) Tageslicht aufnehmen. Sonst mit mindestens 2 Lichtquellen. Die Verwendung eines Stativs ist anzuraten.

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Das Bild ... :-(

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Zwar sind die bisherigen Antworten in Ordnung, aber ich vermute mal, dass Dir nur die Angewohnheit das Zeichen "^" (das hat den schönen Namen "Zirkumflex") als Abkürzung für "hoch" Kopfzerbrechen bereitet.

Ansonsten bleibt nur die wissenschaftliche Schreibweise für große Zahlen zu erklären.

Im konkreten Fall heißt das:

Vierzehnmal 10 hoch 9. 10 hoch 9 ist eine Milliarde. 14 mal 1 Milliarde sind 14 Milliarden.

Das "hoch" mit der nachfolgenden Zahl bedeutet nur, dass diese so oft mit sich selbst multipliziert wird, wie der Wert der Zahl angibt, also:

2 mal 10 hoch 2 (2x10^2) ist 200 ...

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Hallo Lalalaxla!

Das ist tatsächlich ein 3D-Filter, 3D deshalb weil Brillen, die ein rotes und ein grünes Glas haben, damit einen plastischen Eindruck bei solchen Bildern vermitteln.

So einen Filter kannst Du Dir beispielsweise hier (ist kostenfrei):

http://www.krust.com/

(Der Link mit Volume 3 ist anzuwählen)

runter laden. Danach musst Du die gezippten Dateien in das Plugin-Verzeichnis einer kompatiblen Grafiksoftware expandieren ("entzippen").

Dort sollte dann eine Datei "3DMaker.8bf" zu sehen sein. Achtung, das scheint eine 32 Bit-Anwendung zu sein, die nicht mit jeder gängigen Software funktioniert. Mit IrfanView-32 Bit (kostenlos als Download verfügbar) geht die Sache aber einwandfrei.

Beim Aufruf unter IrfanView wählst Du Image ==> Effects ==> Filter Factory an. Dann erscheint ein Fenster, in dem dann (u.a.) der Filter aufgelistet und anwählbar ist. Mit 2 Schiebereglern lässt er sich variieren.

Zum Foto:

https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Jean_Harlow?uselang=de#/media/File:Jean-Harlow-1935.jpg

Dieses Bild wurde beim Upload bei Wikimedia Commons als gemeinfrei gekennzeichnet, sodass kein Lizenzhinweis erforderlich ist.

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Also, Low-Key ist das eigentlich nicht. Das Foto ist eher unterbelichtet. Gut ins Bild gesetzt ist das "Model" auch nicht, es wirkt eher so, als ob sich jemand zentral und etwas nervös vor eine Kamera mit Selbstauslöser platziert hat.

Das "Model" wirkt sehr nett, aber "Pose" ist das nicht, eher Hinstellen und warten. Als privates Foto für die Familie aber schwerst in Ordnung. Leicht bearbeitet:

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Hallo Jannisplayer123!

Die 5D Mark1 beherrscht überhaupt keine Form von Video, ist aber eine hervorragende Kamera. Video ist ab der Mark 2 angesagt und schon bei dieser in ausgesprochen guter Qualität. Sie wurde sogar schon bei Kino-Produktionen eingesetzt. Auch bei bestimmten Dokumentarfilmen, bei denen eine digitale Spiegelreflexkamera deutlich unauffälliger war als so ein Profi-Riesending auf der Schulter ...

Du magst es vielleicht nicht glauben, aber ab ca. 6 bis 8 Megapixel sind alle Kameras mit größeren Sensoren (die 5D hat sogar einen "Vollformat"-Sensor mit den Abmessungen des alten Kleinbildformats!) vollkommen ausreichend für allgemeine Fotografie ausgestattet.

