Du solltest dein Verhalten nicht so stark verurteilen. Man kann es nicht jedem immer recht machen. Es ist gut, dass du ein netter und mitfühlender Mensch bist, aber zuviel davon und man gilt als people pleaser. Das hat dann nichts mehr mit Ehrlichkeit zu tun. Lass deinen Emotionen freien Lauf. Solange niemand zu Schaden kommt, braucht man sich auch nicht schuldig zu fühlen. Außerdem liegt es in der Hand der anderen, ob sie sich durch deine Handlungen/Bemerkungen verletzen lassen oder nicht. Falls ja, ist es ihr Problem.

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Vielen Menschen macht die Isolation zurzeit zu schaffen, auch mir.

Momentan geht das Kennenlernen nur übers Internet.

Und da gibts ja genug Auswahl. Ich glaube aber, dass eine Freundschaft, die aus Verzweiflung krampfhaft gesucht wird, zum Scheitern verurteilt ist. Da die anderen schnell merken, wenn man needy ist und das dann ausnutzen könnten.Hab Geduld, da kommen sicher noch mehr Freunde/Freundinnen in dein Leben. Versuche dich mal in der Zeit mit dir selbst anzufreunden, wenn das möglich ist. Wenn man sein eigener Freund ist, klappt es auch mit den zwischenmenschlichen Beziehungen besser und Feinde haben keine Chance mehr.

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Die ruhen alle in Frieden. Verhalte dich einfach ruhig. Dann bleiben sie auch liegen.

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Jo, hab ich auch hin und wieder. Ich glaube das ist, wenn man den Tag mit in die Nacht nimmt. Mir hilft es, vor dem Schlafen gehen zu meditieren oder auch ein paar Yogaübungen zu machen, um runter zu kommen und alles geschehene loslassen zu können.

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Ja anfänglich ist das normal. Es ist ja schon mal gut, dass du im Traum überhaupt bewusst bist. Wahrscheinlich findest du es in dem Moment so aufregend, dass du gleich wieder aufwachst. Ich denke, wenn du stattdessen eher gelassen bleibst, wirst du weiterhin luzid bleiben. Ich finde es hilfreich, vor dem Schlafengehen zu meditieren. Beim Klarträumen ist es wichtig, nicht erwartungsvoll oder verkrampft an die Sache heranzugehen, da man ansonsten zu unruhig wird. Meditation ist, sofern sie richtig ausgeführt wird, sehr nützlich um den Verstand zu beruhigen / fokussieren. Ich glaube auf YT gibt es auch spezielle Klartraummeditationen. Natürlich kann man es auch mit Affirmationen/Autosuggestionen versuchen: Z.b. "Ich bin völlig entspannt während dem Klarträumen" "Ich lasse los", usw. Versuche es einfach geschehen zu lassen, so als ob es nichts Großartiges wäre.

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Natürlich ist es nicht schlecht und ein Introvertierter kann auch einen sozialen Beruf ausführen. Ich würde behaupten da wächst man mit der Zeit rein, vor Allem dann, wenn dir der Beruf wirklich Freude macht.

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Wenn du generell Angst vor geschlossenen, engen Räumen bzw Enge generell hast, könnte es Klaustrophobie sein. In der Waschanlage ist man ja der Waschanlage hilflos ausgeliefert sozusagen, da man ja normal nicht so ohne weiteres aussteigen kann. Die Angst vor dem Ausgeliefertsein/ Angst die Kontrolle zu verlieren nennt sich "Agoraphobie". Also was ist es genau, wovor du dich fürchtest? Von einer Waschanlagenphobie hab ich zumindest bis jetzt noch nie gehört.

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Vielleicht ist für dich das echte Leben momentan unbefriedigend und in deiner Fantasiewelt malst du es dir dann, um es zu Kompensieren, eben schön. Es ist nicht falsch das zu tun, ich kenne das auch. Um in die "Realität zurückzukehren" muss man sich Aktivitäten im "echten Leben" suchen, die einen Interessieren. Sich mit dem eigenen Körper beschäftigen in Form von Sport (Yoga,Fitness usw.) ist auch sehr effektiv um das Körperbewusstsein zu verbessern und sich und seinen Körper wieder zu fühlen. Denn wenn man mit dem Kopf ständig in den Wolken hängt, so wie es die typischen Träumer unter uns oft tun, verliert man irgendwann den Boden unter den Füßen. Also meiner Meinung nach ist es nicht schlimm, wenn man hin und wieder in eine Fantasiewelt flüchtet. Aber man sollte definitiv wieder runter kommen. Die Regelmäßigkeit des Alltags bringt einen ja für gewöhnlich auch wieder runter.

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Vielleicht bekommst du zu wenig Schlaf bzw. die Schlafqualität ist schlecht. Wenn das Nervensystem sich nicht richtig erholen kann, ist man halt genervt... Könnten aber noch mehr Faktoren reinspielen.

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Das geht auf der Erde besonders gut, weil es hier die Dualität gibt. Gut und böse, Licht und Dunkelheit usw. Auf der Erde erfährt man wie es ist, von Gott (von allem was ist) abgetrennt zu sein. Stattdessen findet die Identifikation mit dem Ego und seinen Verlangen, seiner Gier usw. statt, welche die Ursache allen Leidens ist. Durch Meditation versuchen die Buddhisten z.B. das Ego zu transzendieren. Wir bestehen alle aus derselben Energie, sind also alle eins. Die anderen Wesenheiten von denen du sprachst, kennen nur den Zustand des Einsseins. Sie können sich also nicht in dem Umfang erfahren, der auf der Erde möglich ist. Sie profitieren auch von unserer Weiterentwicklung, da sie eben auch aus derselben Energie bestehen, wie wir. Zudem möchten sie ihre Schöpfung, ihr Baby, ja auch aufsteigen/wachsen/reifen sehen. Da gibt es viele Bücher zu dem Thema und auch viele Infos im Internet. Werd mir das Buch mal ansehen. Das kannte ich noch gar nicht.

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Ja, das kenne ich. Als kleines Kind hatte ich das oft erlebt. Das ist eigentlich ein bekanntes Phänomen. Es geschieht meistens in diesem Trancezustand zwischen Schlaf und Wachsein. Meistens werden diese Erlebnisse als "Außerkörperliche Erfahrung" oder "Astralreisen" bezeichnet. Den Shaolin-Mönchen z.B. ist schon seit Jahrhunderten bekannt, die körperlichen Grenzen durch tiefe Meditation und außerkörperliche Erlebnisse zu durchbrechen.

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