Die Anfänge der Archäologie liegen in der Tat etwas bei der Grabräuberei und der Schatzsuche. Besonders 18. - 19. Jahrhundert.

Aber heutzutage sind Archäologen Wissenschaftler und Grabräuber eben gewöhnliche Kriminelle.

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Wenn du lachen, aber dennoch was lernen möchtest, die Bücher von Luciano de Creszenzo.

Außerdem gibt es eine gutgemachte Serie auf Amazon Prime "Die großen Mythen" , ursprünglich Arte, in mehreren Staffeln

https://www.fernsehserien.de/die-grossen-mythen/episodenguide/staffel-2/34943

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Byzanz

Beides ist richtig. Byzanz war es im Osten, Das HRRDN im Westen. Sie verstanden sich beide als Rechtsnachfolger des Imperiunm Romanum. Aber da Byzanz durchgehend war, war es wohl offiziell Byzanz, dort hatte das Römische Reich ja nie geendet.

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Auch wenn sie kleiner waren, das musste kein Nachteil sein. Der Gladius, das fürchterliche römische Schwert, war auch kurz, und die Kampftaktik war körpergrößen-unabhängig.

Die Römer waren tatsächlich nicht groß, 1.60 -1.68 cm , die Frauen so 1.50 - 1.65cm

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Germanen (wobei das ein Sammelbegriff war, es gab x verschiedene Stämme),

ein paar versprengelte Romano- Kelten , schon ab Ende der Antike alle möglichen Einwanderer wie Juden, Slawen ,

zwischen durch gab es immer mal eine Blutsauffrischung, was der genetischen Gesundheit nur zuträglich ist.

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Es gibt einiges was dagegen und einiges was dafür spricht. Die meisten negativen Beschreibungen haben Sueton und Tacitus verfasst. Sueton hatte wirklich eine Vorliebe für Skandalgeschichten, und Tacitus war nicht unvoreingenommen. Er hat einige Punkte, mit denen er eigentlich Domitian kritisieren wollte, Tiberius untergeschoben. (War auch nicht einfach, den Kaiser zu kritisieren, unter denen man lebte).

Dagegen spricht, dass die Leute, die Tiberius auf Capri begleiteten, alle harmlos waren und einen guten Ruf hatten.

Das wirklich Negative an Tiberius war, dass er Majestätsbeleidigungsprozesse zuließ.

Das war wie die Inquisition, wegen jedem Mist wurden Senatoren hingerichtet. Dann ist klar, dass die senatorische Geschihtsschreibung ein sehr negatives Bild hatte.

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Barbarisch nicht, aber verweichlicht. Im Gegensatz zu heute unterstrich der Bart sozusagen die Weichheit des Philosophen, ebenso das Haar.

Das änderte sich erst mit dem Kaiser Hadrian, der einen Bart trug, ab da mochten es die Römer auch.

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Die römische Antike Wirtschaft war durchaus globalisiert mit Handelsbeziehungen bis nach China, war arbeitsteilig und hatte sozusagen in vielem eine Vor- Industrie wie die Garumfabriken in Spanien ( Garum = Fischsoße), war auf ein gutes Transportnetz- Straßen und Wasserwege angewiesen, Darlehen, Schecks, Zwischenhändler, Steuern.

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Na einfach alles : Die Römer Staatsform - Republik, Jura, viele Gesetze,, Straßen, Häuserbau und Mietshäuser, Steuern , Straßen

und die Griechen haben die Basis für sämtliche Wissenschaften, von Mathematik bis Medizin gelegt, Demokratie, etc.

Wir sind Zwerge, die auf den Schultern dieser Riesen stehen.

Die Frage ist eher: WAs kommt NICHT von ihnen? :D

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Die Römer haben weniger gearbeitet als moderne Menschen, nämlich nur von Morgengrauen bis Mittag. ( Die Sklaven klammere ich hier aus, die hielten den Laden am Laufen). Danach ging es in die Thermen, Bibliotheken, manchmal auch zu den Spielen. Es gab zwar keine 7 Tage- Woche mit Wochenende, doch eine Unmenge religiöser Feiertage mit Festlichkeiten.

Du musst sehr unterscheiden, zwischen dem Alltag der römischen Unter- und Oberschicht. Aber auch beispielsweise ein Bäckermeister hatte schon sein Auskommen, Lebensmittel waren billig.

Also überlegen, was du vergleichen möchtest.

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Als das Römische Imperium, das ja die ganze Wissenschaft der Griechen bewahrt hatte, zusammenbrach, gab es erstmal ein paar dunkle Jahrhunderte voller Armut, Kriege, Migrationsbewegungen und das Vergessen der ganzen Schriftkultur ( außer in den Klöstern). Erst 300 - 500 Jahre (kommt darauf an, wie man die Carolingische Renaissance zählt ) später entwickelte sich das Rittertum im Hochmittelalter. Wissenschaft war nicht mehr so gefragt, es dominierte die Religion, dennoch gab es einige Erfindungen wie die von neuen Waffen.

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Die römische Zivilisation lebt in sehr vielem weiter, natürlich auch in Altertümern, aber besonders in Staatswesen, Jura, Straßenbau, Häuserbau, Medizin etc,

schon das Wort Republik von Bundesrepublik ist römisch .

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Im Gegenteil. Die Juden waren innerhalb der antiken Welt mit ihrer Einstellung sehr allein. Sie waren allerdings als "alte, ehrwürdige Religion" von den Römern im Gegensatz zu der "neuen Sekte" Christen geschützt.

Ansonsten hatten fast alle Kulte in Rom einen Platz. Akĺs ich in Pompeji war, wurde mir dort als einer der ältesten prächtigsten Tempel der Isis-Tempel gezeigt.

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Sie hatten wirklich keine guten Schiffe. Aber sie erfanden den Corvus, eine Art Enterbrücke .

Die Etrusker und Griechen waren allerdings seefahrende Völker, vielleicht besaßen sie auch Schiffe aus deren Produktion.

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Die lebten eine ganze Weile auch nebeneinander her. Nach zwei bis drei Generationen kam es zu Mischehen. Bei den Alamannen in Südwestdeutschland war es beispielsweise so, dass sie Angst vor den verlassenen römischen Städten hatten und sie nicht betraten. dort und in den tiefen Tälern des Schwarzwaldes versteckten sich die Kelten- Römer , bzw das Mischvolk.

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