Es sei den, Du brauchst gestochen scharfe Prints in der Größe eines Plakats, was dann eher professionelle Oberliga darstellt. Canon und auch die Firma Hasselblad bedienen ebenso solche Bedürfnisse, allerdings wird es dann (mit entsprechenden Optiken) sehr bald so teuer, dass sich um das aufzubringende Sümmchen auch ein schönes Auto (neu) ausgeht ...

Vielleicht bist Du irritiert, dass Deine Frage nach der Anzahl der Megapixeln etwas "irritierte" Reaktionen hervorruft. Der Grund ist einfach erklärt: Mittlerweile ist das als erste Frage über eine Kamera ein fast sicherer Hinweis dafür, dass der Fragesteller recht wenig Ahnung von Fotografie hat.

Und (das ist bitte nicht böse gemeint): Was dein Vater beruflich macht, sagt über Dich und Deine Kenntnisse gar nichts aus. Oder glaubst Du, dass sich jemand von einer bestimmten Person "nur so" operieren ließe, weil diese Person einen Chirurgen als Papa hat? ;-)

Aber zu Deiner Frage. Die 5D erzielt als Gebrauchtkamera der Oberklasse noch immer so gute Preise, dass sich eine Canon (neu) der Einsteiger-Baureihe (die mit den vierstelligen Zahlen vor dem D) mit einem Verkaufserlös ausgehen dürfte. Die können (die neuen) alle hochauflösendes Video.

Beste Grüße!

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Wie du schon mehrfach erfahren hast: Schlicht und einfach: "Mond".

Der eigentliche Grund meiner Antwort auf eine bereits mehrfach gut beantwortete Frage ist aber:

Falls Du die unterschiedlichen Bereiche des Mondes auch benennen musst, macht es sich bei den "Maria"

(lateinische Mehrzahl für "Mare", was "Meer" bedeutet. Damit sind aus historischen Gründen die dunklen Bereiche des Mondes bezeichnet)

gut, wenn Du auch die deutschen Bezeichnungen in Klammern dazuschreibst. Also beim "Mare Serenitatis" z.B. "Meer der Heiterkeit.

(Sorry für die Fettschreibung, das war der Editor von gutefrage. Lässt sich auch nicht ausbessern. Keine Ahnung, warum ... :-))

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Natürlich kann es keine Mondlandung geben, da es keinen Mond gibt. Wozu sollte ein solcher gut sein? Raumfahrt geht schon deswegen nicht, weil die Sonne beim täglichen Umkreisen unserer Welt den vorbeifliegenden "Raumschiffen" viel zu nahe käme.

Amerikaner gibt es übrigens auch nicht, die sind eine historische Erfindung der Briten. Diese brauchten seinerzeit immer mehr Leute als Besatzung für ihre Segelschiffe, weil ungemein viele von diesen am Rand der Erdscheibe in den Abgrund stürzten ...

Also erfanden sie eine Geschichte von wegen einer tollen Kolonie in der "Neuen Welt" und lockten damit Interessenten an, die dann (zwangsweise!) zu Seeleuten umgeschult wurden. Selbstverständlich gibt es keine "Neue Welt", ganz klar. Wo sollte diese auch sein? Auf unserer Scheibe ist zu wenig Platz.

Sorry. Ganz im Ernst. Schau Dich mal nach echten Informationen um. Das war noch nie so leicht wie heutzutage.

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Mach Dir keinen Kopf. Donald Trump hat ungefähr so viel Ahnung von bemannter oder unbemannter Raumfahrt wie Bushido von Hirnchirurgie.

Und momentan sucht er aber auch schon jedes Spielchen aus, um von gewissen Dingen abzulenken, die seine Präsidentschaft möglicherweise gefährden könnten. US-Politiker haben nebenbei bemerkt schon seit geraumer Zeit (vielen, vielen Jaaaaahren) und wiederholt solche Ankündigungen gemacht ...

Die Technik für eine bemannte Mars-Expedition ist an sich längst vorhanden, ABER kurz formuliert: 

Bei einem vertretbaren Risiko für die Besatzung und unter halbwegs erträglichen Bedingungen für diese ist die Sache extrem teuer (mit noch paar Nullen hinten dran) ...

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Ganz simpel zu merken:

Alle Objektive von Canon bei denen in der Typenbezeichnung "EF" oder "EF-S" dabeisteht passen auf alle EOS-Modelle mit APS-C-Sensor (wie der Deiner 77D). Kein Problem mit dem EF 70-300mm f/4-5.6 IS USM!

Auf die (regelmäßig deutlich teureren) EOS-Modelle mit Vollformat Sensor (24 x 36 mm) gehören nur die Objektive mit "EF" vorne. Die "EF-S" lassen sich zwar an diese anbringen, ABER ragen für diese etwas zu weit in das Innere der Kamera hinein und sind dem Spiegel im Weg, der beim Auslösen kurz hoch- und danach wieder runter klappt. Mit etwas Pech kann eben dadurch schon beim ersten Auslösen eben dieser Spiegel beschädigt werden.

LG

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Die EOS 600D hat zwar keinen eingebauten WLAN-Transmitter und der von Canon angebotene (als Erweiterung) WFT-E2 Wireless-LAN-Transmitter passt meines Wissens nach nicht für Dein Modell.

ABER: Das könnte Dein Problem beheben:

Eye-Fi Pro X2 Secure Digital High Capacity (SDHC) 8GB Speicherkarte mit Wi-Fi

(gebraucht ...)

oder:

Toshiba FlashAir W-03 SDHC 32GB Class 10 Speicherkarte

In der Praxis ist das bei der Übertragungsdauer allerdings etwas zäh. Vor allem wenn Du relativ große RAW-Bilddateien übertragen willst.

Wobei für ein WLAN (wenn halt keines in Reichweite ist) außerhalb von zuhause ein kleiner tragbarer Router (für SIM-Karten) eventuell sinnvoll wäre.

Oder: Upgraden auf ein (eher teures) Modell der EOS-Reihe mit integriertem WLAN. Allerdings ist die 600D absolut keine schlechte Kamera, dennoch wird sich mit einem (gebraucht) Verkaufserlös ein Neukauf einer EOS mit integriertem WLAN nicht ausgehen.

Du könntest natürlich auch eine Mikro-SD-Karte mit Normalgröße-Adapter in der Kamera verwenden und diese dann herausnehmen und (Mikro-Karte heraustrennen) in einem (falls vorhanden!) externen Karten-Slot Deines Handys stecken und mit einem Dateimanager (App ...) Deine Fotos aussuchen und versenden. Ist aber eher mühsam. ;-)

Beste Grüße!

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Siehe bitte meinen Kommentar hier im Thread.

Für Deep-Sky ist ein 200/1000-Dobson sehr gut geeignet. Deep-Sky braucht große Öffnungen bzw. ein "schnelles" (nennt man wirklich so) Öffnungsverhältnis. Ich würde, falls das Dein Budget dies erlaubt, eher einen 250/1250 kaufen. Kalkuliere unbedingt Geld für gute Okulare mit ein. Manche Sets werden nur mit einem 25er Plössl ausgeliefert. Das ist etwas spärlich.

Extrem wichtig: Justier-Zubehör (nicht weiter teuer). Viele Einsteiger unter den Newton-Besitzern sind fassungslos, was ihr Instrument leisten kann, nachdem dieses zum ersten Mal von einer fachkundigen Person justiert wurde.

Auch extrem wichtig: Ein wirklich dunkler Himmel *). Ab auf's Land ... :-)

Sonst noch: 

Filter für Gasnebel sind eine feine Sache. Gegen die Lichtverschmutzung durch Hoch- und Niederdruck-Quecksilberdampflampen und Natriumdampflampen (die sind alle bei Straßenbeleuchtungen weit verbreitet) gibt es ebenso spezielle Filter, die durchaus etwas helfen

*): übrigens elementar wichtig!

LG

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